Schweiz
Italien

Kameraden von totem Schweizer Schüler in Rom verwickeln sich in Widersprüche

An Messerstichen gestorben

Kameraden von totem Schweizer Schüler in Rom verwickeln sich in Widersprüche

10.04.2014, 14:4710.04.2014, 15:05
  • Jonathan L. (16) starb durch einen Stich eines Butterfly-Messers in die Brust. Zunächst wurde ein Unfall vermutet. Bei den Aussagen seiner Zimmerkameraden gibt es aber Ungereimtheiten.
  • Zunächst war von einem Selbstunfall die Rede, dann von einem Spiel und schliesslich von einem Handgemenge. Auch dass die Ermittler das Messer im Garten fanden, stimmt misstrauisch.
  • Eine Obduktion wird nun klären, aus welchem Winkel und mit welcher Wucht die Klinge in Jonathans Brustkorb eindrang und ob er unter Drogen- oder Alkoholeinfluss gestanden hatte.

Weiterlesen auf 20 Minuten Online

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
GLP fordert Kehrtwende in der E-Mobilität – dieser Drei-Punkte-Plan soll E-Autos beflügeln
Der Bundesrat habe die Elektromobilität ausgebremst, sagen die Grünliberalen. Nun wollen sie Umweltminister Albert Rösti verpflichten, vorwärtszumachen.
Der Start war vielversprechend. Vor zehn Jahren war die Schweiz eine E-Auto-Vorreiterin, doch inzwischen ist halb Europa an uns vorbeigezogen. Während beispielsweise der E-Auto-Anteil an den Neuverkäufen in Dänemark in den letzten vier Jahren von unter 20 auf 80 Prozent hochschnellte, ist bei uns weiterhin nur jede vierte Personenwagen-Neuzulassung ein vollelektrisches Modell.

Hat die Schweiz die Elektromobilität verschlafen? «Nein», sagt GLP-Präsident Jürg Grossen, aber der Bundesrat habe den Wandel zu klimafreundlicheren E-Autos «mit Zögern, Zaudern und neuen Steuern ausgebremst.» Tatsächlich beruht Dänemarks Erfolg wesentlich auf steuerlichen Anreizen, namentlich einer weitgehenden Befreiung der E-Autos von der sehr hohen Zulassungssteuer. Für Dänen sind daher Benzin-Autos in der Anschaffung deutlich teurer als vergleichbare elektrische Modelle.
Zur Story