Schweiz
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So schützen Migros und Coop ihre Mitarbeiter vor dem Corona-Virus

Für Angestellte von Supermärkten ist Home-Office praktisch nicht möglich. Ihre Arbeitgeber setzen für deren Schutz deshalb verschiedene Massnahmen ein.

Gabriela Jordan / ch media



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Die Migros stattet sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Desinfektionsmittel aus (Archivbild). bild: keystone

Ab Montag um Mitternacht müssen alle Läden in der Schweiz, die nicht zur Grundversorgung gehören, schliessen. Offen bleiben beispielsweise nur Apotheken und Lebensmittelläden. Während Büroangestellte also ins Home-Office flüchten können, müssen Apothekerinnen, Kassierer und jene, die die Regale auffüllen, weiterhin zur Arbeit gehen. Die Versorgung der Bevölkerung muss schliesslich sichergestellt sein. Dadurch ist der momentan problematische Kontakt zu Menschen für sie allerdings unausweichlich - etwa an der Kasse ist ein Sicherheitsabstand von zwei Metern zwischen Kunde und Kassierer nur schwer möglich.

Um ihre Angestellten zu schützen, haben Migros, Coop und Co. deshalb verschiedene Massnahmen ergriffen. Die Detailhändler versuchen insbesondere, die Regel des «Social Distancing» in den Filialen dennoch so gut wie möglich durchzusetzen. Bei Coop heisst es auf Anfrage, dass Kunden mit Plakaten und per Durchsage auf die Regel aufmerksam gemacht werden. Am Boden vor den Kassen seien ausserdem auffällige Abstandslinien angebracht.

Auch die Migros appelliert an ihre Kundschaft, Abstand zu halten. «Social Distancing geht uns alle an», betont ein Sprecher auf Anfrage. Um Ansteckungen zu vermeiden, hat die Detailhändlerin nach eigenen Angaben zudem alle 100'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Migros-Gruppe mit Desinfektionsmitteln ausgerüstet. «Weil Desinfektionsmittel zurzeit kaum mehr erhältlich sind, haben wir mit der Produktion von solchen in unserer Eigenindustrie begonnen», sagt der Sprecher. In diesen Tagen stelle die Migros auch für Kundinnen und Kunden Möglichkeiten zur Desinfektion bereit.

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Kartenzahlung, Mundschutz und Handschuhe

Coop sowie die Discounter Aldi und Lidl verweisen ausserdem auf die Möglichkeit der Kartenzahlung, die eine Berührung mit dem unhygienischen Bargeld vermeidet. «Unseren Kunden empfehlen wir, Kartenzahlung zu nutzen», heisst es bei Lidl.

Coop betont, dass Kundinnen und Kunden aber die «Wahlfreiheit» haben sollen: «Kunden, welche mit Bargeld zahlen möchten, können dies auch weiterhin tun.» Als weitere Massnahmen werden in den Filialen Gegenstände wie Einkaufskörbe und Einkaufswagen häufiger gereinigt und desinfiziert. Bei Bedarf könnten Angestellte ausserdem auf Mundschutz und Handschuhe zurückgreifen.

Die Gewerkschaften Syna und Unia nehmen die Bemühungen der Detailhändler erfreut zur Kenntnis. «Wir erwarten zudem von den Arbeitgebern, dass sie wenn irgendwie möglich die Kundenkontakte der Angestellten reduzieren, dichtgedrängte Menschenansammlungen in Geschäften vermeiden und dass Angestellte mit – auch leichten – Krankheitssymptomen unbedingt zu Hause bleiben können und müssen», schreibt auf Anfrage die Syna.

Die Unia appelliert ausserdem an die gegenseitige Rücksichtnahme: «Speziell im Detailhandel geht es um einen Grundsatz der Solidarität. Die Angestellten und die Kundinnen und Kunden schützen sich gegenseitig.» Last but not least weist der Kaufmännische Verband Schweiz darauf hin, dass sämtliche zusätzlichen Massnahmen wie Händewaschen oder das Desinfizieren der Kasse oder des Computers zur regulären Arbeitszeit gehören müssen.

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Längere Öffnungszeiten wegen Kundenandrang

Eine Entwicklung ist für die Eindämmung des Corona-Virus und den Schutz der Mitarbeitern jedoch alles andere als förderlich: Seit der Ansprache des Bundesrats vom letzten Freitag haben Schweizerinnen und Schweizer vermehrt die Supermärkte gestürmt und sich aus Sorge zu Hamstereinkäufen verleiten lassen - mit der Folge, dass die zum Teil ohnehin engen Gänge in den Supermärkten rappelvoll waren.

