Schweiz
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Die Linken, die Logik, die Wirtschaft – wem Rösti die Schuld für die SVP-Klatschen gibt



Albert Roesti, conseiller national et President UDC Suisse, s'exprime devant les delegues, lors de l'assemblee des delegues du parti de l' Union Democratique du Centre, UDC SVP, ce samedi 27 janvier 2018 a Confignon pres de Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Parteipräsident Albert Rösti. Bild: KEYSTONE

Nach den herben Abstimmungsklatschen in Zürich und Winterthur ist klar: Die SVP muss ihre Strategie in den Städten überdenken. Während die FDP, die ebenfalls empfindliche Rückschläge erlitt, mit dem Label «urban» reagiert, steht für Parteipräsident Albert Rösti fest: «Es gibt nur eine SVP». 

Im Interview mit «Blick» betreibt der Architekt des Wahlsiegs 2015 zaghafte Aufarbeitung. Es gelinge der SVP bei Wahlen in den Städten nicht, «die Leute hinter dem Ofen hervorzuholen». Rösti sieht das Problem aber nicht nur in den eigenen Reihen, sondern vor allem bei den anderen: den Linken, der Wirtschaft und der urbanen Realität.

Das Personal

«Wir haben in den Städten nicht genügend gutes Personal», gibt Rösti im Interview unumwunden zu. Es brauche bekannte und profilierte Köpfe, um Wahlen zu gewinnen. Mit nationalen Aushängeschildern wie Natalie Rickli oder Hans-Ueli Vogt in den Wahlkampf zu ziehen, könne aber nicht die Lösung sein. Vielmehr sei es an der Basis, die entsprechenden Kandidaten zu präsentieren.

Die staatsabhängigen Städter

Die herben Niederlagen Zürich und Winterthur seien nicht nur auf die eigenen Schwächen zurückzuführen– es sei auch eine «gewisse Logik» dahinter, so Rösti. In den Städten leben überdurchschnittlich viele Personen, die vom Staat abhängig sind, Staatsangestellte, Sozialhilfe-Empfänger und Arbeitslose. Diese Klientel werde von der Politik der Linksparteien angesprochen. 

«In schwierigeren Zeiten legen Personen ihren Fokus auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und wählen darum SVP.»

Die Linken

Wenn einer verliert, gewinnt meist ein anderer, in diesem Falle: die Linken und die Grünen. Diese haben «unbestrittenermassen» besser mobilisiert, gibt Rösti zu. 

Im Hinblick auf die Wahlen im Kanton Bern am kommenden Wochenende habe man deshalb mit einer Premiere reagiert: Telefonaktionen. 5000 Mitglieder und Sympathisanten hätten so erreicht werden können, sagt Rösti. 

Diese Wahl werde zeigen, wo die SVP derzeit steht.

«Es schleckt keine Geiss weg, dass es die SVP in den Städten schwer hat, langfristig glaubwürdige Köpfe aufzubauen.»

Die Wirtschaftslage

Rösti ist überzeugt: Wenn die Wirtschaft brummt, profitieren die Linken. Das Lob gebühre allerdings nicht der Linken, die in vielen Städten seit Jahren die Regierung stellt, sondern der Wirtschaft, stellt Rösti klar. In magereren Jahren profitiere dann wieder die SVP: «In schwierigen Zeiten legen Personen ihren Fokus auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und wählen darum SVP.» Forderungen nach einem Vaterschaftsurlaub oder «teure staatliche Regulierungen um die Lohnungleichheit zu bekämpfen», rückten dann in den Hintergrund.

Und jetzt du: Wie gut kennst du die SVP?

