Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Interview

Funiciello tritt ab: «Oft war es wahnsinnig einfach, zu provozieren»

Nach drei Jahren an der Spitze gab Tamara Funiciello das Juso-Präsidium am Samstag ab. Bild: watson

Keine Jungpolitikerin polarisierte mehr. Nach 3 Jahren gibt Tamara Funiciello (29) das Juso-Präsidium nun ab. Im Abschiedsinterview erklärt sie, was sie anders machte als ihre Vorgänger – und warum sie auch in Zukunft keine Ruhe geben wird.



Frau Funiciello, Sie waren 3 Jahre lang Juso-Präsidentin und gelangten als Provokateurin der Nation immer wieder in die Schlagzeilen. Sind Sie froh, dass Sie jetzt endlich aus dieser Rolle raus sind?
Tamara Funiciello: Nein, so ist es nicht. Interessant ist ja Folgendes: Von jedem Unternehmen erwartet man, dass es innovationsfähig ist und dass seine Mitarbeiter «out of the box» denken. Wird dies aber in der Politik getan, finden das die Leute gaga. Das Juso-Präsidium birgt viele Chancen. Es gibt einem die Möglichkeit, mit Unkonventionellem zu experimentieren, einfach mal eine Idee in den öffentlichen Diskurs zu schmeissen und zu schauen, was damit passiert. Ich empfand darum meine Rolle als ein Privileg. Darum nein: Ich bin nicht froh, diese Rolle los zu sein. Ich werde sie höllisch vermissen.

Wie erklären Sie sich, dass Sie so viel mehr polarisiert haben als Ihre Vorgänger?
Ganz offensichtlich liegt das auch daran, dass ich eine Frau bin. Und wenn eine Frau nicht den gesellschaftlichen Erwartungen entsprechend handelt oder aussieht, dann polarisiert sie automatisch. Bei mir kam aber noch ein Faktor dazu. In den letzten drei Jahren haben wir die Juso neu gedacht und den Feminismus zur Basis von allem gemacht.

«Ich empfand meine Rolle als ein Privileg. Darum nein: Ich bin nicht froh, diese Rolle los zu sein. Ich werde sie höllisch vermissen.»

Und warum eckten Sie so an?
Der Feminismus gibt uns die Möglichkeit, verschiedene Bewegungen und Kämpfe zu vereinen, weil er alle Arten von Diskriminierung und Unterdrückung in Frage stellt. Und das stört viele. Nicht nur Leute in der rechten Bubble, sondern auch linke Männer und Frauen. Denn Feminismus fordert dich auf, über deine Privilegien nachzudenken. Die Juso hat mit diesem Richtungswechsel von den Leuten verlangt, dass sie nicht nur auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, sondern dass sie auf der richtigen Seite stehen im Alltag, bei jeder Handlung, die sie machen. Das hat viele Leute vor den Kopf gestossen.

Sie haben oft auch bewusst provoziert. Gibt es Dinge, die Sie im Nachhinein nicht mehr machen würden?
Darüber habe ich lange nachgedacht. Ich kam zum Schluss, dass alles, was ich gemacht habe, in der jeweiligen Situation immer Sinn machte. Es gab damals immer gute Gründe, das zu machen.

Wie durchdacht waren diese Provokationen?
Es geht gar nicht darum, ob die Provokationen gut durchdacht waren. Oft war es einfach wahnsinnig einfach, zu provozieren. Offenbar ist der Rahmen, in dem sich eine Frau drin zu bewegen hat, so klein. Fällt sie aus dem Rahmen, drehen die Leute sofort durch.

Solidaritaetskundgebung fuer Migranten mit Tamara Funiciello, Praesidentin Juso Schweiz, am Samstag, 15. Juli 2017, in Como, Italien. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Funiciello: «Ich glaube, die Ehrlichkeit habe ich in den letzten drei Jahren nie verloren.» Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Und wie ist es, wenn die Leute durchdrehen? Sie sagen das so nonchalant. Aber das geht ja nicht spurlos an einem vorbei.
Naja, es regt zum Nachdenken an und zwingt dich, die nächste Aktion genauer durchzudenken und mehr Faktoren einzuberechnen. Was aber nicht heisst, dass man sich untreu werden soll. Denn das passiert, wenn du etwas aus Angst machst oder damit dich jemand gern hat. Dann verliert es die Ehrlichkeit. Ich glaube, diese Ehrlichkeit habe ich in den letzten drei Jahren nie verloren.

Was ist mit der BH-Verbrennung? Würden Sie das heute wieder machen?
Lustigerweise hatte ich vor Kurzem eine Begegnung mit einer älteren Frau, die irgendwie verwandt ist mit einer der Frauen, die mit mir auf dem Foto posiert. Sie sagte mir, das sei das Beste, was ihre Verwandte je gemacht habe. Das habe ihr so viel Selbstvertrauen gegeben. Und dann dachte ich: Nur schon für diesen Moment war es das wert. So schwierig es damals auch war, manchmal musst du dich aus deiner Komfortzone begeben, damit du wachsen kannst. All die Frauen auf dem Foto sind daran gewachsen.

Warum provozierte das Foto so?
Das habe ich mich auch gefragt. Das konnten die Leute dann ja nicht begründen. Sie sagten einfach: Ihr seid alle «gruusig». Ok, aber dann müssen wir über das Frauenbild in dieser Gesellschaft sprechen, über Körperkult, darüber, was eine Frau ist und was nicht. Und wenn wir das tun, habe ich schon wieder eine Diskussion mehr lanciert. Das ist es mir wert.

«So schwierig es damals auch war, manchmal musst du dich aus deiner Komfortzone begeben, damit du wachsen kannst.»

Aber die Person, die solche Diskussionen lanciert, die steckt auch ein.
Sicher, aber dazu habe ich mich bereit erklärt. Ich habe ausgeteilt, ich habe eingesteckt. Die Frage ist, war es richtig, dass ich so viel einstecken musste? Nein. Wirklich nicht. Egal, was ich mache: Gewaltandrohungen sind nie berechtigt. Aber auch das ist eine Diskussion, die wir sonst nicht geführt hätten. Oder zumindest nicht auf dieser Skala. Es wäre mir auch lieber gewesen, wenn wir das nicht an meiner Person hätten abarbeiten müssen. Aber irgendwo müssen wir ja beginnen und irgendwer muss ja hinhalten.

