Schweiz
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Lai da Palpuogna

Jetzt leuchten die Lärchen wieder goldgelb. Wo du dieses Spektakel erleben kannst, siehst du unten. bild: shutterstock

12 Schweizer Aktivitäten, die du unbedingt mal erlebt haben musst

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Die Schweiz ist ein Wunderland. Für Outdoor-Freunde ist sie gar ein einziger, grosser Spielplatz. Hier kommen darum 12 Aktivitäten, die du mindestens einmal im Leben in unserem Land gemacht haben musst.

Suonen

Sounen (auch Bissen) sind die Jahrhunderte alten Bewässerungskanäle im Wallis. Über 600 der teilweise spektakulären Leitungen verteilen sich im Kanton. 200 davon führen auf einer Gesamtlänge von rund 1800 Kilometern noch Wasser.

Bisse du Ro

Die Bisse d'Ayent ist auf der neuen Hunderternote abgebildet. bild: reto fehr

An diesen historischen Kunstwerken entlang wandern ist für Gross und Klein, Geniesser und Abenteuerlustige ein Ereignis. Hier vier Empfehlungen: Niwärch Suon (für Schwindelfreie), Bisse d'Ayent (für ziemlich Schwindelfreie), Beitra Suon (für alle, inklusive traditionelle Bautechniken) und Suone von Miriouges (rollstuhlgängig und kinderwagentauglich).

Niwärch Suon

Entlang der Niwärch Suon. bild: reto fehr

Hängebrücken

In den Schweizer Bergen locken unzählige Fussgängerhängebrücken. Meist sind diese mit einer Wanderung erreichbar. Zu den spektakulärsten gehören die Hängebrücke Leiternweide im Simmental (111m lang, 111m hoch), die Triftbrücke (170m lang, über 100m hoch) oder die «Carasc» (240m lang, 130m hoch) bei Bellinzona.

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Die Triftbrücke vor dem gleichnamigen Gletscher ist mit einer kurzen Wanderung erreichbar. bild: shutterstock

Wer Hängebrücken mit Suonen (Punkt 1) verbinden will: Aktuell gibt's bei der Torrent Neuf ein Exemplar und gerade gebaut wird an spektakulärer Stelle eine 120m lange und 70m hohe Brücke an der Bisse du Ro.

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Entlang der Bisse du Ro. In unwegsamem Gelände entsteht gerade die wohl neuste Hängebrücke der Schweiz. bild: reto fehr

Gleich geht's weiter mit den typischen Schweizer Aktivitäten, vorher ein kurzer Werbe-Hinweis:

Zum Wohl von Tier und Mensch
Ebenfalls typisch Schweiz sind eine auf Qualität optimierte Zucht, artgerechte Haltung, gesunde Tiere und hochwertiges Futter. Denn das sind wichtige Voraussetzungen für die hohe Qualität von Schweizer Fleisch. Deshalb werden bei der Nutztierfütterung nur art- und umweltgerechte sowie GVO-freie Futtermittel eingesetzt, Tiermehl sowie Hormone und Antibiotika zur Leistungsförderung sind verboten.
Mehr dazu findest du auf www.schweizerfleisch.ch.
Promo Bild

Und nun zurück zur Story ...

Bergbahnen

«Normale» Bergbahnen in schönen Gondeln gibt es in der Schweiz auf unzähligen Bergen. Doch neben den Hightech-Modellen gibt es auch noch solche mit Abenteuerfaktor. Empfohlen seien hier deren zwei: die Selunbahn im Toggenburg und die Luftseilbahn Hofstetten-Wilerli bei Erstfeld. Einzusteigen dürfte beim einen oder anderen etwas Mut benötigen ...

quellen: wikipedia / luzern Tourismus/beat brechbühl

Gletscher

Noch gibt's viele Gletscher in der Schweiz. Es lohnt sich, mindestens einen davon mal aus der Nähe zu betrachten. Auch hier eine kleine Auswahl: In den Rhonegletscher führt gar eine Eisgrotte (ca. 100 Meter, kostet Eintritt). Wer eine anspruchsvollere Wanderung auf einem Gletscher machen will, könnte vom Lauterbrunnental über den Tschingelfirn auf die Mutthornhütte und über den Kanderfirn ins Gasterntal laufen (Bergführer buchen!).

