Schweiz
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Filmreifer Raubüberfall auf der A1 – Täter fackeln Geldtransporter ab



Mit einer spektakulären Aktion haben Räuber zwei Geldtransporter im waadtländischen La Sarraz überfallen. Einem der Fahrzeuge gelang die Flucht. Alle am Überfall beteiligten Fahrzeuge wurden von den bewaffneten Räubern in Brand gesteckt.

Der Überfall ereignete sich in der Nacht auf Freitag um 03.10 Uhr auf der Ausfahrt der Autobahn A1, wie die Kantonspolizei Waadt mitteilte. Die beiden Transporter wurden von mehreren Wagen an der Weiterfahrt gehindert. Dem Fahrer des einen Lieferwagens gelang trotzdem die Flucht mit seinem Fahrzeug.

Die Kollegen im anderen Transporter wurden von den Tätern mit vorgehaltenen Waffen vom Typ Kalaschnikow zum Aussteigen gezwungen und mit Schlägen traktiert. Laut Polizeiangaben mussten die Opfer medizinisch versorgt werden.

Die Räuber behändigten die Ladung und steckten anschliessend alle Fahrzeuge in Brand. Sie benützten offenbar weitere Autos, die sie ebenfalls alle anzündeten zwischen den Ortschaften Daillens und Penthaz. Wie viele Täter und Fahrzeuge am Überfall beteiligt waren, konnte vorerst nicht eruiert werden.

Überfall erinnert an Mont-sur-Lausanne

epa07659576 The wrecks of burnt vehicles in the industrial area 'En Budron' where several vehicles were set on fire in the attack on a money transporter, in Mont-sur-Lausanne, Switzerland, 20 June 2019. The drivers were forced out of their vehicles while the assailants seized some of the money. The perpetrators fled after burning the vehicles.  EPA/CYRIL ZINGARO

Mont-sur-Lausanne VD. Bild: EPA/KEYSTONE

Bereits Ende Juni hatte es in Mont-sur-Lausanne VD einen Überfall auf einen gepanzerten Lieferwagen gegeben. Ein Jahr zuvor war es am gleichen Ort ebenfalls zu einem Überfall gekommen. Dabei gelang es den Dieben, einen Teil des transportierten Geldes zu erbeuten. Insgesamt mindestens sechs Fahrzeuge steckten sie in Brand, bevor sie die Flucht ergriffen.

Im April 2018 war der Lausanner Vorort Le Mont Schauplatz eines Überfalls auf ein Fahrzeug der gleichen Transportfirma. Die Täter hielten die Chauffeure mit gezückten Kalaschnikows in Schach. Begleiter und Polizei forderten bereits eine Anpassung der Gesetzgebung.

Sie verlangen, dass in der Nacht auch schwere gepanzerte Lastwagen als Geldtransporter fahren dürfen. Der Bundesrat hat allerdings die Ablehnung der entsprechenden Motion des Waadtländer FDP-Nationalrates Olivier Feller beantragt. Der Rat wird sich im kommenden Jahr mit dem Vorstoss befassen. (jaw/sda)

Update folgt ...

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83Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 24.08.2019 06:13
    Highlight Highlight Sicher nur ein bedauerlicher Einzelfall...
  • 8004 Zürich 24.08.2019 05:03
    Highlight Highlight Bei solchen Berichten also sinkt das Niveau hier in den Kommentaren auf 20min-Niveau (wenigstens hier noch mit Interpunktion).
    Aber total süss, wie plötzlich aus jedem ein Sherlock Holmes oder Geldtransporter-Experte wird :)
  • Walser 23.08.2019 18:25
    Highlight Highlight Aus einem gepanzerten Fahrzeug müsste man nicht aussteigen. Wenns selber bewaffnet wäre, erst recht nicht. Kaum zu glauben.🤦🏻‍♂️
    • ands 23.08.2019 21:23
      Highlight Highlight "gepanzert" ist ein schwammiger Begriff. Ich bezweifle, dass die Fahrzeuge viel mehr als Faustfeuerwaffen standhalten.
  • LeChef 23.08.2019 17:52
    Highlight Highlight Sind denn diese Scheine nicht registriert? Wie können die Täter das Geld überhaupt benutzen?
    • Baba 24.08.2019 00:42
      Highlight Highlight Warum (und vor allem wie) sollten diese Scheine registriert sein? Das sind Geldtransporte zwischen Firmen und Banken.

      Dazu dürften die Nummern der Noten weder aufsteigend, noch lückenlos sein. Ich weiss nicht, ob Sie schon mal eine Kasse abgerechnet haben - aber da werden keine Seriennummern von Banknoten notiert...

      Wenn die Täter das Geld aus den Behältnissen kriegen, ohne dass die Farbpatronen platzen, können Sie das Bargeld nutzen genau wie Sie Ihres.

