Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Wegen der Coronakrise wurde die «Contactless»-Limite sogar von 40 auf 80 Franken erhöht, also lag zum Essen sogar noch das eine oder andere Bier mehr drin. Bild: KEYSTONE

Das Coronavirus killt das Trinkgeld

Das kontaktlose Bezahlen ist einfach und boomt in der Coronazeit – dabei geht aber der Zustupf fürs Servicepersonal verloren.

frederic Härri / schweiz am wochenende



Kontaktlos bezahlen in Restaurants ist ziemlich praktisch. Der Gast hält seine Debit- oder Kreditkarte ans Terminal, und ein Signalton gibt Bescheid: Die Rechnung ist beglichen. Kein zusätzliches Eintippen nötig. Wegen der Coronakrise wurde die «Contactless»-Limite sogar von 40 auf 80 Franken erhöht, also lag zum Essen sogar noch das eine oder andere Bier mehr drin. Was für den Konsumenten angenehm ist, hat aber Folgen für das Servicepersonal: Das kontaktlose Bezahlen geht derart zügig vonstatten, dass dabei gerne mal das Trinkgeld vergessen wird.

Da kontaktloses Bezahlen beliebter wird, entgeht den Gastromitarbeitern immer mehr Trinkgeld, berichtete das SRF-Konsumentenmagazin «Espresso» diese Woche. Dabei spielt auch Bequemlichkeit eine Rolle: Wer bar bezahlt, rundet in der Regel auf den nächsten oder übernächsten Franken auf. Wer stattdessen seine Karte hinhält, der greift danach nicht noch einmal ins Portemonnaie und klaubt sein letztes Münz hervor.

Kontaktloses Bezahlen wird also gewissermassen zum Trinkgeldkiller. Aber auch die Kartenzahlung mit PIN-Eingabe bringt Komplikationen mit sich, erzählt Angela Thiele, die für die Gewerkschaft Unia für das Gastgewerbe im Graubünden zuständig ist. Vor der PIN-Eingabe im Kartenterminal könne man grundsätzlich einen gewünschten Trinkgeldbetrag erfassen.

Kunden seien es sich allerdings gewohnt, direkt ihren PIN einzutippen. «Häufig entstehen dann Trinkgelder im sechsstelligen Bereich, je nach Länge des PINs», sagt Thiele. Die Konsequenz: Das Personal muss die Zahlung stornieren. Das dauert lange, und deshalb wird für gewöhnlich im Vorhinein auf die Trinkgeldfunktion verzichtet.

«Der Gast entscheidet, wie viel und wem er etwas gibt»

Im Schweizer Gastgewerbe ist das Trinkgeld seit 1974 im Preis inbegriffen. Was Restaurant und Hotelgäste drauflegen, nennt man «Overtip». Dieser sei eine freiwillige Angelegenheit, schreibt eine Sprecherin von Gastro Suisse, dem Arbeitgeberverband der Hotellerie und Gastronomie, auf Anfrage. Das heisst: «Der Gast entscheidet selber, ob er etwas geben möchte, und wenn ja, wie viel und wem.»

tip trinkgeld essen food restaurant

Die Angestellten sind froh, wenn sie sich mit dem Trinkgeld ihr Einkommen aufbessern können, so Angela Thiele. Bild: Shutterstock

Grundsätzlich seien Trinkgelder weder dem Lohn gleichzusetzen, noch seien sie Bestandteil davon. Doch reicht dem Servicepersonal denn ein Lohn ohne Trinkgeld zum Leben? «Die Mindestlöhne im Gastgewerbe sind bescheiden», meint Angela Thiele dazu. Die Angestellten seien froh, wenn sie sich mit dem Trinkgeld ihr Einkommen aufbessern könnten.

Die Gewerkschafterin fordert wie die ganze Unia höhere Löhne für die Gastrobranche. Gastro Suisse antwortet: «Der Landes-Gesamtarbeitsvertrag garantiert faire, marktgerechte Anstellungsbedingungen gemäss den wirtschaftlichen Möglichkeiten unserer Branche.»

