Schweiz
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Wen haben wir da eigentlich gewählt? Was Grüne und Grünliberale sonst noch vertreten



Ausgerechnet die SP ist eine der grossen Verliererinnen der Parlamentswahlen 2019 – der sogenannten Klimawahl. Wieso ausgerechnet die SP? Weil die SP laut ecorating.ch zusammen mit den Grünen die umweltfreundlichste Partei des Landes ist. Noch vor den Grünliberalen. Aber sie hat halt kein «Grün» im Parteinamen, wie SP-Präsident Christian Levrat sich beklagte. Und ganz unrecht hat er vermutlich nicht.

Doch wenn der Name alleine Programm ist, stellt sich die Frage: Für was stehen die beiden Grün-Parteien denn sonst noch so ein? Und wie sehr unterscheiden sie sich von SP (die Grünen) und FDP (Grünliberale)?

Die Smartspider

Wie die Smartspider-Ausschläge der beiden Parteien zeigen, ist das Grün im Namen kein Etikettenschwindel. Doch nicht nur in Umweltfragen vertreten die beiden Parteien ähnliche Positionen. Auch in Sachen Finanzpolitik, Law & Order und der Migrationspolitik erzielen Grüne und GLP ähnliche Werte. Die grössten ideologischen Unterschiede finden sich bei den Vorstellungen rund um Sozialstaat und Wirtschaftspolitik.

Die Grünen

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bild: screnshot smartvote.ch

Die Grünliberalen

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bild: screnshot smartvote.ch

Grüne vs. Grünliberale

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bild: screnshot smartvote.ch

Grüne vs. SP

Riesenerfolg bei den Wahlen für die Grünen, hängende Köpfe bei der SP. Während die Stimmungslage in den beiden Lagern nicht unterschiedlicher sein könnte, dürfen sich Linkswähler getrost zurücklehnen. Es spielt (fast) keine Rolle, wer sie im Parlament vertritt. Die beiden Parteien liegen ideologisch beinahe identisch auf einer Linie. Erwähnenswerte Unterschiede sind nur in der Aussenpolitik feststellbar.

Die Grünen

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bild: screnshot smartvote.ch

Die SP

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bild: screnshot smartvote.ch

Grüne vs. SP

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bild: screnshot smartvote.ch

Grünliberale vs. FDP

So deckungsgleich die Grünen und die SP sind, so deckungsgleich sind GLP und FDP – behaupten Gegner der GLP immer wieder – und stimmen gerne das Lied von der FDP im grünen Mäntelchen an. Doch stimmt es auch? So sehen die Smartspider der Zürcher Kandidaten der beiden Parteien aus.

Die Grünliberalen

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bild: screnshot smartvote.ch

Die FDP

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bild: screnshot smartvote.ch

Die Smartspider der beiden Parteien enttarnen das Liedchen als Mythos. Ausser dem Umweltschutz unterscheiden sich die beiden Parteien in Migrationspolitik, Law & Order, der Wirtschaftspolitik, gesellschaftsliberalen Fragen und der Vorstellung des Sozialstaates deutlich.

Grünliberale vs. FDP

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Deckungsgleich geht anders: GLP und FDP im Vergleich. bild: screnshot smartvote.ch

Und wie sehen die Unterschiede von Grünen und Grünliberalen bei ausgewählten Sachfragen aus, die sie in Zukunft in den Räten beschäftigen werden?

CO2-Gesetz

epa07925886 Rescue workers move in an emergency boat in search of people affected by floods at the Esteban Echeverria area, in the province of Buenos Aires, Argentina, 16 October 2019. Localities in the province of Buenos Aires recover from flooding due to heavy rains in recent days.  EPA/Juan Ignacio Roncoroni

Bild: EPA

Im alten Nationalrat war das CO2-Gesetz gescheitert. Der neue, ökologischere Nationalrat dürfte dem Ständerat folgen und den ausgearbeiteten Massnahmenkatalog gutheissen. Dazu gehören eine Flugticketabgabe, höhere Aufschläge auf den Benzinpreis sowie Restriktionen gegenüber Ölheizungen.

