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Spass! «Spahaaaasss!»
Spass! «Spahaaaasss!»Bild: shutterstock.com

April, April! Das sind die «besten» Scherze der Schweizer Medien

Was ist noch schlimmer als Freitage, die auf einen 13. fallen? Genau: Freitage, die auf den 1. April fallen.
01.04.2022, 06:5401.04.2022, 06:55

Auch in diesem Jahr versuchen die Schweizer Medien wieder, ihre Leser mit Scherzen aufs Glatteis zu führen. Wir sammeln die Versuche für dich.

>> Du hast selber einen Aprilscherz entdeckt? Schick ihn uns über das Inputformular im Ticker! Herzlichen Dank.

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14:03
IC1 statt A1
Die SBB kündet eine Lancierung eines Autoverladens ab Mitte Juni an. Dank der Aufhebung der Corona-Massnahmen und den steigenden Temperaturen seien nun wieder mehr Menschen unterwegs. Dies mache sich vor allem im Verkehr bemerkbar. Um den Mehrverkehr zu bewältigen, werde die SBB bereits ab diesem Sommer die meistbefahrenen Autobahnabschnitte zwischen Bern und Zürich, Genf und Lausanne sowie Lugano und Locarno mit dem Transport von Autos entlasten. (cst)
13:51
Handschuhpflicht um Druckknöpfe zu schonen
Heute fällt die Maskenpflicht beim Regionalverkehr Bern-Solothurn. Neu eingeführt werde die Handschuhpflicht, um die Haltestangen und die Druckknöpfe zu schonen. (cst)


