Schweiz
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Der Bahnhofplatz von Goldau am Mittwoch, 15. Mai 2019. Das Stimmvolk stimmt am Sonntag, 19. Mai 2019 ueber die Neugestaltung und einen Baukredit von 18 Millionen Franken, welche vom Kanton und der Gemeinde Arth finanziert wird. Gleichzeitig investiert die SBB zusaetzliche 57 Millionen Franken in den Bahnhof Arth-Goldau. Alle Arbeiten sollten bis Ende 2020 fertig sein. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Blick auf den Bahnhof in Arth Goldau. Bild: KEYSTONE

Einbürgerungsposse in Arth – jetzt werden immer mehr Details und Fragen bekannt

Die Schweizermacher in der Gemeinde Arth sind grimmig wie ein Wolf.

kari kälin / ch media



Dass der einzige Monarch in der Schweiz der Schwingerkönig ist, wusste der Italiener. Die Einbürgerungsbehörde der Gemeinde Arth Goldau notierte aber bei neun von 20 Fragen zu den schweizerischen und lokalen Verhältnissen: «Weiss nicht» oder «kenne ich nicht». Vier Antworten taxierte sie als unvollständig.

Schliesslich schmetterte sie das Einbürgerungsgesuch des 51-Jährigen selbstständigen Unternehmers ab – unter anderem, weil er nicht wusste, dass im Tierpark Goldau Bär und Wolf im gleichen Gehege leben (wir berichteten). Das Bundesgericht hat jetzt die Einbürgerung angeordnet. Es taxierte die Ablehnung als willkürlich, Spitzfindigkeiten hätten in einem Einbürgerungsverfahren nichts zu suchen.

Weitere Recherchen unserer Zeitung zur Anhörung vom Juni 2016 zeigen: Nebst Detailfragen (wie heisst das neu eröffnete Altersheim in Arth?) rieben die Schweizermacher dem Gipser und Glacéproduzenten unter die Nase, sie hätten keine Referenzen über Arbeiten in Arth gefunden – worauf der zweifache Familienvater aber diverse Projekte nannte, darunter Arbeiten am Polizeigebäude.

Irritiert habe sich die Einbürgerungsbehörde auch über die Tatsache gezeigt, so berichtet es die Gattin des Italieners, dass ihr Mann viele Aufträge von ausserhalb der Gemeinde und des Kantons ausführe. Schliesslich sah sich der Kandidat mit dem Vorwurf konfrontiert, er pflege zu wenig intensiven Kontakt zu Schweizern.

Das Bundesgericht konterte, es widerspreche jeglicher Lebenserfahrung, dass der Italiener, der seit 2001 ein Gipsergeschäft führe, keine Kontakte zu Einheimischen unterhalte.

The Syrian Brown Baer Takis breaks a Christmas tree with fruits hanging on it at the animal park Goldau, Switzerland, Monday, Dec. 24, 2018. As a special Christmas surprise the bear got his fodder hanging on a Christmas tree. (Urs Flueeler/Keystone via AP)

Der Italiener wusste nicht, dass der Bär im Tierpark Goldau im gleichen Gehege wie der Wolf lebt. Bild: AP/Keystone

Den Kandidaten zu Unrecht einer Straftat beschuldigt

Dass der Einbürgerungskandidat die erste Strophe der Schweizer Hymne nicht kannte, anstatt Alphorn «Schwyzerhorn» sagte, ihm der Begriff «Ländler» fremd und das gemeinsame Gehege für Bär und Wolf nicht bewusst war, mag Stoff für eine Satire auf Kosten der Arther Einbürgerungsbehörde liefern. Weniger lustig ist die Tatsache, dass das Verfahren von Anfang an unter einem schlechten Stern stand.

Die Schweizermacher am Zugersee agierten quasi grimmig wie ein Wolf. Das offenbart ein Blick in die Urteile des Bundesgerichts zum Schwyzer Verwaltungsgericht, das sich vorgängig mit dem Fall befasste.

Ursprünglich wollte sich die ganze Familie einbürgern lassen. Der ältere Sohn zog seinen Antrag zurück, nachdem er im Staatskundetest gescheitert war. Die Einbürgerungsbehörde lehnte nicht nur die Gesuche des Vaters, sondern auch jene der Ehefrau und des jüngeren Sohns ab. Den Ehemann zeigte sie rund einen Monat nach der ominösen Anhörung sogar wegen Förderung des illegalen Aufenthalts an.

«Es widerspricht jeglicher Lebenserfahrung, dass der Mann keine Kontakte zu Einheimischen unterhält.»

Bundesgericht

Der Hintergrund: Er vermietete einem Italiener ein Zimmer. Die Arther Behörden witterten darin ein Scheindomizil. Die Staatsanwaltschaft Innerschwyz fand jedoch keine Hinweise auf illegale Machenschaften und nahm keine Ermittlungen auf. Das kümmerte die Einbürgerungsbehörde nicht. Sie qualifizierte die Nichtanhandnahme der Staatsanwaltschaft kurzum als falsch.

Ebenso warf sie dem Italiener Steuerhinterziehung vor, weil er eine Liegenschaft in Kalabrien nicht korrekt deklariert habe. Die Steuerverwaltung des Kantons Schwyz leitete indes kein Strafverfahren gegen ihn ein. Der Einbürgerungskandidat hatte die Liegenschaft auch nicht verschwiegen.

Vorwürfe lösen sich in Luft auf

Der Ehefrau warf die Einbürgerungsbehörde Verfehlungen beim vorübergehenden Bezug von Arbeitslosengeldern vor. Sie habe die Beteiligung an den Firmen ihres Mannes nicht korrekt deklariert. Das Amt für Arbeit entkräftete auch diesen Einwand und attestierte der Ehefrau überdies, sie sei bei der Stellensuche unkompliziert und nicht wählerisch gewesen. Die Vorwürfe gegen das Ehepaar lösten sich allesamt in Luft auf; beide weisen einen tadellosen Leumund vor.

Zu diesem Schluss kam auch das Verwaltungsgericht Schwyz. Es hiess die Beschwerde des Ehepaars teilweise gut und wies die Einbürgerungsbehörde an, das Einbürgerungsverfahren der Ehefrau und des minderjährigen Sohns wiederaufzunehmen. Das Geschäft ist immer noch hängig, auch die Ehefrau ist noch immer nicht im Besitz des roten Passes.

Den Test über die schweizerischen und lokalen Verhältnisse bestand sie übrigens. Sie wusste, dass das neulich eröffnete Altersheim in Arth «Chriesigarte» heisst, definierte anders als ihr Mann den Begriff «Röstigraben» richtig und stolperte nicht über die Bären- und Wolffrage.

Gemeindepräsident kritisiert Bundesgericht

Das Schwyzer Verwaltungsgericht stellte hingegen fest, die Gemeinde habe dem Ehemann den roten Pass zurecht verweigert wegen des lückenhaften Wissens über die örtlichen Begebenheiten. Das Bundesgericht fand es indes unhaltbar, das Bürgerrecht wegen dieses «höchstens geringen Mankos» zu verwehren. Alle anderen Voraussetzungen erfülle der Mann.