Die Positionen von Grünen und Grünliberalen

Die Grünen:
Den Grünen geht der Gesetzesentwurf des Ständerates zu wenig weit. Sie fordern unter anderem eine deutlich schnellere und umfangreichere CO2-Reduktion, doppelt so viele Gebäudesanierungen und dafür doppelt so viele Mittel. Der Katalog mit Forderungen kann hier eingesehen werden.

Die Grünliberalen:
Ähnlich wie bei den Grünen tönt es von den Grünliberalen. Sie fordern einen Ausbau der Infrastruktur von Elektromobilität, eine Flugticketabgabe und höhere CO2-Abgaben auf Brenn- und Treibstoffe. Statt eines Maximalansatzes von 210 Franken pro Tonne fordert die GLP beinahe das Doppelte (400 Franken). Einen Katalog an Forderungen gibt es hier.

Kampfjets

Ein F/A-18 Flugzeug rollt aus dem Hangar- nach der Entdeckung von Rissen werden sämtliche F/A-18-Flugzeuge der Schweizer Luftwaffe überprüft, und die Flugshow auf der Axalp vom Donnerstag wurde abgesagt. (Archivbild)

Bild: KEYSTONE

Der Ständerat hat bereits Ja gesagt zum Kauf neuer Kampfjets für 6 Milliarden Franken. Nun ist der (neue) Nationalrat am Zug. Für die Beschaffung selber dürfte es im Parlament eine solide Mehrheit geben. Umstritten ist, welchen Anteil des Vertragsvolumens ausländische Lieferanten durch Gegengeschäfte in der Schweiz kompensieren müssen.

Die Positionen von Grünen und Grünliberalen

Die Grünen:
2016 lehnten die pazifistisch eingestellten Grünen den Kauf neuer Kampfjets ab. Es handle sich dabei um eine Verschwendung von mehreren Milliarden Franken für eine überholte Armee, lautete die Begründung. Sie begrüssen hingegen, dass der Kampfflugzeugkauf unabhängig vom Boden-Luft-Verteidigungssystem erfolgen soll. Kompensationsgeschäfte sollen drastisch reduziert werden.

Grünliberale:
Die Grünliberalen sind nicht prinzipiell gegen die Anschaffung neuer Kampfjets und auch bei den umstrittenen Kompensationsgeschäften sind sie liberaler: «Die Frage, ob Offset-Verträge zustande kommen, darf beim Typenentscheid keine überragende Rolle spielen. Vielmehr müssen das Erreichen der technischen Anforderungen und die Zukunftsfähigkeit der Systeme gesichert sein.»

Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre

Bild

bild: shutterstock

Der Bundesrat hat dem Parlament eine AHV-Reform vorgelegt, mit der das Frauenrentenalter auf 65 Jahre erhöht würde. Für eine Reform der beruflichen Vorsorge arbeitet der Bundesrat derzeit eine Vernehmlassungsvorlage aus.

Die Positionen von Grünen und Grünliberalen

Grüne:
Für die Grünen kommt die Erhöhung des Frauenrentenalters, so wie es der Bundesrat vorsieht, nicht in Frage. Die Begründung im O-Ton: «Frauen haben heute wegen tiefen Löhnen und unbezahlter Betreuungs- und Pflegearbeit grosse Rentenlücken – die vom Bundesrat vorgesehenen Kompensationsmassnahmen reichen bei Weitem nicht aus, um diesen Missstand zu beseitigen.»

Grünliberale:
Ohne Vorbehalte befürworten auch die Grünliberalen das Frauenrentenalter 65 nicht. Sie unterbreiten aber einen alternativen Vorschlag. Dieser sieht für Männer und Frauen sogar ein Referenzrentenalter von 66 Jahren vor.

Ehe für alle

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bild: shutterstock

Das Parlament ist nicht nur grüner geworden. Gestärkt wurden – zumindest im Nationalrat – auch die progressiven Kräfte in gesellschaftlichen Fragen. Damit dürfte die Ehe für homosexuelle Paare geöffnet werden, inklusive Zugang zur Adoption. Umstritten ist, ob verheiratete Frauen Zugang zur Samenspende erhalten sollen. Offen ist auch, wie es mit der Abschaffung der Heiratsstrafe weitergeht.

