Schweiz
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Alle wollen nach Hause: Schlange am Ticketschalter am Flughafen Agadir. bild: zvg

Komplett auf sich alleine gestellt – diese 6 Schweizer versuchen, nach Hause zu kommen

Geschlossene Flughäfen, Ausgangssperren, Informationschaos: Tausende Schweizer stecken zurzeit im Ausland fest. Das EDA überlässt sie momentan noch mehrheitlich sich selbst. watson hat mit sechs betroffenen Schweizern gesprochen, darunter auch mit unserem Nachtredaktor in Thailand.



«Schweizerinnen und Schweizer, die in die Schweiz zurückkehren wollen, müssen sich nun beeilen.» Mit diesen dramatischen Worten forderte Bundesrat Ignazio Cassis am Dienstag in einer Videobotschaft alle Schweizer im Ausland dazu auf, nach Hause zu kommen. Ansonsten laufen sie Gefahr, im Ausland blockiert zu bleiben.

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Video: twitter

Diese Gefahr wurde bereits für viele zur Realität. Genaue Zahlen, wie viele Schweizer zurzeit im Ausland sind, gibt es nicht. Auf der Plattform Itineris des Aussendepartements (EDA) haben sich zurzeit rund 15'000 Personen registriert. Im Krisenfall können diese so besser lokalisiert und kontaktiert werden. Es dürften sich jedoch längst nicht alle Schweizer auf Itineris registriert haben.

Doch auch wenn man registriert ist: Auf zusätzliche Hilfe vom Staat kann man zurzeit nicht zählen. Das EDA beharrt momentan auf dem Standpunkt, dass grundsätzlich alle Schweizerinnen und Schweizer im Ausland selber für ihre Rückkehr verantwortlich sind:

«Gemäss Auslandschweizergesetz gibt es kein Anrecht auf eine organisierte Ausreise aus einem Krisengebiet oder einer Krisensituation.»

Nur wenn es nicht mehr anders geht, kann der Bund versuchen, zu helfen. So geschehen in Marokko vor ein paar Tagen: Für die Ausreise von Schweizerinnen und Schweizern aus Marokko hätten diplomatische Schritte unternommen werden müssen. Am Dienstag sind mehrere Flüge von Fluggesellschaften mit Schweizer Sitz durchgeführt worden.

Die Reisenden waren jedoch selbst verantwortlich für die Buchung und mussten auch die Kosten für den Flug tragen. Der Ansturm war riesig, nicht jeder konnte ein Billett ergattern, und so sind immer noch viele Schweizer in Marokko.

watson hat mit sechs Personen gesprochen, die momentan im Ausland feststecken und versuchen, in die Schweiz zurückzukommen.

Laura Binkert, Marokko

Ich arbeite in einem Surfcamp in der Nähe der Küstenstadt Agadir. Geplant war, dass ich bis im Mai hier bleibe. Doch obwohl die Situation hier mit nur wenigen Corona-Fällen noch nicht so schlimm ist, hat sich die Lage seit letzter Woche extrem zugespitzt.

Die Leute hier haben Angst vor uns Europäern, wir werden gemieden. Wir haben ein Ausgangsverbot gekriegt im Camp. Nun sitzen hier Leute aus ganz Europa fest. Für uns war schnell klar: Wir müssen nach Hause.

Es sind viele Informationen im Umlauf, die Situation ist sehr unübersichtlich und chaotisch. Der örtliche Polizeichef ist kürzlich zu uns gekommen und hat uns erzählt, dass der Flughafen bald den Betrieb einstellt. Daraufhin haben wir unseren Botschaften geschrieben.

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Lange Schlangen am Flughafen Agadir. Bild: zvg

Die deutsche Botschaft leistet richtig gute Arbeit: Sie kümmern sich um Umbuchungen und lassen ihre Leute genau wissen, wann sie genau wohin müssen. Viele Deutsche konnten so schon nach Hause. Vom EDA fühle ich mich ein bisschen alleine gelassen. Ich habe mich auf der Plattform Travel Admin registriert und ich habe einige Mails mit Flügen gekriegt, diese waren jedoch nach wenigen Minuten ausgebucht. Das EDA liess uns wissen, dass die Rückreise in unserer eigenen Verantwortung liegt.

Nun stehe ich gerade am Flughafen in Agadir, ich habe die Info bekommen, dass heute der letzte Flug stattfindet. Ich habe kein Ticket und warte seit drei Stunden vor dem Swissport-Schalter. Ich weiss nicht, ob ich nach Hause fliegen kann. Falls es nicht klappt, weiss ich auch nicht mehr, was ich machen soll. Vielleicht probiere ich es in Marrakesh, vielleicht harre ich einfach weiter im Camp aus.