Die angefragten Detailhändler bestätigen, dass die Kundendichte in den Filialen sowie die Nachfrage nach Lebensmitteln über das Wochenende schweizweit nochmals stark gestiegen ist. Für Hamsterkäufe gebe es allerdings absolut keinen Grund, betonen sie. Die Lager seien gut gefüllt und für Nachschub sei gesorgt. Ein Engpass drohe nicht.

Das Problem der Hamsterkäufe und des hohen Kundenandrangs ist auch im Ausland ein Problem. Um die Kundendichte zu verringern, wurden mancherorts deshalb bereits die Ladenöffnungszeiten ausgeweitet. Beispielsweise haben die Läden in Bayern werktags zwei Stunden länger geöffnet (bis 22 Uhr). Zusätzlich seien die Läden auch sonntags geöffnet (12 bis 18 Uhr). In der Schweiz scheint dies aber noch kein Thema zu sein. «Das ist derzeit nicht vorgesehen», schreibt etwa Coop.

Und bei Lidl heisst es auf Anfrage lediglich, dass man «derzeit verschiedene Massnahmen für diverse mögliche Szenarien vorsieht». Wegen des hohen Kundenandrangs sind die Angestellten der Detailhändler derzeit jedenfalls stark gefordert. Um die Filialen zu beliefern und Regale zu füllen, arbeiten sie momentan rund um die Uhr, wie ein Migros-Sprecher sagte. Sie machen Extrafahrten und schieben Sonderschichten.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Freiburghaus Jürg 18.03.2020 19:36
    Highlight Highlight Heute ca. 1700 Uhr coop Strättligenmarkt Thun massenweise leere Regale.. Habe gedacht es hat jederzeit genug
  • Duckundweg 18.03.2020 11:33
    Highlight Highlight Zum Auffüllen der Regale kurz den Laden schliessen.
  • Anna-Maria Locher 17.03.2020 15:35
    Highlight Highlight Ich kann diese Hamstereinkäufe überhaupt nicht nachvollziehen...völlig Absurd. Es hat genug für alle. Denkt doch an den Mitarbeiternde! Gerade jetzt ist es enorm wichtig die Angestellten zu entlasten. Habt bitte Respekt! Ein spezielles herzliches Dank an alle Angestellten.
  • Barthummel 17.03.2020 13:05
    Highlight Highlight Liebe Migros
    Bitte lasst die "Desifläschli" auch nach dem ganzen Coronatrubel stehen. Ich empfinde es als eine tolle Dienstleistung, mir nach dem Einkauf die Hände desinfizieren zu können. Vor allem wenn ich sehe, wie viele ohne die Hände zu waschen aus dem WC laufen und ein Körbli/Wägeli anfassen. 🤢
  • Locutus70 17.03.2020 13:00
    Highlight Highlight Man kann den Arbeitenden im Lebensmittelhandel gar nicht genug danken, für das was die aktuell leisten.
    • Freiburghaus Jürg 18.03.2020 19:43
      Highlight Highlight Einen RIESENDANK allen im Lebensmittelhandel und auch den LKW Fahren fürs Liefern und zur Hölle mit allem Hamsterern
  • Kastigator 17.03.2020 12:49
    Highlight Highlight Da arbeiten grossmehrheitlich Frauen. Warum steht also im Titel "Mitarbeiter" und nicht mal das neutrale "Mitarbeitenden"? Wir schreiben das Jahr 2020 ... Sprache schafft Bewusstsein!
    • Ribera 17.03.2020 16:08
      Highlight Highlight -der Mitarbeitende
      -die Mitarbeitende
      So neutral ist dein Vorschlag dann doch nicht.
      Zudem hast du einen Pleonasmus verwendet... Sprache schafft Bewusstsein.
    • Knäckebrot 17.03.2020 20:23
      Highlight Highlight Weil man im Krisenfall weniger Kapazität hat, sich dieses ständige "Gerechte"-Sprache-Diktat aufzuzwingen.

      Niemand schliesst gedanklich die Frauen aus, weil die Männliche Form verwendet wurde. Und jeder weiss, dass damit auch die Frauen gewürdigt werden.
      Das fällt niemandem auf, der Frauen ausklammern würde. Die einzigen, denen es auffällt, sind Leute, die sich daran stören, aber eigentlich wissen, wie es gemeint ist.