Die Positionen von Grünen und Grünliberalen

Grüne:
Sibel Arslan schreibt dazu auf der Grünen-Homepage: «Homosexuellen Paaren gebühren die gleichen Rechte wie heterosexuellen. Wir Grüne setzen uns deswegen für die vollständige Öffnung der Ehe ein. Dazu gehört auch der Zugang zur Samenspende für lesbische Paare.»

Grünliberale:
Was Sibel Arslan bei den Grünen schreibt, könnte so auch bei den Grünliberalen auf der Homepage stehen. Die GLP betont zusätzlich die erwünschte Individualbesteuerung. Der Ausschluss gleichgeschlechtlicher weiblicher Ehepaare von der Fortpflanzungsmedizin nennt die GLP einen Verstoss gegen das in der Bundesverfassung verankerte Diskriminierungsverbot.

Strommarktöffnung

Auf dem Stausee Lac des Toules im Wallis werden 36 schwimmende Photovoltaik-Elemente zu einer Solarenergieanlage zusammengebaut. Diese Pilotanlage bedeckt eine Fläche von 2240 Quadratmetern und wird jährlich 800'000 Kilowattstunden Strom für 220 Haushalte produzieren.

Die schwimmende Solaranlage auf dem Lac des Toules. Bild: KEYSTONE

Die Energiestrategie 2050 gehörte zu den wichtigsten Dossiers der vergangenen Legislatur. Das alte Parlament hat damit die Weichen gestellt für den Ausbau erneuerbarer Energien. Deren Förderung ist jedoch befristet. Das neue Parlament muss entscheiden, was danach kommen soll. Der Bundesrat will ausserdem den Strommarkt vollständig öffnen. Auch Haushalte sollen künftig ihren Stromlieferanten wählen können.

Die Positionen von Grünen und Grünliberalen

Die Grünen:
Für die Grünen kommt die volle Strommarktöffnung nur mit flankierenden Massnahmen zur Förderung der erneuerbaren Energieträger in Frage.

Grünliberale:
Die Grünliberalen befürworten die Strommarktliberalisierung im Grundsatz. «Mehr Anreize für Investitionen in die Produktion von erneuerbarer Energie» seien aber zwingend.

Konzernverantwortung

Die Initianten bei der Einreichung der Konzernverantwortungsinitiative. Der Ständerat befasst sich heute mit dem umstrittenen indirekten Gegenvorschlag. (Archivbild)

Bild: KEYSTONE

Zur Debatte steht, ob Schweizer Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden von Tochtergesellschaften im Ausland haften sollen oder nicht. In alter Zusammensetzung haben sich National- und Ständerat nicht auf einen indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative einigen können. Der Entscheid liegt nun beim neuen Parlament.

Die Grünen befürworten die Konzernverantwortungsinitiative.

Der GLP geht die Initiative zu weit. Sie unterstützt den Gegenvorschlag.

Die Europafrage

Swedish Prime Minister Stefan Lofven arrives for an EU summit at the Europa building in Brussels, Thursday, Oct. 17, 2019. Britain and the European Union reached a new tentative Brexit deal on Thursday, hoping to finally escape the acrimony, divisions and frustration of their three-year divorce battle. (AP Photo/Olivier Matthys)

Bild: AP

Das Thema Europapolitik dürfte bald wieder weit oben auf der politischen Tagesordnung stehen. Letzter Stand: Im Juni entschied der Bundesrat, das institutionelle Abkommen vorläufig nicht zu unterzeichnen. Er verlangt von der EU «Klärungen» in den Bereichen Lohnschutz, Unionsbürgerrichtlinie und staatliche Beihilfen. Die EU versagte der Schweizer Börsenregulierung daraufhin die Anerkennung, im Gegenzug trödelt das Parlament bei der Kohäsionsmilliarde. Einer Lösung kommt man dadurch nicht näher: Die EU verlangt weiterhin einen institutionellen Rahmen für die bilateralen Beziehungen. Sie setzt die Schweiz unter Druck, indem bis zum Abschluss eines entsprechenden Abkommens weder neue bilaterale Verträge geschlossen noch bestehende erneuert werden. Verschärft wird das Problem durch die Begrenzungsinitiative der SVP, die derzeit beim Ständerat hängig ist.

