Schweiz
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CAPTION CORRECTION: KORRIGIERT SACHVERHALT --- Die Polizei ermahnt Nora Illi, ihr Gesicht nicht zu verhuellen, am Freitag, 1. Juli 2016, in Locarno. Heute tritt im Tessin das sogenannte Anti-Burka-Gesetz in Kraft. Konkret ist es verboten, das Gesicht zu verhuellen. Zuwiederhandlungen sollen mit Bussen zwischen 100 und 1000 Franken geahndet werden. Der algerische Unternehmer Rachid Nekkaz und Nora Illi wurden beide mit einer Geldstrafe gebuesst. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Nora Illi vom Islamischen Zentralrat der Schweiz und Rachid Nekkaz (mit Schal) lassen sich gleich am ersten Tag des Verhüllungsverbots im Tessin bewusst büssen.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Burkaverbot: Rate mal, wie viele Bussen die Tessiner Polizei bis jetzt verteilt hat!

Seit einem Monat gilt im Tessin das Burkaverbot. Die Polizei musste bisher kaum gegen verschleierte Musliminnen einschreiten.

antonio fumagalli / Aargauer Zeitung



Man kann vom Islamischen Zentralrat der Schweiz (IZRS) halten, was man will – ein Geschick zur (medial wirksamen) Inszenierung ihrer Anliegen kann man ihm jedoch kaum absprechen. So zum Beispiel am 1. Juli dieses Jahres in Locarno: Die Konvertitin Nora Illi, beim IZRS für Frauenangelegenheiten zuständig, lief mit einem Niqab bekleidet über die Piazza Grande. Von den herbeigeeilten Polizisten liessen sich sie und ihr Begleiter, der sie mutmasslich angestiftet hatte, noch so gerne eine Busse ausstellen – genau dies war die Absicht ihres Protests. Seit jenem Tag war im Tessin das Verbot der Vollverschleierung in Kraft, welches das Tragen von Ganzkörperschleiern (Burka) oder Gesichtsschleiern (Niqab) im öffentlichen Raum untersagt.

Ein Monat später zeigt sich nun: Es ist im Tessin bei diesem einem Strafzettel geblieben. «Mir sind keine weiteren Bussen im Zusammenhang mit dem Verhüllungsverbot bekannt», sagt Dimitri Bossalini, Präsident der Vereinigung der Tessiner Gemeindepolizeien, auf Anfrage der «Nordwestschweiz». Die Polizisten seien in den ersten Monaten nach Einführung des Gesetzes tolerant gegenüber muslimischen Frauen – es sind praktisch ausschliesslich Touristinnen –, die einen Ganzkörperschleier tragen. Bossalini spricht von einer «ausgewogenen Vorgehensweise», die in Betracht ziehe, dass das Verbot erst seit kurzem gelte und möglicherweise noch nicht allen Betroffenen bekannt sei.

Für das Verbot

Marco Solari, Präsident des Filmfestivals von Locarno, befürwortet das Verhüllungsverbot, das seit dem 1. Juli im Tessin in Kraft ist. Es gehe um einheimische Werte, sagte Solari. In der Schweiz zeige man das Gesicht und gebe anderen die Hand. «Wenn Leute zu uns kommen, sollen sie sich an unsere Regeln halten», sagt der Festivalchef im gestern veröffentlichten Interview mit der Zeitung «Blick». Als illiberal will Solari diese Position nicht verstanden wissen. Man könne im Namen des Liberalismus nicht die Unterdrückung der Frau akzeptieren.

Er erinnert daran, dass der Kanton Tessin 1830 «die erste liberale Verfassung Europas» hatte. Die hohe Zustimmung zur Durchsetzungs-Initiative im Tessin, ein weiteres nicht sehr liberales Signal aus der Region, erklärt der Präsident des Festivals del film mit dem Lohngefälle zwischen Italien und dem Südkanton. «Viele Tessiner erleben Lohndumping am eigenen Leib», sagte der 71-Jährige. Und diese wirtschaftlichen Probleme führten zu Ressentiments. Das Tessin sei «das eigentliche Opfer der Bilateralen». (sda)

Flyer erklärt Gesetz auf Arabisch

Zentral ist dabei ein Flyer, den die Polizisten auf sich tragen und der auch in den Tessiner Hotels verteilt wird: Auf Arabisch und Englisch werden die «werten Gäste» auf das neue Gesetz hingewiesen, auch die drohenden Sanktionsmöglichkeiten in Form von Busse (100 bis 10'000 CHF) oder Freiheitsentzug bei Nichtbezahlen sind erwähnt. Wie viele Flyer in diesem Monat verteilt wurden, kann Bossalini nicht sagen. «Allzu viele sind es aber nicht gewesen», so der Polizisten-Präsident.

