24-Jähriger gesteht 14 Brandstiftungen im Kanton Solothurn
Ein 24-jähriger Schweizer hat im Kanton Solothurn insgesamt 14 Brandstiftungen gestanden. Wie die Staatsanwaltschaft Solothurn am Freitag mitteilte, befindet sich der Mann weiter in Untersuchungshaft.
Seit Juni 2025 kam es im Raum Langendorf, Solothurn und Bellach zu zahlreichen Bränden, bei welchen Hinweise auf Brandstiftung vorlagen, wie die Staatsanwaltschaft schrieb.
Nach intensiven Ermittlungen wurde der Schweizer Mitte Januar festgenommen. Er sitzt seither in Untersuchungshaft.
Beim Tatverdächtigen handelt es sich gemäss dem «Blick» um einen Feuerwehrmann. Er soll zudem Mitglied bei der Jungen SVP sein und gemeinsam mit der rechtsextremen Jungen Tat demonstriert haben.
Bislang war im Zusammenhang mit der Brandserie von insgesamt acht Brandstiftungen die Rede gewesen. Die Ermittlungen ergaben gemäss Staatsanwaltschaft, dass der Mann für insgesamt 14 Brandereignisse verantwortlich ist. Unter anderem brannten Autos, Abbruchgebäude sowie ein Industriegebäude. Personen wurden nicht verletzt. (dab/sda)
