Wahlen 2019
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Die Nationalraete Jacqueline Badran, ZH, Roger Nordmann, VD, Beat Jans, BS, Christian Levrat, Parteipraesident und Staenderat, FR, Nadine Masshardt, BE und Eric Nussbaumer, BS, von links, von der SP-Schweiz aeussern sich an einer Medienkonferenz zum Klima-Marshallplan fuer die Energiewende, am Dienstag, 2. Juli 2019, in Uettligen bei Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Unter dem Solardach in Uettligen machte geballte SP-Prominenz Werbung für den Klimaplan. Bild: KEYSTONE

Die SP hat den «Marshallplan», die SVP leugnet: Das Klima bringt Parteien ins Schwitzen

Die SP hat einen «Marshallplan» für die Energiewende präsentiert. Sie markiert damit Präsenz in der Klimafrage, die alle Parteien im Wahljahr umtreibt. Die SVP setzt dabei auf die Klimaleugner.



Jacqueline Badran hatte am Mittwochmorgen vermutlich schlechte Laune. «SP entdeckt die Klimapolitik», titelte der «Tages-Anzeiger» seinen Bericht über den Massnahmenplan der Partei. Und deutete an, das Thema sei quasi Neuland für die Sozialdemokratie. Ein Vorwurf, den die streitbare wie streitlustige Zürcher Nationalrätin nicht auf sich sitzen lässt.

Die SP sei seit langem führend in der Umweltpolitik, rieb sie bei der Vorstellung des Klimaplans im bernischen Uettligen einem Journalisten unter die Nase. Dieser hatte gefragt, ob die Partei nicht den Grünen hinterherrenne. In einer Sache hat Badran natürlich recht. Die SP war umweltpolitisch aktiv, als die Grünen noch gar nicht existierten, etwa in der Anti-AKW-Bewegung der 1970er Jahre.

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Video: watson/nico franzoni

Offiziell ist der «Marshallplan» mit seinen 40 Massnahmen die Umsetzung eines Positionspapiers zur Klimapolitik, das die SP-Delegierten vor einem Jahr in Lausanne verabschiedet hatten. Seit jenem 23. Juni 2018 aber ist einiges passiert: Ein heisser und sehr trockener Sommer, das Fiasko mit dem CO2-Gesetz im Nationalrat und vor allem Greta Thunberg und die Klimastreik-Bewegung.

Druck durch die Wahlen

Ein SP-Parlamentarier, der mit dem Klima-Dossier nicht direkt zu tun hat, sieht es ziemlich prosaisch: Der Zeitpunkt der Präsentation sei natürlich kein Zufall. In dreieinhalb Monaten sind Wahlen, und das Comeback der Ökologie setzt die Parteien unter Zugzwang. Eigentlich können nur die Grünen und die Grünliberalen dem 20. Oktober einigermassen ruhig entgegenblicken.

Druck verspüren nicht zuletzt die Bürgerlichen. Die FDP besinnt sich in teilweise hektischer und nicht immer trittsicherer Manier auf ihre einstige ökologische Vorreiterrolle. Die CVP tut sich schwer damit, ihre vorhandene Umweltkompetenz zu kommunizieren. Immerhin war der Aargauer Julius Binder so etwas wie der Vater der modernen Schweizer Umweltpolitik.

Die SVP reagierte hysterisch bis überfordert auf den Klima-«Boom». An ihrer Delegiertenversammlung vom letzten Samstag zog sie ihre Schlüsse daraus. Sie richtet ihren Wahlkampf auf jenen Teil der Bevölkerung aus, der beim Begriff Klimawandel rot – oder vielmehr rotgrün – sieht. Und der nach der Devise lebt: «Mein Offroader fährt auch ohne Gletscher.»

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Video: srf/SDA

SVP-Präsident Albert Rösti bezeichnete Umweltschutzmassnahmen als «teuflisch». Dies sei eine fatale «Fehleinschätzung», kommentierte der Chefredaktor von CH Media. Tatsächlich bereitet der Klimawandel insbesondere der bäuerlichen Basis der SVP Sorgen. Sie muss sich fragen, wie sie die Felder bewässern und das Vieh vor der Saharahitze und den Tropennächten schützen soll.

Land- und Energiewirtschaft

Wie um dies zu unterstreichen, lud die SP die Medien am Dienstag auf einen Bauernhof. Ein unüblicher Ort für Sozialdemokraten, doch der Biohof Schüpfenried in Uettligen ist alles andere als ein gewöhnlicher Landwirtschaftsbetrieb. Er ist auch ein Solarkraftwerk, weshalb sich Inhaber Fritz Sahli durchaus selbstbewusst als «Land- und Energiewirt» bezeichnet.