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Fail! 17 Gäste, die vermutlich direkt aus der Hölle kamen

Was Kellner sagen würden, wenn sie ehrlich mit uns wären

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

127
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
127Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • trichie 21.06.2020 16:30
    Highlight Highlight Ich finde das System in Chile noch spannend. Da stehen auf der Rechnung 2 Beträge: einmal ohne Trinkgeld und einmal mit 10% Trinkgeld - und dann sagt man als Gast einfach ob "mit" oder "ohne" - oder man nennt einen anderen Trinkgeldbetrag.
  • Simon 21.06.2020 14:41
    Highlight Highlight Anständige Löhne & weg mit dem alten Zopf!
    • Irene Adler 22.06.2020 01:04
      Highlight Highlight Wäre schön, aber der Schweizer will keinen anständigen Preis bezahlen.
    • Simon 22.06.2020 06:49
      Highlight Highlight Ich glaube kaum, dass dies der grösste Kostenposten ist
    • Irene Adler 22.06.2020 09:46
      Highlight Highlight Nein, natürlich nicht. Aber wenn der Wirt den Schnitzel anstatt 32 Franken nur für 25 verkaufen kann, dann muss er irgendwo diese 7 Franken sparen. Bei Warenkosten kann er nicht, bei Strom/Wasser kann er nicht, bei den Steuern kann er nicht...
  • Booker 21.06.2020 07:42
    Highlight Highlight Man kann ja trotz elektronischem bezahlen Trinkgeld geben. Ein paar Münzen sind da immer willkommen, wenn der Service gut war. Bei mir haben die Pöstler während des Shutdowns beim Paketliefern immer gerne mal Trinkgeld entgegen genommen.
  • Likos 20.06.2020 23:57
    Highlight Highlight Hier in der Gegend ist Trinkgeld mit der Karte gar nicht so einfach.
    Meist nennt der Service den Betrag erst beim hinhalten des Gerätes, wo der Betrag schon drin steht und die Trinkgeldfunktion hab ich auch noch nie aktiv gesehen.
    Aber Kartenzahlung ist halt einfach bequem. Ich gehe jeden Mittag essen und bei Bargeld muss man entweder dauernd zum Automat, oder hat immer mehrere hundert Franken dabei...
    Inzwischen klappt es aber ganz gut, da man ja die Lokale eh 2-4 mal im Monat besucht und das Trinkgeld noch vor dem Abrechnen einwerfen kann.
  • Posersalami 20.06.2020 22:20
    Highlight Highlight Wieso? Wenn die Rechnung zB. 69.- hoch ist, kann man ja sagen das 75.- ins Gerät getippt werden soll.

    Zahle swit Jahren im Restaurant nur mit Karte, vom Teinkgeld geben abgehalten hat es mich nie.
  • Sarkasmusdetektor 20.06.2020 21:20
    Highlight Highlight Die Kartenterminals haben ja eine Trinkgeld-Funktion, da könnte man es direkt eingeben und gleich mitbezahlen. Ich habe aber schon öfter als nicht erlebt, dass das Personal gleich selbst Weiter klickt und einem mit dem Rechnungsbetrag bezahlen lässt. In dem Fall müssen sie sich dann nicht beschweren.
    • NathanBiel 21.06.2020 00:56
      Highlight Highlight Das funktioniert nicht mit Postcard und nicht bei Kontaktlos.
    • Realist20 21.06.2020 16:59
      Highlight Highlight Hat mit der verwendeten Karte nix zu tun. Wenn das Terminal die Funktion hat gehts mit jeder Karte mit der auch sonst bezahlt werden kann. Erlebe es oft dass die Serviceperson den Trinkgeld Schritt selbst überspringt. Selbst schuld sorry
    • NathanBiel 22.06.2020 05:21
      Highlight Highlight @Realist20: Bei uns funktioniert es nicht mit Postcard.
  • neuerBenutzer 20.06.2020 20:42
    Highlight Highlight Da es auch heute noch Restaurants gibt, die das Trinkgeld gleichmässig (oder prozentual oder was weiss ich) auf das Servicepersonal verteilen, gebe ich nicht immer Trinkgeld. Das Trinkgeld gehört der Person, die es erhält!
    • Posersalami 20.06.2020 22:21
      Highlight Highlight Und was machen zB die Köche oder die, welche das Geschirr abwaschen?
    • Kruk 21.06.2020 00:17
      Highlight Highlight Ja klar, und die leite in der Küche gehen immer leer aus.

      Trinkgeld gebe ich wenn der Service gut ist, ist es das Essen auch gebe ich mehr.
    • Bündn0r 21.06.2020 00:39
      Highlight Highlight Haben all die Hände im Hintergrund gar nichts zu deiner Zufriedenheit beigetragen und nur deine direkte Bedienung gehört belohnt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mira Bond 20.06.2020 18:52
    Highlight Highlight Stellt doch einfach ein sichtbares Kässeli auf; funktioniert bei uns super.
  • KnolleBolle 20.06.2020 18:36
    Highlight Highlight Ich dachte bei uns ist das Trinkgeld inclusive ???
    • NathanBiel 21.06.2020 00:58
      Highlight Highlight Man muss kein Trinkgeld geben.
  • Mundos 20.06.2020 15:48
    Highlight Highlight Sprachlich interessanter Titel:Ein tödlicher Virus, der in dieser Titelformulierung nicht gesundheitlich schädlich zu sein scheint, sondern Geld bedroht. Ohne es überinterpretieren zu wollen, steht dies m. E. nach repräsentativ für die gesellschaftliche aktuelle Wahrnehmung des Virus. Sprache ist immer auch ein Ausdruck des Unbewussten.
  • Dominik Treier 20.06.2020 15:31
    Highlight Highlight Gebe immer etwa 10% wenn der Service zumindest anständig war. Da hält mich auch die Karte nicht ab, denn meistens benutzen Restaurants mobile Terminals bei denen zur Kartenzahlung nur der Betrag eingegeben wird und die mit der Kasse nichts zu tun haben. Meistens reicht es dem Servicepersonal zu sagen es soll einen höheren Betrag eingeben. Trinkgeld kann es dann aus dem Serviceportemonaie nehmen.

