Schweiz
Musik

Paléo Festival 2023: Céline Dion tritt schonwieder nicht auf

Das Paléo Festival gibt die Absage von Céline Dion bekannt

Céline Dion kommt doch nicht ans Paléo Festival in Nyon nächsten Sommer.
08.12.2022, 11:5808.12.2022, 14:04

Eigentlich hätte sie am 17. Juli 2023 auf der grossen Bühne des Paléo Festivals mit ihrem Gesang die Massen begeistern sollen – nun kommuniziert das Festival jedoch die Absage des Weltstars.

Aus gesundheitlichen Gründen müsse die Sängerin gemäss Angaben der Organisatoren all ihre Festival-Auftritte nächsten Sommer absagen. Dion soll unter «schweren und anhaltenden Muskelkrämpfen» leiden und sich zurzeit in ärztlicher Behandlung befinden. Diese Muskelkrämpfe würden sie daran hindern, auf einer Bühne auftreten zu können.

Aufgrund der Pandemie wurde ihr Konzert vom Jahr 2020 auf die Paléo-Ausgabe von 2023 verschoben – all jene, die ein Ticket für die Show gekauft haben, sollen ihr Geld nun zurückerstattet bekommen – die Infos dazu erhalten sie bis Ende Januar per Mail.

(anb)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Dinge, die du vermutlich nur auf Festival siehst
1 / 15
Dinge, die du vermutlich nur auf Festivals siehst
Der Grundgedanke: Je kleiner das Zelt, umso weniger Gewicht musst du auf das Gelände tragen.
quelle: imgur
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Sina gibt am Zürich Openair Bier aus – aber nur unter einer Bedingung...
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wegen Iran-Krieg: Diese Veränderungen sind im Schweizer Tourismus zu spüren
Im ersten Quartal verzeichneten hiesige Hotels erneut mehr Übernachtungen als im Vorjahr. Doch der Iran-Konflikt macht sich nun erstmals in den Zahlen bemerkbar. Diese Schweizer Destinationen sind besonders betroffen.
Als Donald Trump Anfang März den Krieg gegen den Iran anzettelte, gefror vielen Hoteliers in der Schweiz das berufsbedingte Lächeln ein. Obwohl die Schweiz als sicheres Land gilt, befürchteten sie Schlimmes. Der Iran attackierte im Gegenzug nämlich die Golfstaaten und deren Öl-Infrastruktur. Das verteuert das Kerosin und damit das Fliegen. Viele asiatische Touristen nutzen daher Flughäfen wie Dubai, um in die Schweiz zu reisen.
Zur Story