Emil Schaad, Peru

Ich bin Anfang letzte Woche nach Peru gekommen. Ich dachte zuerst, ich würde vor dem Coronavirus fliehen. Urplötzlich hiess es jedoch, dass der Notstand ausgerufen wurde, inklusive Zwangsquarantäne. Für 14 Tage. Auch die Grenzen wurden geschlossen.

An diesem Tag, als die Regierung ihre Entscheidung getroffen hat, machten wir einen Tagesausflug. Ich habe also erst spät abends von den Massnahmen erfahren. Es hiess, dass wir einen Tag Zeit hätten, um das Land zu verlassen. Ich befinde mich jedoch in einem kleinen Fischerdörfchen, zehn Stunden Busfahrt von der Hauptstadt Lima entfernt. Es wäre unmöglich gewesen.

Ich habe am gleichen Tag mit der Botschaft in Lima geredet. Die haben mir auch gesagt, dass ich einfach dort bleiben sollen, wo ich gerade bin. Rückführungsoptionen gäbe es momentan keine. Also blieb ich in meinem Hostel.

A Marine wearing a protective mask as a precaution against the spread of the new coronavirus stands guard to keep the streets cleared, in Lima, Peru, Tuesday, March 17, 2020. Peru's President Martin Vizcarra has declared a state of emergency, ordering citizens to stay in their homes and temporarily suspending certain constitutional rights, to contain the spread of coronavirus. The vast majority of people recover from the new virus. (AP Photo/Rodrigo Abd)

Eine Wache patrouilliert auf den Strassen Limas, Peru. Bild: AP

Wir haben keine Chance, irgendwo hinzugehen. Das Militär und die Polizei patrouillieren auf der Strasse und schicken dich wieder nach Hause, wenn du draussen bist.

Ich hoffe, dass dieser Lockdown tatsächlich nur zwei Wochen dauert. Dann wäre das Ganze nicht so schlimm. Ist ja eigentlich sehr schön hier. Die Vorstellung, länger als zwei Wochen in Quarantäne zu bleiben, behagt mir jedoch nicht so sehr. Da hoffe ich schon, dass es irgendwann vielleicht eine Rückführaktion geben wird.

Lea Ernst, Sri Lanka

Ich befinde mich gerade in der Hauptstadt Sri Lankas, Colombo. Ich arbeite hier für eine Non-Profit-Organisation. Die Leute in Sri Lanka haben das Virus von Beginn weg nicht auf die leichte Schulter genommen. Sie haben Angst, ja sogar Panik. Vor einer Woche fing es jedoch an, richtig ernst zu werden. Auch wenn es noch nicht viele Fälle gibt hier.

Meine Firma hat komplett dicht gemacht, niemand wird mehr bezahlt. Wir haben sofort probiert, einen Rückflug zu buchen. Vergebens. Das Problem: Es sind unglaublich viele Fake News im Umlauf. Es wurde gesagt, dass der Flughafen den Betrieb eingestellt hat. Dann wurde erzählt, dass zwar noch Flugzeuge ankommen, die Abflüge jedoch gestrichen wurden. Aber das kann ja auch nicht sein. Als Normalsterblicher blickst du da überhaupt nicht mehr durch.

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Social Distancing lässt sich nur schwer umsetzen in Sri Lanka. Bild: lea ernst

Ich habe einen Flug nach Dubai gebucht, am nächsten Tag entschied man sich dort jedoch, keine Transitreisenden mehr durchzulassen. Wir wären also hängen geblieben. Das EDA hat uns gesagt, dass es noch Flüge gäbe. Solange dies noch so ist, würden sie nichts unternehmen.

Morgen kommt eine leere Edelweiss-Maschine, um Schweizer abzuholen. Dieser Flug ist aber bereits restlos ausgebucht. Nun sitze ich mit meinem Freund in meiner Wohnung und wir wissen nicht recht, wie es weitergehen soll. Wir machen seit vier Tagen einen David-Lynch-Marathon. Die Einheimischen, die eigentlich extrem freundlich sind, mögen uns nicht mehr. Sie haben Angst. Tuk-Tuks fahren schnell weg, wenn sie uns erblicken.

Meine letzte Hoffnung ist das Flug-Team meiner Firma. Die sind gerade mit Hochdruck daran, einen Flug für mich zu finden.

Reto Gmür, Oman

Wir waren im Oman in den Ferien, mussten jetzt aber eine Woche früher abbrechen. Aktuell sind wir in Dubai und warten auf unseren Anschlussflug nach Zürich. Das sollte klappen.

Gestern haben wir aber drei Stunden mit dem Reisebüro hin und her geschrieben. Schlussendlich mussten wir Business-Flüge buchen, weil es sonst keine Möglichkeit für einen Rückflug gegeben hätte. Die Entwicklungen in der Schweiz haben wir aus der Ferne mitgekriegt.