Begonnen habe alles mit einem Schicksalsschlag, erzählte Sahli im Gespräch mit watson. Vor neun Jahren brannte sein Betrieb bis auf die Grundmauern nieder. Den Wiederaufbau finanzierte er mit Geldern der Feuerversicherung, einem Kredit der Alternativen Bank und privaten Spenden. Und setzte dabei konsequent auf Ökologie, nicht nur in der landwirtschaftlichen Produktion.

Technologien sind vorhanden

Praktisch sämtliche Dächer sind mit Photovoltaik von Meyer Burger in Thun zugepflastert. Damit deckt Fritz Sahli nicht nur den eigenen Strombedarf, er versorgt auch mehr als 50 Haushalte. Ein perfekter Ort also für die SP, um ihren «Marshallplan» vorzustellen, mit dem sie die Energiewende vorantreiben will: weg vom Öl, hin zu erneuerbaren Energien und Effizienz.

Der mit Solarzellen gedeckte Stall des Biohofs Schüpfenried

Der mit Solarzellen gedeckte neue Stall des Biohofs Schüpfenried. bild: ho

Die FDP attackiert den Plan als «sozialistisch», dabei ist der Grundgedanke einleuchtend. «Die Technologien sind vorhanden», sagt der Baselbieter Nationalrat Eric Nussbaumer: Erdsonden statt Ölheizungen, Elektro- statt Verbrennungsmotoren. In Betrieb und Unterhalt sind sie deutlich günstiger, doch um sie überhaupt einzusetzen, sind Investitionen notwendig.

Postfinance als Klimabank

Dafür braucht es laut Nussbaumer eine schweizerische Klimaschutz-Bank. Im Vordergrund steht für die SP die Postfinance. Statt mit der angedachten Teilprivatisierung eine weitere «0815-Geschichte» daraus zu machen, sollte man sie «in eine Klimabank umbauen», so Jacqueline Badran. Weitere Investitionsimpulse sollen durch drei Milliarden Franken aus dem Bundesbudget erfolgen.

Dies belaste den Mittelstand, klagt die SVP. Der Basler Nationalrat Beat Jans widerlegte dies mit Verweis auf eine Studie des Beratungsbüros BSS. Die Belastung sei sehr bescheiden, vor allem wenn die Investitionen des «Marshallplans» über die direkte Bundessteuer erfolge. Mittelfristig werde der Mittelstand sogar entlastet, weil er von den hohen Öl- und Benzinpreisen befreit werde.

Elektro-Traktor aus Küssnacht

Ein Beispiel liefert Bauer Fritz Sahli. Er will einen Elektro-Traktor anschaffen, ein Produkt der Firma Rigitrac in Küssnacht: «Dann tanke ich nicht mehr für 120 Franken, sondern zahle 2.50 Franken für den Strom.» Die SVP wolle, dass die kleinen Leute «in der teuren Abhängigkeit von Öl und Benzin gefangen bleiben», meint Beat Jans: «Sie ist die Partei der Milliardäre, auch in der Klimafrage.»

