DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Grüner Nationalrat Bastien Girod benutzt Flugzeugabsturz für Atomausstieg-Werbung und gerät in einen Shitstorm



Bastien Girod, Ständeratskandidat der Grünen Partei und Zürcher Nationalrat, erlebt zurzeit einen Shitstorm. Am Freitagmorgen veröffentlichte Girod einen Tweet, in dem er versuchte, mit dem Germanwings-Flugzeugabsturz für den Atomausstieg zu werben.

Die Kritik folgte prompt: Twitter-User Matej Mikusik bezeichnete Girods Tweet als «billigen Trittbrettfahrer-Vollpfosten-Tweet», FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen als «pietätlos» und «völlig daneben». Girod selbst sieht jedoch keinen Grund für Kritik. 

Gegenüber watson erklärte Girod, Politiker sollten auch aus Unglücksfällen lernen können. «Die Schweiz hat sich bisher vor der Diskussion rund um die Sicherheitsgefahren von Flugzeugabstürzen bei AKWs gedrückt. Diese Diskussion müssen wir führen.» 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Grüne starten Klima-Kampagne – Vorschlag für 18 Wochen Elternurlaub

Die Grünen haben an ihrer virtuellen Delegiertenversammlung (DV) die Kampagne «3 x JA für Klima und Biodiversität» lanciert. Damit machen sie sich stark für ein Ja zum CO2-Gesetz sowie zur Trinkwasser- und zur Pestizidinitiative. Parteipräsident Glättli warb zudem für 18 Wochen Elternurlaub.

Die Delegierten der Grünen nahmen das CO2-Gesetz am Samstag mit 98 Prozent Ja-Stimmen an.

Die Ja-Parolen zur Trinkwasser- und zur Pestizidinitiative haben die Grünen bereits am 24. Oktober 2020 beschlossen. …

Artikel lesen
Link zum Artikel