Wenig erfreut über die «dicke Post» aus Lausanne zeigte sich derweil der Arther Gemeindepräsident Ruedi Beeler, der damals als Präsident der Einbürgerungsbehörde die Befragung durchführte. Das Bundesgericht führe diese regelrecht vor, dabei habe das Verwaltungsgericht die Einschätzung über die mangelnden örtlichen und kulturellen Verhältnisse gestützt.

Ob er diese Sprüche gekannt hätte?

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186Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DuhuerePanane 30.01.2020 01:23
    Highlight Highlight Ich hätte die Antwort auch falsch beantwortet, denn bis heute glaubte ich, dass Bären Einzelgänger sind!
  • Typu 29.01.2020 20:57
    Highlight Highlight Als ob ich alle antworten wüsste. Lachhaft. Gschämig. Sorry an die Geschädigten. Das war eine miese Nummer.
  • SörgeliVomChristophNörgeli 29.01.2020 19:16
    Highlight Highlight Dass es doch tatsächlich Leute gibt, die über sowas verwundert sind. Ich bin in einer Nachbargemeinde aufgewachsen, dort sind die meisten Leute so.
  • Grötzu 29.01.2020 18:14
    Highlight Highlight Wo befindet sich der Riedrainpark? Antworte in 10 Sekunden oder gib den roten Pass ab.
  • DerTaran 29.01.2020 17:53
    Highlight Highlight Gut bin ich also Schweizer auf die Welt gekommen, solch eine Test würde ich niemals bestehen. Warum muss man eigentlich ein Bünzli sein, um eingebürgert zu werden?
    • Max der kleine 30.01.2020 07:37
      Highlight Highlight Ich habe einen Test Online versucht und bin durchgeschmettert. Die Aare ist doch in Schwyz zu Hause...!? Das Bundeshaus hat einige Toilletten. Welche hat den Spühlkasten eingebaut? Diese Antwort kennt Beeler sicher. Lieber Herr Beeler ich hoffe sehr, dass sie die Kommentare lesen. Sie könnten sich ja auch mal äussern...oder sind sie ein Feigling? Noch eine andere Frage, wer hat die beiden Tiere zusammen im Gehege eingeschlossen?
  • Hausi SZ 29.01.2020 17:11
    Highlight Highlight Eine kleine Zusatzinfo:

    Dr. iur. Ruedi Beeler ist Strafgerichtspräsident des Kantons Schwyz
    • el fuego 29.01.2020 22:35
      Highlight Highlight Oh je , die Innerschweiz hat Ihren Reiz,aber in dem Fall Brechreiz! Wer das Urteil des Bundesgerichts nicht anerkennen kann, hat offenbar auch Mühe mit unserem Rechtssystem!
    • dan2016 30.01.2020 03:44
      Highlight Highlight Darum hat er Mühe mit der Gewaltentrennung.
    • Max der kleine 30.01.2020 07:01
      Highlight Highlight Ich würde diese Gemeinde mal richtig durchscannen. Herr Beeler könnte man ja auch mal richtig unter die Luppe nehmen. Da kommt sicherlich viel unangemessenes zum Vorschein. Wer weiss was dort noch so unter dem Tisch betrieben wird???. ..
  • Max der kleine 29.01.2020 14:52
    Highlight Highlight Man könnte ja der Gemeinde in Arth ein extra schweizer Pass verleihen mit dem Herrn Beeler als Clown und die Gemeinde als die Zirkustiere tuschiert...
    • Max der kleine 29.01.2020 16:49
      Highlight Highlight Groll hihi
    • Max der kleine 30.01.2020 06:27
      Highlight Highlight Herr Beeler hat sich als Wilhelm Tell sehr gut bewiesen. Er hat den Apfel getroffen. Leider aber den Falschen. Die Nachricht hat schon die ganze Welt erreicht wie der unerwarteten Coronavirus. Superheld den Beeler. Wir haben andere Probleme zu beseitigen... Liebe Grüsse aus Bangkok
  • Kari Baldi 29.01.2020 14:42
    Highlight Highlight Mir kommt spontan die Sendung "1 gegen 100" von SRF in den Sinn. Da werden die Meissten auch wegen dummen Fragen abserviert...
  • anundpfirsich 29.01.2020 14:41
    Highlight Highlight In solch Situationen, schäme ich mich Schweizerin zu sein.
    • Faxepo 29.01.2020 18:25
      Highlight Highlight Also schämen müssen wir uns nicht. Ein paar in Arth haben Fehler gemacht die nicht hätten passieren dürfen. Auf die restlichen 8 mio dürfen wir durchaus Stolz sein. Das sagt ein Eingebürgerter :-)
  • -thomi- 29.01.2020 14:28
    Highlight Highlight Ja wir Schweizer sind so. Trittst im Morgenrot daher ist wichtiger zu wissen, als dass der Schweizerpsalm immer noch ein Providurium ist für eine eigentliche Nationalhymne. Und dann stellen wir noch ein paar andere Fragen ohne Belang, weil man den Mist ev. auch als Schweizer nicht weiss, damit man niemanden einbürgern muss... Ein Tipp. Fragt mal nach dem Ledignamen von von Melchtals Frau oder so. Äh nein in Arth wärs ja die Frau von Werner Stauffacher.
  • insert_brain_here 29.01.2020 13:53
    Highlight Highlight Da steckt doch garantiert ein rein persönlicher Groll dahinter. Läuft das Gipsergeschäft zu gut? Hat der Betroffene vor 30 Jahren auf dem Tanzboden mehr Glück bei einem Mädchen gehabt?
    • Dominik Treier 30.01.2020 01:06
      Highlight Highlight Womit wir genau sehen warum es idiotisch ist Einbürgerungsverfahren von der Gemeinde durchführen zu lassen...
  • Dominik Treier 29.01.2020 13:51
    Highlight Highlight Tja und genau darum ist unser Einbürgerungsverfahren nicht einmal einer Bananenrepublik würdig!

    Nicht, weil hier in Arth so voreingenommen und wider aller rechtsstaatlicher Praxis gehandelt wurde. Sondern weil in keiner anderen Gemeinde in der Schweiz gewährleistet werden kann, dass nicht genau so etwas wieder passiert!

    So ein wichtiger Verwaltungsakt, wie eine Einbürgerung, gehört genauso wenig in die Hände des Nachbarn in derselben Strasse, der einen letztens wegen ein paar nicht zusammengenommener Blätter an den Karren gefahren ist und keine Ahnung vom Gesetz hat, wie ein Strafverfahren!
  • willi202202 29.01.2020 13:28
    Highlight Highlight Vielleicht war der Italiener extrem unfreundlich? War im Dorf bekannt als Schlitzohr? Der Gips am Polizeigebäude ist nach 2 Monaten abgebröselet? Sine Kinder haben 10 Jahre andere Kinder gemobbt.... Was wissen wir schon?
    • Kari Baldi 29.01.2020 14:47
      Highlight Highlight JA!!! Vielleicht lief er gar mit den Trainerhosen durchs Dorf!!! Oder er kannte den Vornamen der Schwiegermutter des Dorfmetzgers nicht!!! Weisst du imfall mehr darüber???
  • Kanischti 29.01.2020 13:16
    Highlight Highlight Wieder ist die Praxis der Einbürgerungsverfahren Thema.
    Es kann doch nicht sein, dass jeder Kanton und jede Gemeinde eigene Verfahren hat.