11:44
Hakan Yakin übernimmt FC Dietikon
Hakan Yakin übernimmt heute sein erstes Training als Trainer des FC Dietikon, schreibt heute die «Limmattaler Zeitung». «Wir werden ab sofort an drei Tagen pro Woche über Mittag trainieren. Für den Aufstieg in die 1. Liga muss uns kein Aufwand zu gross sein», soll der ehemalige Fussballkicker und heutige Trainer der Schweizer Fussballnationalmannschaft gegenüber der Zeitung gesagt haben. (cst)
11:27
Künstliche Hügel aus London werde nach Basel gebracht
Der Kanton Basel-Stadt habe in aller Eile für sechs Millionen Franken das Bauwerk Marche Arch Mound aus London gekauft, teilte das Präsidialdepartement von Beat Jans (SP) mit. Dieses werde auf dem Messeplatz aufgestellt und mit der Liquidation des Stadtbelebungsfonds finanziert. Der Fonds war erst 2020 vom Grossen Rat bewilligt und mit just sechs Millionen Franken ausgestattet worden für Projekte in den Jahren 2021 bis 2030. Für die Vermarktung der neuen Attraktion habe Basel zudem Easyjet gewinnen können. Ein Flug nach Basel – egal aus welcher Easyjet-Destination – hätte dank eines Mount-Basel-Packages lediglich 20 Franken gekostet. Zum Startschuss für den Aufbau des Bauwerks lud Jans die Einwohnerinnen und Einwohner um 11 Uhr auf den Messeplatz ein. (sda
11:23
Aprilscherz als Aprilscherz
Das «Bieler Tagblatt» fragt sich, ob in der heutigen Zeit Aprilscherze noch zulässig seien und kündigt deshalb an, künftig eventuell auf solche zu verzichten. Biels Stadtpräsident Erich Fehr wird im Artikel mit der Aussage zitiert, er fände einen solchen Verzicht gar nicht lustig. Das Verfassen eines Aprilscherzes sei einem Brainstorming ähnlich: Die Ideensuche lasse Lösungsansätze entstehen, welche sonst eventuell nicht gefunden worden wären. (sda)
11:19
Wiedergeburt des ausgestorbenen Auerochsen
Die Wiedergeburt des ausgestorbenen Auerochsen vermeldet die «Urner Zeitung». Demnach wurde in den Urner Bergen ein Fellstück eines Auerochsen gefunden – luftdicht eingelagert in einem Bergkristall. Die während Jahrhunderten konservierte DNS des Urner Wappentiers soll nun dem Samen eines Stiers beigemischt und damit eine Kuh gedeckt werden. Nach ein paar solchen Kreuzungen soll ein auerochsähnliches Tier entstehen, das weniger Gras frisst als ein Hausrind, aber mehr Milch gibt. (sda)
Thermalquelle bei der Uni Zürich entdeckt – jetzt kommt das Studi-Spa
Von Patent Ochsner zu den Rolling Stones
Laut dem «Bund» und der «Berner Zeitung» setzen die Rolling Stones bei ihrem Konzert vom 17. Juni in Bern auf eine «Berner Lösung»: An Stelle des neuen Drummers Steve Jordan werde Andi Hug von der Berner Band «Patent Ochsner» Mick Jagger und Konsorten am Schlagzeug begleiten. Begründet wird die Wahl mit der Schweizer Schwiegertochter von Jagger, die ein riesiger Patent-Ochsner-Fan sei. Die beiden Zeitungen schreiben auch, die «Stones» wollten am 17. Juni in der Aare baden - weshalb die Stadt Bern an diesem Tag die Aareufer sperren werde. (sda)
Die Banane gibts auch gerade
Die erste gerade Banane sei ab Freitag in limitierter Auflage im Detailhandel erhältlich, teilt Max Havelaar mit. Bereits in den letzten 25 Jahren habe das Label «gerade gerückt, was krumm ist». Die neue, gerade Fairtrade-Banane falle dem Konsumenten sofort auf und erleichtere ihm so die Wahl eines nachhaltigen Produktes. Dank der geraden Banane solle der Absatz nochmals signifikant gesteigert werden. Bereits heute ist mehr als jede zweite in der Schweiz verkaufte Banane eine Fairtrade-Banane, wie Max Havelaar betont. (sda)
Protest mit Dampflok
Von einem besonderen Protest gegen das mögliche Aus für die Bahnhaltestelle Brittnau-Wikon im aargauisch-luzernischen Grenzgebiet auf der SBB-Linie Olten-Luzern weiss das «Zofinger Tagblatt» zu berichten: Eine historische Dampflokomotive (Modell «Mikado 141R1244») rolle an. Der Aargauer und der Luzerner Regierung solle gehörig Dampf gemacht werden, damit der Bahnstopp für den Regionalverkehr gesichert wird. Die Dampfloki komme – und natürlich spendiere das Protestkomitee einen Apero beim Bahnhof. (sda)
Neue Nummernschilder für Carvolution
Auch der Auto-Abo-Anbieter Carvolution nutzt den Aprilscherz als Marketingvehikel. Er gibt bekannt, dass die eigenen Autos ab sofort mit eigenen Nummernschildern ausgestattet würden. Der Aufwand für die Einlösung der Abo-Autos von Carvolution könne durch die Strassenverkehrsämter nicht mehr länger gestemmt werden, weil der administrative Aufwand zu gross werde. Die Kunden hätten nun sogar die Möglichkeit, die Nummer ihrer Schilder selber auszuwählen. (sda)
Post neu in grün
Nach hundert Jahren Postgelb soll es nun Postgrün sein. Der gelbe mutiere zum grünen Riesen, wie er höchstselbst mitteilte. Man habe sich in Sachen Nachhaltigkeit grosse Ziele gesteckt und möchte dies nun auch auf den ersten Blick sichtbar machen. Und weil Grün im Trend sei, habe die Post entschieden, das neue Postgrün auch gleich schützen zu lassen. Laufend würden die Arbeitskleider der Mitarbeitenden und alle Fahrzeuge Grün. Auch die gelben Briefkästen sollen neu grün gestrichen werden. Ältere Fahrzeuge, die innerhalb der nächsten zwei Jahre ohnehin ausgemustert werden, behielten jedoch ihr gelbes Farbkleid, bis sie ausser Dienst gesetzt werden. (sda)
Strom tanken mit Muskelkraft in Luzern
In der Gemeinde Bar werde heute ein neues Projekt ins Leben gerufen, schreibt die «Luzerner Zeitung». Besitzerinnen und Besitzer von Elektroautos können nun ihr Auto mit ihrer eigenen Muskelkraft aufladen. Da sich die Aufladestation in der Nähe des Schwimmbads befindet, dürfen alle, die ihr Auto mit Muskelkraft aufladen, gratis im Hallen- und Freibad Lättich die Duschen benutzen. (cst)
Eierkochen in Winterthurs neuer Thermalquelle
