Die natürlichen Ressourcen müssen zwar geschont werden, aber nicht in dem Ausmass, wie es die Umweltverantwortungsinitiative verlangt. Dieser Ansicht sind Bundesrat und Parlament. Sie empfehlen, die Initiative am 9. Februar abzulehnen.
Müsste die Initiative «Für eine verantwortungsvolle Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen (Umweltverantwortungsinitiative)» umgesetzt werden, brächte das neue Verbote und Vorschriften. Das schrieb das Departement für Umwelt, Energie, Kommunikation und Verkehr (Uvek) am Donnerstag.
«Der von der Initiative geforderte Ansatz geht zu weit und hätte für die Bevölkerung und die Wirtschaft weitreichende negative Folgen», liess sich Umweltminister Albert Rösti zitieren. Denn die durch den Konsum verursachte Umweltbelastung müsste in zehn Jahren stark reduziert werden.
Das bräuchte laut Uvek weit gehende Vorschriften und Verbote sowie Einschränkungen für Ernährung, Wohnen und Mobilität. Bundesrat und Parlament wollen für die Schonung der Ressourcen daher auf die heutigen Massnahmen setzen. (dab/sda)
Der Klimawandel bedroht uns seit 1967 und es wurde zu wenig getan weil die Ölkonzerne zu viel Macht haben. Wenn wir eine Zukunft haben wollen, dann müssen wir mit Ja stimmen.
Ausserdem regelt das der Markt.
Und wir setzen auf Eigenverantwortung.
Das hat doch bis jetzt hervorragend funktioniert, kein Grund was zu ändern.
Das Geld kommt nämlich immer noch von der ÖL-Lobby, und das ist das einzige, was zählt.
Käme das Geld von der Umwelt-Lobby, wäre auch Ölbert auf einmal Alpenblumenbert.
Daher: um das Klima und die Menschheit zu retten, werden wir wohl nicht darum herumkommen Krieg gegen das Grosskapital zu führen...