Der Oman ist noch nicht so weit, aber heute haben wir in der Zeitung gelesen, dass sie auch dort Strände, Shoppings-Malls und alle weiteren Geschäfte schliessen werden. Wir sind froh, haben wir es noch rechtzeitig rausgeschafft. Und warten nun mit einem etwas mulmigen Gefühl auf unseren Flug nach Zürich.

FILE - In this Friday, Feb. 28, 2020, file photo, a tennis fan wearing a facemask waits for the start of the semifinal matches of the Dubai Duty Free Tennis Championship in Dubai, United Arab Emirates. The ATP called off all men's professional tennis tournaments for six weeks because of the COVID-19 pandemic, but a WTA spokeswoman told The Associated Press on Thursday, March 12, 2020, that the women's tour was not immediately prepared to do the same.  (AP Photo/Kamran Jebreili, File)

Ein Tennis-Fan mit Gesichtsmaske in Dubai. Bild: AP

Martin Rothenfluh, Peru

Ich sitze aktuell in Peru fest. Von einem Tag auf den anderen ging hier nichts mehr. Gestern hätte ich noch in die Schweiz fliegen können, heute ist das nicht mehr möglich.

Am Flughafen in Lima herrscht Chaos. Ich habe von Leuten gehört, die dort übernachten. Auf den Strassen patrouilliert das Militär. Ich hatte das riesige Glück, ins Gespräch mit ein paar Einheimischen zu kommen, die haben mich bei sich aufgenommen. Hier bleibe ich nun solange, bis ich mehr weiss.

Ich habe mich bereits mit der Schweizer Botschaft in Peru in Kontakt gesetzt. Auch mit meinem Reisebüro bin ich in Kontakt. Aber vieles ist gerade sehr unklar und chaotisch. Mir bleibt nichts anderes übrig, als abzuwarten – keine Ahnung, wann ich zurück in die Schweiz fliegen kann.

Julian Wermuth, watson-Nachtredaktor in Thailand

Am 1. März fing ich meine neue Stelle als Nachtredaktor an. Arbeitsort: Wo immer ich will, Hauptsache die Zeitverschiebung ist gross genug. Ich hab mich also nach Thailand begeben und postete die nächsten Tage hämische Selfies von Arbeitsplätzen direkt am Meer. «Machsch der kei Sorge wegem Corona?» – «Nei, voll easy, die hend sitm Januar en Astieg vo 1 uf 50 Fäll.»

Zuerst hiess es noch, das Virus würde die warmen Temperaturen in Südostasien nicht überleben. Und dank rigorosen Massnahmen verbreitete sich das Virus hier nicht so. Der Nachteil davon: Land nach Land riegelte die Grenzen ab. Und mir stellte sich die Frage: Wo kann ich überhaupt noch hin?

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Damit ist bald Schluss: Julians Arbeitplatz in Thailand. Bild: julian wermuth

Dann kam da plötzlich diese Woche. Aus 117 Fällen in Thailand sind auf einmal 270 geworden. Einreisebestimmungen wurden verschärft, dann Bars und Unterhaltungsstätten geschlossen. Die ersten Provinzen haben abgeriegelt. Ich sitz jetzt momentan auf Koh Phangan und hoffe, dass sie die Insel nicht absperren, es gibt Gerüchte über Fälle in einem Hostel. Sicher sind aber Locals sowie Expats: Der Lockdown wird kommen, die Frage ist nur wann.

Morgen geht meine Fähre nach Koh Samui. Am Samstag fliege ich von dort heim. Mal schaun, ob ich's noch rechtzeitig in die Schweiz schaffe. Angst vor dem Virus hab ich keine, aber die Ungewissheit, ob man plötzlich in einem fremden Land unter Quarantäne steht, geht einem schon an die Substanz.