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Im Rhonegletscher. bild: reto fehr

Wem das alles zu nah ist: Der Morteratschgletscher ist mit einer einfachen Wanderung zu erreichen. Jahreszahlen entlang des Weges zeigen eindrücklich, wie weit das Eis früher reichte (es fährt ein).

morteratschgletscher

2015 kam der Morteratschgletscher noch bis hierhin. Jetzt sieht man gerade noch die Zunge hinter dem Hügel verschwinden. bild: shutterstock

Staumauern

In der Schweiz gibt es rund 1500 Seen. Davon sind über 50 Stauseen. Die Bauten sind meist atemberaubend, die Umgebung wunderschön. Besonders speziell: Der Lago di Lei in Graubünden. Durch einen etwa einen Kilometer langen Tunnel erreicht man die Staumauer, die gerade noch zur Schweiz gehört, während praktisch alles andere in diesem Tal schon Italien ist.

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Bis auf die Staumauer ist hier beim Lago di Lei eigentlich alles Italien. bild: reto fehr

Jetzt im Herbst wäre der Lac de Tseuzier für eine kleine Rundwanderung einen Besuch wert. Wer will, kann ihn bequem mit dem Postauto auf einer teilweise abenteuerlichen Bergstrasse (inklusive drei engen Tunnels) erreichen. Die Wanderung um den See dauert dann etwas mehr als eine Stunde.

Lac de Tseuzier

Der Lac de Tseuzier. bild: reto fehr

Bahnrundreisen

Eigentlich müsste ich hier gar nicht wirkliche eine Strecke empfehlen: Am besten einfach mal ein Tages-GA lösen und irgendwo einsteigen.

Der schönste Moment des Streckennetzes der Schweiz sei hier doch noch erwähnt: Die Tunnelausfahrt von Puidoux her kommend Richtung Lausanne. Auf der linken Seite sitzen und die Weinberge des Lavaux mit dem Blick über den Lac Leman geniessen.

lavaux

Vielleicht die schönste Strecke der Schweizer Bahn: Kurz nach der Tunnelausfahrt in den Weinbergen der Lavaux am Genfersee. bild: shutterstock

SAC-Hütten

Wir werden wieder aktiver, lassen den Zug zurück und schnüren die Wanderschuhe. Das Ziel ist eine von über 200 SAC-Hütten in der Schweiz. Diese spezielle Atmosphäre und die Stimmung auf solchen Hütten ist jedes Mal cool. Der Massenschlag (wo noch vorhanden) und das meist spielende Schnarchorchester gehören natürlich auch dazu.

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Blick auf die Geltenhütte. bild: reto fehr

Eine einfach erreichbare und doch schöne Wanderung führt beispielsweise auf die Leglerhütte. Anstrengender wird's auf die Fründenhütte hoch (und mit steilem Weg erreichbar) über dem Oeschinensee.

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Die Muttseehütte im Kanton Glarus. Ideal für Tagesausflügler oder auch Übernachtungen. bild: reto Fehr

Auch möglich ist natürlich «nur» eine Mittagsrast auf einer Hütte. Zum Beispiel bei der Muttseehütte, Wanderung zum Mutt- und Limmernsee (hier gibt's den Wandervorschlag) oder zur Geltenhütte gibt es eine wunderschöne Rundwanderung mit Start und Ziel am Lauenensee und dann über den imposanten Geltenschuss zur Hütte, weiter zum Chüetungel und wieder zurück (circa 4 Stunden).

Die Wanderung zur Muttseehütte (ohne Schnee ist's ein gut machbarer T3-Weg)

Video: watson/nico franzoni, reto fehr

Lärchen im Herbst

Es gibt nicht viel, das schöner leuchtet als goldene Lärchen im Herbst. Darum: Ab ins Engadin. Oder an den Lai da Palpuogna am Albulapass. Oder den Lago Saoseo am Berninapass. Oder zu den ältesten Lärchen Europas in Balavaux (übrigens in Kombination mit der Suonenwanderung entlang der Saxon).

Wann die beste Zeit für goldgelbe Lärchen ist, hängt vom Wetter und der Höhenlage ab. Mitte bis Ende Oktober ist man meistens nicht schlecht unterwegs. Allerdings sind die schönsten Farben nur für wenige Tage zu geniessen.

