Schweiz
Italien

Kameraden von totem Schweizer Schüler in Rom verwickeln sich in Widersprüche

An Messerstichen gestorben

Kameraden von totem Schweizer Schüler in Rom verwickeln sich in Widersprüche

10.04.2014, 14:4710.04.2014, 15:05
  • Jonathan L. (16) starb durch einen Stich eines Butterfly-Messers in die Brust. Zunächst wurde ein Unfall vermutet. Bei den Aussagen seiner Zimmerkameraden gibt es aber Ungereimtheiten.
  • Zunächst war von einem Selbstunfall die Rede, dann von einem Spiel und schliesslich von einem Handgemenge. Auch dass die Ermittler das Messer im Garten fanden, stimmt misstrauisch.
  • Eine Obduktion wird nun klären, aus welchem Winkel und mit welcher Wucht die Klinge in Jonathans Brustkorb eindrang und ob er unter Drogen- oder Alkoholeinfluss gestanden hatte.

Weiterlesen auf 20 Minuten Online

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Phishing-Attacken auf Schweizer KMU und ihre Kunden: Das lernen wir aus dem Fall Bexio
Der grösste Schweizer Anbieter von Business-Software musste notfallmässig auf eine Phishing-Welle reagieren, wie watson berichtete. Nun hat sich der Pulverdampf verzogen – und die Verantwortlichen ziehen Bilanz.
Einige IT-Zuständige von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Schweiz waren über das vergangene Wochenende gefordert: Wegen einer aktuellen Phishing-Welle verschärfte der KMU-Software-Anbieter Bexio seine Sicherheitsmassnahmen und führte für seine mehr als 100'000 Kundinnen und Kunden eine zwingende Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ein. So sollte die seit Tagen laufende Angriffswelle mit betrügerischen Nachrichten gebrochen werden.
Zur Story