Sie sind das Aushängeschild der Juso, das mit Hass zugeschüttet wurde. Dieses Etikett bleibt an Ihnen haften.
Eine Zeitung stellte kürzlich die jungsozialistischen Präsidenten im deutschsprachigen Raum vor. Über Kevin Kühnert, den Bundesvorsitzenden der Juso in Deutschland, stand, er wolle BMW verstaatlichen. Über Julia Herr von der sozialistischen Jugend Österreich stand, sie wolle einen Klimaplan machen. Bei mir stand, ich werde massiv angefeindet. Doch ich wurde ja nicht nur angefeindet, wir haben auch viel erreicht. Wir haben einen feministischen Streik mitorganisiert, eine Initiative eingereicht, ein Referendum zur Abstimmung gebracht, sind Teil des Klimastreiks und haben die Arbeitszeitverkürzung wieder in der Linken etabliert. Aber am Schluss sprach man häufig nur darüber, wie viel Hass ich bekommen habe.

Macht Sie das nicht unglaublich wütend?
Es stört. Vor allem auch, weil die Haters dadurch viel zu viel Platz bekommen. Das haben sie gar nicht verdient! Es nimmt mir Platz für politische Inhalte.

Juso-Präsidentin Tamara Funiciello bei der Übergabe der Unterschriften zur 99-Prozent-Initiative. Diese fordert höhere Steuern auf Kapitaleinkommen.

Funiciello bei der Einreichung der 99-Prozent-Initiative. Bild: KEYSTONE

Ihre Kritiker sagen, Sie hätten sich diesen Platz selber versperrt, indem Sie sich mit Provokationen in den Vordergrund gedrängt haben, sodass danach gar nicht mehr über den Inhalt gesprochen wurde. Standen Sie sich selber im Weg?
Das ist eine typische Umkehr von Opfer und Täter. Ich hab mir das doch nicht ausgesucht. Man muss mir ja keine Morddrohungen schicken. Man könnte auch über meine Forderungen diskutieren. Aber das tat man ja nicht. Und da haben Sie den Unterschied zu meinen Vorgängern. Bei ihnen sagte man: Jetzt hat er ein wenig übertrieben und danach diskutierte man über seine Forderungen. Bei mir sagte man: Jetzt hat sie übertrieben und danach schickte man mir Hass und diskutierte über den Hass.

Völlig aus dem Ruder lief die Situation nach Ihrer Kritik am «079»-Song von Lo&Leduc im Sommer 2018. Sie wurden danach wochenlang verbal und körperlich attackiert. Würden Sie Ihre Aussage wieder machen?
Es war Kulturkritik! Kulturkritik ist so alt wie Kultur selbst. Wenn man keine Kultur mehr kritisieren darf, dann ist sie nichts wert. Das haben Lo&Leduc ja auch selbst gesagt. Um Ihre Frage zu beantworten: Ja, ich werde auch in Zukunft Kultur kritisieren.

Sie sind ein Stehaufmännchen. Woher nehmen Sie diese immense Energie?
Ich hab so einen brutalen Willen zur Veränderung. Wenn ich schaue, wohin ich bisher gekommen bin, denke ich immer, ok und jetzt mache ich weiter. Ich muss besser sein. Ich will, dass meine Tochter in einer anderen Welt aufwächst.

Was ist so schlecht an unserer Welt? Geht es uns heute nicht viel besser?
Das stimmt doch nicht! Unsere Kaufkraft nimmt ab und man sagt uns immer noch, es werde alles besser. Uns geht es schlechter als vor zwanzig Jahren. Aber wir haben immer das Gefühl, die Geschichtsschreibung sei linear und alles werde automatisch immer besser. Das stimmt nicht. Es waren immer die sozialen Kämpfe, die Besserung brachten. Das ist auch heute noch so.

«Ich hab so einen brutalen Willen zur Veränderung. Wenn ich schaue, wohin ich bisher gekommen bin, denke ich immer, ok und jetzt mache ich weiter.»

Wie hat Sie das Juso-Präsidium verändert?
Ich hätte nie gedacht, dass sowas mal aus meinem Mund kommt, aber: Ich bin wohl realpolitischer geworden. Trotz allem bin ich drei Jahre älter und erwachsener. Ich bin selbstbewusster. Und ich habe mehr Verständnis für andere Positionen, ohne von meiner eigenen abzuweichen.

Und andersrum: Wie haben Sie die Juso verändert?
Ich habe intensiv an der Diskussionskultur innerhalb der Partei gearbeitet. Man hört jetzt auch auf die leisen Stimmen und nicht nur auf die lauten, rhetorisch begabten «Polteris». Das war mir wichtig. Ich habe mehr auf Kooperation und weniger auf Konkurrenz gesetzt. Und inhaltlich haben wir den Feminismus als grundlegende Stossrichtung unserer Politik genommen.

Was werden Sie nicht vermissen?
Sitzungen, die bis halb eins in der Nacht dauern. Irgendwelche Hau-Ruck-Aktionen, kurzfristige Pressetermine. Die Juso funktioniert sehr dynamisch und schnell. Wir reagieren oft auf Aktualitäten und versuchen dann, eine langfristige Perspektive einzubauen. Jetzt freue ich mich auf das mittelfristige Arbeiten. Ich bin ja auch Berner Grossrätin. Dort geht es etwas strategischer und geplanter zu und her.

Ihr schönstes Erlebnis als Juso-Chefin?
Der 14. Juni war brillant. Ich war den ganzen Tag an verschiedenen Orten unterwegs, aber es gab ein Schlüsselerlebnis. Ich stand in Bern in der Marktgasse bei den Verkäuferinnen, die eine verlängerte Streikpause machten. Und dann kamen die Mütter mit der Kinderwagen-Demo um die Ecke. Wir rechneten mit 20, aber dann kamen 5000! Sie marschierten an den Verkäuferinnen vorbei und sie jubelten sich gegenseitig zu. Dieser Moment führte mir die ganze Schlagkraft von feministischer Praxis perfekt vor Augen. Die Frauen, die für einen höheren Lohn kämpfen, für mehr Anerkennung ihrer Arbeit, für ihre Zukunft, für die Zukunft ihrer Kinder. Dort, in diesem Moment, auf dieser Strasse war die Vereinigung all dieser Kämpfe so bildhaft. Da kamen mir die Tränen.

«Auch wenn er haften bleibt, ich trage den Juso-Stempel mit viel Stolz.»

Was war das Lustigste, das die Medien über Sie geschrieben haben?
Ihr hattet mal eine Lustige in eurer Arena-Rezension: «Juso-Präsidentin grilliert den Bundesrat.» Das war mein erster Auftritt in der Arena und ich war wahnsinnig nervös. Ich kannte das Gesetz in- und auswendig. Und Bundesrat Guy Parmelin war es wohl einfach nicht so wichtig wie mir. Er stolperte dann auch noch über mein Böckli, auf dem ich stehen musste, weil ich so klein bin. Ich habe aus Nervosität laut gelacht. Das war mir etwas peinlich. Gut war auch die Schlagzeile vom «Blick» nach dem Tod von Fidel Castro: «Das sagen Trump, Putin und Funiciello.» Eine tolle Reihenfolge. (lacht).

