Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Adele kommt im Mai ins Zürcher Hallenstadion



In this image released by NBC, Adele performs on the

Adele komm erstmals in die Schweiz.
Bild: AP/NBC

Die derzeit wohl begehrteste Popsängerin, Adele, kommt in die Schweiz – zum ersten Mal überhaupt. Sie präsentiert am 17. Mai im Zürcher Hallenstadion ihr aktuelles Rekord-Album «25». [Update: Ein Musikfreund hat uns darauf hingewiesen, dass Adele schon einmal in Montreux gespielt hat. Das war 2008.]

Es ist ihre erste Tournée seit vier Jahren. Am 4. Dezember startet der Vorverkauf. Mitglieder von adele.com haben das Privileg, Tickets schon zwei Tage vorher bestellen zu können, meldete die Zürcher abc Production AG am Donnerstag.

Das letzte Album der Britin, «21», ist eines der erfolgreichsten Alben der letzten Jahre. Es hagelte weltweit Platin- und sogar Diamant-Auszeichnungen. 2012 erhielt sie für den Titelsong des James-Bond-Films «Skyfall» einen Oscar.

abspielen

Adele 2008 in Montreaux.
YouTube/marerw

Und mit «25» scheint sie diese Erfolge toppen zu können. Vor dem Album-Release vor einer Woche hatte sich die ausgekoppelte Single «Hello» in 40 Ländern an die Chart-Spitze gesetzt. Der zugehörige Clip wurde auf YouTube fast eine halbe Milliarde Mal angeklickt.

abspielen

Adele: «Hello»
YouTube/AdeleVEVO

Adele Atkins stammt aus Londons Norden und studierte an der weltbekannten BRIT School for Performing Arts & Technology zusammen mit Leona Lewis und Jessie J. Noch während der Schulzeit stellte die erst 18-Jährige eigene Songs auf Myspace und wurde nur vier Monate nach ihrem Abschluss von XL Recordings unter Vertrag genommen. 2008 erschien ihr Debütalbum, das sie in ganz Europa bekannt machte.

(sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Warum klassische Musik der geilste Shit ever ist

Als junger Erwachsener habe ich der klassischen Musik vor gut 20 Jahren eine Chance gegeben. Und mich hoffnungslos in sie verliebt. Ein Plädoyer für ein Genre.

Ich mag mich noch detailscharf an meinen ersten Besuch eines klassischen Konzerts erinnern – und nein, es sind alles andere als positive Erinnerungen, im Gegenteil!

Im Foyer bereits vor Konzertbeginn cüplisaufende alte Snobs und Snobinnen, Snobienen … wie auch immer. Jede und jeder Einzelne von ihnen stets peinlich auf die überteuerte Garderobe bedacht, daran zupfend bis rupfend, und gleichzeitig filigranitätsferneren Fliegen, Fracks und Fellvernarrten mit schalem Seitenblick und …

Artikel lesen
Link zum Artikel