      Vielleicht hilft diese Krise, dass wir einander wieder mehr so wertschätzen, wie wir es meinen und nicht an der äusseren Form festgemacht werden...
    • Kastigator 17.03.2020 21:02
      Highlight Highlight Das ist kein Diktat, Knäck. Lies in der Quarantäne "Das Deutsche als Männersprache" von Luise F. Pusch. Das stammt aus den 80ern - ich las es in dieser Zeit, und es erschüttert mich ziemlich, dass man das Thema überhaupt noch diskutieren muss.
      Das generische Maskulinum hat ausgedient, das bestätigt gar Duden sanft in Bd. 9. Und würde hier plötzlich das generische Femininum eingeführt, würden sich alle furchtbar aufregen - auch wenn die Männer doch "mitgemeint" sind. Das zeigt, wie dringend das Thema nach wie vor ist.
      Nein, Frauen werden nicht "gewürdigt" - sie werden einfach weggelassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bougainvillea 17.03.2020 12:12
    Highlight Highlight Apropos Hamstern

    Ist schon komisch. Von jedem mit dem ich rede höre ich so zielmlich das gleiche:

    Nein tue ich nicht! Habe nur ein paar Vorräte. Sind doch blöd und rücksichtslos, die die es machen. Ist doch lächerlich. Was soll das! etc.