Die Positionen von Grünen und Grünliberalen

Grüne:
Die Grünen pochen auf dem Lohnschutz und verlangen zwingende Nachverhandlungen und Zugeständnisse der EU.

Grünliberale:
Die Grünliberalen bezeichnen das ausgehandelte Rahmenabkommen als Erfolg. Auch in Sachen Lohnschutz. O-Ton: «Die Schweiz darf ihre bilateralen Beziehungen nicht wegen gewerkschaftlichem Dogmatismus an die Wand fahren.»

(tog mit Material der SDA)

Feier SP Graubünden

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Das Brexit-Chaos seit Johnsons Amtsübernahme

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
79Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DieRoseInDerHose 22.10.2019 15:47
    Highlight Highlight Danke für den Artikel, bitte mehr davon - grosser Mehrwert für uns Leser!
  • Basti Spiesser 22.10.2019 11:04
    Highlight Highlight Also die Grünen sind praktisch Deckungsgleich mit der SP und ihr einiges Näher als den Grünliberalen.
  • soulcalibur 22.10.2019 10:41
    Highlight Highlight Vorschusslorbeeren und Euphorie sind gut und recht. Jetzt soll man die "Neuen" mal machen lassen. Ich will jetzt kein ständiges Twitter-Gewitter, keine permanente Empörung über alles und jeden, kein "fishing for compliments". Sie sind bezahlte Politiker, erwachsene Leute und sollen Lösungen erarbeiten. Nach 4 Jahren ziehe ich dann Bilanz: Was hat mir die Legislatur gebracht? Welche Entscheidungen haben mein Leben verbessert? Wurden die Weichen für die Zukunft gestellt? Ich persönlich möchte keine neuen Jets, keine Stromliberalisierung, aber die EU als Partner, nicht als Feind.
  • Triumvir 22.10.2019 08:51
    Highlight Highlight Good news für alle, denen die Umwelt und soziale Anliegen nicht vollkommen egal ist. Und bad news für alle Panzerwagen-Fahrer/innen und Vielflieger/innen...also ich freue mich auf die nächsten 4 Jahre und bin gespannt wie ein Flitzebogen, auf die neuen Gesetze, die unsere Parlamentarier/innen in Bern ausarbeiten werden.
  • Kurt von Tippelskirch 22.10.2019 06:38
    Highlight Highlight Einmal mehr zeigt sich: Grüne sind Rote, die noch nicht reif sind. Das war in den 80ern so, das ist auch heute noch so.
  • Cédric Wermutstropfen 22.10.2019 04:15
    Highlight Highlight Hätte man diesen Artikel nicht besser vor den Wahlen geschrieben? Mit anderem Titel natürlich. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
  • Gsnosn. 22.10.2019 03:42
    Highlight Highlight Kürzlich gab es einen Twitter Eintrag von einer Grünen die das Gegenteil behauptet. Die Grünen würden nicht mit der GLP zusammen arbeiten, zu unterschiedlich sind sie.
  • Walter Hechtler 22.10.2019 00:20
    Highlight Highlight Ausgebauter Sozialstaat = Kostet Kohle
    Ausgebauter Umweltschutz = Kostet Kohle

    Ohne eine Wirtschaft die das ganze Finanziert und mehr Staat um das ganze Administrative zu Verwalten.

