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ARCHIV - ZUR JAMES-STUDIE 2018 - MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON JUGENDLICHEN ZWISCHEN 12 UND 19 JAHREN - AM FREITAG, 9. NOVEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -Adolescents use their smart phones while travelling by tram, photographed in Zuerich, Switzerland, on June 16, 2015. (Christof Schuerpf)

Jugendliche benutzten ihre Smartphones in der Tram fahrend, aufgenommen am 16. Juni 2015 in Zuerich. (KEYSTONE/Christof Schuerpf)

Die ZHAW-Studie zur Mediennutzung von Jugendlichen zeigt: Fast ein Drittel wurde online schon wegen Sex kontaktiert. Bild: KEYSTONE

Wo sich Jugendliche online rumtreiben – und was sie tun, wenn das Handy aus ist



Jugendliche werden immer häufiger online von Fremden mit unerwünschten sexuellen Absichten kontaktiert. Ein Drittel der Teilnehmenden einer Umfrage gab an, schon einmal eine solche Kontaktaufnahme erlebt zu haben.

In den letzten vier Jahren hat das sogenannte «Cybergrooming» markant zugenommen. Zu diesem Schluss kommt eine Befragung von rund 1000 Jugendlichen in der Schweiz zwischen zwölf und 19 Jahren im Zuge der «James»-Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Swisscom.

Mediennztung James-Studie 2018

Fast alle Schweizer Jugendlichen (ab zwölf Jahren) haben per Smartphone Zugriff auf das Internet. Bild: ZHAW

30 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal online von einer Person mit unerwünschten sexuellen Absichten kontaktiert worden zu sein. 2014 waren es noch 19 Prozent. Unter den 18- bis 19-Jährigen lag der Anteil sogar bei 43 Prozent, wie der Studie zu entnehmen ist. Aber auch 13 Prozent der Zwölf- bis 13-Jährigen waren schon einmal von Cybergrooming betroffen.

Hier müsse deshalb früh Aufklärungsarbeit geleistet und Jugendliche müssten im Umgang mit solchen Kontaktaufnahmen unterstützt werden, liess sich Michael In Albon, Jugendschutzbeauftragter bei Swisscom, in der gemeinsamen Mitteilung von ZHAW und Swisscom vom Freitag zitieren.

Instagram wichtiger als Facebook

Die «James»-Studie (Jugend, Aktivität, Medien – Erhebung Schweiz) zeigt auch, dass Jugendliche zwar in sozialen Netzwerken angemeldet sind, aber in erster Linie passiv Fotos, Videos oder Texte von anderen anschauen und «liken». Drei Viertel chatten auch über die sozialen Netzwerke. Weniger als die Hälfte postet regelmässig selbst Bilder, Filme oder Textbeiträge.

Mediennztung James-Studie 2018

Facebook setzt seinen Abwärtstrend bei Jugendlichen fort. Instagram und Snapchat weiterhin an der Spitze. Bild: ZHAW

Instagram und Snapchat haben dabei Facebook den Rang abgelaufen: 87 beziehungsweise 86 Prozent der Befragten haben einen Account bei Instagram oder Snapchat. Drei von vier Jugendlichen nutzen diese Netzwerke täglich. Nur noch rund ein Fünftel ist mehrmals pro Woche auf Facebook, während es 2014 noch vier Fünftel waren.

Zudem scheinen Jugendliche vorsichtiger geworden zu sein mit dem, was sie online von sich preisgeben: Drei Viertel der Befragten hat die Privatsphären-Einstellungen in den sozialen Netzwerken so gewählt, dass Fotos und Videos nur bestimmten Personen angezeigt werden. Zudem nutzt eine Vielzahl die Möglichkeit, zeitlich begrenzte Beiträge zu posten, die wieder verschwinden.

Mediennutzung vermehrt per Streaming

Ein weiterer Trend, den die James-Studie zeigt, ist, dass Streaming-Angebote für Video wie Netflix und für Musik wie Spotify die Mediennutzung von Jugendlichen immer stärker prägen.

Mediennztung James-Studie 2018

Spotify und Netflix sind unter Jugendlichen immer beliebter. Bild: ZHAW

Mehr als die Hälfte der Haushalte mit Jugendlichen verfügt demnach über Abonnements, um Filme oder Musik zu streamen. 33 Prozent der Befragten haben einen eigenen Zugang zu Video-Streaming, 35 Prozent zu Musik-Streaming. In den vergangenen beiden Jahren hat sich der Anteil mit diesen beiden Abotypen laut der Studie verdoppelt.

Dieser Trend schlägt sich bei den Abspielgeräten wider: Während 99 Prozent der Jugendlichen ein Smartphone besitzen, ist der Anteil mit MP3-Player, CD-/DVD-Player oder mobiler Spielkonsole rückläufig.