Im Oktober kandidieren Sie für den Nationalrat. Was machen Sie, damit der Juso-Stempel nicht an Ihnen haften bleibt?
Auch wenn er haften bleibt, ich trage den Juso-Stempel mit viel Stolz. Wenn grosse Ideen eine Provokation sein sollen, bin ich weiterhin gerne Provokateurin.

Befürchten Sie nicht, dass man Sie mit ihrer Kapitalismuskritik und sozialistischen Ideen nicht ernst nehmen könnte?
Wer mich nicht ernst nimmt, ist selbst schuld. Denn das hat zur Folge, dass man mich unterschätzt.

«Hate Speech» bei Facebook – was toleriert wird, und was nicht

So tickt das neue Juso-Sprachrohr Jansen

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Es reicht.

Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

Link zum Artikel

737 Max sollen ab Januar wieder fliegen

Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

Link zum Artikel

«Single's Day»: Alibaba mit Mrd-Umsatz in 1 Stunde

Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Es reicht.

110
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

120
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

28
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

196
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

737 Max sollen ab Januar wieder fliegen

20
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

«Single's Day»: Alibaba mit Mrd-Umsatz in 1 Stunde

0
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

83
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Es reicht.

110
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

120
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

28
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

196
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

737 Max sollen ab Januar wieder fliegen

20
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

«Single's Day»: Alibaba mit Mrd-Umsatz in 1 Stunde

0
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

83
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

141
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
141Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fabian Sefolosha 03.09.2019 19:07
    Highlight Highlight Sie hat eingesteckt? Was denn bitte? Die hat doch jeden noch so harmlosen Kommentar zur Anzeige gebracht. Wenn ich Jeden vor Gericht zerren würde, der mir auf Facebook vorwirft kein Hirn zu haben (und den Prozess dann erst noch verliere) wäre das eine Vollzeitbeschäftigung...
  • Herbert Anneler 03.09.2019 11:18
    Highlight Highlight „Oft war es wahnsinnig einfach zu provozieren“ - ja, von der Geistlosigkeit der Juso war man immer wieder überrascht, weil man es nicht für möglich hielt, wie tief Funiciello das Niveau senkte, etwa mittels Abfackeln ihres BH oder ihres Outings, bisexuell zu sein. Wer glaubt, das provoziere heute noch, ist im Kopf steinalt... Das ist nicht Juso, sondern Gruso - Greisen-SP.
  • IMaki 03.09.2019 09:54
    Highlight Highlight Momoll: einen symbolischen, und deshalb wirkungslosen Frauenstreik mitorganisiert, ein voraussehbar erfolgloses Referendum ergriffen, ein paar Büstenhalter verbrannt und auf den Klimazug aufgesprungen. Eine starke Leistungsbilanz, muss man schon sagen. Vielleicht hätte man seiner eigenen Generation mehr gedient, wenn man - nur so ein Tipp - das Projekt einer der Verfassung entsprechenden, das würdige Leben ermöglichenden AHV bei gleichzeitiger Verstaatlichung der geldvernichtenden Pensionskassen anpacken täte. Aber das hätte halt mit viel seriöser Arbeit zu tun.
  • PeteZahad 03.09.2019 08:25
    Highlight Highlight Tschüss!
  • runthehuber 03.09.2019 07:59
    Highlight Highlight Wenn provozieren der einzige Inhalt von ihrem Leben ist, hat sie das sicher erreicht. Mehr aber nicht. Haben wir nicht ennet dem Teich ein mänliches Pendent?
    Danke geistiges Niveau
  • tolgito 03.09.2019 06:27
    Highlight Highlight „In den letzten drei Jahren haben wir die Juso neu gedacht und den Feminismus zur Basis von allem gemacht.“ 🤔 also eine rein feministische Partei? Brauchen wir eine solche?
  • Tamarillo 02.09.2019 22:14
    Highlight Highlight Danke, watson, dass ihr so vielen schlauen sätzen platz gebt! Grossartig, wie t.f. aus alltäglichem nägel formt, und sie dann mit kurzen, verständlichen sätzen auf den kopf trifft. Wer t.f. nicht versteht oder verstehen möchte, sollte sich ml die mühe machen, menschliche kultur aus einer metaperspektive zu betrachten. All die nörgeli-bin-ja-so-betüpft-kommentare mit dem vorjahrhundert-mikroblick sind da einfach nur öde.
  • Sir Lanzelot 02.09.2019 21:01
    Highlight Highlight Wenn man sich denn in ein paar Jahren überhaupt noch an die Dame erinneren wird, so villeicht eben genau an die Frau die ihren BH verbrutzelt hat. Nicht, dass sie diese Aktion erfunden hätte, aber sie hatt gedacht ein Farbfotto von einem verbrutzelten BH bräuche die Welt...
  • geissenpetrov 02.09.2019 20:12
    Highlight Highlight Sie hat auf alle Fragen eine gute Antwort parat. Chapeau!

    Ich verstehen nicht was an diesen Zeilen und den vorangegangen Aktionen derart provokativ sein soll. Auf mich wirkt das alles komplett harmlos.
  • JackMac 02.09.2019 19:35
    Highlight Highlight Na ja, einfaches Gemüt kann einfach provozieren.
  • Roterriese #DefendEurope 02.09.2019 19:25
    Highlight Highlight Die juso wird eigentlich nur auf watson gefeiert, realpolitisch sind sie irrelevant
  • hockeyaner 02.09.2019 19:15
    Highlight Highlight Schade......😢 gibt sie in Zukunft keine Ruhe!!!!
  • Mutbürger 02.09.2019 17:52
    Highlight Highlight „Aber wir haben immer das Gefühl, die Geschichtsschreibung sei linear und alles werde automatisch immer besser. Das stimmt nicht. Es waren immer die sozialen Kämpfe, die Besserung brachten. Das ist auch heute noch so.“

    So was von WAHR!
  • Ohniznachtisbett 02.09.2019 17:37
    Highlight Highlight Die Dame überschätzt sich selbst massiv in meinen Augen. Auf Widerspruch reagiert sie mit Mimimi und verunglimpft pauschal ihre Kritiker als Rassisten, Sexisten usw. Dass sie persönlich übelst beleidigt wurde und gar bedroht ist nicht in Ordnung. Zu ihrer Politik: Viel Lärm, wenig Inhalt. Kapitalismuskritik in Ehren, aber man kann nicht das Streben nach Wachstum kritisieren und im gleichen Atemzug höhere Löhne fordern, das ist ein klassischer Interessenkonflikt. Dass es uns schlechter geht als vor 20 Jahren liegt u.a. an der Linken, mehr Steuern, Abgaben und Ausbau des KVG-Leistungskatalog...
    • klugundweise 02.09.2019 20:53
      Highlight Highlight Sorry, wer war die letzten 20 Jahre am Drücker? Sicher nicht die Linken! Wer ist für Senkung der Sozialleistungen, Erhöhung des Rentenalters, Privatisierungen und damit Abbau des Service public, Steuersenkungen für die Reichen? Sicher NICHT die Linken.
    • aglio e olio 02.09.2019 21:53
      Highlight Highlight "...man kann nicht das Streben nach Wachstum kritisieren und im gleichen Atemzug höhere Löhne fordern, das ist ein klassischer Interessenkonflikt."