      Kurzum: ich kann mir nicht vorstellen, dass die Seriennummern der Banknoten in den Transportern in irgend einer Form registriert sind.
    • LeChef 24.08.2019 11:02
      Highlight Highlight Also das sind Einnahmen die zur Bank gebracht werden? Ok. Ist vielleicht etwas schwierig für KMU, aber es gäbe sicher technische Lösungen, die die Seriennummern speichern (sowas wie eine Geldzählmaschine).
  • armediu 23.08.2019 17:29
    Highlight Highlight Der BR soll die gepanzerten Fahrzeuge für Geldtransporte auch in der Nacht bewilligen. Nur in der Schweiz sind diese in der Nacht ein leichtes Ziel, schaut mal bei unseren Nachbarländern ;)
  • Triple A 23.08.2019 16:53
    Highlight Highlight Und Trump sprach: Lasst nur noch nuklear betriebene Panzer mit Luftabwehrraketen Geld transportieren!
  • Mutbürgerin 23.08.2019 16:44
    Highlight Highlight Würde das in Deutschland passieren, dann würde Seehofer strengere Grenzkontrollen fordern, nur so als Idee.
  • Naraffer 23.08.2019 16:36
    Highlight Highlight Das organisierte Verbrechen und die Gangs aus Lyon weichen vermehrt in die ungenügend organisierte und vorbereitete Schweiz aus, seit das BAC der Polizei Lyon Druck ohne Ende macht. Da wird die Polizei aus Schlumpfhausen noch viel dazulernen müssen
    • Walser 23.08.2019 18:20
      Highlight Highlight Das Problem ist wohl nicht die Polizei, sondern eher unsere Schmuse- und Verständnispolitik.
  • Offi 23.08.2019 16:31
    Highlight Highlight Ziemlich professionell, war wohl Insiderwissen? Denke die werden bald gefasst.
    • bokl 23.08.2019 16:50
      Highlight Highlight "ziemlich professionell" -> In der Tat
      "war wohl Insiderwissen" -> Anzunehmen
      "... die werden bald gefasst" -> rofl
  • Lebenundlebenlassen 23.08.2019 15:23
    Highlight Highlight Am besten das Bargeld abschaffen.. eigentlich kein Problem in der heutigen Zeit.. Cyber Kriminalität nähme zwar zu.. aber es kämen keine Menschen zu Schaden..
    • NotSokra 23.08.2019 17:12
      Highlight Highlight Sie haben sich wohl noch nie wirklich mit der Thematik auseinandergesetzt ?
    • Lebenundlebenlassen 23.08.2019 21:11
      Highlight Highlight Habe mich falsch ausgedrückt. Die Menschen kämen nicht körperlich zu Schaden..
    • NotSokra 23.08.2019 22:48
      Highlight Highlight Auch falsch.. evt. nicht beim Angriff selbst aber an anderen Stellen schon Zbs. Mitarbeiter mit hohen Rechten im Banksystem erpressen oder Entführen usw. Plus wichtige Daten werden immer noch Physisch Transportiert (Wirklich sehr Wichtige Daten). Aber das Bargeld abzuschaffen, würde langfristig nichts an der Kriminalität ändern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MBär 23.08.2019 13:52
    Highlight Highlight Videospiele sind schuld, eindeutig. Call of Duty für den Umgang mit der Kalaschnikow, Need for Speed um mit dem Fluchtauto wegzufahren und Street Fighter V für die Schläge gegen die Mitarbeiter.
    Oh vielleicht noch ein Point & Click Adventure um das Schlüsselloch zu finden im Wagen.
    • WalterWhiteDies 23.08.2019 17:19
      Highlight Highlight Du hast GTA vergessen.
    • panaap 23.08.2019 18:22
      Highlight Highlight Mario Kart
  • Kritiker 23.08.2019 13:12
    Highlight Highlight Warum kann man nicht einen versteckten Alarmknopf mit GPS haben, der sofort bei einem Überfall ausgelöst werden kann, ebenfalls die Geldbehälter, die nur schwer zu öffnen sind mit GPS ausrüsten, ev. könnte man diese Kerle so etwas verfolgen, aber ev. hat noch jemand eine bessere Idee😳 Diese Kerle können ja auch einen Geldtransporter verfolgen, denke das Ziel kennen sie bereits von dieser Transportfirma, aber kann natürlich schon ein Insidertipp gewesen sein🤔
    • Likos 23.08.2019 14:17
      Highlight Highlight Bei so Überfällen werden durchaus auch Jammer verwendet, da geht dann kein einziges Signal mehr aus dem Fahrzeug heraus.
      Dagegen gibt es zwar auch Geräte, aber als legales Unternehmen hat man dann ggf. Probleme mit dem BAKOM.
      Letztendlich muss man ja nur das Personal schützen und die Versicherungen zufriedenstellen. Man kann noch viel über Massnahmen diskutieren, aber wenn dir jemand C4 auf die Windschutzscheibe klebt (auch nicht unüblich), dann gibt man vernünftigerweise Nach.
  • Raphael Stein 23.08.2019 13:11
    Highlight Highlight Und ich dachte heute morgen beim vorbeifahren, die drehen einen Film. 👀
  • PlayaGua 23.08.2019 13:07
    Highlight Highlight Das erstaunt leider nicht. Französische Banden schlagen lieber in der Schweiz zu, weil hier ein Nachtfahrverbot für Transporter über 3,5 Tonnen gilt. Gut geschützte Geldtransporter sind oft schwerer und dürfen deshalb nicht fahren. Im Mai wurde dazu eine Motion eingereicht, die vom Bundesrat aber abgelehnt wird, da laut diesem gepanzerte Transporter unter 3,5t verfügbar seien.
    • wir-2 23.08.2019 16:50
      Highlight Highlight Warum wird nicht am Tage Geld transportiert?
    • PlayaGua 23.08.2019 17:53
      Highlight Highlight Geldautomaten werden z.B. immer nachts gefüllt.
    • Sergio Colleoni 23.08.2019 23:09
      Highlight Highlight Es ist beleidigend die Täter als Franzosen zu bezeichnen.
  • feuseltier 23.08.2019 12:59
    Highlight Highlight Warum Immer welschen? ?
    • Elephant Soup slow cooker recipes 23.08.2019 14:43
      Highlight Highlight Hä, ich dachte immer in Basel? ;)
    • stolca 23.08.2019 15:24
      Highlight Highlight Weil Frankreich sehr nahe ist und die Grenze nicht lückenlos überwacht werden kann.
  • redeye70 23.08.2019 12:50
    Highlight Highlight Die Banlieus um Lyon abchecken. Diese Bande kommt bestimmt von dort. Sollte grundsätzlich nicht unterschätzt werden. Von dem er erbeuteten Geld fliesst viel in Terrororganisationen.
    • tito 23.08.2019 13:59
      Highlight Highlight Ein Insider, der viel weiss.
    • dave1771 23.08.2019 16:53
      Highlight Highlight zu viel
    • redeye70 23.08.2019 17:51
      Highlight Highlight Ach kommt schon! Seit den vielen Anschlägen in Paris kennt man die Verbindung der Unterwelt und deren Rekruten aus den Banlieus. Praktisch alle Attentäter waren vorher in kriminelle Aktivitäten verwickelt und das Geld für Waffen etc. kommt aus eben diesem Millieu. Das ist keine Fakenews und wurde breit in den Medien thematisiert. Man kann natürlich auch die Augen davor verschliessen. Fehlt nur noch der Vorwurf des Rassimus.
  • Corahund 23.08.2019 12:43
    Highlight Highlight Warum sind die Geldtransporter morgens um 3 Uhr unterwegs? Wenn niemand sonst unterwegs ist. Das ist ja geradezu eine Einladung für die Gangster, die Transporte zu überfallen. Unglaublich sowas.
    • AngelitosHE 23.08.2019 13:01
      Highlight Highlight Im Stau stehen ist jetzt auch nicht gerade hinderlich.
    • dave1771 23.08.2019 16:54
      Highlight Highlight in der Schweiz gibt es keinen Stau, das ist ein Gerücht
    • PeteZahad 24.08.2019 10:40
      Highlight Highlight Weil Bankomaten in der Nacht aufgefüllt werden und Kassen erst nach Ladenschluss abgerechnet werden.
  • infomann 23.08.2019 12:38
    Highlight Highlight Bargeld ist vorallem für Verbrecher und Schwarzgeld nützlich.
    Bargeldlos bezahlen schränkt das ein.
    • hopplaschorsch12 23.08.2019 13:27
      Highlight Highlight habe heute mein Mittagessen bar bezahlt! Muss ich jetzt ins Gefängnis?