    Wenns geht gebe ich das Trinkgeld trotzdem bar und ja ich finde es nötig und das traurigerweise noch bei anderen Jobs wie beim Coiffeur. Die Löhne sind äusserst bescheiden.
    • NathanBiel 21.06.2020 01:00
      Highlight Highlight Gute Nacht in der Buchhaltung wenn Trinkgeld auf Kartenterminal gebucht wird und aus der Kasse entnommen wird...:(
    • Dominik Treier 21.06.2020 13:24
      Highlight Highlight Warum soll das ein Problem sein?
      Kann man ja umbuchen.
      Beleg behalten und gut ist...
    • NathanBiel 22.06.2020 05:23
      Highlight Highlight Eben... gute Nacht beim Umbuchen und vor allem beim Abschluss am Abend bei dem der Kassenstand nicht stimmt. Keine Ahnung von Gastronomie oder?
  • BVB 20.06.2020 15:05
    Highlight Highlight Noch ein Grund warum die Entwicklung weg von Bargeld eher schlecht ist. Klar sollten sie eigentlich vom Arbeitgeber mehr Geld kriegen, aber das wird leider auch wenn kein Rappen Trinkgeld mehr gegeben wird nicht passieren.
    • NathanBiel 22.06.2020 05:25
      Highlight Highlight Nicht das ich schlecht bezahle. Aber wenn ich mehr Lohn zahle wird das Bier teurer. So einfach ist das. Dann wird hier in den Kommentaren wieder über überrissene Preise gejammert.
  • Fosi 20.06.2020 14:52
    Highlight Highlight Einfache Rechnung: Je tiefer die Löhne, desto unprofessioneller das Personal.
    Mein Ziel ist, eine eigene Bar auf zu machen. Darum mühe ich mich noch ein paar Jahre ab.
    Um so schöner wenn der Gast den ich alle 10min gefragt habe ob alles gut sei, den Service bemerkt und Trinkgeld gibt.
    Ohne das TG wären wohl auch in der Gastro keine guten Mitarbeiter mehr in der Branche.

    Wenn aber eine Gruppe über 400.- konsumiert und nicht mal daran denkt, etwas zu geben, verstehe ich die Welt dann aber auch nicht mehr.. 😅

    • diff 20.06.2020 17:44
      Highlight Highlight Wenn mich jemand alle 10 Minuten fragt, ob alles in Ordnung ist, dann bin ich eher genervt und nicht mehr grosszügig😶
    • Maragia 20.06.2020 22:48
      Highlight Highlight Warum sollte man, wenn man schon viel konsumiert auch noch etwas oder mehr Tringeld geben? Man hat ja schon sehr viel Geld ausgegeben, eher sollte da der Wirt etwas dem Kunden entgegen kommen
    • Dominik Treier 21.06.2020 13:30
      Highlight Highlight Ich glaube du hast das Prinzip von Mengenrabatt irgendwie nicht verstanden Maragia... Für manche Leute scheint es aus unerfindlichen Gründen selbstverständlich zu sein, dass wer viel kauft Rabatte bekommt aber warum denn?
      Das macht nur dann Sinn, wenn durch eine schnellere und einfachere Abwicklung weniger Kosten für den Anbieter entstehen und sag mir mal wo das in einer Bar wo jeder a la Carte bestellt der Fall sein soll? Der Aufwand für den Anbieter ist exakt gleich gross!
      Das ist kein Bankett wo 100 mal das gleiche Essen rausgeht.
      Trinkgeld gehört sich auch dann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nameundsonzeugs 20.06.2020 14:27
    Highlight Highlight Trinkgeld sollte ein Bonus sein für einen guten Service oder anders gesagt drükt man damit seine Dankbarkeit aus.
    In einem System ala USA wird es erwarted und der akt des geben und nehmens, die gegenseitige wertschätzung, wird zu einer mühsamen prizedur.