      Wo liegt da der Interessenkonflikt? Das die Produktivitätszunahme kaum noch, bzw. immer weniger den Produktiven (Löhne) zugute kommt ist 'ne Tatsache.
      Die Produktivität könnte auch ohne Wachstum stum weiter steigen. Aber erst das Wachstum und die steigende Produktivität - die den Produktiven nicht zugute kommt - ermöglichen zusammen die heute teils absurden Renditeerwartungen der Kapitalgeber. Vor einigen Jahrzehnten war man noch weniger gierig.
  • Toni.Stark 02.09.2019 17:20
    Highlight Highlight Ich finde sie sieht gut aus. Kein Hungerhacken, schöne Ausstrahlung. Härziges Dialekt.
    • Roterriese #DefendEurope 02.09.2019 21:07
      Highlight Highlight Auch einbildung ist bildung
    • mukeleven 04.09.2019 00:51
      Highlight Highlight lade sie auf einen romantischen dinner ein @toni.
      en guete und viel spass.
  • Triple A 02.09.2019 17:10
    Highlight Highlight Jung-Politik soll Visionen haben und für diese kämpfen. Desillusionierte Sesselkleber hat es in den anderen Parteien genug!
    • Piwi 02.09.2019 18:17
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Triple A 02.09.2019 17:08
    Highlight Highlight Natürlich leben wir in eine Männerwelt. In einer Welt, in welcher die gesellschaftlich massgebenden Grössen von Männern definiert wurden. Das muss sich ändern. Dazu kann man den Feminismus bemühen. Ich spreche lieber vom neuen Humanismus. Davon profitieren nämlich alle. Bsp.: Früher war die Einverdiener-Ehe üblich. Heute verdienen in einer Familie beide. Vorteile: Die Frau ist ökonomisch freier, auf den Schultern des Mannes lastet nicht die alleinige finanzielle Verantwortung, ..
  • landre 02.09.2019 17:08
    Highlight Highlight Coole und konstruktive Frauen im Genuss der Berufspolitik lesen unter vielem anderen auch/ manchmal ein Emma Magazin. Andere hingegen missverstehen etwas und laden exklusiv um dann inkompetent gar unfähig abzufeuern...Als Mann der Chancengleichheit orientiert, kann man das nur umgehen, sich ducken oder entsprechend zurückschlagen.
    • Hyperventilator 03.09.2019 21:08
      Highlight Highlight Was hast denn du geraucht?
  • Inspektor 02.09.2019 16:58
    Highlight Highlight ...Aber wir haben immer das Gefühl, die Geschichtsschreibung sei linear und alles werde automatisch immer besser. Das stimmt nicht. Es waren immer die sozialen Kämpfe, die Besserung brachten. Das ist auch heute noch so.....

    Gut gesprochen!
    • Tjuck 02.09.2019 18:35
      Highlight Highlight Nur wollen es die direkt Betroffenen nicht so richtig wahrhaben. Letztlich haben wir fast alle sozialen Errungenschaften, und auch die politischen und wirtschaftlichen, Leuten zu verdanken, die zu ihrer Zeit vielleicht extreme, auf jeden Fall progressive, Positionen vertraten.
    • Adam Smith 02.09.2019 20:10
      Highlight Highlight Falsch. Wir habeb alle Errungenschaften und unseren Wohlstand Leuten zu verdanken, die etwas erfunden haben und Produkte entwickeln. Erfinder haben uns dahin gebracht, wo wir heute sind und keine extremen Politiker. Dass diese Frau noch anzudeuten versucht, sie sei eine Visionärin, die die Menschheit weiterbringt ist ja noch der Gipfel. Sie ist genau so irrelevant, wie ihre politischen Ideen.
    • Tamarillo 02.09.2019 22:23
      Highlight Highlight Geschichtsschreibung ist menschgemacht. Deine ist herzig. Man könnte sagen materialistisch... hmm wer hats erfunden? Philosophen! Hatte ja gar keinen einfluss auf menschen und gesellschaft... buchdruck in allen ehren, aber es braucht auch inhalt und den drang seiten füllen zu wollen
  • Peter Li 02.09.2019 16:43
    Highlight Highlight Politiker sollten einzig und allein an ihrem Leistungsausweis gemessen werden.
    Und da sieht es eher etwas mager aus für Frau Funiciello.
    Ach ja, Polemik sollte mal verschwinden aus der Politik und Platz machen für sachliche Diskussion. Aber dazu müssten die Teilnehmer ja fachlich was auf dem Kasten haben, also wird lieber Polemik gemacht und das trifft leider heutzutage aus die meisten Politiker zu.
  • jeffo56 02.09.2019 16:36
    Highlight Highlight ++Sie sind ein Stehaufmännchen++
    ich finde diese frage brutal SEXiSTiSCH.
    • SaraSera 02.09.2019 16:43
      Highlight Highlight @jeffo56: Wieso?
    • Lichtblau550 02.09.2019 22:01
      Highlight Highlight Es müsste natürlich „Stehauf-Mädchen“ heissen. 😬
      Im Ernst, mich hat Frau F. auch oft genervt. Aber ich würde jederzeit ein Interview mit ihr einem mit — zum Beispiel — Frau Gössi vorziehen. Funiciello wirkt authentisch und kann bildhaft und emotional erzählen. Die Beschreibung der 5000 Frau starken Kinderwagendemo, die um die Ecke biegt und die supertoughe Tamara rührt, bleibt haften. Habe das Interview gerne gelesen.
  • Citation Needed 02.09.2019 16:31
    Highlight Highlight Mir ging Funiciello oft zu weit. Auch sollten Provokationen Ausnahme und nicht Regel sein.
    Hab trotzdem nie ganz begriffen, warum die Leute sich von ihr derart triggern liessen. Viele haben echt masslos auf kleinste Provokationen reagiert, man kam aus dem Staunen kaum heraus.
    Man erinnere sich z.B. an die schweizweite, leidenschaftliche Empörung über den Vergleich zwischen Lo&Leducs Songtext mit Stalking (hat ja durchaus was, no means no, oder nicht?), während man die Veröffentlichung ihrer Handynummer (klares No-go!) kaum kritisierte.

