Schweiz
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St. Galler Regierungsrätin Hanselmann wird neue SPS-Präsidentin



Heidi Hanselmann, Regierungspraesidentin St. Gallen, links, und Antonia Faessler, Frau Statthalter Appenzell Innerrhoden, an einer Medienkonferenz von fuenf Ostschweizer Kantonen zu einer gemeinsamen stationaeren Gesundheitsversorgung, am Mittwoch, 26. Februar 2020, in Rapperswil-Jona. Graubuenden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St.Gallen moechten in Zukunft gemeinsam planen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Heidi Hanselmann Bild: KEYSTONE

Die St. Galler SP-Regierungsrätin Heidi Hanselmann wird neue Präsidentin der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS). Die 58-Jährige tritt die Nachfolge an von Daniel Joggi, der das Amt nach zehn Jahren abgibt.

Hanselmann übernimmt das Präsidium am 1. Juni, wie die SPS am Montag mitteilte.

Heidi Hanselmann aus Walenstadt sitzt seit 16 Jahren in der St. Galler Regierung. Im Oktober vergangenen Jahres gab sie ihren Rücktritt bekannt und trat bei den Wahlen am 8. März nicht mehr an. Bis zum Ende ihrer Amtsdauer im Mai ist die SP-Politikerin Regierungspräsidentin.

Neben Daniel Joggi verlassen auch Vizepräsident Luca Stäger und Christian Betl den Stiftungsrat. Stäger war seit 2014, Betl seit 2009 im Stiftungsrat.

Als Ersatz wurden die 38-jährige Zuger CVP-Kantonsrätin Manuela Leemann und Isabelle Lamontagne-Müller gewählt. Leemann arbeitet als juristische Mitarbeiterin bei der Direktion des Innern in Zug und ist nebenberuflich als Vorstandsmitglied von Pro Infirmis Schweiz aktiv. Die 55-jährige Lamontagne-Müller ist Geschäftsführerin der Schweizerischen Pädiatrischen Onkologie Gruppe. Beide sind querschnittgelähmt und stärkten dadurch im Rat die Sicht der Betroffenen, heisst es in der Medienmitteilung. (aeg/sda)

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