Quiz
1.Legen wir los! Hier die erste Frage zum 100-Jahre-Jubiläums-Quiz: Wann wurde die SVP gegründet?
Alt-Bundesrat Christoph Blocher spricht am traditionelle Parteitag der Zuercher SVP, der 29. Albisgueetli-Tagung in Zuerich, aufgenommen am Freitag, 20. Januar 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
KEYSTONE
Dumme Frage. Natürlich 1917.
Wart mal. Würdet ihr gleich mit einer Fangfrage beginnen? Hmm, ich sag mal 1950.
Am 22. September 1971. Es war Mittwoch.
Da die SVP die einzig wahre Partei der Schweiz ist, sage ich 1291 – bei der Gründung der Schweiz. Sie feiert theoretisch also eigentlich 726-jähriges Jubiläum. Gratulation!
2.Der denkwürdigste Moment in der Geschichte der Zürcher SVP: In welchem Jahr flog Christoph Blocher vom Sächsilüüte-Podest?
abspielen
Das war 2005.
2007, ganz klar!
2003. Das Datum hab ich mir eingeprägt wie einen Geburtstag.
2009. Er ist auf die Nase geflogen und Neun klingen so ähnlich – darum 2009.
3.Welcher Gesetzesbruch eines SVPlers fand nicht statt?
Former Swiss justice minister and right-wing Swiss People's Party (SVP) leader Christoph Blocher smiles during an interview with Reuters in the village of Maennedorf, near Zurich January 19, 2015. To his fans, Blocher is a heroic defender of traditional Swiss values who has grown a niche party of farmers and small businessmen into Switzerland's most popular political party. To his critics he is a divisive populist, who has brought instability to a once safe haven for companies and investors. Yet the party won more than 26 percent of the vote in the last election, in 2011, and, according to polling firm Vimentis, is set to win more than 32 percent in the next one, in October. Picture taken January 19, 2015.  REUTERS/Arnd Wiegmann (SWITZERLAND - Tags: POLITICS)
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Erich Hess (Keystone)
Erich Hess musste seinen Führerschein abgeben, weil er betrunken am Steuer erwischt wurde.
JAHRESRUECKBLICK 2016 - OBIT - Der SVP Bundesratskandidat Bruno Zuppiger auf dem Weg zur Fraktionssitzung, am Donnerstag, 1. Dezember 2011 im Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
KEYSTONE
Bruno Zuppiger hat mittels verschiedenster Tricks 240'000 Franken aus einer Erbschaft einer ehemaligen Mitarbeiterin abgezweigt.
<strong>Roger Etter</strong> schoss einem Bauunternehmer ins Gesicht, um eine millionenschwere Veruntreuung zu vertuschen.
Roger Etter schoss einem Bauunternehmer ins Gesicht, um eine millionenschwere Veruntreuung zu vertuschen.
Nationalrat Hans Fehr, SVP-ZH, spricht mit einem Journalisten, am Mittwoch, 11. Dezember 2013 an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete im Vorzimmer des Nationalrats in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)
KEYSTONE
Hans Fehr wurde der Führerschein abgenommen, nachdem er mit 200 km/h durch den Gotthard raste.
4.Aufgrund der «Mörgeli-Affäre» 2013 wird Christoph Mörgeli gefragt, ob er abtritt. Wie reagiert er auf die Frage?
Bild zur Frage
youtube
«De isch ja em Tüfel ab em Charre gheit!»
«Sind Sie eigentlich vom Aff bisse?!»
«De Gschider git na, de Esel blibt sta.»
«Chasch nöd s'Föifi und s'Weggli ha.»
5.Welches Tier war mal das Maskottchen der SVP?
ARCHIV --- Alt-Bundesrat Christoph Blocher spricht waehrend der 1. August-Feier, am Samstag, 1. August 2015 in Habkern. Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich hat das Strafverfahren gegen Christoph Blocher eingestellt, wie am Donnerstag, 10. Dezember 2015 bekannt wurde. Dem ehemaligen SVP-Nationalrat konnten keine strafbaren Handlungen im Zusammenhang mit der Weitergabe von Bankdaten in der Affaere Hildebrand nachgewiesen werden.(KEYSTONE/Peter Klaunzer)
KEYSTONE
Ein Geissbock sonnt sich am Donnerstag, 20. Februar 2014 im Park des Altersheims Sunneziel in Mengen. (KEYSTONE/Sigi Tischler)
KEYSTONE
Zottel, der Geissbock
ZUR SOMMERFERIEN- UND WANDERZEIT STELLEN WIR IHNEN HEUTE DIESES NEUE BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Eine Kuh steht auf dem Seeweg von Rigi Scheidegg nach Unterstetten mit Blick auf den Vierwaldstaettersee, aufgenommen am Sonntag, 22. Juni 2014. (KEYSTONE/GAETAN BALLY)
KEYSTONE
Klara, die Milchkuh
Das Murmeltier betrachtet aufmerksam seine Umbebung
Murmi, das Alpenmurmeltier
6.Welche dieser Aussagen stammt nicht von einem SVPler?
Alt-Bundesrat Christoph Blocher spricht am traditionelle Parteitag der Zuercher SVP, der 29. Albisgueetli-Tagung in Zuerich, aufgenommen am Freitag, 20. Januar 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
KEYSTONE
«Die ‹Neger› vermehren sich haufenweise ... sie sollten alle verhungern.»
«Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht ... diesmal gegen Moscheen.»
«Immigranten-Kinder, die kein Schweizerdeutsch können, sollen in eine spezielle Immigranten-Schule gehen und von den Schweizer Kinder getrennt werden.»
«Naiven Frauen, die fremde Männer nach Hause nehmen [...] und dann doch nicht wollen, da ist eine Mitschuld an der Vergewaltigung gegeben».
7.Was landet hier auf Christoph Blochers Ärmel?
Bild zur Frageabspielen
youtube
Joghurt
Birchermüesli
Bananenmus
Babybrei
8.Weisst du, was das aktuelle Maskottchen der SVP ist?
Member of the Swiss parliament and enterpreneur Christoph Blocher of the
KEYSTONE
Berner Sennenhund
Willy, der Wachhund!
bär stephan
caters news agency
Bruno, der Bär!
HANDOUT - Ein gemeiner Krake im Zoo Basel, aufgenommen am Freitag, 7. August 2015. Seit 2009 haelt der Zoo Basel Mittelmeerkraken im Vivarium. Die Schlaeue und Neugier der achtarmigen Meeresbewohner hat seither sowohl Personal wie Besucher des Zoo Basel begeistert, wie der Zoo am Mittwoch, 12. August 2015, mitteilt.  (HANDOUT Zoo Basel)*** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***
ZOO BASEL
Seraphine, der Tintenfisch!
9.Wann wurde Christoph Blocher aus dem Bundesrat rausgewählt?
Christoph Blocher (UDC) lors de l'assemblee des delegues de l'union democratique du centre (SVP - UDC) ce samedi 14 janvier 2017 au Chable. (KEYSTONE/Olivier Maire)
KEYSTONE
12. Dezember 2007. Schon fast zehn Jahre ist das her, wow!
12. Dezember 2005. Im gleichen Jahr flog er beim Sächsilüüte auf die Nase. Schweres Jahr für Christoph Blocher.
12. Dezember 2004. Von dieser Niederlage konnte sich Christoph Blocher nie erholen. Kurze Zeit später flog er deswegen beim Sächsilüüte auf die Nase.
12. Dezember 2010. Wow. schon fast sieben Jahre ist das her!
10.Unendliche Enttäuschung nach Blochers Abwahl! Was rufen diese SVP-Anhänger, als sie davon erfahren?
Bild zur Frageabspielen
youtube
«Aiaiai! PFUI! Pfui! Pfui! Gopferdelli!»
«Links Saupack! Use nach Afrika mit eu!»
«Chogge-Mogge, das glaubi ja nöd!»
«WIDMER-SCHLUMPF?!!! Zruck id Chuchi mit dir!»

