Schweiz
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epa02482956 Natascha Kampusch of Austria, 22, writes a book dedication in Budapest, Hungary, 06 December 2010 as she presents the newly released Hungarian translation of her autobiography entitled 3096 Days (3096 Tage). In March 1998, Kampusch was abducted at the age of 10, and was held captive in a cellar for 8 and a half years. She managed to escape from custody on 23 August 2006 when her captor committed suicide.  EPA/LASZLO BELICZAY HUNGARY OUT

Der Fall Natascha Kampusch kommt nicht zur Ruhe: Wurde ihr Entführer umgebracht? 
Bild: EPA

Wenn der Kampusch-Entführer auf die Schienen gelegt wurde, entgleist die gesamte Einzel-Täter-Theorie

Der Fall Kampusch wird einmal mehr aufgerollt. Erneut wird am Suizid des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil gezweifelt. Zurecht, wie langjährige Recherchen zeigen. 



Natascha Kampusch kommt nicht zur Ruhe. Sie wird es wohl nie kommen. Einmal mehr wird die Akte ihres Falles, der voller Widersprüche und unbeantworteter Fragen ist, geöffnet. Im Zentrum steht jetzt die Frage: Hat sich Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil wirklich das Leben genommen? Dem nimmt sich nun wohl die Oberstaatsanwaltschaft Wien an. Dort ist jetzt eine Strafanzeige gegen Unbekannt wegen des Verdachts des Mordes an Priklopil eingegangen.

Hinweis: Weiter unten im Artikel befindet sich ein Bild der intakten Leiche von Wolfgang Priklopil. Wer sich den Anblick ersparen möchte, sollte hier mit der Lektüre aufhören.

Der Fall Natascha Kampusch

1998 wurde Natascha Kampusch als Zehnjährige verschleppt. Sie verbrachte acht Jahre in den Händen ihres Entführers Wolfgang Priklopil. 3096 Tage lang lebte das Mädchen in einem Verlies im Keller ihres pädophil veranlagten Entführers. Am 23. August 2006 gelang es ihr, aus der Gefangenschaft zu entkommen. Priklopil beging offiziell noch am selben Tag Suizid. Die anschliessenden Ermittlungen beschäftigen Österreich bis heute. Offiziell war Priklopil ein Einzeltäter. Doch schon bei der Entführung gab es eine Zeugin, die bis heute behauptet, zwei Täter gesehen zu haben. (feb)

Erstattet hat die Anzeige Karl Kröll. Er ist der Bruder von Franz Kröll, dem damaligen Chefermittler der SOKO Kampusch. Franz Kröll äusserte in seiner Funktion als Sonderermittler grösste Zweifel an der Version, dass Priklopil alleine die Tat begangen haben könnte. Kurz nachdem er erklärte, im Fall Kampusch vor dem Durchbruch zu stehen und damit das grösste politische Beben in Österreich seit dem Fall Lucona auszulösen, wurde der Sonderermittler tot aufgefunden. Erschossen. Offizielle Todesursache: Selbstmord.

Wer im Fall Kampusch heute noch Fragen stellt, wird rasch in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt. Allerdings ist die schiere Menge der Ungereimtheiten erschlagend. Allein zur aufgefundenen Leiche des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil sind viele Fragen offen geblieben. Falls sich jetzt der Verdacht erhärtet, dass Priklopil sich nicht selbst umgebracht hat, wäre die Einzel-Täter-Theorie vom Tisch und der gesamte Fall müsste erneut aufgerollt werden. Hier die fünf grössten Widersprüche zur Selbstmord-Version des Wolfgang Priklopil:

Felix Burch und der Fall Kampusch

watson-Reporter Felix Burch arbeitet seit Jahren am Fall Kampusch. 2012 veröffentlichte er zusammen mit einer Kollegin dazu eine zwölfteilige Serie. Über mehrere Monate sichtete er stapelweise Dokumente, unter anderem bis dahin noch nie veröffentlichte Polizeiprotokolle. Burch reiste nach Wien zum Haus, wo Kampusch festgehalten wurde, zum Ort des angeblichen Suizids Priklopils und zur Grabstätte des Entführers. Er redete mit österreichischen Spitzenpolitikern, traf Karl Kröll, den Bruder des damaligen SOKO-Leiters Franz Kröll sowie Johann Rzeszut, ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofes in Wien. Bereits 2012, in der zwölfteiligen Serie, wurde Priklopils Suizid in Frage gestellt. Natascha Kampusch gab daraufhin ein Interview im Fernsehen. Später wurde der Fall neu aufgerollt – und ohne neue Erkenntnisse wieder ad acta gelegt.