Lago di Saoseo

Lärchen im Herbst. Hier am Lago di Saoseo. Es gibt kaum ein schöneres Farbenspiel. bild: shutterstock

Schlösser entdecken

Jedem Kaff seine Burg. Selten trifft das so gut zu wie in der Westschweiz. Ein Ausflug in die Romandie wäre schon länger wieder mal angesagt? Dann ab zum Staunen nach Champvent, Rue, Valangin, La Sarraz und Co.

Oder wer lieber in die Ostschweiz will: Schloss Werdenberg (bei Buchs SG), Ortenstein (bei Domleschg GR) oder Tarasp (bei Scuol) sind jederzeit einen Besuch wert.

Schloss Werdenberg

Schloss Werdenberg mit seinem kleinen, aber feinen Altstädtchen am Fuss des Hügels. bild: shutterstock

Klettersteige

Hier kommt noch ein Vorschlag für wirklich Schwindelfreie. Die Schweiz ist voll mit Klettersteigen. Das Gute daran: Wer sich an die Regeln hält und die Sicherungen immer korrekt einhängt, kann ziemlich schnell Passagen meistern, die sonst völlig undenkbar wären. Zum Beispiel die Route von Kandersteg auf die Allmenalp. Dort gilt es dann auch mal, so eine Leiter zu erklimmen:

Bei Klettersteigen gibt es verschiedene Schwierigkeiten. So hat es auch für Anfänger gute Routen in der Schweiz verteilt. Die oben gezeigte bei Kandersteg ist jetzt vielleicht nicht gerade die Einsteigervariante. Sie weist Schwierigkeit 4 von 5 aus ...

Outdoor-Raclette/Fondue

Im Sommer war ich auf dem Hengst (Schrattenfluh). Und was trafen wir auf dem Gipfel? Zwei Raclette-essende Wanderer. Grossartig.

Das Ganze geht natürlich auch mit Fondue. Aber besser nicht den Rührlöffel vergessen – wie bei meinem letzten Versuch unterhalb des Lion d'Argentine mit grossartigem Blick auf den Lac Léman. Sonst muss dann ein Holzscheit als Ersatz herhalten ...

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Outdoor-Fondue unterhalb des Lion d'Argentine mit der im Lac Léman versinkenden Sonne – unschlagbar. bild: reto fehr

Unter dem Sternenhimmel schlafen

Der Abschluss ist für Romanticos. Ja, auch das bietet die Schweizer Natur. Und es braucht praktisch nichts dafür. Ausser vielleicht einen Schlafsack oder zwei alte Wolldecken. Dann irgendwohin wandern und draussen übernachten, den Sternenhimmel betrachten und am Morgen vielleicht von diesen Geissen geweckt werden:

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Morgens um 5 Uhr auf der Fälenalp: Der Weckdienst kommt. bild: reto fehr

So geschehen auf der Fälenalp. Es war circa 5 Uhr morgens. Aber trotzdem super. Und das Gute, wenn in der Nähe doch eine Unterkunft beispielsweise im Massenschlag gebucht wurde: Wenn das Wetter doch nicht mitmacht, kann man immer noch wieder zurück.

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Jep, genau so freut man sich, wenn die Schlafunterlage platziert wurde. bild: reto fehr

PS: Die Winterversion wäre mit Iglubau. Die wichtigsten Tipps dazu gäbe es in einer allfälligen Winteredition dieses Artikels. Hier schon mal ein Bild der Bauarbeiten:

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Iglubau im Wallis. bild: reto fehr

Was haben wir noch vergessen? Was muss man in der Schweiz gemacht haben? Schreib es jetzt in die Kommentare!