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    Alle Leser-Kommentare
  • dorfne 23.03.2018 07:21
    Highlight Highlight Wie kommt Herr Rösti zur Behauptung, in den Städten werde links gewählt, weil dort viele von staatl. Leistungen abhängig sind?! Ich kenne Leute, die Sozialleistungen beziehen und SVP wählen. Denen hat die SVP eingeimpft, dass Ausländer, Linke (und die Netten) an Allem Schuld seien! Meine Hoffnung ist, dass die geheuchelte Volksnähe dieser Partei allmählich durchschaut wird, und sie von ihren Resultaten her betrachtet wird. Da kommen nur zwei Themen raus: Steuern runter für die Reichen und Sozialabbau. Wurden nicht eben auf Betreiben von SVP/FDP die EL gekürzt?!
  • Dewar 22.03.2018 17:45
    Highlight Highlight Schrödingers Arbeitsloser/Sozialhilfeempfänger: Wohnt in der Stadt, wegen seiner Stimme sind die Städte links regiert. Gleichzeitig wählt er aber rechts, weil die SVP Arbeitsplätze schafft. Dann das Argument, der Wirtschaft gehe es halt zu gut, gleichzeitig das Dauergejammer, wie unsere Schweiz, das Vaterland, bachab geht. Ja, Herr Rösti, was denn nun?! Kann es sein, dass die SVP ganz einfach Stimmen verliert, weil die Schweiz und insbesondere die Städte ihren Populismus nicht (mehr) nötig haben und sich echte Lösungen für reale Probleme wünschen statt Scheinlösungen und Angstmacherei?
  • Makatitom 22.03.2018 15:48
    Highlight Highlight was beklagt sich der Staatsschmarotzer Nummer 1 wieder? Rösti ist OK, aber nur auf dem Teller
    • Fabio74 22.03.2018 18:09
      Highlight Highlight Mit Spiegelei
  • banda69 22.03.2018 15:24
    Highlight Highlight Lieber Herr Rösti