Die Position der Leiche

Priklopil soll nach der Flucht von Kampusch am 23. August 2006 Suizid begangen haben, er soll sich vor einen Zug geworfen haben. So die offizielle und bis heute gültige Version. Gegen diese spricht die Art und Weise, wie die Leiche auf den Schienen lag. Das bemerkte der damalige SOKO-Leiter Franz Kröll bei seinen Ermittlungen. 2009 stellte er fest: «Der Tatort sah inszeniert aus.» Der Körper lag auf der einen, der abgetrennte Kopf auf der anderen Seite der Schienen. 

Bild

«Der Tatort sah inszeniert aus», stellte damals SOKO-Leiter Franz Kröll fest. 
Bild: watson

Der Zustand der Leiche

watson ist im Besitze des Bildes, das bisher nicht veröffentlicht wurde. Dieses zeigt Priklopils beinahe intakten Kopf – abgetrennt von seinem Körper, der nur wenig verletzt ist. Jemand, der vor einen Zug springt, sieht nicht so aus. Bei Zug-Suiziden sind Leichenteile meistens jeweils über einen Kilometer verstreut. Selbstmörder suchen meistens den direkten Aufprall mit der Lok. (Anmerkung der Redaktion: Wir würden normalerweise nie ein solch explizites Bild zeigen. Da es aber hier gerade ausdrücklich um einen Teil der Beweisführung geht, muten wir den Lesern dieses Bild zu.)

Bild

Der Zustand der Leiche Priklopils ist nicht typisch für einen Zug-Suizid.
Bild: watson

Die Untersuchung der Bahnspezialisten 

Ein österreichisches Bahnspezialisten-Team ging dem angeblichen Suizid nach. Das Team kam zum Schluss, dass es unmöglich ist, dass eine Person, die von einem damals eingesetzten Zugtyp überfahren wurde, aussieht wie die Leiche von Priklopil. Die Spezialisten fanden heraus, dass die damals eingesetzten Lokomotiven an der Front Rechen hatten, die einen Maximalabstand von 13 Zentimetern zu den Geleisen aufwiesen. Deshalb wären der Kopf oder der Körper oder beides – je nachdem wie die Person auf den Schienen lag – zerfetzt worden.

Der mysteriöse Abschiedsbrief

Priklopil soll einen Abschiedsbrief geschrieben haben. Darauf stand lediglich das Wort «Mama». Das österreichische Bundeskriminalamt liess 2009 ein graphologisches Gutachten erstellen. Darin heisst es, es gebe erhebliche Zweifel, dass Priklopil seinen letzten Brief, auf dem nur das Wort «Mama» stand, selber geschrieben hat. Allerdings machten die Experten markante Ähnlichkeiten mit der Schrift Ernst H.s** aus. H. war der beste und eigentlich einzige Freund Priklopils. Er verbrachte die letzten fünf Stunden zwischen Kampuschs Flucht und seinem Tod zusammen mit H. in dessen Auto. Für Ernst H. gilt die Unschuldsvermutung. H. war der einzige, der Priklopil zusammen mit Kampusch gesehen hat. H.s Frau backte auf Bitte von Priklopil zum achtzehnten Geburtstag von Natascha Kampusch einen Kuchen. Unmittelbar nach der Flucht von Natascha Kampusch telefonierten Priklopil und H. diverse Male. H. behauptet aber, Priklopil habe ihm in den letzten fünf gemeinsam verbrachten Stunden nur etwas von einem Verkehrsunfall erzählt.

Die zwei Versionen des Ernst H.

Ernst H. geriet immer wieder ins Visier der Ermittler. Angeklagt wurde er aber nie. Dies, obwohl er sich laut Polizeiprotokollen, die watson vorliegen, laufend und zahlreich in Widersprüche verstrickte. Unter anderem erzählte er zwei komplett verschiedene Versionen zu den letzten Stunden, die er mit Priklopil verbracht haben soll. Version 1: Zuerst erzählte Ernst H., Priklopil habe ihn nach dem Mittag angerufen, in Panik, weil er wegen eines Verkehrsdelikts vor der Polizei auf der Flucht war. H. habe aber nichts von Priklopil und Kampusch gewusst. Auch in den fünf letzten Stunden in seinem Auto habe ihm Priklopil, der sich wenig später umbrachte, nichts von Natascha Kampusch erzählt. Version 2: 2009, drei Jahre nach der Flucht, wechselte Ernst H. den Anwalt und erzählt eine neue Variante. Er habe von Priklopil und Kampusch gewusst, weil Priklopil ihm im Auto eine Art Lebensbeichte abgelegt und von der Entführung Kampuschs sowie der langen Gefangenschaft erzählt habe. 

Der Verdacht: Karl Kröll, der Bruder des SOKO-Leiters, sprach schon 2012 eine Vermutung aus: «Priklopil wurde dort hingelegt. Ich glaube, dass Ernst H. den zweiten Täter beseitigen musste, denn Priklopil hätte vielleicht etwas erzählt.»