Rückzug ins Häusliche

Jenseits der Mediennutzung scheinen sich Jugendliche in ihrer Freizeit vermehrt auf die Familie zu fokussieren und sich etwas weniger mit Freunden zu treffen.

Mediennztung James-Studie 2018

«Social Cocooning»: Der Gesellschaftstrend des Rückzugs in familiäre Umgebungen ist auch bei Jugendlichen beobachtbar. Bild: ZHAW

Unternahmen gemäss der «James»-Studie von 2010 noch 16 Prozent mehrmals pro Woche etwas mit der Familie, waren es 2018 schon 27 Prozent. Der Anteil der Jugendlichen, die mehrmals pro Woche Freunde treffen, ging in diesem Zeitraum von 81 auf 70 Prozent zurück.

«Die Familie gewinnt gegenüber dem Freundeskreis an Bedeutung», kommentierte ZHAW-Forscher Daniel Süss. Dies entspreche dem gesellschaftlichen Trend des «Social Cocooning», dem vermehrten Rückzug ins häusliche Privatleben als eine Art Gegentrend auf ein vermeintlich unsicheres Weltgefühl. (leo/sda)

Mediennztung James-Studie 2018

Die beliebteste Serie der Schweizer Jugendlichen ist die Netflix-Produktion «La casa de papel» («Haus des Geldes»).  Bild: ZHAW

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47
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    Alle Leser-Kommentare
  • Kalsarikännit 09.11.2018 13:35
    Highlight Highlight Wäre es nicht sinnvoll, die Bedeutung von "James" beim ersten Erwähnen von "James" zu erläutern und nicht erst später im Text?
  • Jungle Head 09.11.2018 12:36
    Highlight Highlight Bücher lesen taucht bei Freizeitaktivitäten nicht auf. Hat man da gar nicht danach gefragt? Bei mir waren damals z.B. TKKG, Fünf Freunde, Die drei Fragezeichen oder später Sachbücher und Krimis und so. Oder geht das unter ausruhen?

    • H. L. 09.11.2018 12:49
      Highlight Highlight Ein Buch ist ein Medium.
    • Schrödingers Hund 09.11.2018 15:06
      Highlight Highlight Mike Shiva auch 😂😂😂😂
  • jjjj 09.11.2018 12:12
    Highlight Highlight Google+ auf Platz 3 der Social Networks...

    ähä... noch Fragen zur Studie?
    • Lukakus 09.11.2018 12:49
      Highlight Highlight Ein youtube account setzt voraus, dass man ein google+ Konto hat.
    • Zap Brannigan 09.11.2018 13:25
      Highlight Highlight @Lukakus
      Das war mal eine Zeit lang so, aber schon länger nicht mehr. Google musste das wegen anhaltenden Protesten der Nutzer rückgängig machen. Oder passend zum Artikel formuliert: Es gab einen Shitstorm in der YouTube Community.
      Aber google+ hat sich inzwischen ja sowieso erledigt.
  • Demo78 09.11.2018 12:10
    Highlight Highlight Glaube auch das was faul ist an dervStudie.... 38 % iPod/MP 3 Player, wohl kaum
  • So en Ueli 09.11.2018 12:05
    Highlight Highlight My Space...no words needed. Wie alt waren die befragten "Jugendlichen" ?
    • Graviton 09.11.2018 12:14
      Highlight Highlight 50 ist das neue 16, oder so.
    • GangstaNation 09.11.2018 12:29
      Highlight Highlight So ca. 30 wie ich 🤣🤣
    • Cédric Wermutstropfen 09.11.2018 15:05
      Highlight Highlight
      Play Icon


      Beantwortet das deine Frage?
  • dorfne 09.11.2018 11:59
    Highlight Highlight Wie die Jungen überall - am Konzert, auf Reisen, im Zug, Bus, Tram und einfach überall nur noch in dieses kleine Ding starren! Werde den Eindruck nicht los, dass die dabei das Leben verpassen. Im Zug, im Restaurant hat das Gegenüber nie die volle Aufmerksamkeit. Eine Hand, ein Auge zielt immer Richtung Handy.
    • Fabio Haller 09.11.2018 12:20
      Highlight Highlight Vorgestern hat man Zeitungen gelesen und sich zuhause versteckt.

      Gestern hat man die ganze Zeit vor dem Fernseher gesessen.