    Good Luck Folks!
  • Helvetiavia Philipp 21.10.2019 23:57
    Highlight Highlight Die Grünen sind doch nur Rote in grünem Mäntelchen. Insofern sind die Verluste der SP neutral.
  • Altweibersommer 21.10.2019 22:32
    Highlight Highlight Soll es dann auch eine Flugticketabgabe für Kampfjets geben?
    • Triumvir 22.10.2019 08:45
      Highlight Highlight Nein, aber eine CO2-Abgabe für diese Dreckschleudern wäre sinnvoll. Es soll richtig teuer sein, diese Dinger zu fliegen, zumal sie nur für Notfälle gedacht sind.
  • *sharky* 21.10.2019 21:30
    Highlight Highlight Aufklärender und informativer Artikel.
    So nebenbei, Kompliment watson, unter dem Strich habt ihr im Zusammenhang mit den Wahlen, einen wirklich guten Job gemacht... 👍
  • Stranger80 21.10.2019 21:10
    Highlight Highlight Alle die hier nach Umverteilung schreien. An alle die hier Abgaben für das Klima fordern. An alle linken die in politischen Ämtern sitzen und Lenkungsabgaben und Verbote fordern, aber in kostengünstigen Genossenschaftswohnungen ihr Dasein fristen!

    Eines Tages werdet ihre merken, dass eure Abgaben und Inkonvenientsentschädigungen nur Diejenige treffen, die euren Lebensunterhalt und Illusionen finanzieren. .. Viel Spass dann, ich logg‘ mich aus ;)
    • Wasser99 21.10.2019 22:48
      Highlight Highlight logg dich bitte aus.
    • Sophia 22.10.2019 01:01
      Highlight Highlight Stranger, die ganze Sache ist doch so: Je länger wir zuwarten und und nichts unternehmen, desto teurer wird die Sache, ja sogar manchmal auch nicht mehr reparierbar. Das ist doch ein ökologisches Gesetz. Mich wundert es schon seit Jahrzehnten, dass das die "konservative" Rechte nie kapiert hat, obschon man ihr immer wirtschaftlichen Sachverstand zuschreibt. Manche Irrtümer halten sich scheinbar ewig, sowohl der eine als auch der andere!.
  • Paddiesli 21.10.2019 20:52
    Highlight Highlight Renato Kaiser hat die GLP in Late Update gut zusammengefasst, als er vor dem rohen Greenscreen stand:
    Auf den 1. Blick grün. Auf den 2. Blick kann jeder hinein projezieren, was er will. Die GLP ist nur grün, solange es die Wirtdchaft nichts kostet. Aktuelle Beispiele sind Velowege und Feuchtgebiete.
    GLP ist eine geschickte Ausrede, einer FDP.
    • [Nickname] 21.10.2019 21:00
      Highlight Highlight Ist das euer Mantra geworden? Umbajaumbaja glp ist fdp!1!1! Im gleichen Zug könnte man behaupten die Grünen stimmen nur für die Umwelt, solange es nicht SP Themen tangiert.
    • Markus97 21.10.2019 21:21
      Highlight Highlight Die Grünliberalen sind, wie man sieht, sehr Grün, verteten aber auch die Meinung das man Möglichkeiten finden muss grüne Politik ohne Verschuldung zu finanzieren. Die Grünen ignorieren in meinen Augen die Finanzen komplett. Deshalb ist Grünliberal für mich die bessere Wahl.
    • Paddiesli 21.10.2019 22:19
      Highlight Highlight Markus97, ach ja, die Finanzen, die hätte ich ja fast vergessen. Die sind ja so viel wichtiger, sorry, mein Fehler.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Habibti03 21.10.2019 20:49
    Highlight Highlight So ein Artikel, am besten mit allen grossen Parteien, wäre vor den Wahlen richtig 👍🏼 gewesen.
    Aber trotzdem danke!
  • [Nickname] 21.10.2019 20:18
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
    • Paddiesli 21.10.2019 21:01
      Highlight Highlight Echt jetzt? Weisst du, wo wir ohne SP und Gewerkschaften in der Gesellschaft wären? Hier auf sowietischen Sozialismus zu verweisen zeugt von Keine Ahnung von Zusammenhängen und Kräfteverhältnis. Wir brauchen beides.
      Grün beinhaltet den sozialen Gedanken, ja.
    • Sophia 22.10.2019 01:05