Fritz Sahli glaubt, dass die SVP die Bauern verlieren könnte: «Vielleicht nicht in der Ostschweiz oder in den engen Tälern. Aber bei uns ist es flach, wir haben den weiten Blick.» Der seinige reicht bis nach Norddeutschland, wo er sich schon über Fortschritte in der Bio-Landwirtschaft informiert hat. Und die Schweizer Politik kann mehr Weitblick in der Klimafrage gebrauchen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Küsel64 05.07.2019 22:23
    Highlight Highlight Wie genau kann man mit Solarpaneln etwas "zugepflastert". Haben die etwa die Konsistenz von Mörtel oder was meint der Autor da?
  • Gubbe 04.07.2019 15:58
    Highlight Highlight Oft wird hier der SVP Populismus an den Kopf geworfen, sicher auch von Kommentatoren, die dieses Wort nicht richtig interpretieren.
    "Populismus gründet sich nicht auf ein bestimmtes Wertesystem und kann daher mit ganz unterschiedlichen Ideologien und Zielsetzungen einhergehen. Oft ist er Stilmittel von Protestparteien und -politikern, oder auch von sozialen Bewegungen".
    Will heissen, dass sich alle des Populismus bedienen. Es ist nicht nur die SP oder die SVP, es sind Alle. Unter anderem kann das Wort von 'populär' abgeleitet werden.
  • Rim 04.07.2019 15:40
    Highlight Highlight Ich bin auch dafür, dass wir die "Nazi-Terminologie" der SVP überlassen, die dafür die nötige "Blut/Boden-haltungs- Affinität hat. Zudem bringt "Klimaleugner" die Haltung der SVP nicht auf den Punkt. Die SVP interessiert sich nicht fürs Klima. (Wie für keinen der "Werte", die sie "populistisch"vertritt.) Was die SVPler interessiert, ist immer und überall der "Deal". Rösti ( Oel-Lobbyist). Land/Stromwirte (subventionierte Solarpannels). etc. Ergo: Die SVPler sind nicht "Klimaleugner", sie sind Klimadealer! Ohne Haltung, Ethik und nur (wie immer) an "Ausbeutung/Gewinn" interessiert.
  • adi37 04.07.2019 14:11
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Dan Ka 04.07.2019 14:45
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • outdoorch 05.07.2019 00:39
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Kanischti 04.07.2019 13:40
    Highlight Highlight Mit dem Klima lässt sich prima Stimmen fangen. Es scheint, als gäbe es kein anderes politisches Thema mehr. Dass es aber noch andere Themen gibt, die uns beschäftigen sollten, wird völlig vergessen. Trotzdem wollen nun die meisten Partien grün sein und keiner fragt danach, was sie denn sonst noch im Programm haben.
    Auch wenn ich den Marshallplan der SP gut finden würde, was ich aber nicht tue, gilt die SP nur schon wegen ihrer EU freundlichen Haltung als unwählbar!
    • Caerulea 04.07.2019 17:53
      Highlight Highlight Naja von dem Klima hängt unsere zukünftige Lebensqualität (überleben auch) ab, hab gerne Schnee, möchte keine Klimaflüchtlinge und will auch nicht von der Tigermücke gestochen werden, um ein paar meiner kleinen Ängste in dem Zusammenhang zu nennen.
  • Gubbe 04.07.2019 13:24
    Highlight Highlight Vergesst mal diese Greta und denkt mal nach, was man realistischerweise für die Umwelt tun könnte. Für die Umwelt etwas tun schadet niemandem. Ganz zuoberst gehört die Abholzung/Rodung von Ur- und sonstigen Wäldern. Dann die Photovoltaik vorantreiben. Beim Fliegen eine Abgabe verlangen, solange der Geldfluss überwacht wird, kann auch ok sein. Die Autos, nun, die sind da, ob nun elektrisch oder Bensin/Diesel. Was im Ganzen weniger Emissionen bringt, ich weiss es nicht. Etwas verlangen/behaupten, nützt niemandem, wenn man den Weg nicht kennt.
  • SamTwise 04.07.2019 13:09
    Highlight Highlight Wer kennt den Spruch von früher: ‚hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt‘. Ich hoffe, dass die Klimabewegung genug Aufwind bekommt, dass auch die Wissenschaft mal so richtig durchschüttelt wird und für weniger gewinnorientierte Projekte Geld bekommt. Deshalb lob ich mir die Chinesen, die scheinen sich an keine kapitalistischen Regeln zu halten (ausser den Markt, z.B. mit Solarzellen zu überschwemmen). #karmitalisabitch
    • Ernestletrompettiste 04.07.2019 20:50
      Highlight Highlight Lieber 1$opinion, in China befinden sich derzeit 2'363 Kohlekraftwerke in Betrieb. Weitere 1'141 sind in Planung und teilweise im Bau! China hat das Schlussprotokoll des Klimagipfels in Paris schliesslich unterzeichnet, sich aber herausbedungen, dass sie bis zum Jahr 2030 in keinster Weise, d.h. eventl. freiwillig Reduktion des CO2-Ausstosses anstreben. Indien in gleicher Weise. Übrigens in China sind an 16 Standorten 46 AKW Reaktorblöcke in Betrieb. Weitere 16 Reaktorblöcke sind im Bau! Schickt doch bitte alle "Fridays for future"-Leute einmal nach China!! Dort können sie noch etwas bewirken!
  • das Geflüster 04.07.2019 13:01
    Highlight Highlight
    Grüner unterwegs, heisst leider: Der Mittelstand wird kräftig blechen müssen.

    Der Wohlstand aller, wird beschnitten. Benzin, Flugreisen, Mehrwertsteuern für alle (!) werden stark steigen.
    Günstiges Reisen? Vorbei damit. Es wird so sein, wie noch vor 30 Jahren, wo sich nur Wohlhabende Leute, dass Fliegen leisten konnten.

    Wir alle, werden weniger Geld im Sack haben.

    Je nun.
    Wir sind dekadent geworden?.

    Selber schuld.
    • Tjuck 04.07.2019 15:17
      Highlight Highlight Dekadent ist, wer nur noch das Geld im Kopf hat.
    • Mutzli 04.07.2019 16:17
      Highlight Highlight @das Geflüster

      Aber hingegen weiter fossile Brennstoffe zu verpulvern und die globale Temperatur anzuheizen, damit man sich ja nie einschränken oder denken muss, ist dann das Gegenteil von dekadent, oder was?