    Es sind weder die Linken, noch die Städter. Es ist euer Idol - der Donald Trump. Seit er auf der Bildfläche erschienen ist, steht ihr in seinem Schatten und eure Medienpräsenz ist - Gott sei Dank - auf ein jämmerliches Nichts zusammengeschrumpft. Zudem hat sich euer lauthals propagiertes Asylchaos als das was es immer ist entpuppt: Viel SVP-Lärm um nichts.

    Und zudem: Das Volk vergisst Euern dreisten Steuergeschenk-an-die-Reichen-auf-Kosten-des-Volkes-Versuch nicht. Dafür kriegt ihr die Quittung.

    Das Volk weiss:
    Die SVP schadet der Schweiz.
  • Etniesoph 22.03.2018 14:59
    Highlight Highlight Ach deshalb politisiert die SVP auf Teufel komm raus so, dass schwierige Zeiten auf fast alle zukommen...Alles klar!
  • Walter Sahli 22.03.2018 14:51
    Highlight Highlight @watson, könnt Ihr bitte bei Frage 5 beim Richtig-Bild noch hinschreiben, wer wer ist - so im Stil v.l.n.r.? Nicht, dass es da noch Verwechslungen gibt. Merci!
  • Firefly 22.03.2018 14:28
    Highlight Highlight " In der Stadt leben viele Menschen direkt oder indirekt vom Staat. Beamte, Lehrer, Sozialarbeite, Sozialhilfeempfänger"

    Ich persönlich bin vom Land in die Stadt gezogen, weil ich einen guten Job wollte, den es auf dem Land nicht gab. Da gabs nur Bauern, Alkoholiker und die SVP.
    • Queen C 22.03.2018 15:49
      Highlight Highlight ...und merkt gar nicht, dass er genau gleich daher redet wie die verhassten SVPler, nur halt von der anderen Seite her.
    • Queen C 22.03.2018 16:30
      Highlight Highlight PS: Nähme mich ja schon wunder, wo du denn gelebt hast vor deinem Umzug in die Stadt.
    • Firefly 22.03.2018 16:57
      Highlight Highlight @Candy Queen Immerhin muss ich mein Gerede nicht in jeden Briefkasten stecken, und habe nicht den Anspruch die Schweiz zu "retten".
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tilman Fliegel 22.03.2018 14:26
    Highlight Highlight Das Hauptproblem ist wohl, dass es in den Städten einfach zuwenig Öfen gibt, hinter denen Rösti seine Wähler hervorlocken kann.
  • Firefly 22.03.2018 14:23
    Highlight Highlight "Die staatsabhängigen Städter"

    ...mault der Bauer und bezieht seine Subventionen.
  • piedone lo sbirro 22.03.2018 13:57
    Highlight Highlight andrea hämmerle und ursula wyss waren die architekten der blocher abwahl aus dem bundesrat. eine sternstunde und ein meilenstein der schweizer politgeschicht!

    danke für die errinerung an diesen denkwürdigen tag!