    Genau so, wie in diesem Fall einem offenbar Integrierten die Einbürgerung verweigert wurde, werden auch Leute eingebürgert, denen ich nicht mal eine Aufenthaltsbewilligung geben würde.
    Die Regelung muss vereinheitlicht werden und zwar auf Bundesebene! Alles andere sind teure Leerläufe, die Rechtsgleichheit ist nicht gewährleistet.

    Ich plädiere ganz klar für eine strenge Regelung. Der Kt. Aargau gibt (hoffentlich) die Richtung vor.
  • pamayer 29.01.2020 13:16
    Highlight Highlight Die, die sich auf den Schillerschen (ein Deutscher! ) Wilhelm Tell beziehen sind schon seit längerem zum willkürlichen Gegenwart Namens Gessler mutiert.

    Das Staatstragend der Bürgerlichen ist passé. Es geht nur noch um persönliche Bereicherung und kräftig nach unten treten.

    Und sie wissen ganz genau, was die tun, Schwingen aber hohle Reden und hetzen gegen alles, was nicht zu ihrer Clique gehört.

    Eine Schande für die Schweiz.
  • Glücksbringer 29.01.2020 13:00
    Highlight Highlight Die Bären und Wölfe leben gut zusammen. Sie sind halt keine Rassisten.
    • kesla 29.01.2020 14:19
      Highlight Highlight Von allen Kommentaren mag ich deinen irgendwie am liebsten.
  • Pascal Baumann (1) 29.01.2020 12:38
    Highlight Highlight Schickane und nichts als Willkür. Richtig peinlich diese Kommision
  • Shelley 29.01.2020 12:36
    Highlight Highlight Der Kanton Schwyz outet sich mehr und mehr als der unschweizeriste Kanton, da häufig rassistisch, aber immer nur peinlich. Sorry, tauschen wir den Kanton gegen das Voralberg.
    • henkos 29.01.2020 12:52
      Highlight Highlight Wenn Rassismus ein Kriterium wäre, dann eindeutig FÜR Schweizerisch-Sein.
    • balzercomp 29.01.2020 17:17
      Highlight Highlight @henkos
      Manchmal könnte man das leider wirklich glauben.
    • Liselote Meier 29.01.2020 18:22
      Highlight Highlight Naja eigentlich nichts neues. Schwyz war schon seit jeher Reaktionär.

      Massig Protestanten im Mittelalter verfolgt und hingerichtet, war eine der treibenden Kräfte im Sonderbund.

      Die Schweizer Verfassung wurde in diesem Kanton noch nie angenommen. Weder 1848, noch eine der Revisionen.



  • Katzenseekatze 29.01.2020 12:35
    Highlight Highlight Die rechten Schweizer ……… was für alte Machenschaften. Traurig.
  • So oder so 29.01.2020 12:22
    Highlight Highlight Eine solche Posse sollte Personelle Auswirkungen haben. Es ist doch offensichtlich das da Menschen übel Schikaniert wurden. Möchte nicht Wissen wie die Herren sich sonst noch so aufführen in ihren "Ämtern".
  • Paul55 29.01.2020 12:07
    Highlight Highlight Liegt das an Arth oder doch am Kanton?
    Könnte ja sein, dass das offizielle SZ gefühlt immer noch knapp nach der Gründung der Eidgenossenschaft ist.
    Eine extrem beschämende Geschichte für Arth und für das Verwaltungsgericht fast noch mehr!
  • dan2016 29.01.2020 11:32
    Highlight Highlight zur lokalen Kultur könnte man auch folgende Fragen noch stellen:
    1. welche amerikanischen Verkleidungen finden die Eingeborenen Schwyzer lustig und tragen sie an der Fasnacht?
    2. welche Ausländer können sich ungestört in Berghütten treffen und suchen sich deshalb mit Vorliebe den Kanton Schwyz als Ziel ihrer Treffen aus?
    3. in welchem Kanton sind führende Exponenten der grössten Partei der Meinung, dass Deutschland einen Onkel Dölf brauche?
  • ChemChemPam 29.01.2020 11:22
    Highlight Highlight Diese Dorfversammlungen die über Einbürgerungen entscheiden gehören abgeschafft. Sie sind immer voreingenommen und dienen keinem Zweck. Ich mag mich noch an meine Einbürgerung vor 20 Jahren erinnern. Obwohl ich hier aufwuchs und das Gymnasium besuchte stellen sie in Zweifel das ich integriert bin. Als ich nicht wusste in welcher Liga der Dorf FC spielt wurde ich um ein Haar abgelehnt. 32 Männer waren an der Dorfversammlung zum abstimmen. 15 waren dagegen. Ich werde diese Erfahrung nie vergessen.
    • speedy_86 29.01.2020 13:31
      Highlight Highlight Darum warte ich auf die vereinfachte Einbürgerung nach 3 Jahren Ehe...
    • kesla 29.01.2020 14:21
      Highlight Highlight @ speedy_86: Meines Wissens sind es 5 Jahre, ausser es hat was geändert? :)
    • ChemChemPam 29.01.2020 20:57
      Highlight Highlight Oder man wohnt 15 Jahre in Zürich und mach dort die Einbürgerung nach bestandenem Staatskundetest und Nachweis der Sprachkenntnisse ist man durch. Ohne Willkür Interview mit 0 Mehrwert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stefan Morgenthaler-Müller 29.01.2020 11:18
    Highlight Highlight Wenn Herr Beeler mit seiner Arther Einbürgerungskommission nun medial in den Fokus rückt, müsste man dem Ganzen auf den Grund gehen: D.h. man soll nun hinschauen, wie es bei den anderen Einbürgerungen zu und her gegangen ist.