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85
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85Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Cocalero 20.03.2020 16:43
    Highlight Highlight Gruss aus bolivien
    Hier gibts keine hamsterkäufe
    Die leute sind noch nicht so bescheuert wie in europa
  • naomi salome 20.03.2020 15:47
    Highlight Highlight liebe Lea, viel zu viele fake news in sri lanka! bin heute von Colombo via Dubai in die Schweiz gereist. Ist durchaus moeglich!
  • Andreas Karz 20.03.2020 14:29
    Highlight Highlight Wieso wollt ihr zurück? Sucht ein Hotel und geniesst die Freiheit. Ich wäre liebend gerne in Marokko statt hier in der Masse der Lemminge.
  • King33 20.03.2020 09:11
    Highlight Highlight Was für eine Leuchte.. fliegt letzte(!) Woche noch nach Peru und wundert sich jetzt... abfahren mit so jemandem! Bitte vorhandene Ressourcen für die unverschuldeten Notfälle verwenden, danke!
  • Tapa 20.03.2020 07:34
    Highlight Highlight Mein Gott, bleibt doch mal ruhig. Ich könnte jetzt auch irrsinnig nach Flugtickets suchen, um in die Schweiz zurückzukehren. Aber willing das überhaupt? Dort, wo die Kurve extrem steigt und es nicht grad angenehm ist? Hier, wo ich bin, ist auch alles zu, Hotels, Restaurants usw. Man soll sich nicht versammeln und möglichst zu Hause bleiben. Na gut, das mache ich. Ich hüte das Haus einer Bekannten, die in Deutschland weilt. Ab Montag sind ALLE Flüge von und nach Griechenland gestrichen. Bleibe ich halt hier, geh mit dem Hund raus und gut ist. Auch wenn es ein paar Monate dauert. Warum nach CH?
  • prestige 20.03.2020 03:22
    Highlight Highlight Also das mit Dubai von Lea Ernst stimmt so nicht aus meiner Sicht:
    https://www.dubaiairports.ae/alert/latest-covid-19-update-?pub=autodetect

    Man muss durch ein Screening und dann wird man durchgelassen soweit ich das richtig gelesen habe.

    @Watson kann das jemand Prüfen und wenn ok an die Dame weiterleiten?
    • bernd 20.03.2020 04:24
      Highlight Highlight Sitze gerade am Gate in Dubai. Mein Eindruck ist eher, dass hier nur noch Transit stattfindet und kaum jemand nach Dubai einreist. Dass es keinen Transit mehr gibt ist auf jeden Fall falsch.
    • Agentcooper 20.03.2020 04:28
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass sich dort kurzfristig die Transit-Regeln geändert haben: Seit dieser Woche kann man nur noch via Dubai reisen, wenn man einen zusammenhänhenden Flug derselben Fluggesellschaft hat. Und diese sind entweder bereits ausgebucht oder werden gecancelled.

      Wer mit zwei unterschiedlichen Flügen via Dubai reist, müsste das Gepäck normalerweise aus- und wieder neu einchecken, was nun neuerdings nicht mehr erlaubt ist.
    • prestige 20.03.2020 06:17
      Highlight Highlight Wir fliegen auch hin morgen, danach nach ZH - wurdet ihr gescannt? Von wo seid ihr gekommen? Scheinbar gibts auch Nasenabstriche bei Ankunft aus Thailand 🙈
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trümmlige Siech 20.03.2020 00:55
    Highlight Highlight Für alle hier die sich über die gestrandeten Schweizer im Ausland aufregen die jetzt auf Kosten anderen 2 Monate Urlaub machen und das mega ! geil finden. Sind seid 4 Monaten in Asien Rückflug wäre ende April gewesen. Nicht jeder verfolgt 24/7 die Nachrichten, hier war vor paar Tagen alles in ordnung, seit Montag schliessen Resorts und kleinere Restaurants weil alle abreisen. Haben sofort einen Rückflug gebucht. Aber nicht jeder kann sich den 1500.- teuren Rückflug am nächsten Tag leisten. Hoffen wir können am Sonntag nach Hause... Ich kann seid 4 Tagen nicht schlafen.. Urlaub ist das nicht...
    • Faentulator 20.03.2020 04:50
      Highlight Highlight Dito. Bin in Costa Rica (hier ist es noch ruhig) und habe mich um einen der letzten Plätze für einen Rückflug bemüht. 1500.- wäre noch schön gewesen - kostet das Doppelte. Hoffentlich fliegt er dann auch. An alle Mötzlis: Es ist einfach vom Sofa zuhause zu urteilen. Es gibt auch Leute die länger als 1 Woche Ferien machen. Da ist viel Geld und Emotion drin. Bin Ende Februar abgereist. 2 Monate geplant. Habe mich informiert. Damals hiess es in den CH-Medien noch: Ansteckung in der Schweiz ist unwahrscheinlich. Bis jetzt hat das EDA keine Eier und spricht nur Empfehlungen statt Reiseverbote aus.
    • flying kid 20.03.2020 08:31
      Highlight Highlight Wer Geld für 4 Monate Ferien in Südostasien hat, der hat auch 1500.- für ein schnelles Rückflugticket.
      Und wenn das nicht der Fall ist, dann waren die geplanten Ferien wohl etwas zu lang, bzw. das Budget zu klein.