    prof. christoph mörgeli hat einst auf staatskosten mumien abgestaubt.
    aber die völkische basis hat ihm die verdiente nicht-wiederwahl beschert. eine teure geschichte, die den zürcher steuerzahler 17 monatslöhne entschädigung kostete.
    frauke petry (afd) kann sich mörgeli gerne als vorbild nehmen - 2015 wurde der sauber und demokratisch abgewählt.
    • hävi der spinat 22.03.2018 18:56
      Highlight Highlight Piöde
      Du vergisst den Linken, Flurin Contrau der das ganze eingefädelt hat.
      Die 17 Monatslöhne mussten bezahlt werden, weil die Kündigung von Mörgeli eben nicht sauber war.
      Müssten jetzt nich deinem Flurin, die 17 Monatslöhne in Rechnung gestellt werden?
    • dorfne 23.03.2018 07:26
      Highlight Highlight @hävi. Richtig. Ich kann Mobbing nicht befürworten, nur weils einen SVP-ler getroffen hat.
    • hävi der spinat 23.03.2018 14:42
      Highlight Highlight Abbaio

      Danke!
      Mir geht es genau so.
  • fabian_surber 22.03.2018 13:41
    Highlight Highlight Ich glaube ich kann gut Politiker werden. Zumindest habe ich schon im Kindergarten aufgehört anderen die Schuld für meine Versagen zu geben.
    • Firefly 22.03.2018 14:25
      Highlight Highlight Dann musst du aber viel wieder lernen, wenn du ein guter Politiker werden willst.
  • Tomtom64 22.03.2018 13:24
    Highlight Highlight Du hast 7 von 10 Punkten
    Bravo! Christoph Blocher ist stolz auf dich. Du darfst die ehrbaren Hallen der Schweizer Volkspartei betreten.

    Wäh, hätte ich das gewusst, hätte ich extra falsch angekreuzt.
    Ihr seid so gemein!
    Benutzer Bild
    • Makatitom 22.03.2018 16:02
      Highlight Highlight Ich auch, aber wie sagt Sun Zu so schön: Kenne deine Feinde besser als deine Freunde ;)
    • Paddiesli 22.03.2018 16:45
      Highlight Highlight Es ist das 1. Mal, dass ich froh bin, bei einem Quiz nur 2 von 10 Punkten erreicht zu haben - und auch die nur geraten.
      Damit habe ich Hr. Blocher offenbar sehr enttäuscht!
      ...
      Juhuh!
  • Grigor 22.03.2018 13:19
    Highlight Highlight Warum immer diese blöden Quiz nach einem Artikel? Ich kann es nun wirklich nicht verstehen.
    • banda69 22.03.2018 15:12
      Highlight Highlight @grigor

      Solche Quiz verhindern z.B., dass der SVP fälschlicherweise Worte in den Mund gelegt werden, die sie so überhaupt noch nicht gesagt hat.
      Benutzer Bild
    • Grigor 22.03.2018 16:26
      Highlight Highlight Alles klar. Quiz sind mega cool und helfen der Bildung. Habe verstanden.
    • E7#9 22.03.2018 17:14
      Highlight Highlight Trotzdem wäre zur Abwechslung ein Quiz über eine andere Partei auch mal interessant.
  • Kronrod 22.03.2018 13:17
    Highlight Highlight Das Hauptproblem der SVP in Zürich ist, dass die Linke ganz passabel regiert. Die Stadt erzielt sogar einen Budgetüberschuss.
    • Yolo 22.03.2018 17:02
      Highlight Highlight Nicht nur in Zürich, sondern auch in Bern.
  • oberlaender 22.03.2018 13:17
    Highlight Highlight Warum gibt man der SVP so viel Raum bei Watson?
    • Peedy 22.03.2018 14:58
      Highlight Highlight Weil es das Demokratieverständnis verlangt, allen Parteien Raum zu geben. Eine Partei konsequent in den Hintergrund zu rücken wäre undemokratisch und tendenziös und einer guten Medienplatform wie Watson nicht würdig.
    • Paddiesli 22.03.2018 16:47
      Highlight Highlight Und weil es - wie bei Trump - einfach derart viel richtig zu stellen gibt, das passt fast auf keine Kuhhaut.
    • dorfne 23.03.2018 07:30
      Highlight Highlight Mir ist das Recht. Warum? Gibt mir die Gelegenheit immer wieder auf das widersprüchliche Gebaren dieser Partei hinzuweisen.
  • dding (@ sahra) 22.03.2018 12:41
    Highlight Highlight Gleich zwei Argumente scheinen Logisch:

    1. In der Stadt leben viele Menschen direkt oder indirekt vom Staat. Beamte, Lehrer, Sozialarbeite, Sozialhilfeempfänger, und und und ...
    Diese wählen diejenigen die ihnen immer noch mehr versprechen, also die Linken.