    Das system in Japan, bei dem man kein Trinkgeld gibt, gefällt mir persönlich immer noch am besten. Da man die gegenseitige wertschätzung mit einem freundlichem und respektvollem autreten zeigt.
    • Dominik Treier 21.06.2020 13:33
      Highlight Highlight Gefiele mir auch wenn ich mich nicht um anständige Löhne bemühen müsste, doch dann müssten die Preise ein wenig steigen und das gibt der Markt offensichtlich nicht her, da jeder gezwungen ist zu arbeiten ist das Angebot an potenziellen Arbeitskräften in der Gastrobranche zu hoch...
  • FabianK 20.06.2020 13:44
    Highlight Highlight Würde mich freuen, wenn diese Mode endlich verschwindet. Die sollen den Angestellten gefälligst genug bezahlen. Ich will nicht als schlechter Kunde gelten, wenn ich kein Trinkgeld gebe. Es ist nicht mein Job, den Lohn der Angestellten zu bezahlen.
    • cHaOz3 20.06.2020 14:14
      Highlight Highlight Du hast noch nie in der Gastronomie gearbeitet, oder?
    • Caturix 20.06.2020 14:14
      Highlight Highlight Es ist nicht der Lohn der Angestellten, aber man freut sich wenn man etwas vom Gast bekommt. In vielen Betrieben wird es dann unter allen Angestellten aufgeteilt (manchmal gerecht manchmal weniger) an einem Ort wo ich arbeitete wurde der Personalabend damit finanziert.
    • FabianK 20.06.2020 14:37
      Highlight Highlight Klar freut man sich und ich runde ja auch auf, wenn ich Bar bezahle. Aber langsam wird es zu einem Zwang Trinkgeld zu geben und das finde ich nicht gut. Sonst kommt es bei uns plötzlich so weit wie in den USA, dass Gastro-Mitarbeiter vom Lohn ohne Trinkgeld kaum mehr leben können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglaf 20.06.2020 13:28
    Highlight Highlight Bei Kartenzahlung verdient der Kartenbetreiber mit, auch beim Trinkgeld. Drum gebe ich das Trinkgeld immer bar.
    • GetReal 20.06.2020 13:46
      Highlight Highlight Das ist nicht korrekt - bitte informieren Sie sich, bevor sie das behaupten. Trinkgeld wird genau deshalb separat am Terminal abgefragt, weil darauf keine Gebühren erhoben werden.
    • trichie 21.06.2020 19:53
      Highlight Highlight Wenn dann ist es eher so dass die servicekraft bar gegebenes Trinkgeld nicht versteuern muss. ok... müssen eigentlich schon aber was das Amt nicht weiss...

      Bei Kartenzahlung hingegen ist alles dokumentiert
  • infomann 20.06.2020 13:24
    Highlight Highlight Bargeld ist grusig und ich bezahle immer mit Karte oder Twint, auch das Trinkgeld.
    • Eidg. dipl. Tütenbauer 20.06.2020 13:37
      Highlight Highlight Wo sie ihre Flossen sonst noch so hinhalten ist ihnen schon bewusst, oder?
    • infomann 20.06.2020 14:11
      Highlight Highlight An die Blitze die ich bekomme.
      Viele waschen ihre Hände nach dem Stuhlgang nicht.
      Ich möchte wortwörtlich nicht imdie Scheisse langen.
      Ihr schon?
    • NathanBiel 21.06.2020 01:06
      Highlight Highlight Stärkt das Immunsystem... 😂
  • Faktenchecker 20.06.2020 13:11
    Highlight Highlight Ich habe jetzt immer auch "Kleingeld" dabei weil ich grundsätzlich Trinkgeld gebe.
  • Le French 20.06.2020 13:09
    Highlight Highlight Ich sehe das Problem nicht. Trinkgeld kann man auch bei kontaktlosem Zahlen geben. Man muss es einfach früh genug mitteilen.
  • iudex 20.06.2020 13:00
    Highlight Highlight So what? Trinkgeld ist inbegriffen, wer mehr geben möchte, kann das ja noch immer tun.
  • Scaros_2 20.06.2020 13:00
    Highlight Highlight Man kann auch bei Kartezahlung Trinkgeld geben.
    • elco 20.06.2020 13:15
      Highlight Highlight Aber landet das dann auch beim Service-Personal?
    • Scaros_2 20.06.2020 13:29
      Highlight Highlight Landet das Bargeld beim Personal?