      Zudem, seit Anfang Jahr ging das mit Corona in ASIEN los. Wer so blind durch die Ferien geht ist an den teuren Rückflugtickets echt selbst Schuld.
    • Trümmlige Siech 20.03.2020 12:36
      Highlight Highlight Wie oben geschrieben haben wir uns ja um einen Rückflug gekümmert und der war nicht billig. Ich wollte mit diesem Post einfach sagen: Es ist einfach von zuhause in der Stube aus zu mötzeln und zu verurteilen. Traurig wie sich die Schweizer untereinander runtermachen und verurteilen :( Sieht man ja an den vielen Blitzen die in dieser Komentarspalte vergeben werden.
  • Tanit 20.03.2020 00:47
    Highlight Highlight Während andere Länder Deutschland England usw. ihre Bürger zurückholen, schaut unser Bundesrat in die Röhre ( ist der auf Drogen) und lässt seine Steuerzahler im Stich, extrem schlecht, schaut mal auf die Website des deutschen Ausw.Amtes das ist professionel, Bern bietet nur blabla, und lässt sich dafür noch teuer bezahlen, Pfui BR !
    • Super8 20.03.2020 10:36
      Highlight Highlight Das EDA hat nicht Papi zu spielen für Reisende. Punkt.
  • Coffeetime 19.03.2020 23:52
    Highlight Highlight Reisen ist zwar zum Teil Freiheit aber ist immer mit einer Portion Unsicherheit verbunden. Leider ist dieser Fakt in unserer vermeintlichen sicheren Welt in Vergessenheit geraten. Die einen können besser mit diesen Umständen umgehen, als die anderen. Häme und Schadenfreude sind aber hier fehl am Platz.
  • Pana 19.03.2020 23:52
    Highlight Highlight "Ich bin Anfang letzte Woche nach Peru gekommen. Ich dachte zuerst, ich würde vor dem Coronavirus fliehen. Urplötzlich hiess es jedoch, dass der Notstand ausgerufen wurde"