    2. Wenn die Wirtschaft brummt, haben die Leute keine Sorgen. Die Linken stehen gut da und können das von der Wirtschaft verdiente, gleich Schaufelweise verschleudern.

    Sollte es der Wirtschaft schlechter gehen, müssen die Linken allerdings wieder das Feld räumen.

    Wirtschaft und Links sind zwei Dinge die sich beißen.
    • Crecas 22.03.2018 13:40
      Highlight Highlight Das Problem nur ist für die SVP, dass sie selber unglaublich wirtschaftsfeindlich ist.
    • Legaschtenie 22.03.2018 14:09
      Highlight Highlight Das erste Argument ist nichts anderes als eine Behauptung... Das Zweite hat was, nur muss man den Unterschied machen zwischen KMU Wirtschaft und Multis. Die Bürgerliche Mehrheit macht nicht Politik für die KMU's sondern für die Besitzer von Aktien und für die Multis. Profiteure der SVP Politik sind nicht die unzähligen KMU's in der Schweiz. Den KMU's würde ein wenig mehr Solidarität und Anstand in der Gesellschaft ganz gut tun. Dies sage ich als Geschäftsführer eines kleinem Unternehmen.
    • FrancoL 22.03.2018 14:51
      Highlight Highlight Ja und Dein Kommentar und die Realität der Städte beissen sich noch mehr. Ich würde mal die Wirtschaftsleistung der Stadt Zürich betrachten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Crecas 22.03.2018 12:41
    Highlight Highlight Was Rösti vergisst, aber sicherlich der Hauptgrund für das schwache Abschneidern der SVP in den Städten ist: Das Bildungsniveau in den Städten ist im Durchschnitt höher als das auf dem Land. Schweizweit haben 29% der über 24-jährigen einen höheren Bildungsabschluss. In Zürich sind es über 50%, auch in Basel, Bern, Lausanne sind es über 40%. Je besser die Bildung desto schlechter funktioniert der Populismus der SVP. Denn wirklich ausgewogene Rezepte hat ihre Politik ja bekanntlich nicht.
    • Aufeinwort 22.03.2018 16:17
      Highlight Highlight Je besser die Bildung, desto besser funktioniert der Links-Populismus.
    • FrancoL 22.03.2018 19:26
      Highlight Highlight @aufeinwort. Desto besser funktioniert das Denken. Aber bei fehlender Bildung wird häufig mit dem Wort Populismus argumentiert auch dort wo das Wort fehl am Platz ist.
    • Crecas 22.03.2018 21:28
      Highlight Highlight @aufeinwort
      Nein, wie gesagt, Populismus verliert mit steigendem Bildungsgrad an Wirkung. Egal aus welcher Richtung er kommt.
  • banda69 22.03.2018 12:26
    Highlight Highlight Trump und die SVP sind Geschwister im Geiste und Tun.

    Seit Trumps Wahl weiss das Schweizer Volk wohin es führt, wenn man Rechtspopulisten mit Millionen-Budget wählt. Das schadet der SVP. Und das ist gut so.
  • DäPublizischt 22.03.2018 12:17
    Highlight Highlight Naja. In Krisenzeiten wählt man die Rechtsparteien wohl eher dank ihrer Angstmacherei, Schuldzuweisungen und plakativen Politik. Zielführend ist das dann allerdings nur in den wenigsten Fällen.

    Und zu den Städten: Vielleicht wählt man dort ja nicht die SVP, weil man, anders als in ländlichen Regionen, die von der Volkspartei angesprochenen Probleme wirklich kennt und auf einen lösungsorientierten Ansatz anstatt auf Klientelpolitik aus ist.

