Schweiz
Gesellschaft & Politik

Private Gastgeber für syrische Flüchtlinge müssen sich gedulden

Aufwändige Abklärungen

Private Gastgeber für syrische Flüchtlinge müssen sich gedulden

29.10.2014, 06:5629.10.2014, 08:18
  • Vor einem Jahr hat Beat Meiner von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe dazu aufgerufen, privat syrische Flüchtlinge aufzunehmen. 
  • Obwohl sich darauf weit über 100 Personen gemeldet haben, harzt die Unterbringung der syrischen Flüchtlinge bei Privatpersonen noch immer. Die Abklärungen mit den Kantonen und den Gemeinden seien sehr aufwendig, so Meiner.
  • Am weitesten sind die Bemühungen im Kanton Waadt: Dort sind die Gastfamilien bestimmt. Im Aargau und in Baselland, wo die kantonalen Behörden ebenfalls grünes Licht gegeben haben, laufen zurzeit Gespräche mit den Gemeinden. 
  • Kurz vor dem Ziel ist die Flüchtlingshilfe zudem im Kanton Bern. Und in Zürich wird das Projekt vor allem von der Evangelischen Landeskirche vorangetrieben.

Weiterlesen beim Tages-Anzeiger

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Wo die Mieten in der Schweiz am höchsten sind – und wo am tiefsten
Die Mieten in der Schweiz variieren stark. Dank Daten des Lausanner Unternehmens Lookmove können wir nun aber exklusiv die Mietsituation in allen Schweizer Gemeinden aufzeigen.
Der Anstieg der Wohnkosten scheint in der Schweiz unaufhaltsam zu sein. Laut dem Portal Homegate sind die Angebotsmieten im Jahr 2025 um 2,3 Prozent gestiegen, nachdem sie in den beiden Vorjahren bereits um 3,2 Prozent bzw. 4,7 Prozent gestiegen waren. In einigen Kantonen betrug der Anstieg im letzten Jahr sogar zwischen 6 und 10 Prozent. Hinzu kommt eine akute Wohnungsknappheit, die «den Druck auf einem hohen Niveau hält».
Zur Story