      Denken Sie auch, die Folgekosten der Zerrütung des klimatischen Systems wie Dürren, Hitzetote, Überschwemmungen, Ernteausfälle & Klimaflüchtlinge sind dann alle gratis?

      Poarty poarty und nach mir die Sinnflut...
    • Liselote Meier 04.07.2019 16:27
      Highlight Highlight Defeniere zuerst mal was du unter Mittelstand verstehst.

      In der Schweiz ist nach bürgerlicher Definition Mittelstand ab Einkommen 8‘100 im Monat. Darunter ist Unterschicht.

    Weitere Antworten anzeigen
  • häxxebäse 04.07.2019 12:44
    Highlight Highlight Halbherzig bei den sozialen themen im inland, halbherzig grün, nur wenn es um flüchtlinge geht, seid ihr ein wenig engagierter unterwegs.. aber wir wählen ja eine ch partei und keine weltpartei. eure kernthemen sind zu verwässert.

    Ich wähle wieder grün, denn ohne lebenswerte umwelt, funktioniert eh nix mehr, dann ist einfach aus die maus.
    Zur zeit haben wir temperaturen wie im süden und die ganze wirtschaft leidet darunter, da brauchen wir weder fdp, sp und schon gar keine svp. Wir benötigen lösungen und die kommen nur von den grünen. Copypaste zählt nicht liebe sp
    • Herr J. 04.07.2019 16:54
      Highlight Highlight Die Wirtschaft leidet unter den heissen Temparaturen? Du meinst, die Glaceproduzenten und Badeanstalten?
      Grüne "Lösungen" heisst Zwang, höhere Steuern und weniger netto. Auf solche "Lösungen" kann ich dankend verzichten.
    • Mutzli 04.07.2019 18:06
      Highlight Highlight @häxxebäse

      Ist ja nun wirklich niemand gezwungen die SP zu mögen, aber... Wie ist dieser Plan denn Copypaste? Was wär das Original?

      Die SP engagiert sich seit Jahrzenten auf allen Ebenen für die Natur. Seis z.B. die Ökoabgabe auf Autos & Förderung ÖV & Velos im Kanton Bern oder Kampf ums CO^2 Gesetz & Pestizide in der Bundesversammlung.

      Ob man die Lösungen mag ist ne andere Frage, aber wie ja auch Watson vor kurzem in einem Artikel dargestellt hat, sind SP & Grüne nach Abstimmungsverhalten bei der Umwelt gleichauf.

      K.A. was "Halbherzig bei den sozialen themen ", heissen soll.
  • glüngi 04.07.2019 12:34
    Highlight Highlight ich freue mich wenn die bauern zu schaaren von der SVP abspringen. Den Sie sind die ersten welche den Klimawandel zu spüren bekommen.
    • Ernestletrompettiste 04.07.2019 21:00
      Highlight Highlight Lieber Glüngi, der Klimawandel ist so wie er ist. Das musst Du einfach hin nehmen. Wenn es regnet wirst Du nass. Wenn die Sonne scheint wird es warm. Hast Du Dich nicht schon oft gewundert, dass man auf drei Tage hinaus kaum eine präzise lokale Wetterprognose machen kann! Das sogenannte "Klima" ist die weltweite Beobachtung der Wetterphänomene, wie Wind, Sonneneinstrahlung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, usw. während einer Zeitdauer von 30 Jahren! Man kann auf drei Tage hin keine präzise Wetterprognose abgeben. Das Klima retten aber doch! So etwas ist nur lächerlich!
    • glüngi 05.07.2019 10:07
      Highlight Highlight Lieber Ernestletrompettiste

      Praktisch alle Seriösen Wissenschaftler sind anderer Meinung als du. Das du Wetter und Klima nicht voneinander unterscheiden kannst macht das ganze nur noch umso lustiger. Dein ganzer Kommentar ist ziemlich Lächerlich.

      Liebe Grüsse
      glüngi
  • El Vals del Obrero 04.07.2019 12:31
    Highlight Highlight Beim Öl: Warum darf sich der Verband eigentlich überhaupt "Swissoil" nennen, obwohl kein Tropfen davon aus der Schweiz stammt? Sonst ist man doch auch immer so streng mit den Herkunftsbezeichnungen.
  • swisskiss 04.07.2019 12:19
    Highlight Highlight Bin nicht (mehr) so sicher, dass die SVP so grosse Verluste einfährt im Wahlherbst. Nicht nur das es den durchschnittlichen SVP Wähler aus den ländlichen Regionen herzlich wenig interessiert, was Junge fürs Klima, oder Frauen für Gleichberechtigung machen, wird die SVP Wähler vom rechten Rand der FDP gewinnen, die den (vermeintlich)grünen Kurs der Liberalen ablehnen und christliche Wähler, die die Unentschlossenheit der CVP abstrafen.