    Aber wer ist es denn, wer alle Läden leerkäuft, wenn niemand hamstern will?
    • Vecchia 17.03.2020 13:07
      Highlight Highlight In der Grenzregion ist seit gestern noch ein zusätzliches Problem zu den klassischen Hamstern gekommen. Die Massen, welche das einheimische Gewerbe ignoriert und dezimiert haben weil sie im nahen D eingekauft haben, stürmen jetzt in die verbliebenen Läden. Die Stammkundschaft reibt sich die Augen und muss versuchen versuchen, die nächste Lieferung zu eruieren um dann vielleicht doch noch WC-Papier kaufen zu können, weil Haushaltspapier, Tempo etc. auch bald alle sind...
      Auch als Stammkunde bei LeShop, kann man den Alltagseinkauf vergessen. Das generiert wohl neue Hamster. Der totale Wahnsinn!
    • Aglaya 17.03.2020 13:16
      Highlight Highlight Wenn 20 Leute je 2 Packungen Pasta kaufen, empfindet das niemand als Hamstern, das Regal ist danach aber trotzdem leer...
    • Benutzer144 17.03.2020 14:50
      Highlight Highlight Ist ein bekanntes Phänomen. Dasselbe wie „niemer“ in den McDonalds geht, „niemer“ Coca Cola trinkt und 2009 „niemer“ Justin Bieber hörte. Dä cheibe niemer
  • Spitzbuab 17.03.2020 11:26
    Highlight Highlight Solange für Migros, Coop usw. Geld wichtiger ist als die Gesundheit, so lange wird das Personal nicht sinnvoll geschützt.
    Es müsste endlich Besucherbeschränkungen geben.
    Vorher ist alles umsonst.
    Auch die Mitarbeiter müssen dingend mit Masten und Handschuhen ausgestattet werden. Desinfektionsmittel nützen fast nichts.
    • Alphabetagammaomega 17.03.2020 11:54
      Highlight Highlight So ein unnötiger Kommentar. Die Migros macht gerade alles richtig. Ich möchte dass du aufhört mit unnötigem Bashing. Und dein Halbwissen kannst du gerne in der Jassrunde präsentieren. Optimismus schadet nie
    • 3klang 17.03.2020 12:07
      Highlight Highlight und dann fassen sich die Leute mit den Handschuhen ins Gesicht..?
    • Macrönli 17.03.2020 14:19
      Highlight Highlight Was sollen denn die Mitarbeitenden mit Masten machen? 🤔
      *duckundweg*
  • Fredu 17.03.2020 10:55
    Highlight Highlight Gestern im Aldi eingekauft, alles vorbildlich! Körbli weggeräumt, da sie nicht überwacht werden können. Vor dem Laden 2 Mann, einer desinfiziert die Hände jedes Kunden, der andere desinfiziert nach jedem Gebrauch die Griffe der Wägeli!!
    Danach im Coop eingekauft und keine einzige Massnahme zum desinfizieren gesehen! Schade für Coop, das merken sich die Kunden auch für später.
    • nst 17.03.2020 14:36
      Highlight Highlight Ich frage mich, woher die das Personal dafür haben. Wenn das bei unserer Filiale gemacht würde, könnte einfach niemand mehr Gestelle einräumen oder die Kasse bedienen, was auch nicht gerade zielführend ist...
  • Chris86 17.03.2020 10:51
    Highlight Highlight Es wird umso länger das ganze dauert, vermehrt zu Krankeitsausfällen, Burnouts und Kündigungen kommen. Die Gesundheit kann so nicht mehr gewährleistet sein. Nicht nur im Detailhandel, auch in der Produktion. Ich arbeite im Lager und die Arbeit hat drastisch zugenommen. 60% Mitarbeiter arbeiten jetzt 100%. Überstunden nicht bezahlt die täglich dazukommen.
    • Saraina 18.03.2020 05:59
      Highlight Highlight Es gibt bald günstiges Personal, all die Wirte, Coiffeusen, Physiotherapeuten, Buchhändler und andere Klein- und Kleinstunternehmer, die schnell der Pleite entgegengehen und trotzdem ihre Miete zahlen müssen...
  • Bowerick Wowbagger 17.03.2020 10:48
    Highlight Highlight Also wenn jemand noch zu Hause unhygienisches Bargeld hat und es ihm oder ihr 'gruused': Ich entsorge es für euch gratis (Geld in Couvert, Porto wird erstattet) ;-)
  • luegeLose 17.03.2020 10:42
    Highlight Highlight Die sollen das wie im Aldi machen, nur noch 50 abzueglich dem Ladenpersonal in den Laden gleichzeitig reinlassen. Fuer die betroffenen Mitarbeiter, danke fuer den Einsatz.
    • EvilBetty 17.03.2020 13:41
      Highlight Highlight Dann können ja immer noch 48 gleichzeitig rein /s
  • LuigiG 17.03.2020 10:11
    Highlight Highlight Ich plädiere dafür, dass die Detailhändler am morgen bis 10:00 Uhr nur für Risikogruppen offen haben. Volle Regale und frisch desinfiszierte Körbchen/Wägen etc. damit Ü65 und „vulnerable“(berset voice) in Ruhe einkaufen können.
    • nst 17.03.2020 14:33
      Highlight Highlight Dann dürfte aber auch kein Personal dort sein in dieser Zeit, die Chance, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits angesteckt sind, ist gross. Risikogruppen müssen zu Hause bleiben und die jungen/gesunden sollen für diese Einkaufen gehen. Jetzt ist Solidarität gefragt.
    • LuigiG 17.03.2020 16:14
      Highlight Highlight Guter Punkt mit dem Personal. Auch das andere stimmt sicher. Was ich noch krass finde ist die offensichtliche Unbekümmertheit der 65+ (der jüngeren Risikogruppe sieht man es selten an), die ich auch heute – beim Einkaufs-Kurztrip – lustig am Spazieren, Einkaufen und Socializen gesehen habe, wäre ein striktes Ausgeh- und Kontaktverbot für Rentner/innen und andere Risikogruppen angebracht.
      Bin mir nicht ganz sicher ob ich die Boomer jetzt einfach eher bemerke draussen (weil ich mich mehr achte) oder ob sie sich echt nicht kümmern, während die ganze Gesellschaft versucht deren Leben zu retten...
    • Franz v.A. 17.03.2020 16:52
      Highlight Highlight Ich gehöre zur Risikogruppe, nur da ist absolut keiner, der für mich einkaufen geht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chnebeler 17.03.2020 10:09
    Highlight Highlight Hoffe die momentane Situation führt dem einen oder anderen Manager und vorallem der Brvölkerung vor Augen, welche Jobs wirklich systemrelevant sind und daher auch deutlich besser entlöhnt und wertgeschätzt werden sollten.
    • Kyle C. 17.03.2020 10:25
      Highlight Highlight Sehr guter Kommentar. Sehe ich auch so. Ich erhoffe mir auch ganz naiv, dass diejenigen Grossfirmen und fett verdienenden Menschen jetzt aber v.a. im Anschluss an diese Krise dazu beitragen werden, den wirtschaftlichen Ausfall finanziell aufzufangen oder mind. dazu beitragen.
    • EvilBetty 17.03.2020 11:08
      Highlight Highlight Du meinst so wie das milliardenschwere Facebook, das bei seinen Usern, deren Daten es verhökert, 10 Millionen Dollar sammeln will, und dies dann natürlich im Namen von Facebook spendet?
    • Kyle C. 17.03.2020 12:37
      Highlight Highlight Ich sage ja, es ist etwas naiv. Aber wenn sich die Grossbanken, die Industrie, Techfirmenen etc. und eben alle Milliardäre in der CH solidarisch zeigen würden, dann würde sich der wirtschaftliche Schaden wohl in Grenzen halten. Wie man das koordiniert, keine Ahnung. Aber Mittel wären da, damit nicht jedes KMU nun um seine Existenz bangen muss. Am Ende wird's vermutlich der Steuerzahler richten müssen. Womit ich aber nicht mal so ein Problem habe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 17.03.2020 10:06
    Highlight Highlight 1) Kunden nur Portionsweise in den Laden lassen.
    2) Die Leute zwingen (!) am Eingang die Hände zu desinfizieren.

    3) Den Angestellten nach überstandener Pandemie einen fetten Bonus auszahlen! Nicht nur für den geleisteten Einsatz, sondern auch als Ausgleich dafür das sie sich für einen tiefen Lohn jeden Tag dem Risiko einer Infektion aussetzen.