**Name der Redaktion bekannt

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hüendli 27.02.2016 13:52
    Highlight Highlight Ich erinnere mich an die seinerzeitige Serie auf 20min; das war noch unter Hansi Voigt, oder? Danke, dass Ihr da über Jahre dranbleibt, das ist Journalismus!
  • illuzion 26.02.2016 18:38
    Highlight Highlight man müsste mal die "unschuldige" natascha genauer befragen weil sie weiss bestimmt mehr als sie erzählt. 8 jahre in "gefangenschaft" und entführt von 2 männern, das stinkt wohl zum himmel das ganze
    • Citation Needed 28.02.2016 12:24
      Highlight Highlight Als 10-Jährige entführt... Egal was sie weiss und was nicht, man hat ihr Kindheit und Jugend genommen und das von einem Zeitpunkt an, als sie sicher noch nicht für sich selbst entscheiden konnte. Mit 10 dürfen Sie weder Alkohol trinken, noch Abstimmen, kein Haus kaufen, noch sonstwie über sich selbst verfügen. Darum: ja, UNSCHULDIG. Zudem: "genauer befragen"? Denken Sie, die Ermittler haben Kampusch damals nicht "genauer" befragt? Was schlagen Sie vor, Waterboarding, bis sie gesteht? Die Ermittler freuen sich sicher über wertvolle Anregungen, nur zu!
  • LeChef 26.02.2016 15:02
    Highlight Highlight Das mit dem Kopf und dem Rechen will mir nicht so recht einleuchten. Es müsste doch möglich sein, den Hals so auf die Schiene zu legen, dass weder Kopf noch Körper vom Zug erfasst werden (ganz unabhängig davon, ob der Typ dann schon tot war oder nicht). Die Geschichte mit dem toten Ermittler stinkt aber total zum Himmel. In einem Spiegel-Artikel wrd ein offenbar seriöses privates Gutachten zitiert, das der Version der Ermittler klar wiederspricht. Und wenn es sich da wirklich um einen Mord gehandelt hat, kann man auch davon ausgehen, dass hinter dem Priklopil-Fall noch etwas grösseres steckt.
  • Bowell 26.02.2016 12:11
    Highlight Highlight Nur schon die Geschichte des Selbstmords von Franz Kröll stinkt irgendwie zum Himmel. (http://m.spiegel.de/panorama/justiz/a-932107.html)
  • Tom Garret 26.02.2016 11:59
    Highlight Highlight Vor einigen Jahren hat ja 20min mal in einer mehrteiligen Serie den Fall kritisch hintergragt. War recht spannend und plausibel. ev der selber reporter wie nun hier bei Watson? Auf jeden Fall gibt es schon einige Ungereimtheiten im Fall Kampusch
  • G-Man 26.02.2016 11:49
    Highlight Highlight Definitiv ein Fall für Sherlock!
    • iNDone 26.02.2016 12:49
      Highlight Highlight Und Watson.
  • Alioth 26.02.2016 11:37
    Highlight Highlight Das Problem an diesen Geschichten ist, dass sie nicht einfach nur von einem zweiten Täter ausgehen. Dass dieser Ernst H. ebenfalls beteiligt gewesen war, ist ja durchaus denkbar. Aber es wird gleichzeitig immer impliziert, dass auch viele amtliche Stellen, vom Wiener Gerichtsmediziner bis zum deutschen BKA-Präsidenten (der jener Expertenkommission vorsass) involviert gewesen seien. Daher gehört es eben durchaus in den Bereich der Verschwörungstherien.
    • Brienne von Tarth 26.02.2016 12:49
      Highlight Highlight Richtig. Aber das bedeutet nicht das es frei erfunden ist. Wie wir ja kürzlich auf Watson gelernt haben bedeut Verschwörungstehorei das zwei oder mehr Personen etwas planen oder geplant haben. Somit ist ja auch die Theorie das Osama bin laden die ganzen Terroranschläge allein geplant hat auch eine Verschwörungstheorie, halt einfach die offizielle.
  • Alioth 26.02.2016 11:35
    Highlight Highlight Nach 20 Minuten versucht sich nun auch Watson in Verschwörungstheorien zum Kampusch-Fall. Der Autor scheint dabei nicht in erster Linie eine objektive Berichterstattung verfolgen zu wollen, vielmehr scheint er die Einzeltätertheorie um jeden Preis widerlegen zu wollen. Warum sonst erwähnt er den Bericht der internationalen Expertenkommission, welche den Tod Priklopils als eindeutigen Suizid bezeichnete, mit keinem Wort? Und ausserdem: Priklopil wurde in jedem Fall vom Zug überfahren, die Frage ist ja nur, ob er da schon tot war. Auf die Zerstörung seines Kopfes hat dies aber keinen Einfluss.