Und weisst du, was noch typisch Schweiz ist? Der Tierschutz!
In der Schweiz ist der Tierschutz bei Nutztieren ein sensibler Bereich, dem alle Beteiligten grosse Beachtung schenken. Die naturnahe und tiergerechte Nutztierhaltung geniesst in der Schweiz einen hohen Stellenwert. Schweizer Fleisch verdient volles Vertrauen, denn der Standard ist sehr hoch. Zudem fördert der Staat die verantwortungsvolle Haltung – z.B. mit den Programmen «Besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme» und «Regelmässiger Auslauf im Freien».
Mehr dazu findest du auf www.schweizerfleisch.ch.
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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Grave 29.10.2019 07:48
    Highlight Highlight Und BITTE geniesst diese wunderschönen wanderungen und die natur für EUCH und bleibt nicht alle 10 meter mitten im weg stehen um für irgendwelche socialmedia fotos zu machen...
  • Miphos 28.10.2019 14:14
    Highlight Highlight Nummer 12 wurde mir mehrfach während der RS und in den WK's bei jedem Wtter und zu allen Jahreszeiten ermöglicht ;-)
  • zopfsalat 28.10.2019 13:34
    Highlight Highlight Was man noch gemacht haben muss?
    Eine Cervelat essen, wenn der Artikel schon von Schweizer Fleisch gesponsert ist ;-)
  • Christian Mueller (1) 28.10.2019 13:32
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Medizinerli 28.10.2019 11:41
    Highlight Highlight Super Tipps, 5 leider nicht so ganz Höhenangst-freundlich... ich bleibe lieber unten :P
  • DerElch 28.10.2019 11:33
    Highlight Highlight Sehr schöne Wanderungen und Tipps dabei.

    Nur eine kleine Kritik meinerseits:

    "Und das Gute, wenn in der Nähe doch eine Unterkunft beispielsweise im Massenschlag gebucht wurde: Wenn das Wetter doch nicht mitmacht, kann man immer noch wieder zurück"

    Bitte BITTE nicht eine Unterkunft "zur Sicherheit" buchen aber nicht wahrnehmen! Gerade in SAC-Hütten ist das ein sehr mühsames Unding: Hüttenwarte planen und kochen das Znacht/Zmorge und andere Wanderer hätten gerne das Plätzchen im Schlag. Daher: Immer absagen, wenn man nicht geht und bitte nicht auf Reserve buchen, das nervt wirklich extrem.
    • Reto Fehr 28.10.2019 12:08
      Highlight Highlight Stimmt. Das war unglücklich formuliert. Die Übernachtung auf der Fälenalp war alles in Absprache mit den Alpbetreibern.
    • DerElch 28.10.2019 14:28
      Highlight Highlight @Reto Fehr
      Und dann ist auch wieder ganz schwer in Ordnung. Meine Kritik hat sich auch nur auf diese – Äxgüsi – Saumode bezogen, mal drei, vier Hütten zu reservieren und dann zu schauen, wo man hinwill und wo das Wetter gut ist. Und nicht abzusagen.

      Wenns in Absprache geschieht, ists natürlich eine echt super Lösung, dem Wettergott eins auszuwischen.
  • soulcalibur 28.10.2019 11:01
    Highlight Highlight Bei aller Selbstverwirklichung: Rücksicht nehmen auf die Umwelt. Campieren ist verboten in Naturschutzgebieten, im Schweizerischen Nationalpark, Eidgenössische Jagdbanngebieten, Wildruhezonen und an Orten, wo ein allgemeines Betretungsverbot herrscht. Dasselbe gilt für die Drohnenfliegerei, Mountainbike etc. Ich bin nicht gegen Aktivitäten in der Natur, aber auch Wildtiere brauche Rückzugsgebiete, deshalb bin ich froh, wenn sich die Naturliebhaber auch manchmal ein bisschen zurücknehmen...informieren kann man sich prima auf map.geo.admin.ch....Danke!
    Benutzer Bild
  • Vesparianer 28.10.2019 10:57
    Highlight Highlight Bike-Trails sind auch eine schöne Art, um in der Natur vorwärts zu kommen.
  • swisscheese 28.10.2019 10:52
    Highlight Highlight Bisse d'Ayant, Lac de Tseuzier und Bisse Ro lassen sich tiptop kombinieren. Wunderschöne Wanderung!
    Benutzer Bild
    • DichterLenz 28.10.2019 19:19
      Highlight Highlight Bisse du Ro ist einer meiner absoluten Wanderhighlights. Bin damals von der Iffigenalp über die Wildstrubelhütte, den Rohrbachstein noch mitgenommen, dann runter nach Crans Montana (ok das ist hässlich).

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