Schweiz
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ARCHIV -- ZUM TAGESGESCHAEFT DER HERBSTSESSION AM MITTWOCH, 26. SEPTEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG -- A farmhouse above Weissbad, canton of Appenzell Innerrhoden, Switzerland, pictured on August 5, 2013. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Ein Bauernhaus oberhalb von Weissbad, Kt. Appenzell Innerrhoden, aufgenommen am 5. August 2013. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Ein Bauernhof in Appenzell Innerrhoden (Archivbild). Bild: KEYSTONE

Die Schweizer Bauern haben ein Problem – den Klimawandel



Der Klimawandel fordert die Landwirte doppelt heraus: Einerseits müssen sie den Ausstoss an schädlichen Gasen verringern, andererseits auf zunehmende Wetterextreme reagieren. Laut dem Schweizer Bauernverband bleibt für beides nicht viel Zeit.

«Wir müssen jetzt handeln», sagte der oberste Schweizer Bauer, der St. Galler CVP-Nationalrat Markus Ritter, am Donnerstag an einer Medienkonferenz zum Thema Klimawandel und Landwirtschaft auf einem Betrieb im bernischen Moosseedorf. Der Klimawandel sei längst auf den Bauernhöfen angekommen.

Nun müssten Bauern aktiv etwas fürs Klima tun, sagte Ritter. Beispielsweise wolle der Bauernverband künftig vermehrt Systeme fördern, die Felder ressourcenschonender bewässern. Ganz CO2-neutral zu arbeiten, sei für Landwirtschaftsbetriebe aber schwierig. «Wir werden den Kühen die Fürze und Rülpser nicht gänzlich austreiben können.»

Chancen und Grenzen

Interessiert an einer besseren Klimabilanz sei die Landwirtschaft trotzdem, sagte Ritter. Sie selbst sei von den Folgen der Klimaveränderung mit zunehmend extremen Wettereignissen wie Frost, Hagel, Stürme, lange Phasen mit und ohne Regen und Sommertrockenheit besonders stark betroffen. Der vergangene Hitzesommer habe dies exemplarisch gezeigt.

Für den Bauernverband ist die laufende Revision des CO2-Gesetzes zentral. Diese soll neu ein konkretes Reduktionsziel für Treibhausgasemissionen festlegen. Aktuell trägt die Landwirtschaft mit einem Anteil von rund 13 Prozent zu den Emissionen bei.

Viele Massnahmen zur Reduktion dieser Gase seien jedoch nicht ausreichend erforscht, sagte Martin Rufer, Präsident von Agrocleantech, einer Energieberatungsagentur für Landwirte. Er warnte deshalb vor unrealistischen Reduktionszielen. Vielmehr müssten auch die weiteren Sektoren der Wirtschaft sowie die Bevölkerung ihren Teil zur Lösung des Problems leisten. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Diavolino666 11.07.2019 16:34
    Highlight Highlight Wenn es doch nur etwas gäbe, was CO2 in O2 umwandeln könnte... hmmm... (Photosynthese)
  • dääd 11.07.2019 16:32
    Highlight Highlight Kinder, das ist historisch. Wenn sich der Bauernstand bewegt, beginnt sich was zu bewegen...behäbig zwar, aber es könnte auch anders sein.
  • Auslöser 11.07.2019 16:16
    Highlight Highlight Wenn die Bauern wirklich einsichtig werden, dann könnten sie sich auch mit dem Thema Pestizide und Biodiversität befassen.
  • Sherlock_Holmes 11.07.2019 15:30
    Highlight Highlight Könnte dann doch noch geschehen, dass der SVP «zunehmend der eine oder andere» Bauer abhanden kommt.
    Dumm sind sie nämlich nicht, im Gegenteil.

    Für die SVP kein Problem – so kann sie sich auf ihre eigentliche Klientel konzentrieren – oder einfach behaupten, sie hätten das Problem schon längst erkannt.

    «Den Klimawandel gibt es, das ist unbestritten, und der Mensch hat einen Einfluss. Fertig.»
    Albert Röschti im TA vom 11.07.

    Ich musste den Satz dreimal lesen.

    Die Frage wie der Problematik zu begegnen sei, ist jedoch eine völlig andere.