      Du kannst beides nicht beweisen. *Schulterzuck*
    • GetReal 20.06.2020 13:48
      Highlight Highlight Ob auch Bargeld beim Personal landet, ist genau so wenig gesichert wie bei Kartenzahlung; das Personal nimmt es ja nicht direkt in die eigene Tasche. Häufig wird alles am Schluss auf alle Mitarbeiter gleich aufgeteilt.
  • Madison Pierce 20.06.2020 12:46
    Highlight Highlight Man kann auch bei Kartenzahlung Trinkgeld geben. Einfach den gewünschten Betrag nennen. Die Bedienung gibt den Betrag ja erst am Tisch ins Terminal ein.

    Ich gebe das Trinkgeld aber wann immer möglich bar. Dieses geht ja in ein separates Fach im Portemonnaie und kommt so garantiert am richtigen Ort an.

    Grundsätzlich bezahle ich im Restaurant bei privaten Essen bar. Denn auch wenn die Kartengebühr "nur" ein paar Prozent beträgt, geht diese dem Wirt verloren. Bar zahlen kostet mich ja nicht mehr.
    • Lioness 20.06.2020 13:06
      Highlight Highlight Gute Restaurants teilen das Trinkgeld an alle Angestellten auf. Der Koch kriegt ja kaum je persönlich Trinkgeld. Wir waren in der letzten Zeit im Restaurant und beim Coiffure und haben immer Trinkgeld gegeben, auch mit Kartenzahlung kein Problem.
    • Le French 20.06.2020 13:16
      Highlight Highlight Und du glaubst Bargeld ist gratis? Die Bank verlangt Geld für das leeren des Nachtresor, wo viele Geschäfte am Abend ihr Bargeld hinbringen plus das Risiko noch ausgeraubt zu werden. Ich bezahle alles mit Karte. Ausser bei der Post. Die akzeptieren keine Mastercard.
    • tinu77 20.06.2020 13:44
      Highlight Highlight Bargeld ist sogar deutlich teurer im gesamten Handling (Kassen Abrechnung, Infrastruktur, Zeitaufwand für Bankgänge etc.) als elektronisches Geld. Es ist zudem auch deutlich anfälliger in Sachen Betrug und Kriminalität (Diebstahl, Steuerbetrug etc.)

      Deshalb stellen vor allem im Ausland (z.B. Schweden oder Dänemark) immer mehr Unternehmen auf elektronische Bezahlung um und akzeptieren keine Barzahlungen mehr. Kommt jetzt aber auch langsam in der Schweiz.
  • chabacha 20.06.2020 12:43
    Highlight Highlight Das Trinkgeld ist ohnehin eine komische Sache, die der Gastronomie wahrscheinlich mehr schadet als nützt. Die Aussicht auf Trinkgeld ist die Hauptlegitimation für die oftmals lächerlich tiefen Löhne. Der meist "schwarze" Umgang mit den Trinkgeldeinkünften führt dann auch noch zu negativen Effekten auf Sozialversicherungsleistungen und Steuern. Die ansich guten Motive, Trinkgeld zu bezahlen, führen somit zu negativen Effekten auf die in der Gastronomie Beschäftigten. Ein zweischneidiges Schwert
  • Hoodoo 20.06.2020 12:35
    Highlight Highlight Ich runde auch beim kontaktlosen Bezahlen im Restaurant auf. Und ich lasse auch schon mal Bargeld als Trinkgeld zurück... nach dem Moto: jetzt erst recht!
    Habe ich doch das Glück, trotz Corona keine Einbussen zu haben.
    • bebby 20.06.2020 13:00
      Highlight Highlight Ich sehe das Problem auch nicht, habe auch vor Corona bargeldlos bezahlt und aufgerundet.
      Geht sogar noch einfacher, wenn das Total bereits ein runder Betrag ist. Vorher musste ich mühsam das Münz suchen (ich kann Münz nicht ausstehen).
    • Lioness 20.06.2020 13:07
      Highlight Highlight Meine Coiffeuse und unser Lieblingsrestaurant haben keinen Coronazuschlag berechnet, also haben wir grosszügig aufgerundet.
    • regen 20.06.2020 19:51
      Highlight Highlight dito
      da ich möchte, dass das trinkgeld im service landet, frage ich die bedienung aber, ob sie lieber cashtip wünscht.
  • FrancoL 20.06.2020 12:34
    Highlight Highlight Ich bezahle immer mit der Karte und habe noch nie kein Trinkgeld gegeben, also ich sehe da kein grosses Problem dies weiterhin so zu handhaben.
    • Snowy 20.06.2020 12:59
      Highlight Highlight Die Servicekraft, die im Normalfall das Trinkgeld mit allen anderen teilen muss, hat jedoch schon ein Problem.

      Im schlechtesten Fall, sieht sie vom Trinkgeld gar nichts.

      Trinkgeld am besten weiterhin Bar überreichen.