    Die Frage ist nur, wie gross der Zuwachs der Grünen und GLP sein wird , und auf Kosten welcher Parteien diese Zugewinne erfolgen.
    • Tjuck 04.07.2019 15:20
      Highlight Highlight Du sagst es. Man wird erst dann nicht mehr SVP wählen, wenn es schon lange zu spät ist. Und ich denke da nicht einmal nur ans Klima. Der Mensch lernt nur aus Schmerzen. Wann wurden die grössten Fortschritte gemacht? Immer im Anschluss an einen Krieg oder in Opposition zu einem Krieg, sei es nun der Zweite Weltkrieg oder der Vietnam-Krieg.
    • Herr J. 04.07.2019 16:58
      Highlight Highlight @ Tjuck
      Du vergisst, dass die Welt weder am Schweizer Wesen genesen noch durch die Schweiz in den Abgrund geritten wird. Dafür sind wir zu klein.
      Und global gesehen haben nicht freiheitsliebende Leute die Welt ins Elend geführt, sondern immer solche, die ganz genau wussten, was gut und richtig ist. Und die dann die Zweifler mit Gewalt "überzeugt" haben, wie falsch sie liegen. Parallelen zur heutigen Debatte sind rein zufällig.
    • Elmas Lento 04.07.2019 20:28
      Highlight Highlight Beim ersten Teil könntest du dich täuschen, ich kenne ein paar SVP Wähler welche früher immer aus Überzeugung SVP gewählt haben. In den letzten Jahren wurde dann nur noch aus "Tradition" SVP gewählt (haben wir schon immer so gemacht). Radikale SVPler wie Glarner wurden von diesen Leuten immer als "Ausnahmen" abgetan. Die Ignoranz der Parteispitze könnte für solche Leute durchaus der Tropfen sein welcher das Fass zum überlaufen bringt.
  • goldmandli 04.07.2019 12:15
    Highlight Highlight Ach, und fertig mit: "die Firmen müssen Eigeninitiative zeigen. Die Verantwortung liegt bei ihnen." Wenn Firmen nicht müssen, tun sie nicht mehr als das Minimum für den Marketingeffekt. Die Industrie hatte lange genug Zeit, selbst aktiv zu werden. Jetzt braucht es politische Massnahmen, um die Ziele zu erreichen. Die Zeche bezahlen schlussendlich wir und unsere Nachkommen, während sich CEO's und Investoren das Geld Eimerweise in ihre Geldspeicher schütten.
    • Lucida Sans 04.07.2019 19:46
      Highlight Highlight Richtig, ein CEO, der von irgendwo eingeflogen wurde, um in erster Linie Profit zu machen, die Landessprache nicht spricht, von uns und unseren Belangen keine Ahnung hat, wird sich bestimmt nicht freiwillig für die Interessen der hiesigen Bevölkerung einsetzen. Es bleibt nichts anderes übrig, als klare Ansagen zu machen.
    • Ernestletrompettiste 04.07.2019 21:12
      Highlight Highlight Lieber Goldmandli, ich nehme an, dass Dein Beitrag den sogenannten "anthropogenen Klimawandel" betrifft. Klimaänderung gibt es bereits sein Millionen von Jahren auf der Erde. Die Menschen mit Ihren Maschinen, die zum Teil das CO2 = Wachstumsgas für alle Pflanzen, Bäume und Sträucher ausstossen, wird fälschlicherweise als Klimakiller betitelt. Auf 10'000 Luftmoleküle kommen nur 4 Moleküle CO2. CO2 ist das wichtigste "Spurengas" für die gesamte "Flora"! Sollte das CO2 durch Massnahmen auf unter 1,6 Moleküle pro 10'000 fallen, werden alle Pflanzen absterben. Dann gute Nacht liebe Greta Anhänger!
  • FrancoL 04.07.2019 12:13
    Highlight Highlight Ich verstehe ja dass die SP nicht mehr im Trend ist und auch die Presse, da ins gleiche Horn bläst, aber wer der SP den grünen Einsatz abspricht der ist nicht informiert bzw, er war es nie. Die SP hat sich immer für die Umwelt und das Klima eingesetzt, leider ohne viel Gehör zu finden. Die Grünen haben da nicht viel anderes anzubieten, aber da hört man hin.
    Die SP muss mit diesem Nachteil leben, dh aber nicht dass sie nichts für die Nachhaltigkeit tut.
    • häxxebäse 04.07.2019 12:49
      Highlight Highlight SP hat sich verkauft... nur weil ich vor 30 jahren mal an einem rockkonzert war, bin ich keine rockerin. Schuster bleib bei deinen leisten...wer an einer delegiertenversammlung vorbeischaut sieht schnell, dass die SP das soziale nicht mehr lebt, sondern nur predigt... leider musste sie die svp übertönen und das hat ihr die glaubwürdigkeit genommen
