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ARCHIV - ZUM THEMA OEFFNUNG DES INTERNATIONALEN PERSONENSCHIENENVERKEHRS AN DER SOMMERSESSION DER EIDGENOESSISCHEN RAETE STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - An OEBB Nightjet night train travelling from Zurich, Switzerland, to Hamburg, Germany, pictured at Basel SBB railway station, Switzerland, on November 19, 2018. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Nachtzüge werden auch in der Schweiz immer beliebter. Betrieben werden sie mehrheitlich von den Österreichern. Bild: KEYSTONE

Sommaruga liebt Nachtzüge – die ÖBB auch. Und was machen die SBB?

Nachtzüge werden in Europa immer beliebter. Profitieren davon können die Österreichischen Bundesbahnen.



Der Riecher der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zahlt sich zunehmend aus: Die Klimadebatte beschert ihren internationalen Nachtzügen wachsenden Zulauf. Besonders gerne fahren Schweizer mit. Trotzdem verzichten die SBB vorerst auf die Wiedereinführung eigener internationaler Nachtverbindungen.

«Unser Zug ist ziemlich gut belegt heute», stellt Zugchef Haytham Mohamed an einem Sonntagabend im Februar zufrieden fest. Der «Nightjet» steht im Hauptbahnhof Zürich und verlässt den zweitgrössten Nachtzug-Hub nach Wien bald in Richtung Salzburg und österreichischer Hauptstadt. Rund zehn Stunden und 13 Zwischenhalte später wird er dort eintreffen.

Ausgeschlafen im Schlaf- und Liegewagen statt im Hotel

Die Zugskomposition umfasst sowohl Schlaf- wie Liege und Sitzwagen. Das günstigste Sitzplatz-Billett gibt es für 29 Euro. Am anderen Ende der Preis-Skala für rund 270 Euro die Deluxe-Schlafwagen-Variante, in der es neben Betten auch eine Toilette und Dusche gibt, dies allerdings nicht auf allen Strecken.

Womit wir bei einem der stärksten Verkaufsargumente für den Nachtzug wären: «Wer im Nachtzug schläft, kommt am nächsten Morgen ausgeruht an und spart eine Übernachtung im Hotel», sagt ÖBB-Sprecher Bernhard Rieder. Liegewagen haben die beste Auslastung und werden oft schon Wochen im Voraus reserviert. Ab Schweizer Bahnhöfen gibt es derzeit elf Nachtzüge.

Städte, die du ab Zürich mit dem Nachtzug erreichst

ÖBB sprang 2016 ein – Klimadebatte brachte Erfolg

Lanciert haben die ÖBB die Marke «Nightjet» im Jahr 2016. Damals hatten die ÖBB fast die Hälfte des Angebots der Deutschen Bahn (DB) übernommen. Die DB ihrerseits stellte ihre Nachtzüge aus wirtschaftlichen Gründen komplett ein. In der Schweiz entschieden die SBB bereits 2009, wegen ungenügender Nachfrage ganz auf die Nachtzüge zu verzichten.

Unterdessen hat der Wind gedreht, wie Rieder erfreut feststellt: «Wegen der Diskussionen um den Klimawandel sehen wir in den letzten Jahren einen enormen Zuwachs an Fahrgästen in ganz Europa, besonders aber auch in der Schweiz.» Der Nachtzug sei heute sehr oft eine Alternative zum Flugzeug. Die bestnachgefragten Verbindungen des «Nightjet» seien die Verbindungen ab Zürich.

Und die SBB?

Bundesrätin Simonetta Sommaruga nimmt den Nachtzug nach Wien
https://www.instagram.com/p/B773Q2mgvg2/?utm_source=ig_embed

Bundesrätin Simonetta Sommaruga nahm Ende Januar den Nachtzug nach Wien. Bild: Instagram/simonetta_sommaruga

Den Umschwung respektive Gesinnungswandel hat man auch bei den SBB zur Kenntnis genommen. Trotzdem: «Für den Moment haben die SBB nicht im Sinn, Nachtzüge wieder einzuführen», sagt SBB-Mediensprecherin Ottavia Masserini. Man habe jedoch die Kooperation mit den ÖBB verstärkt, und werde dies auch weiterhin tun. So verfolgen die SBB im internationalen Bahnverkehr eine Kooperationsstrategie und haben ihr Angebot in den letzten Jahren zusammen mit Partnerbahnen ausgebaut.

Bereits vereinbart und in Vorbereitung befindet sich der Angebotsausbau des EuroCity (EC) zwischen Zürich, Bregenz und München, der ab Dezember 2020 auf täglich sechs Verbindungen pro Richtung ausgebaut wird. Zur Entwicklung des gemeinsamen Nachtzugverkehrs wurden folgende Massnahmen vereinbart: Bei bereits heute angebotenen Verbindungen – insbesondere zwischen Zürich–Basel und Berlin sowie Hamburg – wird eine Kapazitätserweiterung geprüft. Diese Nightjet-Verbindungen haben aufgrund der hohen Nachfragesteigerungen ihre Kapazitätsgrenzen erreicht.