      Heute beschäftigt man sich mit Mobilgeräten

      Und Morgen taucht man in Virtual Reality ein....
    • GangstaNation 09.11.2018 12:30
      Highlight Highlight Ich fahre jeden tag die gleiche strecke, mein akku war einen tag leer, danach dachte ich sitze im falschen zug weil ich die umgebung nicht mehr erkannt habe xD
    • Rasti 09.11.2018 12:44
      Highlight Highlight Wenn ich 1h lang Zug fahren muss schaue ich bestimmt nicht die ganze Zeit aus dem Fenster.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MyErdbeere 09.11.2018 11:51
    Highlight Highlight Google+? Gibts die noch??
    • @schurt3r 09.11.2018 12:32
      Highlight Highlight Yep. Aber nicht mehr lang ...

      https://www.watson.ch/!868802468
    • vescovo 09.11.2018 12:41
      Highlight Highlight Wenn man ein Konto bei Google hat (Gmail, Youtube, etc.), dann ist man doch automatisch auch bei Google+?
    • blackjack 09.11.2018 14:51
      Highlight Highlight Die kids meinen wohl da sie ein Google-Konto haben für Youtube, sie müssen bei Google+ ein Häkchen setzten...
  • TodosSomosSecondos 09.11.2018 11:47
    Highlight Highlight Was haben wir aus diesem Artikel gelernt, dass wir nicht eh schon alle wussten?

    Es wurde 8 Jahre nach dem Serienende eine 5. Staffel Prison Break produziert.... Dafuq??!!
  • Till Rabenschlag 09.11.2018 11:47
    Highlight Highlight Google+ hat mehr mitGliedschaften als Tinder?
  • The Dark Knight 09.11.2018 11:44
    Highlight Highlight Was für eine Population war das?

    62% nutz(t)en Google+???
    • loplop717 09.11.2018 12:33
      Highlight Highlight Nicht nutzen sondern ein Konto haben und eine Zeit lange musste man ein G+ Konto haben um ein Youtube Konto zu haben.
  • The Real Deadpool 09.11.2018 11:41
    Highlight Highlight Der Beweis, dass die Statistik nicht stimmen kann: 14% aller Jugendlichen nutzen MySpace.

    Ja, klaaaar. 😂
    • BigMic 09.11.2018 11:54
      Highlight Highlight Und 62% Google+... ja klaaar. 🤣
    • Madison Pierce 09.11.2018 12:01
      Highlight Highlight Es steht "Mitgliedschaft", nicht "Nutzung". Bei Google+ werden die meisten auch nicht aktiv sein, sondern sie haben das Konto für YouTube.

      Da Leute bis 19 Jahre befragt wurden, haben sicher noch einige ein Konto bei MySpace.
    • Hosenabe 09.11.2018 12:07
      Highlight Highlight Es geht um dieMitgliedschaft, nicht um das Nutzen der Plattform ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 09.11.2018 11:38
    Highlight Highlight Die Studie ist ein Fake. Merk ich direkt in dem Moment, indem „Gamen“ als Freizeitaktivität nichtmal in den top10 ist. Dass die Jugend damit aufhört, das wäre eine Revolution und faktisch kaum mehr möglich (nicht dass ich gamen hasse, im Gegenteil, aber ich kann die Studie nicht ernst nehmen)
    • H. L. 09.11.2018 12:19
      Highlight Highlight Es heisst nonmediale Freizeitaktivitäten.
    • SomeoneElse 09.11.2018 12:29
      Highlight Highlight Die machen das heute alle berufliche 😅
    • Meitschi 09.11.2018 12:50
      Highlight Highlight Sofern du dich auf die letzte Grafik beziehst, da geht es um die „nonmedialen Freizeitaktivitäten“ ... Gamen ist da wohl nicht drin.
      Was ich bedenklicher finde, ist dass so viele einfach „nichts tun“!
  • LukasBrunner 09.11.2018 11:33
    Highlight Highlight Es ist schon krass, dass 99% der ab 12 jährigen ein Handy besitzen.
    Irgendwie kann ich mir aber nicht vorstellen, dass nur 39% eine. Spielkonsole besitzen. Ich bin selber noch ein Teenager (16) und alle meine Kollegen haben eine.
    • H. L. 09.11.2018 12:40
      Highlight Highlight Aber nur die wenigsten weiblichen Jugendlichen.
    • ben_fliggo 09.11.2018 12:49
      Highlight Highlight Recht gut ist auch, dass laut Studie so viel weniger einen TV besitzen. Wo schliessen sie die PS4 denn an? An den MP3 Player? Diese Studie ist ein fail 😂
    • undreas 09.11.2018 13:16
      Highlight Highlight @ben_fliggo: Es geht um "eigene" Geräte. Viele besitzen wohl eine eigene Playstation, die sie im Wohnzimmer an Mama und Papa's TV anschliessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • woezzl 09.11.2018 11:32
    Highlight Highlight In der Statistik fehlen ganz klar die Pornoseiten wo sich die Jungs ab 13 nachts unter der Decke tummeln und ihrem Gehirn nach all dem anderen Konsum endgültig den Rest geben.

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