    Komisch. Wie der Virus bloss nach Peru gelangt ist?
  • Simon 19.03.2020 22:55
    Highlight Highlight Die ganzen selbstgerechten und überheblichen Sprüche in den Kommentaren von wegen Selbstverantwortung. Wow. Ihr erinnert euch hoffentlich daran, wenn ihr dann in zwei Wochen rumheult, weil es in der Schweiz aussieht wie in Italien.
  • PABT 19.03.2020 22:10
    Highlight Highlight Hi; also hier in LA wurden wir von Botschafter gestern per Email informiert. Ich lebe und arbeite hier, keine Chance in die Schweiz zurückzukehren. Aber zumindest weiß die offizielle Schweiz, dass hier noch einer ist... :-)
    • für d' Füchs 20.03.2020 07:18
      Highlight Highlight Ich bin auch gerade hier... Behalte zurzeit die Lage im Auge, bisher ist die geplante Rückreise nächsten Donnerstag. Sollte aktuell klappen, aber wenn sich was ändert, buche ich um auf einen früheren Flug. Wenigstens wird das Wetter wieder etwas besser...
  • Ataraksia Eudaimonia 19.03.2020 20:04
    Highlight Highlight Echt dumm von mir...hätte eigentlich eine Top-Destination buchen sollen und verreisen in der Hoffnung einige Monate Urlaub auf Kosten der Pandemie zu machen 😋
  • Luc232 19.03.2020 20:01
    Highlight Highlight Der Bundesrat hat die Schweizer aufgefordert, sofort in die Schweiz zurückzukommen. Ja wie soll denn das gehen, wenn die Airlines nur an ihren Profit denken und gebuchte Flüge einfach annullieren?
    In diesen schwierigen Zeiten zeigen die Airlines null Solidarität, streichen aus wirtschaftlichen Gründen die Flüge und lassen Schweizer Bürger im Ausland sitzen.
    Und der Bundesrat ist sich dessen bewusst.
  • Luc232 19.03.2020 20:00
    Highlight Highlight Wenn man Meldungen betreffend im Ausland gestrandeten Schweizer Touristen liest,
    hat man immer das Gefühl, dass die Swiss oder Edelweiss die Touristen nicht zurückholen können, die Gründe werden nicht benannt.
    Die wahren Gründe der Airlines sind rein finanzieller Art: Man will nicht mit leeren Fliegern ins Ausland fliegen, das lohnt sich nicht! Man streicht also alle Flüge, sammelt irgendwann die gestrandeten Touristen mit wenig Flügen ein, um so den finanziellen Verlust möglichst gering zu halten.
    • Lolita 19.03.2020 22:44
      Highlight Highlight Ist ja auch vernünftig.
  • AndOne 19.03.2020 19:59
    Highlight Highlight Ist doch so der Bund setzt in allen Bereichen auf Eigenverantwortung, desshalb haben wir auch noch keine Ausgangssperre. Jetzt sollen die Menschen noch ausgeflogen werden die sich nicht an die Eigenverantwortung gehalten haben? Das sind dann aber genau die welche dann wieder gegen eine Ausgangssperre sind! Sorry kein Mitleid!!!
  • Luc232 19.03.2020 19:58
    Highlight Highlight Ich bin seit einem Monat auf Gran Canaria.
    Mein Rückflug Ende März in die Schweiz wurde von der Fluggesellschaft Edelweiss Air ersatzlos gestrichen, dies habe ich auf der Homepage von Edelweiss Air gelesen.
    Ich wurde von der Fluggesellschaft weder kontaktiert noch wurde mir eine Umbuchung angeboten. Ein Rückflug in die Schweiz in dieser Woche war unmöglich.
    • Laubos 19.03.2020 21:15
      Highlight Highlight Seit guten 3-4 Wochen ist der Coronavirus so richtig in der Welt ausserhalb Chinas angekommen. Kam Ihnen da nicht schon vorher die Idee zurück zu fliegen, solange noch nicht alles hops gegangen ist? Wer jetzt überrascht ist, oder sogar noch mit einem Flug Ende März gerechnet hat, der hat es nur sich selber zuzuschreiben.
  • Mugiwara 19.03.2020 19:56
    Highlight Highlight Klar, wenn man vor einigen Tagen verreist ist, dann kann ich diese ungnädigen Kommentare verstehen. Wenn man aber den ertsen Fall der Schweiz schon im Ausland erlebte, indem bis vor einigen Tagen noch alles offen war und innert Tagen im Stundentakt alles plötzlich zu ist und gesperrt wird. Stecke selber in Panama fest. Nur wenn wir übervorsichtig gewesen wären und genau im richtigen Moment gehandelt hätten, hätten wir es noch nach Hause geschafft. Denke mal klar, wenn du nur histerische Backpacker um dich hast, welche alle etwas anderes tun und du nur Gerüchte hörst.
    • α Virginis 19.03.2020 20:48
      Highlight Highlight Wünsche viel Glück...
    • Laubos 19.03.2020 21:22
      Highlight Highlight Man kann nur im Vornherein übervorsichtig sein, wenn es zu spät ist, dann ist der Zug abgefahren, rsp. die Flüge storniert.
    • für d' Füchs 20.03.2020 07:21
      Highlight Highlight Bei mir das selbe... mitte Februar verreist, da war in der Schweiz noch nichts vom Virus zu hören. Nun hier in den USA, musste bereits meine Flugroute ändern. Aktuell fliegt Swiss ja gottseidank noch nach Amerika, trotzdem bin ich jeden Tag wachsam und wenn sich (wieder) was am Flugplan ändert, heissts Lösung suchen. Momentan umbuchen dauert bei Swiss scheinbar ewig, was auch verständlich ist bei dem riesen Ansturm. Aber möchte die jetzt nicht mit einem Flug belästigen, der erst in 6 Tagen ist und zudem aktuell noch planmässig fliegt.
  • AndOne 19.03.2020 19:52
    Highlight Highlight Selber schuld wer in den letzten zwei Wochen noch in die Ferien geflogen sind!
    • Kopkunka 20.03.2020 04:44
      Highlight Highlight Sobald deine eigenen Kinder betroffen wären würdest du das wieder anders sehen. Soviel zum Thema Solidarität.
  • Yogi Bär 19.03.2020 19:51
    Highlight Highlight Bei mir hält sich das Bedauern sehr in Grenzen. Mit anderen Worten selbst Schuld!
  • aern 19.03.2020 19:36
    Highlight Highlight Mimimi. Wer reist, soll vorbereitet sein. Wenn eine Ausnahmesituation auftritt, muss man damit umgehen können. Und sonst ist das Reisen ausserhalb Europas zu unterlassen. Hinterher über fehlende Unterstützung zu jammern zeugt nicht gerade von Weitsicht.
  • Daavi 19.03.2020 19:07
    Highlight Highlight @Reto Gmür
    Habe 2 Minuten benötigt einen Flug +/-3 Tage von DXB nach ZRH zu buchen... Und wer glaubt es auch noch Ekonomie.
    Frage mich schon wie unselbständigen die Menschen sind...
    • De Flip 19.03.2020 23:08
      Highlight Highlight Buchen kannst du noch lange, ob das Flugzeug am Ende abhebt ist eine andere Frage.
    • Bobo14 19.03.2020 23:48
      Highlight Highlight @daavi vielleicht war das Problem von Herr Gmür ja nicht DXB nach ZRH sonder von MCT nach DXB?
      Laut Text war er ja im Oman unterwegs und nicht in Dubai.
  • MaskedGaijin 19.03.2020 19:05
    Highlight Highlight Das man Leute die in Marokko oder Sri Lanke arbeiten einfach auf sich alleine gestellt lässt ist schon schwach vom EDA. Die Touristen die letzte oder diese Woche noch verreist sind, sind aber schon selber schuld.
  • Imfall 19.03.2020 18:45
    Highlight Highlight an all die Leute, die vor ein paar Wochen verreist sind, weil es keine corona Fälle in der Zielsdestination hatte...

