DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Auf dem Bundesplatz darf nicht parkiert werden! Bild: screenshot polizei bern

Die Polizei Bern kennt keine Knöllchen-Gnade – auch nicht beim Imperialisten-Raumschiff



Hast du dich schon immer gefragt, was passiert, wenn du deinen Imperial Lambda mit deinen Stormtrooper-Buddies auf dem Bundesplatz in Bern parkierst?

Die Antwort ist überraschend simpel: Du kriegst eine Busse. Denn der Polizei in Bern entgeht nichts. Wobei es zugegebenermassen schwer ist, einen Imperial Lambda, der in Imperialistenkreisen auch Lambdarghini genannt wird, zu übersehen.

Das geschulte Berner Polizistenauge, das zwar ein bisschen langsamer, dafür aber äusserst exakt den Abstand zwischen Parkfeldumrandung und Reifenende messen kann, erblickt also ein falschparkierendes Raumschiff vor dem Bundeshaus. Was macht man da nur? Stormtroopers sind ja jetzt nicht unbedingt für ihre Contenance bekannt.

Hier das Werbevideo der Berner Polizei:

Die Berner dafür umso mehr. Also spreizt man Mittel- und Ringfinger voneinander, zieht die Macht auf seine Seite und sagt in bestem Swinglish:

«Zis is not ze parking spot ju ar lucking for!»

Das versteht man natürlich in jeder Galaxie. Und so werden die Stormtroopers wieder abziehen. Mit Knöllchen im Gepäck.

(dfr)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Jubelt! Hier kommt History Porn, «Star Wars»-Edition!

1 / 26
Jubelt! Hier kommt History Porn, «Star Wars»-Edition!
quelle: denver post / steve larson
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Darth Father und die Robocops

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Nein zu Agrar-Initiativen: Mit diesen 2 Baustellen geht es in der Landwirtschaft weiter

Wie geht es nun weiter mit der Landwirtschaft, nachdem die Agrarinitiativen gescheitert sind? Diese zwei Baustellen werden die Landwirtinnen und Landwirte als nächstes beschäftigen.

Der Schweizer Bauernverband fuhr einer seiner grössten Gegenkampagnen, um die Trinkwasser- und Pestizid-Initiative zu bekämpfen. Mit Erfolg: Das Stimmvolk schickte am Abstimmungssonntag beide Vorlagen den Bach runter. Eine Frage drängt sich im Nachgang besonders auf: Wie soll es weitergehen in der Landwirtschaft?

Bauernverbands-Direktor Martin Rufer findet, dass bereits genug Alternativen für eine nachhaltigere Landwirtschaft vorhanden seien. «Jetzt geht es darum, sie umzusetzen und wo nötig …

Artikel lesen
Link zum Artikel