Für das aktuell nur aus Schlafwagen bestehende Angebot zwischen Zürich und Prag soll gemeinsam mit der Tschechischen Bahn (CD) die Möglichkeit einer Ausweitung des Angebotes mit zusätzlichen Liegewagen geprüft werden. Ausserdem streben beide Kooperationspartner an, weitere noch gemeinsam zu bestimmende europäische Städte in das gemeinsame Nightjet-Netz aufzunehmen und mit der Schweiz zu verbinden. Gemeinsam wollen sich SBB und ÖBB zudem für bessere verkehrspolitische Rahmenbedingungen für den Betrieb von Nachtzügen einsetzen, zum Beispiel über die finanzielle Förderung der Nachtzüge mit CO2-Abgaben sowie über eine Entlastung bei den anfallenden Betriebskosten wie Trassennutzungsgebühren.

Der Anstoss für eine allfällige Wiedereinführung der Nachtzüge muss laut Masserini allerdings von anderswoher erfolgen: «Sollte der Auftrag aus der Politik allerdings kommen, die Nachtzüge wieder einzuführen, und das entsprechende Budget zur Verfügung gestellt werden, dann schauen wir das selbstverständlich nochmals an.»

Solange fahren die Schweizerinnen und Schweizer noch auf österreichische Nachtzüge ab. Wie Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga. Ihre erste Reise als Bundespräsidentin führte sie Ende Januar nach Wien – im Nachtzug. (sda/pit/dhr)

*Die ursprüngliche Version dieses Artikels wurde mit Angaben aus einer SBB-Medienmitteilung ergänzt.

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Nachtzüge aus aller Welt

Der Bedarf an Nachtzügen steigt

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 08.03.2020 01:20
    Highlight Highlight Es wäre super, wenn wir mehr Nachtzüge hätten. Mit vernünftigen Fahrzeiten und vielen Direktverbindungen.
  • Bulwark 07.03.2020 23:57
    Highlight Highlight Gerade auf der Strecke Schweiz-London (direkt!) wäre ein Nachtzug wirklich hilfreich!
  • nukular 07.03.2020 17:17
    Highlight Highlight Naja, aber man sollte auch beachten, dass nicht die öbb sondern ein subunternehmen die nachtzüge betreibt. Meistens mit personal aus den östlichen ländern. Welche dann auch noch günstiger sind als heimisches österreichisches personal...
    • Dubidudubidu 07.03.2020 20:45
      Highlight Highlight Ich war die letzten 6 Monate 2mal mit einem Nachzug der ÖBB unterwegs. Das Personal war definitiv Österreichisch.
      Dies als subjektiver Input zu deinem Kommentar.
      Hast du Quellen zu deinem Standpunkt?
    • nukular 07.03.2020 21:11
      Highlight Highlight @velolove, ich fahre pro jahr ca 10x mit dem nachtzug von der Schweiz nach wien und zurück. In den meisten fällen ist es kein österreichisches personal. Kannst ja mal in Salzburg aussteigen und dich mit dem personal unterhalten, während der zug dort länger stehen bleibt. Ob es fair ist dem Personal brutto 1100 euro zu zahlen ist dann der andere standpunkt.. Google mal nach newrest company.. Die sind für alle nachtzüge der öbb zuständig und zahlen daher auch andere löhne...
    • rudolf_k 08.03.2020 02:29
      Highlight Highlight velolove: Dummes Zeugs. Ich fahre seit über 40 Jahren mit dem Nachtzug nach Wien und Graz. Österreichische Begleiter gibt es schon sehr lange keine mehr.
  • Nonne 07.03.2020 16:26
    Highlight Highlight Wenn das ein selbsttragendes Nischenprodukt wäre, würde die SBB wohl auch aufspringen. Ansonsten braucht man die Ferien der Bevölkerung nicht auch noch zu subventionieren. Mit einer Handvoll Nachtzugpassagieren wird man zudem kaum das Klima retten.
    • swisscheese 07.03.2020 18:16
      Highlight Highlight Stimmt. Die Flugplätze sowie die Swiss, Lufthansa & Co werden ja nicht subventioniert. Und sie bezahlen ja auch brav ihre Treibstoffzölle. (Ironie off)
    • dä seppetoni 07.03.2020 19:13
      Highlight Highlight Wir haben für den Mai ein Abteil von München nach Rom gebucht und grad noch Glück gehabt. Die Nachfrage scheint enorm zu sein.