    Für viele ist/war sie schlicht ein rotes Tuch.
    • Baba 02.09.2019 18:29
      Highlight Highlight Mit Cédric Wermut war das damals gleich. Bei ihm kriegten auch viele schon nur bei der Namensnennung Schnappatmung 🤣
    • Tjuck 02.09.2019 18:36
      Highlight Highlight Ja, so ist es. Man fand ihre Ansicht über den Song sehr krass und verurteilte sie. Aber die Morddrohungen, die sie hinterher erhielt, wurden kaum kritisiert.
  • felixJongleur 02.09.2019 16:23
    Highlight Highlight Beim "auf der richtigen Seite der Geschichte stehen" habe ich ernsthaft Mühe. Daraus entsteht dann dieses Bessermenschentum hintere dessen Deckmäntelchen dann andere Meinungen pauschal abgetan werden. Bestenfalls, schlimmstenfalls kann man in den Geschichtsbüchen nachlesen.
  • Equity 02.09.2019 16:21
    Highlight Highlight An alle hier die sich über die Provokationen Fucinellos aufregen. Provokationen bringen zwar oftmals nicht direkt politische Veränderung, aber es bringt Punkte auf die Agenda, die sonst nicht diskutiert werden, eben genau weil die Diskussion darüber für viele unbequem ist.
    Insofern finde ich hat Fucinello viel gemacht für unsere Demokratie, und hat sich persönlicher Kosten (Hass) nicht gescheut. Wer Missstände einer Gesellschaft verändern will, muss manchmal ein bisschen extrem sein.
    • Gretzky 02.09.2019 17:11
      Highlight Highlight Ja ja is klar, aber wenn die Provokationen dann von Rechts kommen, dann wird zum dritten Weltkrieg geblasen, dann ist es plötzlich überhaupt nicht mehr ok. Und wie wir alle wissen und uns die Geschichte gelernt hat, sind Linksextreme ja so viel besser als Rechtsextreme.
      Sorry, ich kann an Menschen wie Frau Funiciello heisst sie übrigens und nicht Fucinello, beidseitig des politischen Spektrums null und nichts anfangen. Sie sind Teil des Problems und nicht der Lösung.
    • Tjuck 02.09.2019 18:39
      Highlight Highlight Überhaupt nicht, Rechts soll politisch provozieren, das ist gut so, es muss aber deswegen nicht gleich rassistisch oder gegen den Rechtsstaat resp. gegen die Demokratie sein. Alles andere ist sogar erwünscht.
  • Flötist 02.09.2019 16:14
    Highlight Highlight Was waren die Resultate der Provokationen? Ich sehe keine. Grundsätzlich finde ich es toll, wenn man out of the box denkt. Aber einfach mit irgend einer Holzhammermethode eine abstruse Idee breitschlagen macht für mich keinen Sinn.

    Es braucht auch Charisma, wenn man Leute erreichen will und dieses hat Funicello ganz klar gefehlt.
    • Tjuck 02.09.2019 18:40
      Highlight Highlight Es gab einmal eine Zeit, da wurde die Aristokratie mit Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit provoziert. Das waren übrigens auch Linke. Und das Resultat?
    • Flötist 02.09.2019 21:27
      Highlight Highlight @Tjuck Du scheinst mich da falsch verstanden zu haben. Linke for president! All the way! Aber nicht Funicello. Du kannst das was sie gemacht hatte nicht mit einem Konzept von "Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit" in Verbindung bringen. Sie hatte überhaupt kein Konzept/Werte ausser rumproleten
    • wasylon 03.09.2019 22:13
      Highlight Highlight @Tjuk
      Brüderlichkeit ist ein sexistischer Ausdruck. Die heutigen Linken Betiteln das als Geschwisterlichkeit*
  • Manuel Walker 02.09.2019 16:07
    Highlight Highlight „Ich will, dass meine Tochter in einer anderen Welt aufwächst.“

    Hab ich etwas verpasst? Ist sie schwanger und kennt das Geschlecht ihres Babys?

    Was für eine dämliche Aussage. Wir sollten daran arbeiten, unseren Kindern eine gute Welt zu hinterlassen unabhängig ihres Geschlechts.

    3-facher Vater von Kindern (m/w)
  • Maracuja 02.09.2019 16:06
    Highlight Highlight <Der Feminismus gibt uns die Möglichkeit, verschiedene Bewegungen und Kämpfe zu vereinen ...>

    Feminismus dient m.M. oft eher der Spaltung.

    <Denn Feminismus fordert dich auf, über deine Privilegien nachzudenken.>

    Feminismus fordert also auch Frauen auf, über ihre Privilegien (z.B. ein Jahr früher pensioniert zu werden) nachzudenken? Wenn es um Privilegien geht, reagieren doch viele Feministinnen gleich wie viele Männer, nämlich mit Besitzstandwahrung.
  • Hipster mit Leggins 02.09.2019 15:53
    Highlight Highlight Es ging immer nur um die eigene Person, mit Provokationen ins Rampenlicht. Wenn immer mehr von dieser Sorte auftreten - gute Nacht, Demokratie. Dann haben wir bald deutsche Verhältnisse.
    Die Nachfolgerin hat sich bereits mit absurden Forderungen eingeführt. Irgendwann langweilt es dann nur noch und führt zu Politverdrossenheit.
  • TheNormalGuy 02.09.2019 15:16
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • Das dritte Auge 02.09.2019 15:14
    Highlight Highlight Es scheint, als ob wir uns Provokation "als Programm" noch leisten können.
    Ja, die Zeiten werden sich ändern und die Spreu vom Weizen trennen.
  • Fritz N 02.09.2019 15:03
    Highlight Highlight Ich hoffe die Juso erholt sich nun wieder etwas, denn mit Tämis inhaltsarmen Rumgestänkere konnte ich meine jungen Genossen leider nicht mehr richtig Ernst nehmen.