    • Murky 23.08.2019 13:41
      Highlight Highlight @hopplaschorsch, nein, aber zünde vorsichtshalber mal die Kasse an. ;-)
    • infomann 23.08.2019 14:51
      Highlight Highlight hopplaschorsch12

      Nein musst du nicht aber überlegen was man mit seinem tun bewirkt, ist sicher eine überlegung wert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jimmy :D 23.08.2019 12:38
    Highlight Highlight sind die Geldnoten in diesen Transporter nicht in Kisten eingeschlossen.
    Ich dachte diese kann man nur mit einem Schlüssel öffnen, ohne dass die Geldscheine markiert werden...
    • hopplaschorsch12 23.08.2019 13:30
      Highlight Highlight Die Schlüssel in der Hand, die Kalaschnikow am Kopf. Was würdest du tun?
    • Charlie7 23.08.2019 13:50
      Highlight Highlight So kennt man es jedenfalls aus den Filmen:)
      Aber würde mich auch interessieren, was für Schutzmechanismen in Wirklichkeit aktiv sind.
    • Madison Pierce 23.08.2019 14:42
      Highlight Highlight @hopplaschorsch12: Ich habe mal gehört, dass die Mitarbeiter die Koffer nicht öffnen können. Würde auch Sinn machen, denn sie müssen die Koffer ja nur transportieren und nicht das Geld darin zählen oder so.