    • Tjuck 04.07.2019 15:31
      Highlight Highlight Die soziale Politik der SP wird regelmässig im bürgerlichen Parlament oder an der Urne zerpflückt. Manchmal gelingt es ihr, sich gegen den bürgerlichen Willen durchzusetzen, unter Umständen mit Hilfe des Volks, wie z. B. bei der USR III. Dann heisst es hinterher, es sei nicht das Verdienst der SP gewesen. Dabei hat sie das Referendum ergriffen. AHVplus wäre auch sehr sozial gewesen, das CH-Volk wollte davon aber nichts wissen. Bei der unsäglichen USR II war die SP auch dagegen. Das Volk fiel aber damals auf die bürgerliche Propaganda herein und hat zugestimmt.
    • FrancoL 05.07.2019 07:57
      Highlight Highlight @nun ich schaue nicht einmal an einer Versammlung vorbei ich bin häufig in verschiedenen Funktionen dabei und nein sie hat sich nicht stark verändert, die ändert sich weil die Zeit sich auch ändert, die Aufgaben sich heute anders stellen als noch von 30 Jahren. Sie ist seit Jahrzehnten in der Minderheit in einem Land dass mehr als andere Länder reflexartig beim Wort links abwinkt oder wie ich sage: Die Linken könnten ein unzahlbares Angebot machen, die Rechte würde es nicht einmal prüfen.
      Das Soziale nicht mehr lebt? Das würde ich wirklich nicht sagen, aber nicht jeder meint das gleiche.
  • goldmandli 04.07.2019 12:10
    Highlight Highlight Mir hat in diesem Artikel etwas der konkrete Inhalt des Planes gefehlt. War mir etwas zuviel "Polit-gossip" und zuwenig Fakten. Ist aber lediglich mein persönliches Empfinden. Die Zeit der Pseudoumweltpolitik ist vorbei. Keine Röhrli-Verbote sondern effiziente strukturelle Veränderung. Co2-Steuer auf alle direkten Ausstosser von Treibhausgasen. Nicht nur die Privaten Autofahrer auch die Industrien. Die Bauern gehören ebenfalls dazu. Die Landwirtschaft ist für 24% des weltweiten Treibhausausstosses verantwortlich (Viehzucht= Löwenanteil) . Das ist 10% mehr als die gesammte Transportindustrie.
    • Herr J. 04.07.2019 17:00
      Highlight Highlight "Die Landwirtschaft ist für 24% des weltweiten Treibhausausstosses verantwortlich" - mag sein. Sie produziert das Essen, dass Sie und ich täglich zu uns nehmen. Sollen wir aufhören zu essen?
    • goldmandli 05.07.2019 10:24
      Highlight Highlight Natürlich nicht Herr J. Lediglich nachhaltiger.
  • Fulehung1950 04.07.2019 11:58
    Highlight Highlight Das ist es, was ich seit Jahren an der SP kritisiere! 90 % der WählerInnen wissen schon mal nicht, was der Marshallplan war. Dann ist es wohl etwas überheblich, einen nationalen Plan mit einem Westeuropa umspanennden Wiederaufbauplan gleichzusetzen. Der überspitzte Intellektualismus der SP geht voll an ihren WählerInnen vorbei. Und die Linke wundert sich, warum sie weiter Büetzerstimmen verliert. Schnurret endlich so, dass die StammwählerInnen Euch verstehen, dann wird es die SVP schwer haben. Aber so treibt ihr Eure Anhänger geradewegs in die Arme der Populisten.
    • aglio e olio 04.07.2019 13:29
      Highlight Highlight Gehört der Marshallplan nicht auch zum Schulstoff in der Sek?
    • Tjuck 04.07.2019 15:32
      Highlight Highlight 90% welcher Wähler wissen nicht, was der Marshallplan war? Wohl eher der SVP-Wähler. Die sind bekanntlich gem. Statistik am wenigsten gebildet. Und warum sollte man es wissen, um die Umwelt zu retten?
    • Kruk 04.07.2019 20:02
      Highlight Highlight Fulehung Sie unterschätzen den Intellekt und die Bildung von uns Büetzern.
      Wir sind nicht alle "Büetzer" geworden weil wir dumm sind.
      (Aber das denken die Menschen wohl wegen Gölä)
  • Gipfeligeist 04.07.2019 11:45
    Highlight Highlight C. Blocher zum Klimawandel: "Ich mische mich nicht in diese pseudowissenschaftlichen Diskussionen ein" (Video: Watson)