    Nicht jeder hat die Kraft, so einen Fall weiterzuziehen wie der Gipser. Vielleicht ist der Fall des Gipsers nur einer von vielen.
    • So oder so 29.01.2020 12:25
      Highlight Highlight Oder vielleicht wurde der Gipser so abgestraft, weil er mal Billiger Offeriert hat oder sich nicht auf ein Deal eingelassen hat usw...
  • luegeLose 29.01.2020 11:16
    Highlight Highlight Ach gebt ihnen endlich den Pass. Es sind doch wunderbare Menschen.
  • Älplermagrönli mit Öpfelmues 29.01.2020 11:09
    Highlight Highlight Also ich bin geborene Schweizering (mehr als 3. Generation in der Schweiz) und bin sonst eher kritisch gegenüber den Einbürgerungen eingestellt. Aber das hier ist doch eine absolute Frechheit. Also wenn mich jemand Fragen würde wie denn das neue Altersheim hiesse, hätte ich als jüngere Person doch auch keinen blassen schimmer. Scheint als wolle diese Stadt diese Familie unbedingt einfach nicht einbürgern. Nun ja, das mit der Nationalhymne war vielleicht nicht hilfreich, aber die Frau sollte den Roten Pass doch erhalten!
  • DerewigeSchweizer 29.01.2020 11:08
    Highlight Highlight Fakt:
    Kein Mitglied der Einbürgerungskommission
    ging länger als bis 16 Jahren zur Schule.
    Danach gab's Berufslehre.
    Tatsache.
    Nicht dass jeder Studiert haben müsste,
    aber dass keiner ...
    • Electric Elefant 29.01.2020 18:06
      Highlight Highlight Also um zu merken, dass der Fragenkatalog schlicht lächerlich ist, braucht man jetzt echt kein Studium. Ein bisschen gesunder Menschenverstand genügt da...
      Abgesehen davon, dass dein Weltbild wohl ein bisschen sehr eingeschränkt ist, wenn Du echtmeinst dieser sei von einem Studium abhängig!
    • ChemChemPam 29.01.2020 21:03
      Highlight Highlight Eigentlich sollten alle eingebürgerten an die Gemeindeversammlung gehen und den Altherrenclub aufmischen!
  • Lumpirr01 29.01.2020 10:56
    Highlight Highlight Mein Vorschlag wäre, die entscheidende Einbürgerungsfrage wie folgt zu modifizieren:
    Wo leben Wolf, Bären, die Einbürgerungskommission und der Gemeindepräsident zusammen in einem gemeinsamen Park?
    • Bündn0r 29.01.2020 11:23
      Highlight Highlight Zernez - das Tor zum Nationalpark
  • kvinne aka white milk aka MC Pleonasmus 29.01.2020 10:55
    Highlight Highlight Unglaublich...

    Aaaaber hat besagter Gipser evt den Auftrag am Polizeigebäude erhalten, obwohl der Sohn des Cousins von einem Freund von einem in der Kommission ebenfalls diesen Auftrag wollte? 😂🤪

    Btw: Mir hat mal einer von so einem Amt gesagt: naja, Norwegen ist fast so schön wie die CH, ich würds lassen. 🙈
  • Pafeld 29.01.2020 10:31
    Highlight Highlight So, Herr Beeler fühlt sich vorgeführt, wenn die Details seiner Praktik in der Öffentlichkeit breitgetreten werden? Am besten schauen wir beim Schwyzer Verwaltungsgericht auch gleich noch genauer hin. Da kann es auch nicht 100% koscher zu und her gehen, wenn eine Einbürgerungsablehnung aufgrund haltloser, entkräfteter Unterstellungen sowie lächerlicher Detailfragen bestätigt wird. Eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus. Institutionalisierte Xenophobie ist in Schwyz eine Tatsache und der Arther Fischkopf ist nicht der einzige, der diesbezüglich stinkt.
    • El Gageli 29.01.2020 11:14
      Highlight Highlight Einsiedeln stinkt diesbezüglich auch.
    • Miss Gingerbread 29.01.2020 21:34
      Highlight Highlight Du kannst so ziemlich den ganzen Kanton dazu zählen... bin dort aufgewachsen und habe schon lange keine Heimatgefühle (oder etwas vergleichbares) mehr... Im Gegenteil, ich schäme mich nach solchen Nachrichten und jeder Abstimmung immer etwas mehr...
      Natürlich sind nicht alle so, aber eben die Mehrheit, und bekanntlich zählt ja die...😔
    • Fisherman 29.01.2020 23:30
      Highlight Highlight @El Gageli:
      Wie Einsiedeln den ETH Professor behandelt hat, stank ja zum Himmel.
  • paule 29.01.2020 10:29
    Highlight Highlight Wenn ein Italiener hier einen Bau - Betrieb führt und davon leben kann, ist er auf jeden Fall genug integriert, da kann man der Einbürgerungs Komission schlicht nur Bösartigkeit vorwerfen. Vielleicht ist ja auch eine gewisse "Einfachheit" vorhanden bei den "Schweizermachern" dort.
  • Etniesoph 29.01.2020 10:19
    Highlight Highlight Passt zum SVP dominierten Kanton.
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 29.01.2020 11:11
      Highlight Highlight Herr Beeler gehoert aber zur CVP, so viel ich weiss. Na ja, eigentlich auch nicht besser. Aber nicht alles das schlecht ist, ist automatisch SVP. Solches denken verhindert nur gute Diskussionen.
  • Tartaruga 29.01.2020 10:18
    Highlight Highlight Ich habe mich gestern wieder auf die Seite einer bekannten "Zeitung" gewagt. Dort habe ich Begriffe wie "kein reinrassiger Schweizer" gelesen. Jap. Reinrassig. Diese Leute verhalten sich in der Tat wie Tiere.
    • NackNime 29.01.2020 11:09
      Highlight Highlight Tiere verhalten sich nicht so.
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 29.01.2020 11:13
      Highlight Highlight Da schäme ich mich, als "reinrassige" Schweizerin, Schweizerin zu sein. Bin ja auch nicht wirklich links eingestellt aber das geht schon zu weit.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 29.01.2020 11:13
      Highlight Highlight Bei dieser bekannten Zeitung hat man den Eindruck, 70% der Kommentarschreiber kommen aus der Rechtsextremen Ecke und 20% aus dem Konservativen Milieu. Da beinahe jeder dort so schreibt, die stumpfsten Kommentare die meisten Likes erhalten, scheinen solche Ansichten dem Anschein nach dort ganz normal zu sein.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 29.01.2020 10:12
    Highlight Highlight Ruedi Beeler ist in Arth demokratisch gewählt.

    Wenn Ruedi Beeler dem Gipser solche irrelevanten Fragen stellt, die einzig und allein darauf hinauslaufen, dass man dem Gipser nach 30 Jahren keinen Schweizer Pass geben will, dann frage ich mich, ob so etwas nicht strafbar ist. Der Gipser wurde in seiner ganzen Person von Ruedi Beeler und der Einbürgerungskommission abgewertet. Ruedi Beeler sollte sich beim Gipser entschuldigen, anstatt sich hier als Opfer zu präsentieren.

    Bei den nächsten Wahlen übernehmen die Arther hoffentlich Verantwortung und wählen Ruedi Beeler ab.
    • Kari Baldi 29.01.2020 10:45
      Highlight Highlight Stimme Ihnen zu. Man darf sich zurecht fragen, ob gewisse Einbürgerungs-Fragen nicht rassistisch sind oder zumindest den Tatbestand der Nötigung erfüllen.
    • Jérome Scheuber 29.01.2020 11:12
      Highlight Highlight Nötigung ? Nein ! Der Christoph zu Herrliberg hat gesagt, das darf man und dann darf man das ...
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 29.01.2020 11:14
      Highlight Highlight Kari Baldi
      Nun, gewisse Dinge über die Schweiz sollte man schon kennen, wenn man sich einbürgern lassen will. Die Nationalhymne zum Beispiel. Aber diese Fragen gingen zum Teil echt zu weit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Radesch 29.01.2020 09:58
    Highlight Highlight "Gemeindepräsident kritisiert Bundesgericht"

    Sorry. aber der spinnt doch? Stellt Fragen die nichts mit dem Einbürgerungsverfahren zu tun haben, bezichtigt jemanden gegen das bessere Wissen der Staatsanwaltschaft des Steuerbetruges und ist nach höchstinstanzlichem Urteil der Meinung, dass doch dieses böse Bundesgericht da nichts zu melden hätte.