    habt ihr euch wenigstens einmal überlegt, ob IHR denen corona mitgebracht hat??!

    ist doch Scheisse, wenn man aus ignoranz ein "gesundes"Land infiziert
  • armediu 19.03.2020 18:34
    Highlight Highlight Hallo zusammen
    Ich arbeite zur Zeit in Bosnien und wurde vom EDA kontaktiert ob alles i.O. sei. Das EDA kümmert sich um Schweizer, unsere Regierung schaut zu uns und ist da wenn es Sie braucht. Mein Vertrauen in mein Land ist stärker den je!
  • Koin101 19.03.2020 18:19
    Highlight Highlight Sitzen in Koh Samui fest und hoffen am Sonntag mit Etihad über Abu Dhabi nach Hause zu fliegen..
  • Sörbeee 19.03.2020 18:18
    Highlight Highlight Martin wird in Peru heiraten. Wir freuen uns auf Bilder davon:)
  • Guabi 19.03.2020 18:02
    Highlight Highlight Uzbekistan hier... Bei Reisebeginn Coronafreie Zone. Der erste Corona Fall entdeckt und tags darauf sind die Flughäfen dicht... Wir harren im Hotel aus und hoffen auf News von der Botschaft...
  • Garp 19.03.2020 17:43
    Highlight Highlight Ziemlich unmenschlich die schweizer Haltung, sich stur ans Gesetz zu halten. Helft den Leuten, informiert sie täglich, unterstützt sie und arbeitet mit andern Ländern aus Europa zusammen. Herr Cassis es geht nicht immer nur um dieses und jenes Fränkli. Sie klemmen wohl auch bei Baustellen, bei einem Lockdown usw. .
    • Garp 19.03.2020 20:47
      Highlight Highlight Hui, da sind viele selber schuld Blitzer unterwegs. Das ist so typisch schweizerisch und keine gute Eigenschaft.
    • Lolita 19.03.2020 22:50
      Highlight Highlight Wie sollen es die Tralala Leute denn lernen? Nächtes Mal machen sie es wieder...
    • Garp 19.03.2020 23:39
      Highlight Highlight Es gibt so einige die sind schon länger unterwegs oder geschäftlich gestrandet, arbeiten für eine Saison im Ausland, etc. . Das sind nicht alles Tralala Leute. Zahlen sollen sie ja auch selber, aber kaum ein Land lässt ihre Leute so hängen, wie die Schweiz. Die Blitzer bestätigen das auch noch mal. Von zusammenstehen keine Spur bei uns.
  • Wunderbar 19.03.2020 17:39
    Highlight Highlight Wir brachen gestern nach knapp einer Woche unseren Südafrikaurlaub ab. Seit heute morgen wieder in der Schweiz, und wir sind sehr froh, war sicher die gute Entscheidung!
    • Garp 19.03.2020 18:02
      Highlight Highlight Ich hätte dem Urlaub schon gar nicht angetreten, angesichts der Ausbreitung des Virus.
    • sickkicks21 19.03.2020 18:28
      Highlight Highlight @Wunderbar
      #staythef**kathome vorbildlich ausgeführt danke
  • LURCH 19.03.2020 17:30
    Highlight Highlight Schon der zweite Bundesrat neben Parmelin, der durch Inkompetenz glänzt!
    Und auch von den Finanzen hört man so gar nichts.
  • schoggihaas 19.03.2020 17:30
    Highlight Highlight ich war sehr verärgert, dass mein flug nach bolivien abgesagt wurde. doch wenn ich diese geschichten lese bin ich froh, dass es nicht geklappt hat.😅
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 19.03.2020 17:25
    Highlight Highlight Wer vor vierzehn Tagen noch nach Peru reiste, der agierte verantwortungslos!
    • Error 404 19.03.2020 18:10
      Highlight Highlight Korrekt. Wir wollten diese Woche nach Spanien, haben die Reise aber bereits vor 3 Wochen wegen der möglichen Pandemie nicht gebucht. Und das wäre noch fast um die Ecke. Aber Peru? In dieser Situation? Da hätte es geholfen vorausschauend zu planen 🤦‍♀️
    • Swen Goldpreis 19.03.2020 18:59
      Highlight Highlight Immer diese Besserwisser! Ist ja widerlich
    • Saegezae 19.03.2020 20:03
      Highlight Highlight Ja wenn ich Ihren Kommentar lese, bleibe ich lieber hier in Vietnam stecken! Jeder wusste ja wie sich die Lage entwickelt 🙈