    Ein Blick über den Tellerrand kann manchmal helfen - egal ob links oder rechts.
  • dechloisu 22.03.2018 11:44
    Highlight Highlight Aber natürlich ist nie das Programm oder die SVP selber schuld
    • sealeane 22.03.2018 14:58
      Highlight Highlight Wenn nur diw svp wähler daraus lernen würden....
    • dorfne 23.03.2018 07:40
      Highlight Highlight Vielleicht ist nicht das Programm Schuld, sondern die Erkenntnis, dass gar nicht das umgesetzt wird, was im Programm steht.
  • Mafi 22.03.2018 11:42
    Highlight Highlight Ah wenns guet lauft sind d Unternehme Tschuld, und wenns schlächt lauft die linke. Danke Genie Rösti (Ironie off)
    • dorfne 23.03.2018 07:41
      Highlight Highlight Sie schreiben Ironie off. Aber genau das will uns doch die SVP weismachen, einfach wortreicher als Sie es in Ihrem Kommentar hier tun.
    • Mafi 23.03.2018 20:25
      Highlight Highlight Absolut. Ich habe mich über das "genie" lustig gemacht ;)
  • Herbert Anneler 22.03.2018 11:37
    Highlight Highlight Gut, dass die SVP den Fehler nicht in ihrer bürgerfeindlichen Ideologie sieht. So wird sie noch weiter ins Abseits driften. Im Kt. Bern geht die SVP mit dem Slogan „Gegen das Asylchaos“ in den Wahlkampf. Aber es gibt kein solches. Die SVP hängt sich immer mehr an ihren eigenen Fakes auf. Weiter so!
    • Makatitom 22.03.2018 16:14
      Highlight Highlight Es stehen auch Plakate: Stoppt die schleichende Islamisierung, dabei ist, gerade im Kanton Bern, die schleichende Freikirchlerisierung die grössere und reale Gefahr. Schnegg muss weg, ganz einfach
  • Posersalami 22.03.2018 11:23
    Highlight Highlight "Die staatsabhängigen Städter"

    Ich glaube es hakt?

    Die Stadt Zürich ALLEINE erwirtschaftet sagenhafte 11% des BIP der Schweiz.

    https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2011/januar/110127a.html


    Vielleicht sollte die SVP mal herkommen und nachschauen, mit welcher Politik das gelingt. Und vor allem sollte die SVP aufhören die Städter ständig zu beleidigen. So ist und bleibt die SVP schlicht und einfach unwählbar.
  • schuldig 22.03.2018 11:23
    Highlight Highlight Bin Städter, erhalte keine Sozialleistungen und wähle trotzdem nicht SVP.
    Der "Logik" des Parteichefs nach bin ich wohl DIE Ausnahme? 🤗
  • Legaschtenie 22.03.2018 11:16
    Highlight Highlight Bitte Herr Rösti... die SVP macht einfach keine Politik für Städter.

    Punkt Schluss Aus... so einfach ist das!
  • Henri Lapin 22.03.2018 11:16
    Highlight Highlight In der Stadt sollen viele Staatsabhängige leben, auf dem Land nur unabhängige Bauern.. .
    • pun 22.03.2018 15:13
      Highlight Highlight "Unabhängige Bauern" 😅😅😅
    • dorfne 23.03.2018 07:47
      Highlight Highlight .... und auch der Herr Rösti verdient sein Geld im rauen Wind der freien Wirtschaft. Täglich, Stunde um Stunde stellt er sich mit seinem Unternehmen dem brutalen globalisierten Wettbewerb. Äh, äh, kennt jemand den Namen seines Unternehmens? Ach so, der kriegt sein Geld auch vom Staat? Was, der hat nur ein paar Monate in der Privatwirtschaft gearbeitet? Das muss Fake-News sein! Verwechselst Du Herrn Rösti nicht mit Herrn Bigler?
  • manuel0263 22.03.2018 11:14
    Highlight Highlight Es sind natürlich alle anderen schuld, nur nicht die SVP, deren Strategie (vom grossen Chefstrategen St. Christoph) täglich durchschaubarer wird. Letztlich sind sicher wieder die EU und die Ausländer dafür verantwortlich, obwohl der Heilbringende aus Herrliberg und seine Entourage von genau denen bestens profitieren. Wie lange soll diese abgedroschene Sündenbockpolitik denn noch funktionieren?
    • dorfne 23.03.2018 07:53
      Highlight Highlight Das mit der EU, den Ausländern und den Linken ist ungefähr das, was der rote Teppich für die Hollywoodstars ist. Man braucht Aufmerksamkeit, um im Geschäft zu bleiben. Und wenn man erst im Geschäft ist, kann man das machen, was man wirklich will. Kürzlich hat Herr Blocher eine Veranstaltung der Ultraliberalen (kam am TV) besucht, welche die Abschaffung des Sozialstaates verlangen. Herr Blocher meinte sinngemäss, er sei eigentlich einverstanden mit den Anliegen der Ultraliberalen.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 22.03.2018 11:14
    Highlight Highlight 7 von 10, es heisst ich dürfe beitreten. Dieses Angebot muss ich leider ausschlagen, kein Interesse.
    Könnt ihr ein solches Quiz auch noch für andere Parteien machen, ich fands sehr gelungen und ein cooles Thema.
  • Bruno Wüthrich 22.03.2018 11:06
    Highlight Highlight Christoph Blocher sei zufrieden mit meiner Leistung, heisst es zur Auswertung meiner Antworten. Das freut mich, denn man weiss nie, wann ein zufriedener Milliardär im Leben nützlich sein kann. Umsomehr, weil es nicht nötig ist, die Ideologie von Herrn Blocher zu teilen oder seine Mitstreiter in irgendein politisches Gremium zu wählen. Dies tue ich nämlich bei Gemeindewahlen nur gelegentlich, bei kantonalen Wahlen höchst selten und bei nationalen Wahlen überhaupt nie. Aber jetzt freue ich mich über die Zufriedenheit des Herrn Blocher mit meiner Person. Weil eben: Man kann ja nie wissen.
  • D(r)ummer 22.03.2018 11:04
    Highlight Highlight Wenn die Bürgerlichen mit solchen Sachen (siehe Bild, Tagesschau 21.03.2018 19:30) kommen, müssen sie sich nicht wundern.