      Wenn es zb einen Nachtzug von Zürich nach London geben würde, (ideale Distanz dafür) könnte man gleich 2 Flüge pro Tag streichen. Bringt schon was
  • Maon 07.03.2020 14:49
    Highlight Highlight In der NZZ hat die SBB am Mittwoch verlauten lassen, dass sie Gespräche mit den Nachbarbahnen führen und, dass sie in einem halben Jahr über die neuen Verbindungen reden wollen.
  • IchSageNichts 07.03.2020 13:51
    Highlight Highlight Man sollte Mobilität nicht noch attraktiver machen! Flugreisen sollten wenger attraktiv werden und nicht Zugreisen attraktiver.
    • RobinBurn 07.03.2020 15:08
      Highlight Highlight Hast du einen Grund dafür?
    • postscriptum 07.03.2020 16:09
      Highlight Highlight Nein, weil er sagt nichts ...
    • IchSageNichts 07.03.2020 16:20
      Highlight Highlight Weil Mobilität heute schon stark subventioniert ist was automatisch zu einer zu starken Nachfrage führt. Siehe GA dazu kommen noch Steuerabzüge, Subvehtionen für Energie etc.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 07.03.2020 13:34
    Highlight Highlight Ich finde es eher von Vorteil, wenn nicht die Bahn jedes Landes eigene Nachtzüge mit eigenen "Marken" und Preissystemen und Buchungssystemen etc betreibt.
    Die europäischen Bahnen sind schon genug zersplittert.

    Von dem her sollte es nicht darum gehen, dass es extra SBB-Nachtzüge geben sollte, sondern dass die Nachtzüge generell unterstützt werden, egal ob von ÖBB oder SBB oder wem auch immer.
  • Pachyderm 07.03.2020 13:09
    Highlight Highlight «Sollte der Auftrag aus der Politik allerdings kommen, die Nachtzüge wieder einzuführen, und das entsprechende Budget zur Verfügung gestellt werden, dann schauen wir das selbstverständlich nochmals an.»

    Äh, ein Auftrag mit entsprechendem Budget müsste dann nicht „angeschaut“, sondern umgesetzt werden. „Anschauen“ wäre jetzt keine schlechte Idee.
    • Felix Meyer 07.03.2020 15:52
      Highlight Highlight Es wird ja bereits angeschaut. Gespräche mit Nachbarbahnen für verschiedene Strecken sind am laufen.
  • spiox123 07.03.2020 12:33
    Highlight Highlight Selbst sollte sich die SBB zu eigenen Nachtzügen entscheiden, wo bekommt man schnell Rollmaterial her? Genau, nirgends. Die ÖBB hat selbst neue bestellt aber wartet jetzt 2 Jahre darauf. Dann wird das Angebot auch ausgebaut, vlt. auch ab der Schweiz.
    Ich würde es begrüssen gäbe es mehr Nachtzüge, aber die Beschaffung ist halt eine grosse Frage...
    • djohhny 07.03.2020 21:21
      Highlight Highlight Guter Input, danke. Daran hatte ich nicht gedacht👍
  • Tolot 07.03.2020 12:22
    Highlight Highlight Typisch Schweiz. Zuwarten und abwarten biss dann alle anderen schon längst wieder gross im Geschäft sind! Und sich dann wundern wieso man den Anschluss völlig verloren hat🤦🏻‍♂️
  • murrayB 07.03.2020 12:06
    Highlight Highlight Habe mal eine Nachtzugfahrt gemacht nach Amsterdam - war gut bis irgendwo in Deutschland eine Gruppe betrunkener Halbstarke eingestiegen ist!

    Dann lieber kurz fliegen, ist friedlicher...
    • Illuminati 07.03.2020 12:33
      Highlight Highlight Das nennt man halt Nachtzugleben!
      Klar auf jeder Reise bräuchte ich solche Gruppen auch nicht, aber im Nachtzug muss man halt damit rechnen. Übrigens hätten Sie sicher auch ein Bier bekommen, wenn Sie gefragt hätten. Das coole an den Nachtzügen ist ja die lockere Stimmung!
    • Maedhros Niemer 07.03.2020 18:53
      Highlight Highlight Ich will in den Nachtzügen primär schlafen und erholt an meinem Ziel abkommen. Für mich sind Nachtzüge keine Partyzüge.
  • murrayB 07.03.2020 12:01
    Highlight Highlight Ich möchte Zahlen sehen, anstatt einfach einer Behauptung, dass Nachtzüge immer beliebter werden!