    Und nichts gegen Feminismus aber ins Zentrum einer Partei, die sich sozialistisch nennt gehört in erster Linie der Sozialismus und nix anderes! Und nun nennt mich Brocialist liebe 3rd Wavers aber seid euch bewusst, dass ihr damit die Linke spaltet
    • Judith Köppel 03.09.2019 05:18
      Highlight Highlight Wird nicht besser mit der neuen.
    • Fritz N 03.09.2019 09:09
      Highlight Highlight Ich hab da was von Banken verstaatlichen gehört, also mir gefällt das schon mal :)
  • karl_e 02.09.2019 14:59
    Highlight Highlight Schade, ist die Juso unter fraulicher Leitung so penetrant feministisch. Ein bisschen weniger feministischer Fanatismus könnte nichts schaden. Die Damen brächten die meisten Anliegen auch mit weniger Verbissenheit hinreichend zu Gehör, und diejenigen, die weniger feministisch gestimmt sind, würden nicht abgeschreckt.
    Es gäbe hierzulande genug andere wichtige Themen für die Juso.
  • Frances Ryder 02.09.2019 14:42
    Highlight Highlight Hauptsache Aufmerksamkeit, jede Publicity ist gute Publicity. Schade, dass dieser Ami Politik Zirkus jetzt auch in der Schweiz salonfähig wurde.
    • Albert Stpeck 02.09.2019 16:30
      Highlight Highlight Genau!
      Dieser-Ami-Polit-Zirkus ist in der Schweiz kaum auszuhalten!
      Vor allem die Verstrickung von Politikern und der Hochfinanz - typisch JUSO!
  • fm99 02.09.2019 14:38
    Highlight Highlight Eine Populistin tritt ab. Das find’ ich gut.
    • Liselote Meier 02.09.2019 16:38
      Highlight Highlight Ähm du weisst nicht was Populismus bedeutet.

      Feminismus ist ja hierzulande nicht Populär.

      Ein Populist sagt was die Menschen hören wollen um seine politische Agenda voranzutreiben. Das ist eine bestimmte Form von Rethorik.

      Sie macht ja gerade das Gegenteil und stösst die meisten mit ihrem Politstil vor den Kopf.






    • Tjuck 02.09.2019 18:41
      Highlight Highlight Die Wenigsten wissen, was Populismus bedeutet, am wenigsten die Populisten selbst.
    • fm99 02.09.2019 19:35
      Highlight Highlight @Liselote Meier Duden definiert Populismus so: “von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, die das Ziel hat, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen (im Hinblick auf Wahlen) zu gewinnen”. Für mich passt das ganz gut zu Frau Funiciellos Politstil. Für mich schadet Frau Funiciello damit dem Feminismus mehr als sie ihm nutzt.
  • Allion88 02.09.2019 14:22
    Highlight Highlight "es war immer einfach zu provozieren"

    Sollte nicht gerade das ziel einer nationalrätin sein.aber was zu verändern auf demoktratischem weg wäre ihr wohl zu viel arbeit gewesen. BH verbrennen ist einfacher
    • Pisti 02.09.2019 14:45
      Highlight Highlight Tamara Funiciello ist (noch) nicht Nationalrätin.
    • RowRow 02.09.2019 17:43
      Highlight Highlight Und ich hoffe Sie wird es auch nicht.
    • Pafeld 03.09.2019 09:12
      Highlight Highlight BHs verbrennen ist seit Jahrzehnten ein symbolischer Akt innerhalb des Feminismus. Wer dies als einmaliges Ergebnis bei einer Person nach all den Jahren noch immer als Provokation oder sogar Obszönität wahrnimmt, sollte dringend sein Geschichtsverständnis erweitern.
  • Mutbürgerin 02.09.2019 14:20
    Highlight Highlight Die Juso ist das Auffangbecken für die jungen linken Wutbürger. Von da kommen nur unreflektierte Maximalpositionen. Fällt das Wort Juso, hört gar niemand mehr zu.
    • Mrlukluk 02.09.2019 16:08
      Highlight Highlight Sehr gute Einstellung. Oder?
    • grünergutmensch 02.09.2019 17:53
      Highlight Highlight Linke Wutbürger😂😂😂🤦🏻‍♂️
    • ChlyklassSFI 03.09.2019 07:24
      Highlight Highlight Wie organisieren sich denn rechte Wutbürger wie du?
  • Gubbe 02.09.2019 14:13
    Highlight Highlight Tamara Funiciello, das ist doch schade, für wirklich nichts, Leute aufzuregen. Ich habe sie eigentlich intelligenter eingestuft - nun den. Ich hoffte, dass die Nachfolgerin nicht nur provoziert, sondern auch konstruktive Ansätze bringt. Sie bläst ins gleiche Horn, aus dem nur lauwarme Luft entweicht.
    • geissenpetrov 02.09.2019 17:05
      Highlight Highlight Lies Deinen Text noch mal durch und verrate mir, wo sich der konstruktive Ansatz bei Dir versteckt. Ich kann ihn beim besten Willen nicht finden - nur Provokation und lauwarme Luft.