  • Fandall 20.06.2020 12:34
    Highlight Highlight Tja, nur Bares ist Wahres
    • infomann 20.06.2020 13:19
      Highlight Highlight Ein ausgeleierter Spruch mehr nicht.
    • iudex 20.06.2020 14:21
      Highlight Highlight Danke, dass du uns Chashback, Zusatzleistungen und lächerlich grosse Meilengeschenke querfinanzierst :)
    • Fandall 21.06.2020 09:59
      Highlight Highlight Aus persönlicher Erfahrung:
      - Ich kann besser mit Geld umgehen wenn ich bar bezahle.
      - Bar bezahlt man wirklich nur was man als Gegenleistung erhält, nicht zusätzlich noch eine Gebühr für einen Finanzdienstleister (was meiner Meinung nach das Argument, Bargeld kostet viel mehr, mehr als entkräftet).
      - Kein PIN codes, keine Hacker, keine Softwarefehler, keine lehren Akkus, mehr Selbstverantwortung.
      - Gratis Gehirntraining beim Kopfrechnen
      - Barbezahlung ist persönlicher
      Schlussendlich soll jeder selbst entscheiden was einem im Alltag besser liegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ikb-3-cse-8 (ehem.: weachauimmo) 20.06.2020 12:32
    Highlight Highlight Sehe das Problem nicht. Ich bezahle schon seit Bestehen der kontaktlosen Kredit- bzw. Bankkarten damit und gebe trotzdem Trinkgeld, falls ich mit Essen, Bedienung und Ambiente zufrieden war - meistens auch sonst, aber halt etwas weniger.

    Es macht doch keinen Unterschied, ob ich „50 esch guet“ sage und dabei eine Banknote oder Bank- bzw. Kreditkarte hinüber reiche.
  • Butschina 20.06.2020 12:25
    Highlight Highlight Ich habe mal eine generelle Trinkgeldfrage:
    Kann man die quasi schwarz in die Tasche stecken oder muss das bei AHV und Steuern angegeben werden?
    • ScottSterling 20.06.2020 12:41
      Highlight Highlight Muss angegeben werden.
      Variante A) Der Arbeitgeber (zb das Restaurant) verwaltet das Trinkgeld und teilt es auf (Service/Küche etc), dann muss es in den Lohnausweis
      Variante B) Das Trinkgeld kann man direkt einstecken: Dann muss man es selber in der Steuererklärung angeben und Buch darüber führen

      So jedenfalls die Theorie ;-)
    • Delgado 20.06.2020 12:46
      Highlight Highlight Soviel ich weiss muss man weder Sozialabgaben oder Steuern bezahlen. Ein aktuelles Problem dabei ist, dass alle Serviceangestellte die jetzt Kurzarbeitsentschädigung erhalten massiv weniger Lohn bekommen als wenn sie gearbeitet hätten.
    • who cares? 20.06.2020 12:58
      Highlight Highlight Muss bei AHV und Steuern angegeben werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Evan 20.06.2020 12:24
    Highlight Highlight Dann bezahlt man dem Personal eben einen besseren Lohn.
  • Snowy 20.06.2020 12:23
    Highlight Highlight Ist mir ebenfalls bereits aufgefallen.

    Es empfiehlt sich, das Trinkgeld sowieso immer in Bar zu geben und nicht via Karte.

    Dies weil man so eher sicher sein kann, dass es bei der richtigen - bzw den richtigen Personen ankommt. Bekannte von mir, die im Service arbeiten, haben mir den Tipp gegeben.
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 20.06.2020 12:40
      Highlight Highlight Danke für den Input wegen dem Trinkgeld in Bar. Habe mir darüber keine Gedanken gemacht.

      Gehe aber meistens in kleine Familienbetriebe die maximal 3-4 Servicefachkräfte haben insgesamt. Da habe ich relativ hohes Vertrauen in die korrekte Abrechnung diesbezüglich.
    • Roger Rüebli 20.06.2020 12:45
      Highlight Highlight Wer Trinkgeld in bar gibt, zeigt Stil und Klasse.
    • eldorak 20.06.2020 12:48
      Highlight Highlight Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man an Orten, wo das Trinkgeld verteilt wird, besser bedient wird.
      Dann bringt mir gleich die Person, die Zeit hat das essen oder nimmt eine neue Bestellung auf.
      Zumal ich finde, dass auch die Köche u.a. einen Teil davon verdient haben, auch wenn ich sie nicht persönlich sehe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 20.06.2020 12:22
    Highlight Highlight kann mir jemand sagen was das personal im service so verdient?
    ist das trinkgeld überhaupt noch nötig?
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 20.06.2020 12:35
      Highlight Highlight Das ist ziemlich unterschiedlich...