    es gibt hier nur einen Pseudowissenschaftler, werter Herr Blocher...
    • Tjuck 04.07.2019 15:33
      Highlight Highlight Nein, zwei, er und Köppel. Ach nein, sogar noch ein paar mehr: Mörgeli, Rösti, Glarner, ...
  • Gipfeligeist 04.07.2019 11:38
    Highlight Highlight Aus dem Jahre 2017: (https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/p/schweizer-banken-im-test-nachhaltigkeit-geniesst-wenig-kredit?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw)

    Die PostFinance steht momentan grottenschlecht da, Handlungsbedarf ist dringend geboten, zumal die Post der Öffentlichkeit zugute kommen sollte. Habe mein Bankkonto bei der UBS gekündigt und zur Alternativen Bank gewechselt.
    Banken haben durch ihr Kapitalmacht eine wichtige Rolle im Klimawandel
    Benutzer Bild
  • Peacemaker007 04.07.2019 11:22
    Highlight Highlight Ah bei ihm ist es flach. Er hat den Weitblick. Da steht ein Pfosten! Von dem Hof am Talhang sieht man 100mal weiter!!
  • dorfne 04.07.2019 11:18
    Highlight Highlight "Erdsonden statt Oelheizungen". z.B. im Kanton Zürich sind 3/4 der neuen Heizungen immer noch Oelheizungen. Da bräuchte es ab sofort massive Fördermittel für grüne Heizsysteme.
    • MacB 04.07.2019 11:32
      Highlight Highlight Echt? Wer baut denn heute noch ölheizungen ein? Bauen auch grad, das wär nie eine Alternative gewesen...
    • bokl 04.07.2019 11:51
      Highlight Highlight Warum Fördermittel? Einfach neue Ölheizungen verbieten. Fördermittel machen in Bereichen Sinn, wo die Technologie noch nicht ausgereift ist. Erdsonden gehören da nicht dazu.
    • goldmandli 04.07.2019 11:56
      Highlight Highlight Grosse Immobilienfirmen z.b. Das einzig grüne bei Implenia und co. Sind die Nötli.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pinkerton 04.07.2019 11:10
    Highlight Highlight Egal was man von der SVP hält, bitte hört mit der Verwendung des Wortes Klimaleugner auf. Dieses ist bewusst am Begriff Holocaustleugner angelehnt, womit auch klar ist, in welche Ecke man den politischen Gegner stellen will. Wenn man schon ständig die Verrohung in der politischen Diskussion beklagt, sollte man auch selber etwas sorgfältiger mit der eigenen Wortwahl umgehen.
    • -V- 04.07.2019 11:19
      Highlight Highlight das Wort ist halt die Wahrheit... aber mit der Wahrheit aufhören ist ja so ein SVP ding... gäll scho no blöd wenns dini lieblongspartei verwütscht
    • Warumdennnicht? 04.07.2019 11:28
      Highlight Highlight @Pinkerton
      Das Wort leugnen gab es schon vor dem Holocaust:

      leugnen oder Leugner im Duden:
      "(etwas Offenkundiges wider besseres Wissen) für unwahr oder nicht vorhanden erklären und nicht gelten lassen"