    Die SBB wird schon ihre Gründe haben, weshalb sie auf internationale Nachtzüge verzichtet.
    • Makatitom 07.03.2020 13:48
      Highlight Highlight So lange Angola-Connections Ribar ganz oben drin sitzt wird sich für euch Personal leider nicht viel ändern
    • Felix Meyer 07.03.2020 15:55
      Highlight Highlight @murrayB: Die SBB verzichtet auf Nachtzüge, weil sich diese fast nicht rentabel betreiben lassen. Und zwar komplett unabhängig von deren Beliebtheit. Und solange es vom Bund kein Geld für den Betrieb von Nachtzügen gibt, wird die SBB diese auch nicht wieder einführen.
  • Gipfeligeist 07.03.2020 11:12
    Highlight Highlight Der BR hat sich die 2050 Klimaziele selber auf die Fahne geschrieben. Für mich wäre es nur verständlich, dass die staatliche SBB ein funktionierendes Nachtzug Angebot aufbauen muss?
    • Fuchsseb 07.03.2020 11:47
      Highlight Highlight Aber die SBB ist schon dran. Es gibt halt einfach (noch) hindernde Faktoren.

      1. Es gibt fast keine Nachtzüge die irgendwo rumstehen, die SBB prüft momentan aber verschiedene Optionen. Eine wäre der Kauf von Occassionswagen eine andere wäre eine Ausweitung der Kooperation mit der ÖBB.

      2. Es hat, vorallem auf den Hauptachsen, nicht unbegrenzt Platz für die Züge. Nachtzüge funktionieren nur wenn man zu normalen Zeiten abfährt und ankommt. Das ist aber ja dann meistens in der Hauptverkehrszeit.

      3. Weiter kommt die Frage der Wirtschaftlichkeit. Wer zahlt falls es defizitär ist?
    • murrayB 07.03.2020 12:02
      Highlight Highlight Wesewegen? Solange es nicht rendiert, ist es mir lieber die SBB verzichtet auf ein Nachtzugangebot...

      Und zudem gibt es ja bereits Angebote- nutzt diese!
    • P. Meier 07.03.2020 13:39
      Highlight Highlight Vor langer Zeit funktionierte die Zusammenarbeit mit D und AUT sehr gut unter der Gemeinschaft DACH. Nach dem Auflösen der Zusammenarbeit wurden die Züge mit Serviceverschlechterung durch die DB gezielt unattraktiv gemacht. Dies zur Stärkung der ICE. Nach AUT funktoniert es immer noch gut. Da die Nachtzüge die meiste Distanz ausserhalb der CH zurück legen, muss eine Kooperation vereinbart werden oder diese Länder den Lead behalten. Denn sonst wird es für reine SBB-Nachtzüge nur schlechte Trassen geben, was das Angebot unmöglich macht.
  • Heinzbond 07.03.2020 11:09
    Highlight Highlight Wenn es jetzt noch direkte Verbindungen innerhalb Europas gäbe, von grosser Stadt zu grosser Stadt...
    • kobL 07.03.2020 18:13
      Highlight Highlight Schon mal das Nachtzugnetz in Europa angeschaut? Abgesehen von Kleinstaaten und Inseln hat nur gerade Irland, Luxemburg, Niederlanden, Kosovo und Albanien keine Nachtzugverbindungen in Europa. Ausbau ist natürlich immer Wünschenswert, aber so schlecht ist es auch wieder nicht.
      Benutzer Bild
    • Heinzbond 08.03.2020 04:02
      Highlight Highlight Ich schrieb von direkt Verbindungen nicht dreimal umsteigen oder 17 mal halten von z. Bsp Zürich /Lissabon...
    • kobL 08.03.2020 12:17
      Highlight Highlight Welchen Vorteil erhoffst du dir davon?
  • HabbyHab 07.03.2020 10:52
    Highlight Highlight Wäre auch noch schön, wenn es einen schlauen Anschluss an die neue Verbindung nach Brüssel gäbe.
    • kobL 07.03.2020 12:49
      Highlight Highlight Anschluss von wo? Schnellste Verbindung nach Brüssel von Zürich aus in 6h 13min. Dafür braucht es meiner Meinung nach keinen Nachtzug. Der Nachtzug Wien/Innsbruck - Brüssel fährt 2 mal in der Woche: Mittwoch und Sonntag hin, Montag und Donnertag zurück.
  • Tamarillo 07.03.2020 10:30
    Highlight Highlight Es bräuchte dann noch einen angehängten wagen für velos und cargobikes, die man unkompliziert und günstig dort parkieren kann. Dann wären die voraussetzungen für - und das ist jetzt ein ganz subjektiver wunsch - meine traumferien gegeben.
    • Geogräfin 07.03.2020 10:52
      Highlight Highlight Das gab es früher bei den DB Nachtzügen. Der Velowagen war für uns jeweils ein beliebter Ort um im Kreis am Boden Kartenspiele zu spielen. Jedenfalls solange bis der Kondukteur kam und uns wegscheuchte.
    • The Dark Knight 07.03.2020 11:10
      Highlight Highlight Maturreise :)

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