DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
schlafen schlafstörung

Unruhig geschlafen haben in der Nacht auf Freitag zahlreiche Schweizer.  Bild: shutterstock

Bist du auch so müde? Schuld ist die Tropennacht – und heute kommt es zum Hitzewelle-Höhepunkt



In Teilen der Schweiz sind die Temperaturen in der Nacht auf Freitag nicht unter 20 Grad gefallen. Solche Tropennächte sind laut dem privaten Wetterdienst Meteonews im Spätsommer eher ungewöhnlich. Tropennächte gab es in erhöhten Lagen, aber auch im Flachland. In Tropennächten schlafen Menschen schlechter als bei tieferen Temperaturen. 

Katja, Mitte, und zwei Maedchen erfrischen sich in einem Brunnen in Zuerich am Donnerstag, 8. Juli 2010. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Katja, center, and two girls refresh at a water fountain in Zurich, Switzerland, Thursday, July 8, 2010. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Wer kann, muss heute ins Wasser. Bild: KEYSTONE

Heute wird es richtig heiss

Als Stationen mit Tiefsttemperaturen über 20 Grad führt Meteonews in einer Mitteilung vom Freitagmorgen unter anderem folgende an: St.Chrischona in Basel-Stadt, Uetliberg und Lägern im Kanton Zürich, Schwyz, Bantiger im Kanton Bern, Vevey im Kanton Waadt sowie Locarno und Lugano im Kanton Tessin.

Weil die Nächte schon deutlich länger seien als im Juli, seien Tropennächte in dieser Jahreszeit bemerkenswert, hiess es weiter. Zu Tropennächten sei es vor allem an Höhenlagen wie dem Uetliberg oder dem Bantiger gekommen sowie an Orten in Seenähe. Für heute erwartet der Wetterdienst den Höhepunkt der Hitzewelle. (sda)

Das ist der Sommer 2016

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Unfaire Rabatte: Helsana muss bis zu 2000 Franken pro Versicherte zurückzahlen

Geldsegen für Versicherte bei der Helsana: Nach einem Urteil des Bundesgerichts muss die Krankenkasse einen Millionenbetrag zurückerstatten. Auslöser sind zu hohe Rabatte für Kollektivversicherte.

Bei gewissen Krankenkassen profitierten dank Kollektivvertrag bis zur Hälfte aller Zusatzversicherten von Rabatten. 2016 schritt die Finanzmarktaufsicht (Finma) ein. Ihr Befund: Im Markt sei «eine nicht gerechtfertigte Handhabung von Rabattierungen» verbreitet. In gewissen Fällen waren die Rabatte so hoch, dass Einzelversicherte benachteiligt wurden. Kollektiv versichert ist, wer die Zusatzversicherung etwa über den Arbeitgeber abschliesst.

Die Helsana wollte das nicht hinnehmen und wehrte sich …

Artikel lesen
Link zum Artikel