    Die Antwort ist (noch) prinzipientreu.
    Aber wer weiss?
    • Auslöser 11.07.2019 16:10
      Highlight Highlight Das hat Rösti wirklich gesagt? Darf der das? Und was macht jetzt Köppel?
  • 3klang 11.07.2019 15:15
    Highlight Highlight Ah, jetzt gibts sogar ein SVP-Bashing ohne dass der Artikel von der SVP handelt...
  • Hiker 11.07.2019 14:30
    Highlight Highlight Es ist etwas gar einfach jetzt auf die Bauern einzudreschen. Wir Konsumenten sind es die hauptsächlich deren Verhalten bestimmen. Früchte müssen makellos wohlschmeckend und billig sein. Fleisch soll immer verfügbar und ebenfalls nicht viel kosten. Von allem wollen wir nur das beste und das möglichst in rauhen Mengen zu kleinem Preis. Wie sollen die Bauern das schaffen ohne eine hochgezüchtete hochtechnologisierte Landwirtschaft? Es liegt hauptsächlich an uns unsere Lebensgewohnheiten anzupassen. Weniger Fleisch essen, Saisongerecht einkaufen. Nur soviel kaufen wie nötig ist. Alles verwerten.
    • Liselote Meier 11.07.2019 15:22
      Highlight Highlight Antithese:

      Im Lebensmittelhandel haben Coop/Migros 80% Marktanteil. Eine Quasi Monopolstellung. folglich bestimmen auch diese 2 Konzerne wesentlich was für ein Angebot es gibt. Wenn es bei Coop und Migros keine Spargeln aus Spanien im Angebot gibt, können keine Spargeln aus Spanien gekauft werden.

      Der Konsument ist in der Mehrheit ziemlich faul, die wenigsten klappern dann andere kleine Läden ab ob es dort evtl. Spargeln aus Spanien gibt.


    • Hiker 11.07.2019 17:08
      Highlight Highlight @ Liselote Das ist eigentlich keine Antithese. Das grosse Lebensmittel Konzerne das Angebot mittlerweile bestimmen ist leider so. Das sind gewinnorientierte Unternehmen die genau beobachten was der Markt will. Genau das liefern sie dann auch. Also sind eben letztlich wir es mit unserem Kaufverhalten die den Warenkorb bestimmen. Ergo müssen eben wir unser Kaufverhalten ändern, dann werden auch die Lebensmittel Grosskonzerne ihr Angebot anpassen. Im Grunde einfach und logisch.
    • Liselote Meier 11.07.2019 18:02
      Highlight Highlight Ist ne 1A Antithese zu deiner These, kann sie sogar noch untermauern.

      Warum kaufen viele Menschen Markenprodukte?

      Weil ein Bedürfnis via Werbung erzeugt wird. Du unterschätzt die Wirkung der Funktion Werbung gewaltig. Die wäre ansonsten nicht so Allgegenwärtig.

      Kommen wir aber zu Synthese.

      Der Konsument muss sein Verhalten überdenken, da er die Nachfrage zu einem Teil bestimmt. Die „Industrie“ aber genau so, da sie Bedürfnisse via Werbung kreieren und das Angebot stellen.

      Da wir aber in einer Angebotsorientierten Wirtschaft leben liegt die grössere Verantwortung beim Anbieter.

  • DemonCore 11.07.2019 13:43
    Highlight Highlight Angesichts der Häme, die hier über die Bauern gegossen wird könnte man meinen nur die Bauern seien vom Klimawandel betroffen.

    Leute, wir sitzen alle in der selben Tinte, jetzt müssen wir zusammenarbeiten, nicht den schwarzen Peter herum schieben.

    Ausserdem haben die Bauern nicht im luftleeren Raum gearbeitet, sondern für uns Schweizer Konsumenten und oft genug unter dem Gesetzesrahmen den wir alle zu verantworten haben.
    • Platon 11.07.2019 14:02
      Highlight Highlight @DemonCore
      Dass ich nicht lache! Die Bauern arbeiten gegen den Schweizer Konsumenten. Bezahlen tue ich überall in der CH das doppelte, zusätzlich finanziere ich noch unnütze Subventionen über Steuern und gleichzeitig verpesten sie mein Trinkwasser und killen die Biodiversität. Die Macht der Bauernlobby in unserem Parlament ist einer Demokratie nicht würdig! Wählt nur keine Bauern im Herbst!
    • DemonCore 11.07.2019 15:47
      Highlight Highlight Wärst du denn bereit das doppelte oder dreifache für Schweizer Lebensmittel zu bezahlen? Glaubst du, dass Tier- und Umweltschutz, tiefe Preise und internationale Konkurrenzfähigkeit ohne staatliche Eingriffe einfach so entstehen? Werd erwachsen.
    • Auslöser 11.07.2019 17:39
      Highlight Highlight PrivatePyle
      Du sagst es selbst: Bitte zuerst informieren. Das gilt auch für dich. Kein anderes europäisches Land bringt so viele Pestizide aus wie die Schweiz. Die Biodiversität ist auf allen drei Ebenen (Arten, Lebensräume, Genpools) in einem äusserst bedenklichen Zustand und erfordert dringenst Handeln. Quellen: EAWAG, BAFU
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hasek 11.07.2019 13:26
    Highlight Highlight An alle Bauern/Bäuerinnen, die aus Tradition noch SVP wählen: Ihr werdet nicht vertreten von dieser Partei. Präsident Rösti macht Spässe über den Klimawandel und freut sich über das gute Wetter, während Chef-Vordenker Köppel den Umwelt- und Klimaschutz (notabene die Lebensgrundlage unserer und der kommenden Generationen) als grösste Gefahr der Gegenwart bezeichnet.