    Danke
  • Theodora_Sunshine 17.03.2020 09:46
    Highlight Highlight Was wird in den Kitas unternommen? Wie können sich die Kita-Angestellten schützen? Social Distancing ist in diesem Beruf, wie auch in der Pflege, kaum möglich.
  • Dast0208 17.03.2020 09:35
    Highlight Highlight Ich finde, dass die Mitarbeiter in der Pflege, in der Logistik und jene, welche weiterhin an der Front arbeiten müssen, eine "Wertschätzungszulage" verdient haben. Vorallem aber jene, welche in der Pflege arbeiten.
    Als Dankeschön für ihren täglichen Einsatz, damit die Grundversorgung der Bevölkerung aufrecht erhalten wird.
    • 3klang 17.03.2020 12:13
      Highlight Highlight Wie wärs wenn wir diesen Leuten zuerst einfach den verdienten Respekt erweisen und z.B. keine Hamstereinkäufe machen oder nicht mit 'nur' Kopfschmerzen im Spital einen Corona-Test verlangen. Ich denke so ist mehr geholfen, als wenn wir uns mit einer "Wertschätzungszulage" das schlechte Gewissen frei kaufen.
    • Dast0208 17.03.2020 13:56
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, das schlechte Gewissen frei zu kaufen. Denn ein solches haben die wenigsten Hamsterkäufer.

      Es geht darum, jenen zu Danken, welche zur Zeit immens viel Überstunden leisten, ihr Privat- und Familienleben opfern, damit die Grundversorgung gewährleistet wird.
      Leider wird dies einfach als eine Selbstverständlichkeit angesehen.
      Jetzt ist nicht die Zeit, damit Detailhändler und Spitäler grosse Gewinne machen. Ihre Aufgabe ist es jetzt, die Grundversorgung aufrecht zu erhalten. Und dies erreichen sie nur mit motivierten Mitarbeitern, welche nicht einfach ausgenutzt werden.
  • Alphabetagammaomega 17.03.2020 09:26
    Highlight Highlight Leute ich arbeite bei der Migros und wir haben genug Lebensmittel für ALLE. wenn ihr aber immer noch so behindert seid und nicht aufhört mit dem Hamstern wird es mühsam. Die ganze Planung Gerät komplett aus den Fugen durch euer egoistisches Verhalten. Wir leben im Überfluss, trotz Corona. Haltet euch an die Anweisung und kauft nur das nötigte ein, so wie immer!
    • Maya Eldorado 17.03.2020 10:09
      Highlight Highlight Vielleicht kann das als Ergänzung dienen nicht zu hamstern:
      Es gibt Menschen in der Schweiz, die auf die "Tafel" oder ähnliche Institutionen angewiesen sind. Diese können jetzt Migros und Coop nicht mehr mit dem Ueberfluss beliefern, weil ihr die Läden jeden Tag leerkauft.
      Noch schlimmer: Es gibt auf der Welt immer noch eine grosse Anzahl Menschen die vom Hunger betroffen sind, auch Kinder und die sogar daran sterben.
    • Alphabetagammaomega 17.03.2020 10:36
      Highlight Highlight Danke für die Ergänzung!
    • Kyle C. 17.03.2020 12:41
      Highlight Highlight Alpha, du hast natürlich recht. Aber es gibt noch eine andere Seite. Ich habe gestern auch einen Einkaufswagen gefüllt. Nicht gehamstert, aber grundlegende Dinge in wirklich überblickbarer Menge gekauft. Kaum mehr als ein Wochenendeinkauf. Aber nicht, weil ich Angst habe, dass Dinge ausgehen, sondern damit ich nicht jeden Tag einkaufen gehen muss. Meine etwas ältere Mutter werde ich damit auch beliefern. Was ich sagen will, nicht jeder der jetzt viel einkauft ist ein Hamsterer. Wenn Leute aber 500 Rollen WC Papier kaufen, ja, da hast du recht.
  • Hamudi Dudi 17.03.2020 09:21
    Highlight Highlight Und die Kunden sollen gefälligst endlich aufhören, sich an der Kasse gegenseitig auf die Füsse zu treten, sich zwischen den engen Gängen aneinander vorbei zu quetschen, anstatt 5 Sekunden zu warten. Wenn möglich mit Karte zahlen oder wenn Bargeld, dann immerhin an der unbedienten Kasse. Und wehe mir kommt jemand mit "Mimimi die Kassen sind so kompliziert!!!". Wenigstens jetzt könnte man sich doch ein bisschen anstrengen, um das Personal zu schützen.
    • bokl 17.03.2020 10:50
      Highlight Highlight @Hamudi
      Und wenn sich "dank" Corona alle an die automatischen Kassen gewöhnt haben, braucht es dann viel weniger Personal ...
    • Saraina 18.03.2020 06:03
      Highlight Highlight ...und wenn sich alle das Bargeld abgewöhnt haben, ist es viel einfacher, jedem Konto 20% abzuzwacken für den kommenden Solidaritätsfonds um die immensen Kosten dieser Übung in den Griff zu bekommen.
  • Thomas G. 17.03.2020 09:17
    Highlight Highlight Wieso tragen diese Verkaufsmitarbeiter keine Maske??? Gestern hat mich einer bei Coop unabsichtlich angetröpfelt als er sich unvermittelt umdrehte und etwas quer durch den Laden rief.
    • Lioness 17.03.2020 10:08
      Highlight Highlight Wieso standen sie so nahe bei diesem Mitarbeiter? 2m Abstand!
    • Thomas G. 17.03.2020 10:11
      Highlight Highlight Er lief vor mir durch. 2 m Abstand ist unmöglich im Umfeld der Kasse!
    • jimknopf 17.03.2020 12:43
      Highlight Highlight Ach jösses Herr G.
      In Ihrem Fall hoffe ich sogar, dass Sie gehamstert haben und die Angestellten die nächsten paar Wochen in Ruhe lassen..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mitläufer 17.03.2020 09:05
    Highlight Highlight Denke von den Angestellten in Supermärkten haben wohl schon einige/viele den Virus. Kleiner Denner komplett gefüllt mit Kunden (dafür leere Regale) und dazwischen den ganzen Tag die Angestellten, ohne Schutz - und Distanz ist gar nicht möglich in einem kleinen Laden. Noch was anderes: mein Freund arbeitet in einem Restaurant in einem Einkaufscenter. Das war gestern über Mittag sehr gut besucht. Es mussten Leute weggeschickt werden, weil es zu viele waren. Durchschnittsalter 60+. Unser Problem ist nicht das Virus, sondern die Menschen und unsere Gesellschaft.
    • Posersalami 17.03.2020 10:08
      Highlight Highlight Naja, evtl. wird sich das Problem mit den Rentner in den Läden und dem ÖV bald reduzieren..