      Sind Sie während der EM / WM auch ein Fussballtrainer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • wicki74 19.03.2020 17:20
    Highlight Highlight Naja... mit Leuten die doch noch in die Ferien gegangen sind... tut mir leid da haben sie auch eine gewisse Eigenverantwortung... die kann man - wie das andere getan haben, auch nicht einer fehlenden Reisewarnung des EDA anlasten.
    • Garp 19.03.2020 18:04
      Highlight Highlight Das EDA hätte auch andere Warnungen aussprechen können, so dass man die Reiskosten ersetzt bekommen hätte. Hat das EDA unterlassen. Das verführte Leute dann dazu trotzdem zu fliegen.
    • Error 404 19.03.2020 18:11
      Highlight Highlight @Garp: Bitte. Jeder ist für sich selber verantwortlich. Ein bisschen mitdenken würde helfen.
    • sickkicks21 19.03.2020 18:32
      Highlight Highlight Wieso sollte man Reisekosten zurückbekommen, wenn man reist obwohl es heisst das man nicht sollte. Dann hat man halt ein paar Hundertfranken in den Sand gesteckt.
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  • skisandtrail 19.03.2020 17:17
    Highlight Highlight Uff.. DAS ka💩 an.. dafür wohl all die toilettenpapierhamsterkäufe 🤦‍♀️
    • Error 404 19.03.2020 18:11
      Highlight Highlight Bravo. Nimm die Auszeichnung für den sinnlosesten Kommentar unter diesem Artikel.
    • skisandtrail 19.03.2020 19:50
      Highlight Highlight Die Auszeichnung scheinst du mir gerade streitig zu machen.

      War doch lediglich als aufheiterung gedacht
    • Error 404 19.03.2020 21:43
      Highlight Highlight Geht nicht. In diesem Fall bin ich der Preisverleiher. Aber nächstes Mal gerne :-)
  • Alex Mayer 19.03.2020 17:16
    Highlight Highlight Wenn ich es lese, ich habe es noch gut, ich bin in Prag gestrandet.
  • j0nas 19.03.2020 17:06
    Highlight Highlight Bekannte von mir sind heute frühzeitig von ihrer 8-Monatigen Reise aus Lateinamerika zurückgekehrt. Die Rückreise ging via Miami und Montreal. Muss eine ziemliche Tortur gewesen sein, die ständige Ungewissheit und das Ausharren. Wiedersprüchliche Informationen, Verspätungen und gecancelte Flüge. Bei der Landung in Montreal gab es dann noch einen kleinen Triebwerksbrand.
  • Donny Drumpf 19.03.2020 17:06
    Highlight Highlight Reden wir doch nochmal über die 25'000 Menschen die in Moria (Lesbos) festsitzen und sich selbst überlassen sind... Kam mir nur grade in den Sinn. Klar wünscht man Niemandem in Peru oder sonst wo auf der Welt festzusitzen, aber wo ist der Unterschied zwischen den einen und den anderen Menschen?
    • Lolita 19.03.2020 22:57
      Highlight Highlight O ja für die Flüchtlinge und Migrantenwird es übel. Zum Glück werden die Kinder mehrheitlich verschont.
  • SeboZh 19.03.2020 17:02
    Highlight Highlight Deutschland richtet eine Luftbrücke für gestrandete Touristen ein. Die Schweizer müssen selber schauen... Da sieht man mal was für ein Wert der einzelne Bürgee hier geniesst.
    • Wurstbrot 19.03.2020 19:26
      Highlight Highlight Wie wärs mit selber denken?
  • MarGo 19.03.2020 16:59
    Highlight Highlight Unsere Tochter kommt am Dienstag frühzeitig aus Tansania zurück mit Zwischenstopp in Qatar - Flug konnte gebucht werden, noch scheint alles zu klappen... wir bangen und hoffen...
    Allen anderen Gestrandeten viel Glück und Geduld bei der Heimkehr!
    • PeteZahad 19.03.2020 18:00
      Highlight Highlight Katar hat die Einreise für Ausländer geschlossen, der Transit mit Qatar scheint im Gegensatz zu Emirates noch möglich: "Passengers with onward connections through HIA will be accepted for travel and Qatar Airways’ global network will continue its operation for transit passengers as normal" - wünsche euch das alles klappt.
    • Warumnicht 19.03.2020 18:05
      Highlight Highlight Herr Federer stellen sie doch mal mit Ihren Kollegen Nadal und Bill Gates etc. die Privatflieger zur Verfügung .... das wär dann Soforthilfe. Es wird ja sowieso kein Tennis gespielt und der Kerosinpreis ist ebenfalls tief. Greta würde es auch verstehen.....

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