    Wenn wir unseren Kindern eine lebenswerte Welt vererben wollen, müssen wir allen Kräften, die den Schutz unserer Lebensgrundlagen, die Legitimation entziehen.

    Die nächsten Wahlen sind Klimawahlen. Wir haben keinen Planeten B!
  • Th. Dörnbach 11.07.2019 13:15
    Highlight Highlight Die SVP ist längst nicht mehr die Bauernpartei. Das merken nun die Bauern auch.

    Eine kleine Recherche zum Bauernverband zeigt übrigens:
    Präsident: CVP; Vizepräsidenten: FDP, BDP, SVP; Direktor: FDP.
  • gmüesbouquet 11.07.2019 13:07
    Highlight Highlight Ich bin Gemüsebauer aus dem Seeland, ich wähle nicht SVP.. bitte nicht alles generalisieren. Die Wetterextreme nehmen tatsächlich zu, wir müssen uns da laufend anpassen. Ich hoffe immer ein bisschen auf Regen :) grüsse vom grossen Moos
  • Atheist1109 11.07.2019 13:05
    Highlight Highlight Ganz einfach!
    Auf allen landwirtschaftlichen Flächen Wald anpflanzen und das Soja das bisher die Kühe gefressen haben selber essen.
    Problem gelöst;)
    • MeierB 11.07.2019 16:10
      Highlight Highlight Und die Städte flach machen um auch dort Wald zu pflanzen. Erst dann ist das grösste Problem gelöst.
    • nach gang 11.07.2019 18:03
      Highlight Highlight Noch besser, anstatt Soja für Tiere Getreide für Menschen anbauen. Oder gar nicht erst Wälder roden für sinnlose Nahrungsmittel-Überproduktion.
  • nach gang 11.07.2019 12:24
    Highlight Highlight Die biologisch-dynamische Landwirtschaft macht es seit über 90 Jahren vor, wie es gehen könnte.
    Wirtschaften im geschlossenen Betriebskreislauf. Es wird nichts zugekauft, es wird nur mit dem, was vor Ort ist, gearbeitet.
    Die Praxis beweist, dass es ohne zugekaufte synthetische Hilfsstoffe und Kraftfutter geht.
    • Garp 11.07.2019 13:25
      Highlight Highlight Damit kann man aber nicht sehr viele Menschen ernähren, ist leider so. Klar müssen wir auch nicht so viel essen, wie es heute viele tun. Aber die Weltbevölkerung rein biologisch dynamisch zu ernähren ist eine Illusion.
    • FrancoL 11.07.2019 13:26
      Highlight Highlight Nun geht es nicht nur um biologische Landwirtschaft, es geht um eine ganzheitliche Lösung in Sachen Klimawandel. Ein Biologisch-dynamischer Landwirt der weiter den Klimawandel verleugnet der wird nie Hand bieten um die nötigen Schritte und Lösungen gegen den Klimawandel zu stützen. Doch dies würde man um eine breite Basis auf die Beine zu stellen eben brauchen, das Stützen von Lösungen ohne den Klimawandel zu negieren.
    • nach gang 11.07.2019 17:56
      Highlight Highlight @Garp
      Mit biologisch-dynamische Landwirtschaft kann man sogar mehr Menschen ernähren als mit konventioneller Landwirtschaft.
      Sogar unter Extrembedingungen, wo die konventionelle Landwirtschaft nichts mehr zustande bringt funktioniert biologisch-dynamisch. Besonders mit der Revitalisierung von kranken und kaputten Böden bringt logisch dynamische Landwirtschaft sehr gute Resultate.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fredz 11.07.2019 12:06
    Highlight Highlight Ritter versucht, sich nun ein grünes Mäntelchen umzuhängen, um zu vertuschen, dass er bei der Trinkwasser- und der Pestizid-Initiative zur Chemie-Lobby hält.
    • Hans Jürg 11.07.2019 14:04
      Highlight Highlight Was eigentlich für einen Bio-Bauern erstaunlich ist. Denn er persönlich hat doch gar nichts davon. Er benutzt ja keine Pestizide.