      Ich habe auch überhaupt KEIN Verständnis dafür, das jetzt noch so viele Senioren/-innen unterwegs sind! Mir kann keiner erzählen das die alle auf dem Weg zum Arzt oder so sind und es niemanden gibt, der ihnen nicht Einkäufe vor die Türe stellen könnte.

  • Nik G. 17.03.2020 09:04
    Highlight Highlight Danke an alle Verkäufer/innen von Coop, Migros usw. Ihr könnt kein Homeoffice machen und sorgt für die Grundversorgung der Nahrunsmittel. DANKE!
  • TarasqueAC 17.03.2020 08:54
    Highlight Highlight Meine Frau steht aktuell an der Front besagter Kategorie. Tragt doch alle mehr Sorge zueinander, und schaltet um Himmels Willen euren Kopf ein: https://www.facebook.com/petrapets.isler/posts/10221614649546163
  • marty 17.03.2020 08:53
    Highlight Highlight schön dass sich so vieles um den Detailshandel dreht. Aber davon, dass die Schutzmassnahmen für die Personen, welche an der Front tätig sind (Pflege, Ärzte, etc.) gesenkt wurden, redet niemand.
    Willkommen in der kapitalistischen Welt.
    • Lioness 17.03.2020 10:10
      Highlight Highlight Gesenkt? Bei uns wurden sie erhöht?
    • Lami23 17.03.2020 10:43
      Highlight Highlight Bei uns auch.
    • Macrönli 17.03.2020 14:23
      Highlight Highlight Bei uns auch erhöht...?
  • nst 17.03.2020 08:20
    Highlight Highlight Solange so viele Kundinnen und Kunden in die Läden stürmen, ist es unmöglich die Hygienemassnahmen einzuhalten. Dafür haben wir schlicht zu wenig Personal (z.B. um alle Körbe jedes Mal zu desinfizieren). Es braucht eine Beschränkung der Anzahl Kundinnen und Kunden aufs Mal im Laden und der Anzahl Güter, die sie kaufen können. Vielleicht bleiben diejenigen, die gar nicht dringend etwas brauchen, dann auch eher zu Hause, wenn sie merken, dass sie eine Stunde vor dem Laden warten müssen. So wie es jetzt ist, ist das Personal absolut nicht geschützt und das ist nicht okay!
  • sonne95 17.03.2020 08:18
    Highlight Highlight bitte liebi lebensmittelläde, kei längeri öffnigsziitä oder am sunntig offe ha! di meiste sind dihei nd schaffets normal in lade wie sus au.... am schluss sind alli gsund aber de detailhandel am arsch wil alli ohni unterbruch schaffet. sind nett zu dene sie laufed scho jetzt am ahschlag so wie mir fabes au. aber mir macheds gern das euses system funktioniert 💪
  • Bee89 17.03.2020 08:11
    Highlight Highlight Hamsterkäufe sind unnötig und niemand braucht 500 Rollen WC-Papier! Leute schaltet euer Hirn wieder ein und nehmt einfach Rücksicht aufeinander.