    So eine Person finde ich nicht nur ungeeignet als Gemeinderat, sondern schlicht gefährlich für die Schweiz an sich. Ich hoffe der Gipser klagt auf Schadensersatz und Verleumdung.

    Dass der Ammann nicht einsichtig ist schlägt dem Fass den Boden aus.
    • redeye70 29.01.2020 10:31
      Highlight Highlight Ich hoffe die Staatsanwaltschaft Schwyz wird in diesem Fall aktiv und nimmt die Gemeinde Arth unter die Lupe. Dieses selbstherrliche Gehabe eines Möchtegern-Dorfmonarchs schadet der Institution Schweiz insgesamt. Aus meiner Sicht ist der Straftatbestand der Verleumdung eh gegeben.
    • Paul55 29.01.2020 12:11
      Highlight Highlight @redeye: Wäre super!
      Aber es ist ja die Staatsanwaltschaft SZ, die gegen das Verwaltungsgericht SZ und die Gemeinde Arth aktiv werden müsste! Und wenn die SZ-Schweizer etwas beherrschen, dann ist es das Soihäfeli-Soideckeli Prinzip, mehr als alles andere!
      In der Coronavirus Zeit könnte man sagen: Gottseidank waschen in SZ alle Hände alle Anderen....
  • Adumdum 29.01.2020 09:49
    Highlight Highlight Haha, sehr schön - "Ausländerwahlrecht? Doppelte Staatsbürgerschaft? - sollen sie doch volle Schweizer werden, jeder der wirklich will kann doch heutzutage ganz einfach!!" 😂 Als nächstes ist er wahrscheinlich auch selber schuld, weil wegen drum.
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 29.01.2020 11:16
      Highlight Highlight Normalerweise, sind die Fragen auch nicht so und es läuft meines wissen ganz anders ab. Deshalb bitte nicht abschrecken lassen. Nicht alle Gemeinden sind so!
  • hanvan 29.01.2020 09:49
    Highlight Highlight Solche geschichten und der preis von über 2000 franken, haben mir davon abgehalten die einbürgerung zu beantragen
    Wohne seit über 30 jahre in der schweiz
    • speedy_86 29.01.2020 13:48
      Highlight Highlight Ich bin hier geboren und müsste (Kt. BE) mit über 3'000 Franken rechnen - für die Möglichkeit abgelehnt zu werden.
      Nope, ich warte auf die vereinfachte Einbürgerung. Mein Kind wird eh den Schweizer Pass bekommen weil mein Land der zweiten im Ausland geborenen Generation den Pass nicht gibt.
    • dä dingsbums 29.01.2020 19:26
      Highlight Highlight speedy_86: Das ist ja äusserst ungewöhnlich. Welches Land tut so etwas? Die Schweiz vergibt dann Deinem Kind automatisch das Schweizer Bürgerrecht?
  • Stiggu LePetit 29.01.2020 09:47
    Highlight Highlight Mich überrascht nichts mehr, was ich von diesem Kanton höre. Schwyz ist die Bananenrepublik der Schweiz.
    • dä dingsbums 29.01.2020 19:28
      Highlight Highlight Das Texas der Schweiz pflege ich zu sagen.
    • el fuego 29.01.2020 22:51
      Highlight Highlight Stimmt genau eher Konsens mit den Kühen als mit diesem nicht ganz gebackenem Sesselfurzerclub!
  • Miles Prower 29.01.2020 09:38
    Highlight Highlight Um Schandmaul zu zitieren:
    "Narren sind bunt und nicht braun!"

    Vielleicht müsste man das den Arthern mal klarmachen.
  • Triumvir 29.01.2020 09:34
    Highlight Highlight Die Leitung der Einbürgerungsbehörde der Gemeinde Arth obliegt einem FDP Vertreter - einem gewissen Fidel Schorno - Seine Funktion: Gemeinderat, Ressort Soziales (ausgerechnet). Die Mitglieder dieser Behörde besteht ansonsten aus SVP, FDP und CVP-Vertretern und gerade mal 1 SP-Mitglied...Kein Wunder kam dabei ein solch ein fragwürdiger Nichteinbürgerungsbeschluss heraus...Ich weiss schon, weshalb ich niemals bürgerliche Vertreter in irgendeine politische Funktion - und sei sie noch so unwichtig - wählen werde...
  • sottosopra 29.01.2020 09:31
    Highlight Highlight Solche Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Leider trauen sich die wenigsten Ausländer, deren Einbürgerung willkürlich abgelehnt wurde, damit an die Öffentlichkeit zu gehen oder Rekurs einzulegen.
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 29.01.2020 11:18
      Highlight Highlight Kommt das den wirklich so häufig vor? Glaube ich irgendwie nicht, das würde doch auffallen.
    • speedy_86 29.01.2020 13:50
      Highlight Highlight Ich habe schon gehört: "Sie sollten keine Probleme bei der Einbürgerung haben, aber für den Test müssen sie wahrscheinlich lernen."

      Ich weiss genau gleich viel über die Schweiz wie jeder durchschnittliche Schweizer...bin ja hier geboren und habe die Bezirksschule gemacht
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 29.01.2020 09:29
    Highlight Highlight Ich kann nicht mal alle 7 Bundesräte mit ihrer Fraktion betitel, Berge kenne ich auch nur die Wichtigsten und nicht irgendwelche Hügel vor der Hütte anderer.