      Mir sind 2 Modelle bekannt aus den 80er/90ern (ob die noch der Realität entsprechen weiss ich leider nicht):

      - Ein eher geringer Grundlohn (~1800.-) und dazu eine Umsatzbeteiligung von einigen Prozenten (vemutlich zwischen 1% und 3%)

      - Fixlohn von ungefähr 2700.- plus Trinkgeld.

      Weiss das Jemand genauer, wie sich das Heute präsentiert?
    • Effie 20.06.2020 13:01
      Highlight Highlight Die meisten machen das ja Teilzeit neben einer Ausbildung.. Stundenlöhner bei nicht gelernt liegen zwischen 19.- und 24.- Trinkgeld gibt man jedoch nicht um den tuefen Lohn zu rechtfertigen,sondern als Anerkennung.
    • Vecchia 20.06.2020 13:07
      Highlight Highlight Mindestlöhne:

      https://www.unia.ch/de/arbeitswelt/von-a-z/dienstleistungsberufe/gastgewerbe/loehne

      Das sind Bruttolöhne und nicht wenige sind nur im Stundenlohn angestellt. Ausserdem gibt es Arbeitgeber, die dann noch Kost (evtl.Logis) vom Lohn abziehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sensei 20.06.2020 12:22
    Highlight Highlight Es ist doch kein Problem bei Kartenzahlung Trinkgeld zu geben. Aber insgesamt ist diese Tendenz doch begrüssenswert. Ich werde nie begreifen warum gewisse Tätigkeiten Trinkgeld kriegen sollten und andere (gleich schlecht bezahlte) Arbeiten nicht.
  • gjonkastrioti 20.06.2020 12:20
    Highlight Highlight Persönlich hasse ich einfach das Konzept von Trinkgeld. Da ist es mir viel lieber, wenn das Essen einfach mehr kostet. Sagt mir, welchen Preis ihr wollt, und den bezahle ich dann auch. Ausserdem ist auch für das Servicepersonal die Abhängigkeit von Trinkgelf nichts schönes. Da würde man sich besser daran machen, die Mindestlöhne zu erhöhen.
    • Frausowieso 20.06.2020 13:40
      Highlight Highlight Same. Vor allem, da das Trinkgeld ja vor 40 Jahren abgeschafft bzw in den Preisen einberechnet wurde. Anderen Niedriglöhnern geben wir auch kein Tringeld, obwohl sie uns einen Service leisten z.B. Putzkraft, Kassenpersonal, Flugbegleiter etc...
  • MaxHeiri 20.06.2020 12:12
    Highlight Highlight Ich runde seit dem Lock Up immer sehr grosszügig auf. Nicht nur weil weniger Trinkgeld bezahlt wird, sondern auch weil viele im Gastrobereich Kurzarbeit hatten. Das grosszügige Trinkgeld wird jeweils sehr geschätzt.
  • Donspliff 20.06.2020 12:11
    Highlight Highlight Im Schweizer Gastgewerbe ist das Trinkgeld seit 1974 im Preis inbegriffen.

    was davon landet beim service mitarbeiter?
    • Irene Adler 22.06.2020 01:23
      Highlight Highlight Brutto 4200 im Monat, abzüglich Kost (und eventuell Logis) bei einer 100÷Stelle.
  • Jesses! 20.06.2020 12:08
    Highlight Highlight Die Gastrinomie hat in der Schweiz einen zu wenig hohen Stellenwert. Es fehlt oft der gegenseitige Respekt und die nötige Freundlichkeit zwischen dem Gast und dem Servicepersonal. Diesbezüglich könnten wir uns eine grosse Scheibe von den Österreichern abschneiden. Dort herrscht Leidenschaft und Gastfreundschaft pur.
  • [Nickname] 20.06.2020 12:08
    Highlight Highlight Es ist nicht meine Sache den Lohn des Personals zu zahlen. Es liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers einen anständigen Lohn zu zahlen. Dann sollen halt die Preise steigen und es wird recht schnell ersichtlich, wo Essen und Service gut sind. Dem Pöstler zahle ich auch kein Trinkgeld, wenn er Briefe zustellt.
  • Ökonometriker 20.06.2020 12:06
    Highlight Highlight Ich zahle schon seit Jahren mit dem Handy und sage dem Servierpersonal einfach eine höhere Zahl, als auf der Rechnung steht. Dann tippt die Person das ein und so gibt's Trinkgeld.