    Mir tun die armen VerkäuferInnen echt leid, an den Feiertagen ist der Wahnsinn der Leute wenigstens auf ein paar wenige Tage verteilt, jetzt ist es einfach nonstop.
  • EvilBetty 17.03.2020 08:11
    Highlight Highlight Ein weiterer Berufsstand, der leider so gut wie nie den Respekt erhält, den er verdient!
  • maagus 17.03.2020 07:57
    Highlight Highlight Trotzdem werden Personen der Risikogruppe weiterhin aufgefordert zur Arbeit zu erscheinen. Wenn die Fachmärkte schliessen, sollen diese im Background arbeiten oder in Supermärkten aushelfen. Schutz der Arbeitnehmer sehr für mich immernoch anderst aus.
    • EvilBetty 17.03.2020 09:59
      Highlight Highlight Wie Bundesrat Berset gestern sagte, kann, wer zur Risikogruppe gehört, sich vom Arzt ein Zeugnis holen und sich von der Arbeit befreien lassen wenn er seine Arbeit nicht von zu Hause aus erledigen kann.

      Richtig zuhören oder dann richtig lesen bitte.
    • Lioness 17.03.2020 10:12
      Highlight Highlight Mit ärztlichem Attest kann man doch fernbleiben?
    • Thomas G. 17.03.2020 10:16
      Highlight Highlight Falsch. Der Einsatz von gefährdeten Mitarbeitern ausser im Home Office ist seit Mitternacht strafbar.
  • de meuron 17.03.2020 07:56
    Highlight Highlight Jetzt müssen wir die schützen die noch ran müssen. Jeder kann dazu beitragen dass das Ganze schnell vorbei geht - und dazu braucht es imfall kein WC-Papier 😂
  • Marat 17.03.2020 07:52
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, dass nicht vor jedem Eingang eine Schleuse ausgestellt wird, bei der kontrolliert wird, dass sich jede Kundin und jeder Kunde die Hände desinfiziert. Und dass nicht jeder Einkaufswagen und jeder Selbstscanner nach jeder Rückgabe desinfiziert wird. Das wäre logistisch zu bewältigen und würde viel bringen.
    • nst 17.03.2020 14:23
      Highlight Highlight Übernimmst du das Desinfizieren der Einkaufswagen für uns? Wir schaffens zeitlich irgendwie nicht ganz..
    • Marat 17.03.2020 16:58
      Highlight Highlight Das Problem sehe ich schon, aber dann muss man halt Student*innen anstellen. Ich versuche derweil, ein KMU über Wasser zu halten...
  • MARC AUREL 17.03.2020 07:47
    Highlight Highlight Die Ladensöffnungszeiten ausdehnen?🤣 Nur weil die Kunden zu dumm sind normal einkaufen zu gehen? Zeit hat jetzt jeder mehr als genug!
    • äti 17.03.2020 10:42
      Highlight Highlight Es geht um die Verteilung der Kunden.
    • MARC AUREL 17.03.2020 12:52
      Highlight Highlight Nein, geht es nicht äti... Zeit wäre mehr als genug zum Einkaufen vor allem die Hamstereinkäufer wie die, die es langweillig ist da alles zu hat, braucht es nicht! Wenn jeder normal einkauft wie voher funktioniert es tipptopp!
  • bokl 17.03.2020 07:39
    Highlight Highlight - Kundenanzahl pro Quadratmeter Ladenfläche limitieren.
    • Nick Name 17.03.2020 09:38
      Highlight Highlight Das ist sicher eine gute Massnahme – bloss können auch 10 Leute auf einer Gesamtfläche eines Quadratkilometers auf dem Quadratmeter vor dem Klopapier ein Kreishusten veranstalten ... (Was angesichts des bisher beobachteten Verhaltens hier nicht mal komplett abwegig scheint :-/ )

