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Der gewaehlte Luzerner Regierungsrat Marcel Schwerzmann anlaesslich des 2. Wahlgang der Luzerner Regierungsratswahlen vom Sonntag, 19. Mai 2019, im Regierungsgebaeude von Luzern. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Marcel Schwerzmann wurde im zweiten Wahlgang in den Luzerner Regierungsrat gewählt. Bild: KEYSTONE

Luzern: Marcel Schwerzmann gibt Finanzdepartement ab



Der Luzerner Regierungsrat Marcel Schwerzmann wird ab dem 1. Juli nicht mehr Finanzdirektor sein. Im neu gewählten Regierungsrat wird er künftig für die Bildung und die Kultur zuständig sein. Die Finanzen werden neu von Reto Wyss betreut.

Wie die Staatskanzlei mitteilte, hat der Regierungsrat am Dienstag an einer ausserordentlichen Sitzung die Ressorts für die neue Legislatur verteilt. Der neu gewählte Regierungsrat Fabian Peter (FDP) übernimmt von seinem Vorgänger Robert Küng (FDP) das Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement.

Der amtsälteste Regierungsrat, der parteilose Marcel Schwerzmann, gibt nach zwölf Jahren das Finanzdepartement ab. Schwerzmann, der als Kopf der nicht unumstrittenen Tiefsteuer- und Sparpolitik des Kantons gilt, wechselt ins Bildungs- und Kulturdepartement. Der bisherige Bildungsdirektor Reto Wyss (CVP) übernimmt seinerseits das Finanzressort.

Guido Graf (CVP) bleibt Gesundheits- und Sozialdirektor, Paul Winiker (SVP) Justiz- und Sicherheitsdirektor. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • dorfne 22.05.2019 09:11
    Highlight Highlight Der ist doch nur parteilos weil ihm die SVP noch zu links ist. Schafft diesen Anarchokapitalisten möglichst weit weg von den Geldtöpfen, sonst verteilt er den Rest auch noch an die Reichen. Ende Ironie.
    • Soini 22.05.2019 11:26
      Highlight Highlight @dorfne: Herr Schwerzmann war früher Mitglied der FDP.
      Mit der SVP hat er folglich nichts zu tun und wenn man sein Smartspider betrachtet ist es schon sehr fraglich wie du deine Äusserung "weil die SVP noch zu links ist" begründest ;)
  • Gulasch 22.05.2019 05:54
    Highlight Highlight Aber wieso haben die Luzerner nicht Grün/Frau gewählt?
    • Ueli Blocher 22.05.2019 11:35
      Highlight Highlight Da sind die Grünen selber schuld. Die Günen wollten unter keinen das es eine eine Doppel Kandidatur Grün / SP. Und da eine Abmachung bestand, dass der der weniger hat zurück zieht. Hat die SP Zähneknirschend zurück gezogen.
      Trotz der super Chance eine/r von Beiden Gewählt wird. So war doch das vermutlich viele Linke nicht gewählt haben. Da ja ihr Kandidat nicht auf der Liste stand. Und eine Grün/SP Doppelkanditatur wäre eine höhere Mobilisierung gewesen.
    • Lahulu 22.05.2019 11:40
      Highlight Highlight Ganz einfach: Luzern hat neben der Stadt und der Agglo noch gaaaaanz viel Land. Dort werden sie circa in 10 Jahren merken das es eine Grüne Partei gibt...

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