    Noch besser wäre aber, wenn man diese Unsitte abschaffen würde. Auch der Gastrobereich soll anständige Löhne bezahlen und nicht Personal mit der Hoffnung auf Trinkgeld anlocken müssen.
  • neutrino 20.06.2020 12:03
    Highlight Highlight Darf man glaub nicht sagen - aber als Gast bin ich über die Entwicklung nicht unglücklich.
  • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 20.06.2020 12:02
    Highlight Highlight Bei meinem dritten Restarantbesuch seit der Wiedereröffnung ist mir das auch aufgefallen.

    Daher habe ich die Bedienung gefragt, ob ich denn bei Kartenbezahlung Trinkgeld geben könne. Klare Antwort "Ja".
    Seither gebe ich immer Trinkgeld, wenn der Service nicht grottenschlecht war.
  • Unicron 20.06.2020 12:00
    Highlight Highlight Das ist mir auch auf eat.ch aufgefallen, als sie ihre (nicht funktionierende) kontaktlose Lieferung eingeführt haben welche man vorab mit Karte bezahlt.

    Mittlerweile haben sie aber reagiert und man kann ein Trinkgeld hinzufügen.
    • Magenta 20.06.2020 13:54
      Highlight Highlight Eat.ch berücksichtige ich nicht. Die Kommission fehlt dann dem Lieferanten. Da bestelle ich lieber direkt.
    • Unicron 20.06.2020 17:12
      Highlight Highlight @Magenta
      Kannst das bitte näher ausführen?
      Ich bin gerne bereit auf EAT.CHzu verzichten wenn deine Argumente Sinn machen.
    • Magenta 20.06.2020 17:35
      Highlight Highlight Unicron, ich zitiere hier aus einem Artikel der htr Hotel & Tourismus Revue:

      "Plattformen wie [...] Eat.ch, [...] verlangen je nach Modell bis zu 30 Prozent Kommission auf den Umsatz [...]. Das bedeutet: Knapp ein Drittel weniger Einnahmen [...]. Zudem fallen oftmals Gebühren an für die Registrierung [...]."

      https://www.htr.ch/story/lieferdienste-sind-fuer-restaurants-haeufig-kein-rentabler-ersatz-27376.html

      Aus dem gleichen Grund buche ich z.B. immer direkt beim Hotel und nie über booking.com oder ähnliche Plattformen. Reine Vermittler bringen null Wertschöpfung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrmikech 20.06.2020 11:59
    Highlight Highlight Verstehe es nicht so ganz. Tip kann man doch auch digital geben? Ich zahle schon immer mit Karte und sage immer den Betrag dem ich zahlen möchte, das heisst Rechnungsbetrag + Tip. Ist nicht so schwierig oder?
  • stadtzuercher 20.06.2020 11:54
    Highlight Highlight Kann ich aus meinem Bekanntenkreis nicht bestätigen. Da wird erkennbar mehr Trinkgeld gegeben als vor Corona. Auch beim Kontaktlosbezahlen kann man beim Abrechnen mündlich mitteilen, wieviel das Personal dazuaddieren soll.

    Wie sie dann intern das Trinkgeld aus dem elektronischen Zahlverkehr rausrechnen ist mir unbekannt und würde mich noch interessieren.
    • Julietta 22.06.2020 09:48
      Highlight Highlight In der Regel rechnet das Terminal den Betrag schon raus, man kann also Tip separat eingeben. Somit ist es separat ausgewiesen.

      Ansonsten sind meist Terminal und Kasse unabhängig -dann wird auf der Kasse am Ende das Trinkgeld "gebucht", damit der Betrag Kasse/Terminal gleich ist.

      Auf der Abrechnung des Kellners am Ende gibt es dann die Sparte "Tip" die dann von seinem Bargeldumsatz abgezogen wird.

      Hoffe das war einigermassen verständlich 😅
  • Xonic 20.06.2020 11:50
    Highlight Highlight Bei dem grottenschlechten Service den man immer wieder erleben muss ist das nicht verwunderlich.
    • Jonaman 20.06.2020 12:12
      Highlight Highlight Wo gehst denn du essen/trinken? An den meisten Orten ist der Service zumindest ok.
    • ingmarbergman 20.06.2020 12:24
      Highlight Highlight So wie man in den Wald ruft, ruft es zurûck.

      Wahrscheinlich gehörst du auch zu denen, für die „Der Kunde ist König“ bedeutet „Ich darf mir alles erlauben und mich wie der letzte Arsch verhalten und das Personal muss sich alles gefallen lassen.“
    • ikb-3-cse-8 (ehem.: weachauimmo) 20.06.2020 12:26
      Highlight Highlight Wenn Du in grottenschlechte Beizen gehst, ist das wohl eher Dein Problem.
    Weitere Antworten anzeigen

Ein stummer Schrei in Rot: Wieso in der Schweiz letzte Nacht viele Gebäude leuchteten

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker.

(sda)

Artikel lesen
Link zum Artikel