      Aber man kann natürlich die ganzen Koffer klauen und bringt sie dann mit viel Zeit und Spezialwerkzeug evtl. doch auf, ohne dass das Geld gefärbt wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • weissauchnicht 23.08.2019 12:06
    Highlight Highlight Und warum ist ein Geldtransporter um 3h nachts unterwegs, wenn es dunkel und kaum ein Mensch unterwegs ist?
    Wenn man das weiss, ist es fast eine Einladung für Banditen zu so einem Überfall auf offener Strasse. Sicherheit entsteht durch die Präsenz von anderen Menschen, nicht durch deren Abwesenheit.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 23.08.2019 11:59
    Highlight Highlight Da muss es einen Tippgeber haben. So a la Postraub 98. Nur Insider wissen wo es Geld zuholen gibt
    • redeye70 23.08.2019 12:52
      Highlight Highlight Oder das Unternehmen sollte mal seine IT-Infrastruktur abchecken. Das organisierte Verbrechen holt sich heutzutage viel Info aus gehackten Firmencomputern.
    • Dieter Widmer 23.08.2019 14:33
      Highlight Highlight Überlegen Sie doch. Abwarten bei der Transportirma und dann immer wieder mit andern Fahrzeugen hinterherfahren...
    • dave1771 23.08.2019 16:56
      Highlight Highlight ich wäre auch ein abnehmer für insider wissen
    Weitere Antworten anzeigen
  • biszumbitterenende 23.08.2019 11:53
    Highlight Highlight Weiss nicht ob das angebracht ist, aber die haben wohl zu viel GTA 5 gezockt🙈
  • Baba 23.08.2019 10:58
    Highlight Highlight Tönt für mich extrem nach einem erneuten Insider Coup. Woher soll sonst bekannt sein, dass um 3 in der Früh dort ein Geldtransporter durchfährt? Die Räuber können ja nicht an der Autobahnausfahrt campieren wie mittelalterliche Wegelagerer...

    Bin gespannt auf weitere Infos/Erkenntnisse.
    • Leckerbissen 23.08.2019 11:38
      Highlight Highlight oder alle schauen zu viel Casa de Papel - Bella Ciao!
    • efrain 23.08.2019 11:56
      Highlight Highlight Hab ich auch gedacht.. "ein Fahrzeug der gleichen Transportfirma". Da weiss man immerhin, wo man suchen muss.
    • Chatzegrat Godi 23.08.2019 13:04
      Highlight Highlight Das ist sicher kein Zufall-Überfall. Die haben dies minutiös ausbaldowert und ein Fahrzeug ist den Transportern ab dem Abgangsort gefolgt.
      Kommunikation mittels Funkgeräten oder "Wegwerfhandys".
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 23.08.2019 10:46
    Highlight Highlight Da muss ja viel Geld drinnen gesteckt haben, wenn die Diebe ihre Audis gleich mitabfackeln konnten...
    • Monsieur Cringeadism 23.08.2019 11:11
      Highlight Highlight Ich tendiere zur Aussage, dass diese Autos auch gestohlen wurden
    • DomKi 23.08.2019 11:44
      Highlight Highlight Gestohlene Fahrzeuge?
    • NathanBiel 23.08.2019 12:08
      Highlight Highlight ...wahrscheinlich geklauten Audis...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 23.08.2019 10:41
    Highlight Highlight Krass, wie in einem Film...während wir schliefen...

31-Jähriger verliert auf schneebedeckter Autobahn die Kontrolle

Die jüngsten Schneefälle in Graubünden haben Verkehrsteilnehmer in Schwierigkeiten gebracht. Auf der A13 bei Andeer fuhr am Dienstag ein 31-jähriger Lenker seinen Wagen auf schneebedeckter Fahrbahn zu Schrott. Er selber und sein Hund blieben unverletzt.

Der vom Tessin kommende und nordwärts fahrende Automobilist hatte in einer leichten Linkskurve vor dem Anschluss Rofla/Avers die Herrschaft über das Fahrzeug verloren. Laut Polizeiangaben schleuderte der Wagen auf die Gegenfahrbahn.

Dort prallte …

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