      Deshalb müsste wohl zusätzlich permanent (so alle zwei Minuten) via Lautsprecher zum Abstandhalten aufgefordert werden.
    • bokl 17.03.2020 09:53
      Highlight Highlight Ständige Durchsagen sind nervig für die Kunden und halten die Angestellten von sinnvollen Tätigkeiten ab. Besser pro Laden ein Teaser bereitstellen. Uneinsichtige Kunden werden geteasert und aus dem Laden entfernt :).
    • Mr.President 17.03.2020 11:59
      Highlight Highlight Oh ja @bokl! Darf ich den teaser bedienen?
      Bitte, biete, bitte! 🙏🏼
      Ich werde auch garantiert alle ohne Ausnahmen teasers! Ich meine alle, die es verdienen 😉😁🙏🏼
    Weitere Antworten anzeigen
  • wintergrün 17.03.2020 07:37
    Highlight Highlight Finde ich super dass jetzt am Arbeitsplatz mit Schutzmaßnahmen begonnen wird . 😊
  • ste77 17.03.2020 07:36
    Highlight Highlight Ah ja? Gerade heute morgen wieder ein verdreckter Einkaufskorb im Coop erwischt.. ausserdem hat der self check out so ausgesehen als ob jemand darauf gefrühstückt hätte..😒
    • Lioness 17.03.2020 10:14
      Highlight Highlight Und jetzt stellen sie sich mal vor sie müssen dort arbeiten den ganzen Tag, damit sie einkaufen können und danach schnel lwieder abhauen.
    • nst 17.03.2020 14:25
      Highlight Highlight Es sind alle willkommen uns in den Läden beim Reinigen aller Oberflächen zu helfen😊
  • roger_dodger 17.03.2020 07:29
    Highlight Highlight Hoffe die Leute sind sich bewusst welch tolle Arbeit das Ladenpersonal zur Zeit gerade leistet trotz Hamsterkäufen und der erhöhten Infektionsgefahr! Also zeigt Anstand, haltet die Regeln ein und seid dankbar auch wenn einmal nicht alle Regale zum bersten voll sind. Verhungern muss hier noch lange niemand!
    Vielen Dank an das Ladenpersonal!
  • Fip 17.03.2020 07:23
    Highlight Highlight Und statt Hamstern, den Einkaufsbetrag unter 40.- halten.
    • Lioness 17.03.2020 10:16
      Highlight Highlight Also egal ob man noch für den Ü70 Vater einkauft und selbst für die 3 köpgige Familie den Wocheneinkauf? 40 reicht da lange nicht. Lieber für mehrere Tage einkaufen, anstatt jeden Tag.
  • Psychonaut1934 17.03.2020 07:16
    Highlight Highlight Eine Art Schutzschild aus Plexiglas bei den Kassen montieren. Solche Massnahmen sind mir jetzt schon zweimal begegnet.
    • Dast0208 17.03.2020 14:09
      Highlight Highlight Das ist bereits in Arbeit.
  • Noblesse 17.03.2020 07:10
    Highlight Highlight Kassen brauchen einen genug hohen Plexiglasschutz. Unten ein Loch, wo man das Geld hin-und herschieben kann. Lasst Euch für die vielen Verkäuferinnen etwas kreativ werden!!! Coop und Migros können da handeln, wenn sie wollten!!!!
  • schebegeil 17.03.2020 07:01
    Highlight Highlight Und keiner redet drüber, dass Kitas weiter geöffnet bleiben müssen...
  • Alteresel 17.03.2020 06:52
    Highlight Highlight Ich danke allen Mitarbeitenden aller Lebensmittelläden, Apotheken, Arztpraxen etc. für ihre Arbeit ganz herzlich.
  • Eldroid 17.03.2020 06:43
    Highlight Highlight Endlich kommt die Schweiz auf die Idee, Kartenzahlung zu bevorzugen - Wann werde die letzten Bäckerein Kartenterminals beschaffen?



    Siehe China: Viel Geld Bargeld wurde eingezogen. Aber halt, diese Massnahme werden wir wohl erst in ca zwei Wochen umsetzen, wenn die Spitäler am Anschlag sind.
  • Mira Bond 17.03.2020 06:30
    Highlight Highlight Es wäre angebracht, dass das Personal zum Schutz an den Kassen Einweghandschuhe tragen. Nur so als Input.
    • auloniella 17.03.2020 06:44
      Highlight Highlight Wenn sie nicht nach jedem einzelnen Kunden oder sich Haare aus Gesicht wischen gewechselt eerden ist der Nutzen null ...der Aufwand aber riesig. Braucht ein bisschen Übung bis man die Dinger rasch anziehen kann
    • fotzelschnitte 17.03.2020 06:46
      Highlight Highlight um was genau zu bewirken?
    • Coffeetime 17.03.2020 07:25
      Highlight Highlight @fotzelschnitte Zum Schutz? Mega in die Hände gehustet und dann noch schnell das 10er Nötli rauskramen... Geld ist dreckig. Jeder, der mal ein paar Stunden an einer Kasse gearbeitet hat, kann davon bezeugen.
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Um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hat der Bund die ausserordentliche Lage ausgerufen. Die wichtigsten Antworten in der Übersicht.

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