Auf der Lokstadt-Baustelle in Winterthur sprudelt Wasser aus dem Boden. Bei Fundamentbohrungen sei ein Sensationsfund sichergestellt worden. Die Rede ist von der ersten und bislang einzigen Thermalquelle in der Winterthurer Stadt. Wie der «Landbote» berichtet, lassen sich Eier im heissen Wasser sieden. Nach einer halben Stunde, seien die Eier perfekt, Würzen sei nicht nötig, da das Wasser bereits salzig genug sei. Seit der Entdeckung habe sich schon einen Streit darüber entfacht, ob die Quelle ein künftiges Schwimmbad werden soll. Die Halle 53, direkt neben dem Fund, habe «Platz genug für ein Olympiabecken» – könne dann aber nicht mehr als Location für Events dienen. (cst)
Saharastaub in die Ursprungsländer zurückbringen
Der Saharastaub hat die Schweiz auch in diesem Frühling wieder erreicht. Dies stelle für andere Länder ein Verlust ihres Kulturguts dar. Die Zuger Regierung habe deswegen dazu aufgefordert, den Staub einzusammeln und abzugeben. Wie «Zentralplus» schreibt, sei im Kanton Zug bereits 14 Kilo Sand abgegeben worden. Heute würden die Saharastaub-Sammler gar eine Belohnung erhalten. Am besten könne der Saharastaub auf Oberflächen mit einem trockenen Lappen abgetragen und in verschliessbare Säcke abgepackt werden. Blütenpollen dürfen dabei aber nicht vermischt werden. Die Swiss werde den Staub dann auf einem Flug von Zürich nach Johannesburg mitnehmen und über der Sahara verstreuen. (cst)
Tiny-Hochhäuser in Altstetten
Der «Tages-Anzeiger» schreibt, dass die Stadt Zürich in Altstetten gleich mehrere Tiny-Hochhäuser realisieren will. Das dazu verwendete Baumaterial ist Sturmholz. Das Projekt sieht bis 2024 insgesamt 200 Kleinstwohnungen vor. 21 jeweils zwischen 18 und 42 Meter hohe Türme verteilen sich auf einem ehemaligen Schrebergartengelände in Zürich West. Zusammengesetzt sind die Bauten aus Modulen in der Grösse von Schiffscontainern. Im Quartier wächst derweil der Widerstand gegen das Projekt. (cst)
Grüne Kathedrale
Das Genfer Umweltdepartement hat einen Standort gefunden, um die Stadt ergrünen zu lassen. Wie die «Tribune de Genève» berichtet, sollen die Dächer der Kathedrale Saint-Pierre ab Frühjahr 2023 mit einem dichten Pflanzenteppich bedeckt werden. «Die alten Stadtviertel leiden am stärksten unter der globalen Erwärmung. Wir müssen kreativ sein, um diese Orte für ihre Bewohner erträglich zu machen», begründete Antonio Hodgers, der für das Departement zuständige Staatsrat, den Vorstoss.
Wahlkampf ohne Wahlkampf
Das gab es in der Schweizer Geschichte noch nie: Die Kandidatin und die fünf Kandidaten für einen Sitz in der Bündner Regierung verzichten auf das politische Kräftemessen. Sie teilen sich stattdessen die fünf Mandate in der kantonalen Exekutive untereinander auf. Die Regierungskandidierenden wollen mit ihrem Schritt ein Zeichen setzen gegen die Spaltung der Gesellschaft. Die Aufteilung der fünf Mandate auf sechs Personen soll ohne zusätzliche Kosten über die Bühne gehen, schreibt die «Südostschweiz». (sda)
Nato-Schutzschild im Jura
Aus Sorge um seine Zukunft nach dem Übertritt von Moutier in den Kanton Jura hat der projurassische Teil der Berner Gemeinde Belprahon beschlossen, sich an die Nato zu wenden. Damit soll das Gebiet über 2026 hinaus gesichert werden. Der Schritt soll ferner dazu beitragen, die Bevölkerung zu beruhigen, berichtet der Westschweizer «Courrier». Da die Schweiz nicht Mitglied der Nato ist, wandte sich die Gemeinde an Frankreich, um ihren Antrag unter dem Vorwand der Verteidigung der Frankophonie offiziell zu machen. (sda)
Fusion: Adieu Xamax
Der Fussballclub Neuchâtel Xamax und der Hockey Club La Chaux-de-Fonds (HCC) planen eine Fusion. Die beiden Partner wollen einen Multisportverein gründen, der den Namen H-Max tragen wird, wie die Westschweizer Mediengruppe Arcinfo berichtet. Mit der Fusion des Fussball- und des Hockeyclubs sollen Synergien freigesetzt werden, zum Beispiel bei der Suche nach Finanzpartnern, der Kommunikation oder den Bedürfnissen im Zusammenhang mit dem Sportstudium. Ein neues Logo ist bereits entworfen worden. Noch sei aber nichts entschieden, versichern die Präsidenten der beiden Vereine. (sda)
Kalte Uni Lausanne
Um ihre Abhängigkeit von russischem Gas zu verringern, wird die Universität Lausanne die Temperatur im Inneren der Gebäude von 22 Grad auf 20 Grad senken, berichtet die Westschweizer Mediengruppe «24 Heures». Diese Senkung werde es der Universität Lausanne ermöglichen, ihren Gasverbrauch sofort um 15 Prozent zu senken. Die Mitarbeitenden der Universität hatten am Donnerstag eine E-Mail der Direktion erhalten, in der sie aufgefordert wurden, sich den Solidaritätsbemühungen für die Ukraine anzuschliessen und sich gegebenenfalls etwas wärmer zu kleiden. (sda)
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Bündner Blitzkasten narrt die Urner

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74 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Yupidu
01.04.2022 08:32registriert März 2020
Bin ich humorlos oder sind diese sogenannten 1. April Scherz total platt?
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Nelson Muntz
01.04.2022 10:16registriert Juli 2017
SVP will sich ab sofort konstruktiv an politischen Debatten beteiligen
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JimKnopf666
01.04.2022 08:40registriert November 2018
Die Uni auf 20°C heizen würde auf alle Fälle total reichen...das scheint mir ein "Doppelscherz" zu sein...🤔
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74
Besitzer eines abgetrennten Daumens in Birsfelden BL gefunden

Die Baselbieter Polizei hat über Umwege den Besitzer eines am 17. Mai in Birsfelden aufgefundenen Daumens einer rechten Hand ausfindig gemacht. Der abgetrennte Finger war die Folge eines Arbeitsunfalls mit einer Trennscheibe.

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