      Highlight Highlight Dem wäre entgegenzuhalten, dass auch Zwetschgen gibt, die aussen lila und innen braun sind!
    • MarGo 22.10.2019 08:46
      Highlight Highlight vor allem wird alles braun, wenns vergammelt ;)
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 21.10.2019 19:55
    Highlight Highlight Ich hab nicht grün gewählt, ich gehöre zu den 80% die anderst wählten, bin aber gespannt was passieren wird.
    • Hockey_God 21.10.2019 20:06
      Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, bzw bin recht optimistisch, dass Grüne und Grünliberale mehr Konsens und Kompromissfähigkeit zeigen werden als die SVP mit ihrem Nichts-Tun die letzten Jahre. Da wird sicher einiges gehen mit entsprechender Realpolitik und Bereitschaft zu Kompromissen.
    • odie 21.10.2019 20:15
      Highlight Highlight Es wird ins Geld gehen. Ansonsten wird sich nichts ändern.
    • michiOW 21.10.2019 21:04
      Highlight Highlight @hockey
      Grüne? Nein.
      GLP? Ja.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 21.10.2019 19:54
    Highlight Highlight “Die Schweiz darf ihre bilateralen Beziehungen nicht wegen gewerkschaftlichem Dogmatismus an die Wand fahren"
    Genau wegen solchen Sprüchen finde ich die GLP grenzwertig. Sie argumentieren bereits mit Sprüchen die für Nachhaltigkeit auch bei den Arbeitsplätzen wenig bis nichts zu tun haben.
    Man kann nicht immer bei Themen die einem nicht in den Sack passen von Dogmatismus sprechen, denn sonst müsste man sich einemal die Aussagen Bäumles unter dem Dogma-Gesichtspunkt genauer betrachten.
    • Sophia 22.10.2019 01:17
      Highlight Highlight Francol ich bin immer Arbeitnehmerin gewesen, aber was jetzt die Gewerkschaften machen, ist kontraproduktiv. (Das ist schon sehr merkwürdig, dass sie da mit der SVP im Bett liegen) Die Schweiz ist nichts anderes, als ein Betrieb, der konkurrenzfähig bleiben muss, also müssen sich sowohl Preise als auch Löhne dem Markt anpassen, sonst verlagern unsere Firmen die Produktion an günstigere Standorte, (siehe Stadlerrail!) und die Schw. Gewerkschaften braucht es dann nicht mehr.
    • sowhat 22.10.2019 07:00
      Highlight Highlight Nein Sophia, die Schweiz ist eben KEIN Betrieb. Bei einem Staatsgefüge so zu denken und handeln ist nicht richtig. Diese Art Organisation hat keinen Gewinn zu erwirtschaften, sondern den Ausgleich in der Bevölkerung für die sie arbeitet zu gewährleisten; Die Infrastruktur für das Funktionieren des Lebens ihrer Menschen zu gewährleisten. Deren Gesundheit und die Unversehrtheit zu sichern uvm.
      Wer das so angeht wie ein CEO einer Firma, der handelt am Ende wie 45 in den USA. Das heisst die Habenden gewinnen mehr und die die wenig haben verlieren. Ergo Gesellschaft bricht auseinander.
    • FrancoL 22.10.2019 08:38
      Highlight Highlight @Sophia, was hast Du für eine Kehrtwendung gemacht. Der Staat ein Betrieb? NEIN ganz und gar nicht und hoffentlich wird der Staat nie ein Betrieb werden. Die Aufgaben eines Staates könnte ein Betrieb nie übernehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nGaggi 21.10.2019 19:54
    Highlight Highlight Die Smartspider der GLP ist bei der Wirtschaftspolitik etwas irreführend, da diese automatisch weniger Liberal ausfällt, sobald mehr Wert auf Klimaschutz gesetzt wird, das heisst aber nicht, dass die GLP deshalb bei wirtschaftlichen Themen (ausserhalb des Klimaschutzes) nicht weniger Liberal als die FDP ist.
    • FrancoL 21.10.2019 20:27
      Highlight Highlight überhaupt nicht irreführend sondern genau das was Sache ist, klar mehr Wirtschaft als Umwelt und Umwelt nur wenn die Wirtschaft nicht leidet.
  • Sanchez 21.10.2019 19:54