    Ups...m
    • dan2016 29.01.2020 11:26
      Highlight Highlight Herr Beeler zeigt uns, dass es Gemeindebehörden gibt, welche die Grenze zwischen Exekutive und Judikative nicht kennen oder nicht akzeptieren. Dies wäre - im Gegensatz zu lächerlichen Kopfbedeckungen - ein Ausbürgerungsgrund.
  • Spüdlifalt 29.01.2020 09:19
    Highlight Highlight Bin mir als Arther nicht sicher, was am peinlichsten ist: der Entscheid der Einbürgerungsbehörde, der uneinsichtige und jammernde Gemeindepräsi oder das kantonale Verwaltungsgericht... Zum Kotzen das Ganze
    • Paul55 29.01.2020 12:14
      Highlight Highlight Kleiner Tipp: Erstmal keine Föck de Planet Vetreter mehr wählen!!!
    • Dani S 29.01.2020 15:06
      Highlight Highlight @Paul55: bireweiche Ansichten finden sich im gesamten Spektrum und Rechtsverständnis und Umweltschutz ist kein Monopol der Linken und Grünen. Mit Schubladendenken wird man weiten Teilen der Bevölkerung nicht gerecht!
  • Zinni 29.01.2020 09:15
    Highlight Highlight Zum glück muss ich keinen solchen test machen. Die würden mich wahrscheinlich gleich noch ausschaffen 😳
  • Mutbürgerin 29.01.2020 09:08
    Highlight Highlight Einbürgerungen sollten wieder vor's Volk. Diese Kommissionen sind immer ein Hort von Unprofessionalität, Vetternwirtschaft und persönlichen Befindlichkeiten.
    • Asmodeus 29.01.2020 10:47
      Highlight Highlight Genau. Und "DAS VOLK" verlangt dann tiefste und private Einblicke in jede einzelne Person und entscheidet danach trotzdem nur danach ob der Name mit ic endet.
    • Qui-Gon 29.01.2020 10:53
      Highlight Highlight Wobei diese Lösung noch schlechter ist, weil die abgestimmte Ablehnung nicht begründet werden kann. Hat übrigens auch das Bundesgericht schon lange festgehalten.
    • aglio e olio 29.01.2020 12:40
      Highlight Highlight Ja klar, weil das "Volk" ja frei ist von
      "Unprofessionalität, Vettern-wirtschaft und persönlichen Befindlichkeiten".
      Verwaltungsakt per Volksabstimmung?
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 29.01.2020 09:08
    Highlight Highlight Die alles entscheidende Einbürgerungsfrage: "In welchem Gehege wohnt der Gemeindepräsident?" 😁
    • wintergrün 29.01.2020 10:03
      Highlight Highlight 😁🤣😅
    • Paul55 29.01.2020 12:15
      Highlight Highlight Frau Gössi: Gleiche Partei, gleicher Kanton.....
  • Grave 29.01.2020 09:02
    Highlight Highlight Ich kenne sogenannte "Eidgenossen" welche diese fragen nicht beantworten könnten...
    • Asmodeus 29.01.2020 10:46
      Highlight Highlight Du meinst wenn er sich in Frakturschrift ein "Eidgenosse" auf die Windschutzscheibe gepappt hätte, hätte er den Pass bekommen?

      Ja... ich glaube bei den Arthern wäre das durchaus möglich.
  • Weisser Mann 29.01.2020 09:01
    Highlight Highlight Wie kleinkariert kann man sein. Was lauft im persönlichem Leben schief, dass man seinen Frust so rauslassen muss.
  • häxxebäse 29.01.2020 08:56
    Highlight Highlight Ich staune immer wieder wie sehr es "menscheled" bei teils gemeinden...
    die nehmen das persönlich und in der arbeitswelt sollte man nichts persönlich nehmen.
  • Ichsagstrotzdem 29.01.2020 08:48
    Highlight Highlight Ich verstehe sowieso nicht, wieso die Einbürgerungen Sache der Gemeinden sind. Das müsste logischerweise national gelöst werden. Sollte man dringend ändern.
    • Trompete 29.01.2020 09:03
      Highlight Highlight Weil man in der Schweiz bei Entscheidungen die Gruppe mit der höchsten Legitimität bestimmen lassen möchte und Expertenkommissionen (Technokratismus) verpönt ist. National ginge es nunmal nur technokratisch.
    • Hierundjetzt 29.01.2020 09:11
      Highlight Highlight Ausgeprägter Föderalismus nennt man das 😉

      Bei uns bestimmt die 3 Verwaltungsebene (Gemeinde) unser Leben, in Frankreich die 1 (Staat).

      Abgesehen von diesem peinlichen Einbürgerungsnlabla in Arth finde ich diese Art der Verwaltung sehr sinnvoll.

      Sonst würde Bern über die Stadt Zürich bestimmen 🤭🤪🤢

    • Ich hol jetzt das Schwein 29.01.2020 09:29
      Highlight Highlight Weil man das Bürgerrecht der Gemeinde beantragt. Erhält man dieses, wird man automatisch Schweizer. Die Schweiz kennt in dem Sinn kein schweizer Bürgerrecht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dibimar 29.01.2020 08:45
    Highlight Highlight Die gesamte Behörde muss ausgetauscht werden. Es kann nicht sein, dass diese nach diesen Berichten weiterhin ihre rassistischen Machenschaften weitertreiben kann. Man stelle sich vor, wie viele Einbürgerungen von denen bereits abgeschmettert wurden ohne das jemand Wind davon bekam. Hauptsache solche Leute werden noch zu Gemeindepräsidenten befördert... Die Faulheit, Blindheit und das Desinteresse der Bevölkerung ist echt zum Kotzen. In allen Belangen. Waht endlich mal auf und tut irgendetwas.
  • Hummingbird 29.01.2020 08:45
    Highlight Highlight Ich würde diesen Staatskunden- und Enbürgerungstest auch nicht bestehen. Muss ich jetzt meinen Pass abgeben? Wäre es nicht sinnvoller, es würde auf ethische Werte getestet anstatt auf Sachkunde?
    • Weisser Mann 29.01.2020 09:03
      Highlight Highlight Wäre was. Als Protest gegen solche Einbürgerungs-Willkür, sollten Schweizer den Roten Pass ablegen dürfen.
    • Hummingbird 29.01.2020 10:54
      Highlight Highlight Würde ich machen wenn ich einen 2. Pass hätte.
  • Marshawn 29.01.2020 08:45
    Highlight Highlight Unarthige Arther ausgearthet!
    • Money Matter 29.01.2020 12:05
      Highlight Highlight Echt abarthig...
  • Weiter denken 29.01.2020 08:42
    Highlight Highlight Strenge Qualifikationen für den Erhalt des Passes sind richtig. Die Qualifikation sollte sich aber auf wichtige Punkte beziehen:
    - keine Sozialhilfe
    - nicht arbeitslos
    - Schuldenfrei
    - nicht vorbestraft, keine laufenden Verfahren
    - Versteht (fliessend) eine der vier Sprachen plus den Dialekt am Ort)
    - Spricht eine der vier Sprachen oder Englisch.
    Und all das mit einem Zeithorizont von 10 Jahren.
    Dann spielt es auch keine Rolle ob die Person weiss, wie lange der Bären am Freitag offen hat oder wie der aktuelle Gemeindeverwalter heisst.
    • Jolimeme 29.01.2020 11:14
      Highlight Highlight Wenn sich die 10 jahre auf die schweiz und nicht die gemeinde beziehen bin ich einverstande
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 29.01.2020 11:22
      Highlight Highlight Das wäre auch viel sinnvoller, so könnte viel Ungerechtes verhindert werden.
    • balzercomp 29.01.2020 14:36
      Highlight Highlight Und jeder Schweizer mit Schulden verliert automatisch den Schweizer Pass? So kann so gut wie kein Eigenheimkäufer Schweizer werden. Ein Haus, oder auch Stockwerkeigentum, ohne Schulden zu erwerben ist fast unmöglich. Genauso müssen dann Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger mit Schweizer Pass ausgebürgert werden. Wenn, dann müssen für alle gleiche Regeln gelten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fajal 29.01.2020 08:41
    Highlight Highlight denn sie (die Einbürgerungskommission und der Gemeinderat) wissen nicht was sie tun und sind aus diesem Grunde aus Amt und Würde zu entlassen.
  • drüber Nachgedacht 29.01.2020 08:38
    Highlight Highlight Und immer besser verstehe ich meine Italienischen Kollegen, die in der Schweiz zur Welt gekommen sind, sich aber nicvt einbürgern lassen wollen. Bei Diskussionen darüber sagen sie jeweils "ihr Schweizer wollt uns ja gar nicht"