    • The Count 02.09.2019 18:05
      Highlight Highlight Und deiner Petrow?
    • Gubbe 03.09.2019 09:16
      Highlight Highlight geissenpetrov: Zuerst sollte man den Artikel lesen. Die Frau äussert sich so, dass sie nur provozieren wollte - sonst nichts. Dass du mich zitierst...Danke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sweeneytodd 02.09.2019 14:13
    Highlight Highlight Provozieren ist einfach - Inhalt liefern aber nicht.
  • pontifex_maximus 02.09.2019 14:06
    Highlight Highlight Was hat Frau Funiciello denn erreicht mit dem was sie getan hat? Die Diskussionen anregen tut jede Provokation. Aber was sind schlussendlich die Ergebnisse daraus? Betr. Feminismus hat Frau Funiciello mit ihren Provolationen nur erreicht, dass viele dem Thema Feminismus überdrüssig sind und das ist ganz bestimmt nicht förderlich für die eigentliche Thematik.
  • p4trick 02.09.2019 13:58
    Highlight Highlight Funi... wer?
  • Hansi Meier 02.09.2019 13:42
    Highlight Highlight Ich habe weder besonderen Sympathien für die Juso noch für die JSVP. Ich stelle mir nur ein similares Interview mit dem JSVP Präsidenten vor und überlege mir, ob Watson dann auch diese angenehme Stallwärme aufblitzen lässt.
    • Füdlifingerfritz 02.09.2019 15:48
      Highlight Highlight Sehr gute Frage. Aber naja, die Antwort kennen wir, wenn wir ehrlich sind...
  • schuldig 02.09.2019 13:18
    Highlight Highlight Was halte ich von Menschen, die "alles wieder so machen würden" und in der Situation "richtig gehandelt haben"?
    Ich kann sie nicht ausstehen und zwar egal ob Frau oder Mann, Links, Mitte oder rechts.
    • aglio e olio 02.09.2019 14:01
      Highlight Highlight Das nennt sich Rückgrat zeigen. Ist nicht jedem gegeben und m.M.n. ein positiver Charakterzug.
    • Nick Name 02.09.2019 14:10
      Highlight Highlight Warum denn das, so dermassen prinzipiell?
    • Läggerli 02.09.2019 15:01
      Highlight Highlight Rückgrat zeigen heisst für mich, Fehler gestehen und verantworten können. Nur Grössenwahnsinnige sehen nie einen Fehler in ihrem Handeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 02.09.2019 13:14
    Highlight Highlight Ich weiss schon, weshalb die BH-Verbrennung so aneckte. Weil viele Leute noch in den 70ern stecken! Eine vernünftige Erklärung, warum das Bild so aneckte hat bis jetzt nämlich tatsächlich noch niemand präsentiert. Wie dem auch sei...
    Tamara, du hast gerockt! Ich danke dir von ganzem Herzen für deinen Mut und deinen unbändigen Willen.
    • zaphod67 02.09.2019 14:29
      Highlight Highlight Weshalb das aneckte? Ganz einfach:
      - Weil die Aktion komplett sinnbefreit war, reiner Sauglattismus.
      - Weil man den anderen Teilnehmerinnen so überdeutlich ansah, wie total unangenehm ihnen die Aktion war, dass es beinahe schmerzte. Die sind daran gewachsen? Schon möglich, fragt sich nur, in welcher Beziehung.
    • Platon 02.09.2019 15:34
      Highlight Highlight @zaphod
      Sinnbefreit mhm ich sehe. Das nächste mal wird die JUSO dann wohl dich fragen müssen, was Sinn macht und was nicht🤦🏻‍♂️
      Wäre es möglich, dass es sich um eine Hommage an die Frauenbewegung von vor 50 Jahren handelte? Aber trotzdem vielen Dank für deinen sinnbefreiten Kommentar...
      https://www.google.ch/amp/s/www.bluewin.ch/de/entertainment/tv/bh-verbrennung-und-co-so-wurde-feminismus-vor-50-jahren-diskutiert-120994.amp.html
  • Ferd Blu 02.09.2019 13:11
    Highlight Highlight Juso=Partei ohne Programm ausser Kapitalismus abschaffen und lächerlichen rumgepöbele. Und von dort soll die SP ihren Politnachwuchs beziehen. Da würde ich mir Sorgen machen als SPler.
    • Me, my shelf and I 02.09.2019 13:16
      Highlight Highlight Lies mal unsere Positionspapiere, findest du auf der JUSO-Website.
    • Maon 02.09.2019 13:29
      Highlight Highlight Geh mal auf juso.ch und lies dir die Positionspapiere und co durch. Vlt siehst du dann, dass die JUSO durchaus Inhalte hat...
    • Platon 02.09.2019 15:38
      Highlight Highlight @FerdBlu
      Wow jetzt beschwerst du dich auch noch über sie JUSO, welch Überraschung. Und im nächsten Kommentar dann wieder über den Neoliberalismus. Sind mal irgendwelche Vorschläge von dir zu erwarten oder bleibst du beim Wutbürgertum?
  • sunshineZH 02.09.2019 13:06
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • aglio e olio 02.09.2019 13:59
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • sunshineZH 02.09.2019 15:57
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Adam Smith 02.09.2019 16:30
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Peter R. 02.09.2019 13:05
    Highlight Highlight Die gute Frau hat nur provoziert um der Provokation willen.
    Keine Inhalte bei der Juso - einfach nur heisse Luft.
    Unrealistische Forderungen - siehe die neue Juso-Chefin - will die UBS verstaatlichen!
    • reactor 02.09.2019 13:39
      Highlight Highlight Ihre Aussage trifft in etwa das was sie kritisieren. Wenn sie etwas über die Schlagzeilen vom Boulevard hinausschauen, hätten noch viel anderes bei und von ihr feststellen können. Hoffe, es lebt sich gut in ihrer Filterblase
    • aglio e olio 02.09.2019 14:01
      Highlight Highlight Du meinst keine Inhalte die dir zusagen, oder?
    • Liselote Meier 02.09.2019 14:03
      Highlight Highlight Ähm was soll daran unrealistisch sein? Da reicht ein DIN A4 Papier als Notverordnung und eine Bank ist verstaatlicht. Das ist ergo ziemlich einfach realisierbar, falls man dies möchte.

      Unrealistisch ist eine Treppe zum Mond zu bauen, weil dies physikalisch nicht möglich ist wegen der Erdrotation.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paprika_1988 02.09.2019 13:03
    Highlight Highlight "Ganz offensichtlich liegt es daran das ich eine Frau bin" enough said und tschüss
  • Donald 02.09.2019 12:58
    Highlight Highlight Keine Ahnung wo sie herkommt. Aber in meinem Umfeld ist Gleichstellung schon seit Jahrzehnten eine Tatsache. Ich glaube kaum, dass sie besonders auffällt, nur weil sie eine Frau ist.
    • Unkel Wullewu 02.09.2019 13:43
      Highlight Highlight Oh, da leben Sie aber in einer ausserordentlichen Blase. Alle Frauen in Ihrem Umfeld verdienen gleich viel wie ein Mann in der selben Position? Arbeiten bis ins gleiche Alter? Werden im Schnitt die selbe Rente haben?
      Das Frauenstimmrecht wurde 1971 eingeführt, das Eherecht erst 1988 angepasst, aber in ihrem Umfeld herrscht "seit Jahrzehnten" Gleichstellung?
      Frau Funiciello kommt übrigens aus der Schweiz. Nun wäre es noch interessant zu wissen, wie der Planet heisst, von dem Sie per Internet mit uns verbunden sind?
    • aglio e olio 02.09.2019 14:02
      Highlight Highlight In welchem Umfeld bewegst du dich?
    • Fly Baby 02.09.2019 14:32
      Highlight Highlight Deine Definition von Gleichstellung interessiert mich brennend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pisti 02.09.2019 12:56
    Highlight Highlight Die Kaufkraft nimmt ab, das hat Tamara Funiciello richtig erkannt. Und weshalb? Dank Mitte-Links, Krankenkasse, Steuererhöhungen in div. Gemeinden weil die Sozialkosten aus dem Ruder laufen, hohe Mieten wegen der Zuwanderung etc. und jetzt will man die Bürger mit diversen Klimaabgaben noch mehr melken.
    • Platon 02.09.2019 13:18
      Highlight Highlight @Pisti
      Klimaabgaben kosten den Mittelstand nichts, im Gegenteil, der Mittelstand profitiert solange solche Abgaben sozial rückverteilt werden.
    • Beat_ 02.09.2019 13:25
      Highlight Highlight Wir haben seit 4 Jahren eine rechte Mehrheit im Parlament, aber die Kaufkraft nimmt dank Mitte-Links ab.
      Auch wenn es ständig wiederholt wird, es wird keine Wahrheit.
    • Pisti 02.09.2019 13:45
      Highlight Highlight @Platon und wie soll das funktionieren konkret? Fakt ist ich hab dann weniger Geld zur freien Verfügung.
      @Beat hab ich was verpasst oder hat die SVP die 50% Marke geknackt bei den letzten Wahlen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • TingelTangel 02.09.2019 12:54
    Highlight Highlight Juso , Frauen an der Spitze der Juso - geht nur noch um Feminismus … peinlicher Feminismus … Gähn - altbacken noch dazu, ist halt nur eine Jugendpartei. So Jungsozialisten - aus Gutem Hause. Die Neue Chefin ist Wirtschaftsstudentin - Passt zur Juso.
    • Lichtblau550 02.09.2019 22:19
      Highlight Highlight „Bei Mozzarella denke ich immer an eine kleine Italienerin, die sich beschwert“. Kam dieses Bonmot aus der Watson-Community? Man musste mit Frau Funiciello nicht immer einverstanden sein, aber sie verfügt über Persönlichkeit und Intelligenz. Ich finde es schade, dass „la Mozzarella“ geht. Aber untergehen wird sie garantiert nicht.
  • NocheineMeinung 02.09.2019 12:54
    Highlight Highlight Ich bin SP Mitglied und pensioniert, aber bei der Aussage von Tamara betreffend dem gut gehen und der Kaufkraft kann ich keinen Zusammenhang sehen, im Gegenteil:
    Kaufkraft gleich gut gehen mag, nach marxistischer Lehre, korrekt sein; aber in unser Realität ist es anders: Weniger Stress, mehr Befriedigung in der Arbeit, mehr Freizeit ist besser als mehr Kaufkraft für noch mehr unnütze Dinge, die man in der CH einfach haben muss.
    Umdenken ist gefragt, allein schon wegen der Umwelt, mit weniger auskommen und zufrieden sein wird die Herausforderung sein.
    • aglio e olio 02.09.2019 14:05
      Highlight Highlight Viele empfinden doch aber eher mehr Stress und dadurch auch weniger Befriedigung in der Arbeit.
  • Rechthaberwoman 02.09.2019 12:51
    Highlight Highlight Tolles Interview, tolle Frau! Man mag von ihr halten was man will, aber sie hat wichtige Dinge getan, die sich sonst keiner traut! Es braucht mehr solche Frauen.
    • Nonqi 02.09.2019 13:50
      Highlight Highlight Die Dinge sollten aber noch einen gewissen Sinn ergeben... Einfach etwas tun, was sich andere nicht trauen, ist nicht schwierig.
  • JaAber 02.09.2019 12:49
    Highlight Highlight „Es gibt einem die Möglichkeit, ... zu experimentieren, einfach mal eine Idee in den öffentlichen Diskurs zu schmeissen und zu schauen, was damit passiert.“

