Schweiz
Romandie

Blauer Diamant in Genf für 39,5 Millionen Franken versteigert

Blauer Diamant in Genf für 39,5 Millionen Franken versteigert

07.11.2023, 19:5307.11.2023, 19:53

Ein seltener blauer Diamant hat bei einer Auktion in Genf 39.5 Millionen Franken erzielt. Der 17.61 Karat schwere Edelstein namens «Bleu Royal» gehört damit laut einer Sprecherin des Auktionshauses Christie's zu den zehn teuersten Juwelen, die jemals versteigert worden sind. Den Zuschlag bekam am Dienstag ein anonymer privater Sammler, der sich gegen zwei Mitbieter durchsetzte.

epaselect epa10954582 A Christie's employee displays 'Bleu Royal,' a rare 17,61 carats internally flawless fancy vivid blue pear shaped diamond, during a preview at Christie's auct ...
So sieht der «Bleu Royal» aus. Bild: keystone

Der auf einem Ring gefasste «Bleu Royal» ist nach Angaben von Christie's der grösste lupenreine Diamant von leuchtend blauer Farbe, der jemals bei einer Auktion angeboten wurde. Der Schätzwert des etwa 13 Millimeter langen und 8 Millimeter breiten tropfenförmigen Steins lag in einer Bandbreite zwischen 31.6 Millionen und 45 Millionen Franken. Wer den Ring verkaufte, wurde nicht bekanntgegeben. Der «Bleu Royal» sei in den vergangenen 50 Jahren Teil einer «wichtigen Privatsammlung» gewesen, hiess es. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Polizei büsst Drängler im Feierabendverkehr auf der A1
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend auf der Autobahn A1 Autofahrende im Feierabendverkehr kontrolliert. Zahlreiche fuhren über Sicherheitslinien, um sich vorzudrängeln.
Auf der Nebenspur an der wartenden Kolonne auf der Autobahn vorbeifahren, dann über den Sicherheitsstreifen fahren und sich weiter vorne wieder einreihen: Das ist bekanntlich verboten. Und doch machten genau das zahlreiche Autofahrer am Freitagabend im Feierabendverkehr auf der A1. Doch dieses Mal war die Polizei vor Ort. Und gab den Dränglern eine Ordnungsbusse mit auf den Weg.
Zur Story