      Das Wort hat rein gar nichts mit der Politischen gesinnung zu tun.
      Aber eigentlich passt deine Erklärung ganz gut, da die Mehrheit der Klimaleugner tatsächlich aus dieser "Ecke" kommen.
    • Pinkerton 04.07.2019 11:38
      Highlight Highlight @-V-: Wann immer in der Geschichte eine politische Seite für sich die alleinseligmachende „Wahrheit“ in Anspruch genommen hat und den politischen Gegner als „Leugner“ und ähnliches verunglimpft hat, wirds brandgefährlich. Gäll, scho no blöd, wenn Deine Seite totalitäre Züge entwickelt und Du das sogar noch gut findest.
    Weitere Antworten anzeigen
  • alessandro 04.07.2019 11:08
    Highlight Highlight Die sünnelis labern etwas von Unabhängigkeit der Schweiz, aber möchten weiterhin jegliche Energie aus dem Ausland beziehen, vollständig ausgeliefert sein etc. Ich verstehe es nicht.
    • infomann 04.07.2019 11:18
      Highlight Highlight Die müssen doch schauen dass das Kässeli von Albert Rösti schön gefüllt wird. Er ist ja bei Swiss Oel und muss schauen dass der Umsatz stimmt.
      Wer kann mit gutem Gewissen noch so eine Partei wählen?
      Die Bauern? Ach ja wenn ihre Ernte dann verdört, bekommen sie dank der SVP Geld vom Staat.
    • piatnik 04.07.2019 12:31
      Highlight Highlight verstehe wieso du das nicht verstehst.
      in der politik musst du manchmal ein paare jahre zurück um entscheidungen im "jetzt" verstehen zu können.
    • Die_andere_Perspektive 04.07.2019 17:20
      Highlight Highlight Geld...
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Pepedente 04.07.2019 10:48
    Highlight Highlight da freue ich mich schon auf das versagen zweier grossen parteien :D mal sehen wer mit der zeit geht und vorallem wie. viele ältere politiker haben heute aus meiner sicht keinen durchblick mehr und knotzen auch bei der digitalisierung^^ für mich sollte es nicht vorkommen das viele die viel schreiben nur ein zweifinger system ebherrschen und dadurch aus meiner sicht einiges unproduktiver sind als andere
    • Firefly 04.07.2019 11:13
      Highlight Highlight Digitalisierung ist sowas von elitär und von gestern. Das macht die Menschen nur abhängig, süchtig, zu workaholics, zu zombies. Und all das nur, damit sich ein paar Techies eine goldene Nase daran verdienen können.

      (mit einem Finger geschrieben!!!)
    • swisskiss 04.07.2019 11:45
      Highlight Highlight El Pepedente: "Was gibt 123 mal 17?" El Pepedente wie aus der Pistole geschossen:"68" "Aber das ist total falsch!" "Ja, aber total produktiv!"
    • regen 04.07.2019 11:56
      Highlight Highlight Häää, was soll das 🤔, verstehe ihre aussage nicht.....übrigens habe ichdiesen kommentar im 1fingersystem geschrieben.....
  • Berggurke 04.07.2019 10:43
    Highlight Highlight Was ich einfach nicht verstehen will: Was zum Teufel finden die bürgerlichen Partein so gut daran, dass wir jährlich MILLIARDEN für unser Öl an die Kriegstreiber im Mittleren Osten zahlen. Da müsste eigentlich jedem SVPler die Haare zu Bergen stehen. Mit den Investitionen in eneuerbare Energieproduktion könnte man das Geld hier in der Schweiz halten und energetisch Unabhängig werden. Das sollte der Partei, die sich der Unabhängigkeit so verpflichtet fühlt, digentlich Argument genug sein, dafür einzutretten. Aber die Öllobby halt...
    • dorfne 04.07.2019 11:06
      Highlight Highlight Das sind bezahlte Lobbyisten der Erdöl- (Rösti) und Atomindustrie (Wasserfallen). Wer sagt denn, dass wer vom Fouch gewählt wird, auch für das Volk arbeitet!
    • Tavares 04.07.2019 11:12
      Highlight Highlight Z.b. SVP-Präsident Albert Rösti. Denn er ist Präsident von Swissoil, dem Dachverband der Brennstoffhändler.
      Warum wohl will die SVP unbedingt an der Abhängigkeit festhalten? Weil sie daran mitverdient!
    • Firefly 04.07.2019 11:14
      Highlight Highlight Äh, die Partei spielt ja nur den Patrioten... mich verwunder eher, dass dabei so viele gutgläubig mitspielen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MetalUpYour 04.07.2019 10:39
    Highlight Highlight "Eigentlich können nur die Grünen und die Grünliberalen dem 20. Oktober einigermassen ruhig entgegenblicken."

    Na ja... selbs watson weiss doch eigentlich schon längstens, dass die SP deutlich grüner unterwegs ist als die GLP.
    Benutzer Bild
    • dorfne 04.07.2019 11:08
      Highlight Highlight Die GLP hat immer auch die Wirtschaftsinteressen im Auge. Aber immerhin, damit lässt sich was erreichen. Bin positiv überrascht von der BDP. Wenn ich bedenke, dass die BDP aus der SVP entstanden ist...
    • alessandro 04.07.2019 11:09
      Highlight Highlight Ein glpler ist ein fdpler mit einem Kompostkübeli.
    • dorfne 04.07.2019 11:22
      Highlight Highlight Ein FdPler ist ein FdPler, der mit
      dem leeren Kompostchübeli zum Komposthaufen geht. Am liebsten dann, wenn möglichst viele Andere auch mit dem Kompostchübeli unterwegs sind, mit dem Unterschied, dass diese Chübeli voll mit Grünzeug sind.
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