    Ist folglich die Gesellschaft nur eine Übungsanlage oder ein Raum für eine Performance? Und politische Arbeit nur ein unverbindliches Gedankenspiel?

    Vielleicht blieb bei ihr ja genau wegen dieser Oberflächlichkeit bei jeder Provokation nur die Provokation haften, nicht aber der Inhalt.
    • Der Teufel auf der Bettkante 02.09.2019 14:05
      Highlight Highlight Ein unverbindliches Gedankenspiel halte ich für übertrieben. Aber die JUSO war schon immer für extreme Aktionen, Provokationen usw,, welche sich eine SP nicht leisten kann, da. Es gehört einfach zur Juso wie Schwiizerfähli ufs Rütli.
  • Me, my shelf and I 02.09.2019 12:48
    Highlight Highlight Danke, Tämi, für alles, was du für diese Partei geleistet hast <3
  • Der Teufel auf der Bettkante 02.09.2019 12:47
    Highlight Highlight Sie sind das Aushängeschild der Juso, das mit Hass zugeschüttet wurde. Dieses Etikett bleibt an Ihnen haften.

    Das glaube ich nicht. Ich war selten im Leben aber doch auch ein paar Mal der gleichen Meinung wie Funicielllo . jedoch kann sie durchaus vernünftig und wenn sie will auch mit guten Argumenten diskutieren.

    Ob man ihre Einstellung teilt ist sekundär. In diesem Interview kommt sie bei mir nicht schlecht weg.
  • aerdbeerimoeuch 02.09.2019 12:41
    Highlight Highlight Ob man ihre Haltungen teilt oder nicht: Tamara Funiciello ist eine der brilliantesten Politiker*innen, die es in der Schweiz gibt und hat in den letzten Jahren die Politik auf den Kopf gestellt - chapeau und ich freu mich weiter von ihr zu hören!
  • Abu Nid As Saasi 02.09.2019 12:40
    Highlight Highlight So schade. Sie sollte in den Bundesrat gewählt werden
  • Chinook 02.09.2019 12:40
    Highlight Highlight Hach und wer steht jetzt für all die armen Frauen ein, die keine eigene Meinung und Stimme haben. Die es einfach nicht in einen Verwaltungsrat schaffen oder echt miese Arbeitsbedingungen haben.
    Frauen im Jahr 2019 sind ja so...hilflos!

    Aber was weiss ich schon. Ich bin ja frauenfeindlich. Glaube ich...weil ich ja ein Mann bin.
    Also muss ich doch...

    ...und wieso kenne ich so viele starke Frauen...mit eigener Meinung..?

    Ach, bitte geh nicht! Erklär mir nochmal das aktuelle Rollenbild, meine Realität scheint verschoben!!
  • mrcharliebrown 02.09.2019 12:31
    Highlight Highlight inhaltlich entspricht sie nicht wirklich meinen positionen. aber charakter (und eier) hat die frau.
    • mukeleven 04.09.2019 01:26
      Highlight Highlight stöck! ... not balls. 🤪
  • just sayin' 02.09.2019 12:29
    Highlight Highlight normalerweise sehe ich ja meine aufgabe darin, hier in den kommentarspalten auf ungereimtheiten, tendenziöse aussagen, oder schlicht falsche fakten hinzuweisen.

    im fall dieses berichts muss ich meine herangehensweise ändern - ich werde darauf hinweisen was alles korrekt ist:

    "Nach 3 Jahren gibt Tamara Funiciello (29) das Juso-Präsidium nun ab"

    jep. das stimmt

Who runs the world? 148 Frauen, die ihr euch zum Vorbild nehmen könnt

Wir haben einen Kanon gemacht. Das ist dieses Ding, in dem normalerweise steht, welche männlichen Künstler, Wissenschaftler, Denker für die Welt notwendig sind. Aber nicht bei uns. #DIEKANON

In Zusammenarbeit mit: Jelena Gučanin, Nana Karlstetter, Mahret Kupka, Julia Pühringer, Theresia Reinhold, Hedwig Richter, Nicole Schöndorfer, Margarete Stokowski und Brigitte Theissl.

Je verwirrender die Welt scheint, um so stärker wird dem Menschen die Sehnsucht nach einer Ordnung. Nach einer Einordnung. Nach anderen Menschen, die ihm Ideen, Anregung und Halt geben. Die ihm Leuchtturm sein können, in der immer wiederkehrenden, scheinbar schrecklichsten aller Zeiten.

Verständlich also die …

Artikel lesen
Link zum Artikel