    Highlight Highlight So sehr mir die Umwelt am Herzen liegt; aber 0,0 Interesse bei restriktiver Migrationspolitik und zu EU-freundlich. Unwählbar für mich. „Meine„ Partei scheint es leider nicht zu geben..
    • FabianK 21.10.2019 20:21
      Highlight Highlight Wenn man eine Partei so schnell als Unwählbar bezeichnet, kann man doch gar niemanden wählen? Wählen sie doch zur Hälfte glp und FDP oder SVP, wenn ihnen restriktive Migrationspolitik und EU-Feindlichkeit wichtig sind.
    • FrancoL 21.10.2019 20:29
      Highlight Highlight Die richtige Partei gibt es zu 100% für niemanden, so wie es wohl auch nicht die 100% optimale Arbeit oder den perfekten Arbeitgeber gibt.
    • Platon 21.10.2019 20:39
      Highlight Highlight @Sanchez
      Lies mal die dazugehörigen Fragen bei Smartvote. Diese Fragen sagen so ziemlich nichts aus über die migrationspolitischen Haltungen und lassen es so aussehen, als würde man Grenzen öffnen wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • erkolino 21.10.2019 19:50
    Highlight Highlight Mir war nicht bewusst, dass SP und Grüne so deckungsgleich sind.
    • Paddiesli 21.10.2019 20:54
      Highlight Highlight Doch, doch, Grün ist das neue Rot. Darum der Verlust der SP. Die Grünen schliessen nämlich die Anliegen der SP eigentlich mit ein.
    • pamayer 21.10.2019 22:17
      Highlight Highlight achtsamer umgang mit der natur ist sehr nahe am achtsamen umgang mit menschen, es geht um's leben, nicht um die kohle.
    • Stänkerer 21.10.2019 22:20
      Highlight Highlight Uups!
      Nach der Wahl ist’s zu spät.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 21.10.2019 19:47
    Highlight Highlight Hauptsache man merkt, dass Links/Rechts eine starke Vereinfachung ist. Da finde ich die Spinnennetz-Darstellung (oder neu-denlish "Smartspider") schon sinnvoller, da sieht man, dass es mehr als nur eine Dimension gibt.
  • Hockey_God 21.10.2019 19:39
    Highlight Highlight Vor allem eine liberalere Gesellschaftspolitik! Da hoffe ich, dass das neue Parlament vorwärts macht und heutige Lebenswirklichkeiten abbildet und die konservative Intoleranz und Werteverstaubtheit aufbricht. Ehe für alle zum Beispiel und mehr Gleichberechtigung. Es wird Zeit!
    • odie 21.10.2019 20:20
      Highlight Highlight Sorry, aber da gibt es grössere Baustellen. Krankenkassenprämien, Rentenreform, zum Beispiel. Das betrifft alle, nicht nur eine Minderheit. Ehe für alle sollen sie einfach machen. Da gibt es m.E. gar nichts zu diskutieren.
    • Hockey_God 21.10.2019 20:44
      Highlight Highlight Das versteht sich von selbst! Rentenreform und Krankenkasse sind selbstredend drängende Themen.
      Im Übrigen sind aber eine progressive Gesellschaftspolitik und Gleichberechtigung mitnichten Aspekte, die “nur” eine Minderheit angehen!
    • odie 21.10.2019 20:53
      Highlight Highlight Offenbar werde ich falsch verstanden. Ich bin liberal. Jeder soll machen können, was er möchte, solange es mich jicht einschränkt, ist‘s mir vollkommen egal. Problem ist, dass grüne Politik mich sicher einschränken wird. Das passt mir nicht, sorry.
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  • Doeme 21.10.2019 19:31
    Highlight Highlight Danke! Dieser Artikel und der Smartvote-Vergleich zeigt sehr gut, dass die glp und die FDP in sehr vielen Bereichen nicht übereinstimmen.
    • FrancoL 21.10.2019 20:30
      Highlight Highlight Man misst an den Übereinstimmungen und nicht an den Divergenzen.
    • pamayer 21.10.2019 22:16
      Highlight Highlight grünLIBERALE. sind fdpler*innen mit grünem engagement.
      aber sonst stockbürgerlich.

Die Endresultate sind da: Grüne und Grünliberale legen massiv zu ++ SVP grosse Verliererin

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