    • Pinga 26.02.2016 12:37
      Highlight Highlight Auf die Zerstörung des Kopfes hat es durchaus einen Einfluss, ob er schon abgetrennt neben den Körper hingelegt wurde oder ob es der Zug war, der ihn abgetrennt hat.
    • R&B 26.02.2016 13:01
      Highlight Highlight @Alioth: Ob jetzt die Vermutung von Watson richtig ist oder nicht. Watson betreibt hier investigativen Journalismus, weil Watson glaubt, dass etwas nicht stimmt. Das ist richtig so, denn kritische und unabhängige Medien sind ein wichtiger Grundpfeiler einer Demokratie. Nur so können Mauscheleien und Unfähigkeit im Staat aufgedeckt werden.
    • Alioth 26.02.2016 13:19
      Highlight Highlight @Pinga: aber die im Artikel gebrauchte Argumentation, dass der Rechen der Lok Kopf und Körper zwingend hätte zermalmen müssen, läuft ins Leere. Falls dem so wäre, hätte auch ein bereits toter Körper zerstört werden müssen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • CyanLama 26.02.2016 11:22
    Highlight Highlight Frau kampusch selbst kam mir bei ihren medialen Auftritten immer seltsam gefasst und souverän rüber,dafür dass sie fast ihr halbes Leben (inklusive einiger Jahre ihrer Pubertät) eingesperrt war.Das alleine lässt mich an der offiziellen Version zweifeln.Ich finds auch höchst merkwürdig, dass erst jetzt was getan wird, obwohl der Tatort keinem Suizid gleicht.Hört sich für mich so an,als wäre gepfuscht worden oder man entschied inoffiziell,dass die Öffentlichkeit nicht die volle Grausamkeiten des Falles wissen muss. Aber sind auch nur Vermutungen...
    • Alioth 26.02.2016 11:54
      Highlight Highlight du meine Güte. Lasst doch endlich diese arme Frau mit euren paranoiden Vermutungen in Ruhe!
    • Citation Needed 26.02.2016 12:15
      Highlight Highlight Das erstaunt ja nicht. Nach so einer Jugend erwarte ich kein locker-charmantes Auftreten. Wir lernen unsere sozialen Kompetenzen im Austausch mit Anderen. Das blieb ihr verwehrt. Darum muss sie ihre Auftritte kontrollieren und wirkt entsprechend. Statt mit Gleichaltrigen Mist zu machen, zu shoppen, etc. war sie dauernd ihrem "Gebieter" ausgeliefert. 24/7. Wie soll man so überhaupt eine eigene Identität aufbauen? Selbstsicherheit? Egal ob mehrere Täter oder einer: sie war 10 als sie entführt wurde, bei ihr ist nun wirklich keine Schuld zu suchen!
    • Yelina 26.02.2016 13:00
      Highlight Highlight Weiter gibt es noch das Stockholm-Syndrom, bei dem man aus Selbstschutz Zuneigung oder auch Entschuldigungen für den Täter findet, weil er sich ja manchmal "ganz nett" benehmen kann...
  • herschweizer 26.02.2016 11:01
    Highlight Highlight an Kampusch fiel mir immer etwas Unauthentisches auf ... und zwar so stark dass ich sie irgendwie unglaubwürdig konstruiert einschätzte... was da geschehen ist sollen doch Experten beurteilen
    • Citation Needed 26.02.2016 12:03
      Highlight Highlight Sie wurde zu Genüge von Experten abgeklärt. Ein Psychiater - er hielt sich an die Schweigepflicht - sagte nur: 'ich habe in Abgründe geschaut, die kann sich kein Mensch vorstellen'. Kampusch kann nicht auf unbeschwerte Jugendjahre zurückblicken; während andere ihr soziales Wesen mit Gleichaltrigen bei Spiel, Spass und Unsinn entwickelten, wurde sie von einem verklemmten Kontrollfreak als Privatbesitz eingesperrt. So etwas prägt! Dass ihr Verhalten danach hölzern und distanziert wirkt, ist deshalb noch lange kein Hinweis auf irgendwelche geheimen Vorgänge, sondern völlig naheliegend.
    • herschweizer 26.02.2016 12:21
      Highlight Highlight das kann durchaus sein... bloss werfen neue Fakten ein völlig neues Licht auf die Ermittlungen. Wollen sie diese etwa ignorieren?
    • Lowend 26.02.2016 13:49
      Highlight Highlight Es ist einfach widerlich, wie immer wieder versucht wird, aus Opfern Täter zu machen! Für alle Hobbyermittler einfach ein Fakt. Frau Kampusch war zur Zeit des Selbstmords ihres Peinigers auf dem Polizeiposten und ein besseres Alibi gibt es nicht!
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