DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

SRF-USA-Korrespondent Düggeli wird neuer EDA-Kommunikations-Chef



Bild

Peter Düggeli. Bild: screenshot srf

SRF-TV-Korrespondent Peter Düggeli wird neuer Kommunikationschef beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) von Bundesrat Ignazio Cassis. Der 50-jährige Journalist wechselt per Anfang April von Washington nach Bern in die Bundesverwaltung.

Düggeli wurde vom Aussenminister ernannt, wie das EDA am Dienstag mitteilte. Er ist seit 2015 USA-Korrespondent für Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Er ist dort vor allem für die politische Berichterstattung aus der US-Hauptstadt zuständig. Zuvor war er bei SRF für das Nachrichtenmagazin 10vor10 und als Wirtschaftsredaktor tätig.

Düggeli hat Geschichte und Englisch studiert. Zudem verfügt er über ein Nachdiplomstudium an der Schweizer Journalistenschule MAZ. Düggeli lebt mit seiner Familie in Zürich und ist Vater von zwei Kindern.

Der neue Kommunikationschef des EDA tritt die Nachfolge von Sebastian Hueber an, der das EDA verlässt. Er wendet sich laut früherer Mitteilung des Departements nach abgeschlossener Reorganisation der Medienstelle anderen Aufgaben zu. Er trat seine Funktion 2019 an.

Hueber stiess vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat zum EDA. Von 2005 bis 2011 war er Sprecher und stellvertretender Kommunikationschef beim Verteidigungsdepartement (VBS). Davor arbeitete er als Journalist und Redaktor, unter anderem für die Nachrichtenagentur SDA, heute Keystone-SDA. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Sexuelle Belästigung bei RTS – es ist alles noch schlimmer

Die Belästigungsfälle beim Westschweizer Fernsehen RTS sind seit sechs Monaten bekannt. Jetzt kommt aus: Es gibt noch mehr davon.

Das Erdbeben, welches den Westschweizer Fernsehsender RTS erschüttert hat, ist noch nicht vorbei. Nun sind neue Fälle aufgetaucht, die die Führungsebene als inakzeptabel bezeichnet.

RTS-Direktor Pascal Crittin schreibt in einer E-Mail an die Mitarbeitenden: «Wir mussten handeln: Wir haben eine Nulltoleranz gegenüber Mobbing und Belästigung. Und wir haben uns nicht nur mit den in der Presse zitierten Fällen befasst, sondern auch mit mehreren anderen, die seither bekannt geworden sind.»

Doch um wie …

Artikel lesen
Link zum Artikel