Schweiz
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«Ist es eine Frisur oder doch ein totes Tier?» Die besten Tweets zum Schweizer «Tatort»



Ganz kurz: Im Luzerner «Tatort» «Kleine Prinzen» geht's um eine Internatsschülerin, die ermordet wird. Bei den Ermittlungen blicken die Kommissare hinter die Mauern einer Luzerner Eliteschule und auf das Leben einer schnöseligen Jeunesse Dorée: Drogen, Affären, Erpressungen.

Die Kritiken sind grösstenteils vernichtend. Auch auf dem Luzerner Newsportal «Zentralplus» kriegt der «Tatort» sein Fett weg: Die Sendung lasse sich mit einem Wort beschreiben. Dem Vornamen des Täters: Fad.

Auf die Handlung wollen wir deshalb hier gar nicht gross eingehen. Dafür werfen wir einen Blick auf Twitter, wo der Tatort ja bekanntlich fleissig kommentiert wird. Was dabei bei den Zuschauern wirklich für Furore sorgte: Die Frisur von Flurin Giger alias Tom.

Hier die besten Kommentare zur Frisur:

Zunächst dies: Das ist Tom(s Frisur)

Bild

bild: srf

Ist der aus Twilight?

Donald Trump kann einpacken

Schlimm, schlimm, schlimm!

Gute Frage I

Gute Frage II

Gute Frage III

Mit dieser Frisur braucht niemand ein Abitur

Wie macht er das bloss?

Glück gehabt

Diese Szene wurde wohl rausgeschnitten ...

So oder so: Die Frisur sitzt

Aber auch abgesehen von der Frisur gab's wieder einige unterhaltsame Kommentare auf Twitter.

Schweiz-Bashing I

Schweiz-Bashing II

Schweiz-Bashing III

Der beste Satz

Und hier noch ein Fazit

Von diesen Serien wünschen sich die watson-User ein Remake

(dwi)

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • 8004 Zürich 14.03.2016 14:00
    Highlight Highlight "Unsere" Tatorte sind etwa so beschämend wie die SVP-Plakatkampagnen.
    Dieses Mal sogar mit ganz kunstvollen, sich wiederholenden Sequenzen - leider nur total unpassend ("Mist, wie bringed das die Andere so guet ane" ;-).
    Und dann immer diese Anti-Establishment-Thematik, fällt denen nur das ein? Sehen die Macher eine CH, die nichts anderes hergibt?
    Und das dargestellte Luzern ist einfach nicht "tatortig" (so wenig wie Flückiger), eher so ein Heimat-Krimi à la SOKO Kitzbühl (dann müsste man >10/Jahr raushauen und die Episoden auf 45min komprimieren, um die Qualität zu kompensieren).
    • 8004 Zürich 14.03.2016 14:21
      Highlight Highlight GE, BE, BS und ZH würden viel mehr hergeben. Aber eben, ich seh‘ ihn schon vor mir, den ZH-Tatort: Das Opfer ist ein Banker, der Tatort das Kaufleuten und die Verdächtigen ein FIFA-Funktionär, die gelangweilte Frau des Opfers, deren Affäre (ein Personaltrainer), ein Coci-Dealer (der eigentlich Veranstalter ist), ein Journalist, ein anderer Banker und ein Flüchtling. Drehorte: Bahnhofstr., See, HB, Clubs, eine Sequenz (ein privates, nachdenklich stimmendes Gespräch) im Zoo, nochmals Bahnhofstr.. Die Autofahrten würden aber immer durch den Kreis 4 führen. Enden würde dieser Tatort am Flughafen.
    • 8004 Zürich 14.03.2016 14:52
      Highlight Highlight Isabelle von Siebenthal und Hans Schenker (oder Beat Schlatter, je nach Style) als Ermittlerteam, Chris von Rohr als Rechtsmediziner, Vujos Zwillingsbruder als Dealer/Veranstalter, Melanie Winiger als Ehefrau, Joel Basman als Sprössling des Ermittlers (im tiefschürfenden Zoo-Gespräch), Roeland Wiesnekker als Journi, Gilles Tschudi als FIFAler, Renato Steffen als Fitnesstrainer und als Flüchtling "ein unverbrauchtes Gesicht". Der auch verdächtige Banker wäre ein Deutscher. Cameo-Auftritte von Iouri Podlatchikov, DJ Antoine und Sven Epiney..
  • Minoe McLee 14.03.2016 13:09
    Highlight Highlight Bin leider schon nach 45 Minuten eingeschlafen.
    Danach hatte ich verstörende Träume mit schlechten Pointen und üüblen Punch-Lines
  • Calvin Whatison 14.03.2016 12:35
    Highlight Highlight Aufgrund des Titels hatte ich ja schon Angst, er spiele im Kindergarten...! So schlecht war diese Folge gar nicht, gab schon anderen Schrott vom Tatort Luzern.
  • azoui 14.03.2016 10:59
    Highlight Highlight meine Frau wollte den unbedingt sehe, dann habe ich halt auch geschaut.
    Wenigstens habe ich ich es bis zum Ende geschaft, was bei Schweiger beim besten Willen nicht möglich war

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