    Die Off-Stimme: "Die Holding-Steuer fällt"
    Benutzer Bild
  • Raembe 22.03.2018 10:46
    Highlight Highlight Der Titel ist irreführend, er ist extrem selbstkritisch mit sich und seiner Partei.

    Das er auch irgendwo andere Gründe sucht ist auch logisch.
    • DieFeuerlilie 22.03.2018 15:00
      Highlight Highlight Wo genau im Interview haben Sie extreme Selbstkritik entdeckt? Die Stelle muss ich dann wohl überlesen haben..
    • Raembe 22.03.2018 16:11
      Highlight Highlight «Wir haben in den Städten nicht genügend gutes Personal»

      Wenn einer verliert, gewinnt meist ein anderer, in diesem Falle: die Linken und die Grünen. Diese haben «unbestrittenermassen» besser mobilisiert, gibt Rösti zu.

      «Es schleckt keine Geiss weg, dass es die SVP in den Städten schwer hat, langfristig glaubwürdige Köpfe aufzubauen.»

      Viel mehr Selbstkritik wirst Du von einem SVP Partei Führungsmitglied nicht hören.



    • DieFeuerlilie 22.03.2018 17:18
      Highlight Highlight Ok.. einigen wir uns auf ‘einen Hauch von Selbstkritik‘.

      In Punkt 1 kritisiert er Einzelpersonen/Kandidaten, die einfach ‘nicht gut genug sind‘. -> Personelle Kritik, keineswegs Selbstkritik.

      In Punkt 2 geht es ihm um mangelnde Mobilisierung, impliziert so aber auch, dass es eigentlich genügend Menschen in den Städten gäbe, die die SVP-Politik unterstützen, aber diese leider nicht wählen gehen. —> Kritik am Wahlvolk, keine Selbstkritik.

      Punkt 3 würde ich dann unter ‘schmerzliche Einsicht‘ einordnen, aber eben wieder nicht unter Selbstkritik.

      “Extreme Selbstkritik“ wäre definitiv anders..
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  • sealeane 22.03.2018 10:46
    Highlight Highlight Das selbe was ich auch privat von SVPler höhre... Alle anderen sind schuld! Das z.B. die lange Zeit hohe Einwanderung masgeblich durch zuzug neuer Firmen aus dem Ausland verstärkt wurde. Und kaum Jobs für ansässige geschaffen wurden... Aber genau ausländische Girmen anlocken gehört zur Strategie der SVP... Von der Unternehmenssteuerreform reden wir besser noch gar nicht... (auch n fetter SVP stempel drauf;)
    Und wenn dann die Finanzen wieder nicht stimmen schreien sie nach angestellten abbau und lohneinbussen (notabene aind beim Staat und gemeinden Vorallem Schweizer angestelt). Unlogisch!

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