    Macht einem einfach nur traurig. Besonders wenn man weiss, dass die Heimat der Leute die Schweiz ist und sie sonst niergendwo zuhause sind.
    • Vintage 30.01.2020 07:23
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht. Ich bin auch hier geboren und Doppelbürger. CH/I Ich wurde und werde immer respektvoll behandelt und hatte in den 56 Jahren noch nie ein Problem mit Schweizern. Und glaube mir, viele meiner Landsleute geht es genau gleich.
  • Spellbinder 29.01.2020 08:33
    Highlight Highlight Das sollte strafrechtlich Konsequenzen haben.
    Solche Diskriminierung und Machtmissbrauch darf nicht toleriert werden.
    • Trompete 29.01.2020 08:47
      Highlight Highlight Sollten die Mitglieder des Verwaltungsgerichts ebenfalls strafrechtlich verfolgt werden, wenn es nach dir ginge?
    • Echt jetzt? 29.01.2020 09:10
      Highlight Highlight Schaut mal beim Tierpark Goldau. Keine Angestellten mit ausländisch klingenden Namen. Muss an der Region liegen...
  • Asmodeus 29.01.2020 08:24
    Highlight Highlight Wäre zu hoffen, dass die Staatsanwaltschaft mal bei der Gemeindeverwaltung (vor Allem bei Ruedi Beeler) etwas genauer nachforscht.

    Scheinen es ja mit Recht und Ordnung nicht so genau zu nehmen.
    • Renzo 29.01.2020 08:37
      Highlight Highlight Herrn Beeler interessiert es ja nicht einmal, dass er vom Bundesgericht gerüffelt wird. Lausanne könnte auch auf dem Mond sein, so weit weg ist es für die Arher.
    • Weisser Mann 29.01.2020 09:03
      Highlight Highlight die nehmen es vielleicht "rechts" genau.
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 29.01.2020 08:22
    Highlight Highlight Der wohl wahre Grund für die Nichteinbürgerung wurde nie erwähnt. Er hatte das Altpapier mit Plastikschnur statt mit Bastschnur gebündelt. 😉
    • Hummingbird 29.01.2020 09:11
      Highlight Highlight Ich liege ab. Das trifft es sowas von auf den Punkt!
    • Pinhead 29.01.2020 09:47
      Highlight Highlight Man munkelt, dass er oft nach 22.00 Uhr die WC-Spülung betätigt haben soll. Ausserdem soll er von einem wachsamen Bürger erwischt worden sein, wie er am Sonntag Leergut entsorgen wollte...
    • redeye70 29.01.2020 10:33
      Highlight Highlight Dieser Verbrecher!
  • 3l3m3nt4ry 29.01.2020 08:17
    Highlight Highlight Sind das wohl die gleichen Schwyzer, wie jene die an einer Fasnacht mit spitzhütigen Geisterkostümen um die Häuser zogen? Wie kann man so ein Tüpflischiisser sein? So kleinkarriert und Engstirnig? Einem Bürger, der offensichtlich zu einer funktionierenden Gemeinde beiträgt sollte sowas nicht passieren...
  • FITO 29.01.2020 08:17
    Highlight Highlight Für einmal lag ich falsch mit meiner vermuteten Parteizugehörigkeit des Gemeindepräsidenten.
    Kein Wunder will die CVP bei solchen Vollhonks ihr C im Parteinamen loswerden.
    • Asmodeus 29.01.2020 08:38
      Highlight Highlight Same.

      Wobei er glaub ich mal bei der SVP war?

      Ich bin mir auch nicht sicher ob er derselbe Gerichtspräsident ist der eine gewerbliche Betrügerin (hat Männer um rund 200'000 CHF erleichtert) mit 15 Monaten bedingter Haft hat davonkommen lassen.
    • Renzo 29.01.2020 08:38
      Highlight Highlight Im Kanton Schwyz ist die CVP eine SVP im orangen Gewand (da in einigen Gemeinden traditionell beliebter). Inhaltlich (oder sagt man da gedankenguttechnisch ;) ) unterscheiden sie sich kaum.
    • Klaus & Klaus 29.01.2020 10:11
      Highlight Highlight Was sind „Vollhonks“? Soll das Deutsch sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chili5000 29.01.2020 08:14
    Highlight Highlight Was für Menschen (rassisten) müssen das sein in dieser Gemeinde? Leider kein Einzelfall. Ich habe es selbst erlebt, meine Freunde auch. Diese Art der Einbürgerung gehört abgeschaft, ein für alle Mal!