  • Domimar 11.07.2019 11:33
    Highlight Highlight Liebe Kommentatoren, die ewige parteibezogene Leier über die SVP ist lame (was bringt es eigentlich? Es ist ausgelutscht, für mich etwas gleichbedeutend wie bei jedem Artikel mit Statistiken den Spruch zu bringen "Traue keiner Statistik, ... usw.). Der Oberbauer der Schweiz sagt, die Bauern müssen mehr fürs Klima tun. Aus meiner Sicht ist das eine Welle wert und nicht Salz in die Wunde streuen und noch eins auf den Deckel oben drauf geben. Genau so werden die Probleme unserer Zeit nämlich verschärft.
    • En Espresso bitte 11.07.2019 11:47
      Highlight Highlight Hast ja schon recht, die Aussage von Ritter bezüglich Klimawandel ist grundsätzlich lobenswert. Dass dann aber seine Schäfchen weiterhin mehr oder weniger geschlossen die SVP wählen, zeigt, wie wenig wert die Aussage ist.
    • Nickoseli 11.07.2019 12:09
      Highlight Highlight Was die Probleme unserer Zeit verschärft, ist die SVP. Die ewige Leier geht also solange weiter bis sich die SVP an die heutige Zeit anpassen kann und wieder wählbar wird oder bis halt niemand mehr diese Partei wählt. Das ist ganz der SVP überlassen... Solange werden SVP-Wähler halt für ihre Wahl-Entscheidung aufgezogen. Wer damit nicht umgehen kann, findet in den Kommentarspalten drüben beim Blick oder 20min sicher ein paar Gleichgesinnte.
    • äti 11.07.2019 12:28
      Highlight Highlight @domimar. Du weisst schon, dass die Bauern von der SVP kontrolliert werden. Nicht umgekehrt. Solange die Bauern in der SVP sind, sind sie in 'Geiselhaft' und haben deren Prioritäten zu folgen. Nämlich Öl, Steueroase für Globale Firmen, Saudis-Investitionen zum Verkauf der Heimat, China-Handel, ... da bleibt die Landwirtschaft hinten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Supermonkey 11.07.2019 11:32
    Highlight Highlight Fleisch und Milchproduktion runterfahren = weniger CO2.
    • saukaibli 11.07.2019 13:11
      Highlight Highlight Und dazu keine Früchte (und sowieso kein Fleisch) mehr einfliegen, nur saisonales Gemüse essen, also keine beheizten Gewächshäuser mehr. Klingt beides hart und viele werden das kaum akzeptieren, muss aber wohl leider gemacht werden. Und das sage ich als Karnivore und Käsefan.
  • FrancoL 11.07.2019 11:30
    Highlight Highlight Die Bauern können ihre Zukunft selbst gestalten. Sie können der SVP folgen und den Wandel negieren und minimieren und dann jedes Jahr sich wieder überraschen lassen oder sie können sich dort angliedern wo der Wandel erkannt wird und Lösungen gesucht werden um diesen Wandel zu verlangsamen.
    Beides gleichzeitig geht nun mal nicht und das wissen die vernünftigen Bauren auch.
  • Gurgelhals 11.07.2019 11:15
    Highlight Highlight "Nun müssten Bauern aktiv etwas fürs Klima tun, sagte Ritter."

    Gratistipp: Nicht mehr SVP wählen wäre da ein erster und verhältnismässig unkomplizierter Schritt.
    • 3klang 11.07.2019 15:12
      Highlight Highlight Ritter ist von der CVP, der wird die SVP nicht wählen...
  • Evan 11.07.2019 11:10
    Highlight Highlight Die Schweizer Bauernpartei glaubt nicht an den Klimawandel, also ist es auch kein Problem für die Bauern.
  • Matrixx 11.07.2019 11:04
    Highlight Highlight Aber dann trozdem weiterhin die "Partei für Bauern", die SVP, wählen...

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