    PS. Aus meiner Sicht hat die Gemeinde aus rassistischen Motiven gehandelt. Werden diese nun vom Gesetzt gebüsst? Gem. landläufiger Meinung haben wir doch genügend Gesetzte die uns vor Rassismus schützen sollten?
    • Asmodeus 29.01.2020 08:38
      Highlight Highlight Amtsmissbrauch müsste zumindest überprüft werden.
    • Chili5000 29.01.2020 10:51
      Highlight Highlight @Asmodeus: Für mich scheint es so als gäbe es für Rassismus in diesem Land keine Konsequenzen. Es wird einfach tolleriert...
  • PlayaGua 29.01.2020 08:13
    Highlight Highlight Das müsste personelle Konsequenzen nach sich ziehen.
  • The oder ich 29.01.2020 08:13
    Highlight Highlight Wer will schon Bürger einer solchen Fudigemeinde werden, wenn deren Behörden nicht einmal wissen, dass er an ihrem Polizeigebäude gearbeitet hat.
    Benutzer Bildabspielen
  • ursus3000 29.01.2020 08:11
    Highlight Highlight Am besten eine Mauer um Arth-Goldau bauen dann bleiben die unter sich . Oder einfach der Tierpark grösser machen
    • FITO 29.01.2020 08:49
      Highlight Highlight Schon mal etwas von Tierquälerei gehört?
      Für so etwas gibt es in der Schweiz ein Tierschutzgesetz.
      😉
    • sleeky 29.01.2020 08:52
      Highlight Highlight @ursus: das Problem ist wahrscheinlich, dass die zu lange unter dich waren.
    • ursus3000 29.01.2020 10:49
      Highlight Highlight @ FITO sorry soweit habe ich nicht gedacht , aber man könnte einen Affenkäfig machen
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 29.01.2020 08:10
    Highlight Highlight Und das 2020????? Manche Miss Schweiz hätte keine Frage richtig beantwortet!!😆
  • Blitzesammler 29.01.2020 08:08
    Highlight Highlight zuerst wollte ich den Bericht nicht vertig lesen weil es so eine Schweinerei ist. habe es aber doch gemacht. Fragt doch diesen ,,Seich,, mal jemanden Anderen im Dorf! Ich wette viele kenne ,,örtliche Gegebenheiten,, nicht. Ich kenne auch noch andere Gemeinden die sich aufführen wie weiss nicht wer und komisch wirtschaften. Solche gibt es auch in St. Gallen.
  • Tom Garret 29.01.2020 08:06
    Highlight Highlight Eine unglaubliche Farce solche Fragen. Klar, irgendwie muss man prüfen ob jemand integriert ist und ob er sich auskennt, aber das sind unglaublich schikane Fragen. Kaum ein Schweizer würde diese beantworten können...
    Dass jemand der sich einbürgern lassen will die erste Strophe des Schweizerpsalms kennen sollte finde ich hingegen als angemessen. Das ist in meine Augen auch ein Zeichen des guten Willens, dass man die Nationalhymne lernt. Und es ist auch nicht spitzfindig dies zu fragen. Ebenso wie zB die Namen der 7 Bundesräte. DAS finde ich legitime Fragen. Aber der Name des Altersheims? 🙄
    • loquito 29.01.2020 08:46
      Highlight Highlight Warum legitim. Aus meiner Gymiklasse konnte kein Eidgenosse die CH Hymne. Warum sollte nun der Türke diese können müssen um Schweizer zu werden? Inwieweit zeichnet ihn die als guten Bürger aus?
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 29.01.2020 11:29
      Highlight Highlight Nun es ist doch wie bei jeder Prüfung. Man lernt drauf. Und ja, die Hymne setzt voraus, dass jemand interesse an der Schweiz hat. Muss ja nicht die ganze Hymne sein, aber die erste Strophe wird wohl eigentlich jeder Schweizer kennen.
  • Bynaus 29.01.2020 08:03
    Highlight Highlight Wenn man nach Jahren des Vorführens von Einbürgerungswilligen vom Bundesgericht derart vorgeführt wird, entbehrt das nicht einer gewissen Ironie...
    • ravendark 29.01.2020 09:00
      Highlight Highlight Wenn man von 20 Fragen bei 9 keine Ahnung hat und 4 unvollständig sind - sind ca. 75% falsch.
      Eigentlich müssten 75% richtig sein.
      Bringt natürlich kein Lächeln auf das Gesicht des Schiedsrichters.
      Mir scheint der Italiener möchte gar kein CH sein.
      Frau und Sohn schon.
      So, wie ich das gelesene interpretiere.
    • sealeane 29.01.2020 10:45
      Highlight Highlight @ravendark also ich könnte in keiner meiner Wohgemeinden sagen wie das Altersheim heist... es war schlicht das Altersheim. 🤷‍♂️
      Viele der anderen fragen haben fr mich auch deutlich zuwenig mit integration zu tun.
      Musss ich jetzt den roten pass abgeben?
    • Ingolmo 29.01.2020 10:49
      Highlight Highlight @ravendark ok, wenn und das so interpretierst, was du gelesen hast, empfehle ich zurück in die 3 Klasse und von dort an wieder Textverständnisse lernen und Prüfen lassen.
  • djohhny 29.01.2020 08:02
    Highlight Highlight Wurde im Kanton Schwyz eigentlich schon mal jemand eingebürgert?
    • Team Insomnia 29.01.2020 08:13
      Highlight Highlight Doch doch, habe vor Jahren mal gehört das einer dort eingebürgert wurde...war etwa um das Jahr 1291 v.Chr herum 😉
    • fools garden 29.01.2020 08:16
      Highlight Highlight Englische Banker haben es vermutlich leichter als Italienische Gipser.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 29.01.2020 08:18
      Highlight Highlight Ja, dazu muss man aber mehr als 10 Millionen auf dem Konto haben. 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • ingmarbergman 29.01.2020 08:01
    Highlight Highlight Man sollte den Mitglieder der Arther Einbürgerungkommission den Schweizer Pass entziehen. Ihre Gesinnung ist mit der eidgenössischen Demokratie nicht vereinbar. Offenbar sind sie schlecht integriert und unserer Kultur fremd.
    • Ass 29.01.2020 08:20
      Highlight Highlight Da wär ich auch dafür!
    • Trompete 29.01.2020 08:26
      Highlight Highlight Interessant, dass du somit gewisse Menschen in die Staatenlosigkeit treiben möchtest, was gegen die Menschenrechte verstösst. Du scheinst bei sehr vielen Themen extrem totalitäre Ansichten zu haben.

      PS: Auch ich empfinde den Entscheid der Gemeinde als absoluten Humbug - trotzdem funktioniert das System mit seinen Rekursmöglichkeiten, wie eben gerade dieser Fall exemplarisch aufzeigt.
    • Renzo 29.01.2020 08:36
      Highlight Highlight Und haben noch dazu höchstwahrscheinlich recht niedere Beweggründe.
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  • Dummbatz Immerklug 29.01.2020 08:00
    Highlight Highlight Müssten alle Schweizer einen solchen Test machen, hätten wohl 85-90% den Pass danach nicht mehr.

    Völlig bireweich dieses Vorgehen... 🙄
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 29.01.2020 11:36
      Highlight Highlight Wobei, wenn man weiss, dass man diesen Test machen muss, bereitet man sich darauf vor. Also würde diese Aussage wohl nur stimmen, wenn man die Schweizer spontan fragen würde. Man weiss aber, dass man sich einbürgern lassen will und kann sich entsprechen vorbereiten.
  • Bayon 29.01.2020 07:59
    Highlight Highlight Um dieser Willkür ein und für alle mal einen Riegel schieben, muss man evtl. mal ein Exempel statuieren und den Gemeindepräsident vor die Tür setzen! Der hat es nämlich immer noch nicht begriffen.
  • ArkMi 29.01.2020 07:48
    Highlight Highlight Lächerlich. Die machen sich zum Affen. Diese Leute sollte man schleunigst verjagen.
  • Baccaralette 29.01.2020 07:45
    Highlight Highlight ECHT jetzt?
    Arther, euch kann ich nicht ernst nehmen.
    • craaazyhorse 29.01.2020 09:29
      Highlight Highlight Nicht die feine Arth!
      Schande! Schande!
  • ChlyklassSFI 29.01.2020 07:45
    Highlight Highlight Ruedi Beeler, bitte zurücktreten.
    • Chili5000 29.01.2020 09:14
      Highlight Highlight Ich habe mir ernsthaft überlegt ihm eine E-Mail zu verfassen. Aber ich lass es sein. Mit diesen Menschen will ich nichts zu tun haben...
    • ChlyklassSFI 29.01.2020 11:14
      Highlight Highlight Er erhält sicher einige. 😀

«Das hat System» – eingebürgerter Schweizer erzählt von den Schikanen der Gemeinde Arth

Die Schwyzer Gemeinde Arth muss einen Italiener per Bundesgerichtsentscheid einbürgern. Sie tut es widerwillig. In derselben Gemeinde wurde 2018 Dion Marić eingebürgert. Er sagt, die Spitzfindigkeiten der Arther Einbürgerungsbehörde hätten System.

Am Südufer des Zugersees, umrahmt von Rigi und dem Zugerberg, liegt die kleine Schwyzer Gemeinde Arth. Der Tierpark Goldau und die Rigi Kulm sind beliebte Ausflugsziele. Eigentlich ein ruhiges Fleckchen Erde in der Zentralschweiz. Wäre da nicht dieses Bundesgerichtsurteil, das die Gemeinde in ein ziemlich schlechtes Licht warf. Vergangenen Montag erhielt die Einbürgerungsbehörde der Gemeinde Arth Post aus Lausanne.

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