Denn die meisten Touristinnen aus dem arabischen Raum zeigen sich gar nicht erst mit verschleiertem Gesicht im öffentlichen Raum. «Unsere Gäste sind sehr gut informiert. Bereits vor ihrer Ankunft wissen sie über die neue Gesetzeslage Bescheid und kleiden sich entsprechend», sagt Lorenzo Pianezzi, Präsident von Hotellerie Suisse Ticino. Die muslimischen Frauen zeigten sich «sehr offen» und würden den Niqab – die Burka gibt es seltener – in der Öffentlichkeit so tragen, dass man das Gesicht erkennen könne. Gemäss seinen Erfahrungen fühlten sie sich deswegen «nicht in ihrer Würde verletzt», so Pianezzi.

Bild

Auf Arabisch und Englisch: Mit diesem Flyer informieren Polizei und Hoteliers Touristen aus dem arabischen Raum über das neue Verhüllungsverbot im Tessin. Unter anderem wird die maximale Busse von 10000 Franken erwähnt.

Gross war die Befürchtung aufseiten des Tessiner Tourismus-Sektors vor Einführung des Verhüllungsverbots, dass die zahlungskräftigen Gäste aus muslimischen Ländern nicht nur verärgert sein könnten, sondern gleich gänzlich einen Bogen ums Tessin machen würden. Soweit es sich nach einem Monat beurteilen lässt, waren diese Ängste unbegründet. «Wir gehen 2016 gegen- über dem Vorjahr von rund 20 Prozent mehr Touristen aus dem arabischen Raum aus», sagt Pianezzi, der selber auch ein Hotel führt. Die Zunahme reihe sich in die Entwicklung der Vorjahre ein, stehe also nicht im Zusammenhang mit dem neuen Gesetz. Denn dass Musliminnen nun erst recht ins Tessin kommen wollen, um sich «endlich frei» fühlen zu können, glaubt Pianezzi auch wieder nicht.

Umfrage

Ja oder Nein zum Burkaverbot – soll die Schweiz ein Verhüllungsverbot einführen?

  • Abstimmen

19,622

  • Ja. Diese Art der Verhüllung hat hier nichts verloren.41%
  • Nein. In der Schweiz herrscht Religionsfreiheit. Darunter fällt auch das Tragen einer Burka.36%
  • Bin verwirrt. Würde das Verhüllungsverbot auch für Bauersfrauen und ihre Kopftücher gelten?23%

Seminar für arabische Mentalitä

Auch wenn sie nur mit wenigen Fällen zu tun haben: Damit die Tessiner Ordnungshüter gegenüber den muslimischen Touristen den richtigen Ton finden, wurde Mitte Juli eigens ein Seminar organisiert. Khaldoun Dia-Eddine von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) erklärte in Lugano knapp hundert Polizisten die Charakteristiken der arabischen Mentalität.

Bei Familien empfehle es sich etwa, den Vater – das Familienoberhaupt – und nicht die «strafbare» Frau auf das Verbot anzusprechen, wie er in einem ZHAW-Blog zitiert wird. «Man kann direkt sein, muss das Verbot aber freundlich erklären und auf das Gesetz hinweisen.» Denn: Araber hätten in der Regel einen grossen Respekt vor Autoritäten, so Dia-Eddine.

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59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Armando 05.08.2016 18:34
    Highlight Highlight Der laut Solari so liberale Kanton Tessin outet sich als sehr konservativ und rückständig. Das wird bestätigt durch die hohe Zustimmung zur SVP-Durchsetzungs-Initiative, die gesamtschweizerisch haushoch abgelehnt wurde. Der Tessin muss über die Bücher, was die Ausländerpolitik betrifft, denn viele vom Tessin vorgeschlagene Massnahmen sind eindeutig fremdenfeindlich, das Burkaverbot ist da nur eines von vielen Beispielen.
  • Pieter 04.08.2016 14:03
    Highlight Highlight Zetteli verteilen wow. Ja nichts durchsetzten. Da lachts sich ja die Illi und alle anderen ins Fäustchen. Weicheigesellschaft.
  • Dieter Widmer 04.08.2016 12:01
    Highlight Highlight Der interessante Artikel ist nicht komplett. Wer die letzten Medienberichte aus dem Tessin gelesen hat, konnte feststellen, dass praktisch alle verhüllten Frauen den Kopf freimachten und ihn nicht mehr zudeckten, nachdem sie den Flyer gelesen hatten.
  • IchHabeAuchNeMeinung 03.08.2016 16:06
    Highlight Highlight Reden wir doch mal über folgendes. Nach ihrem eigene Glauben dürfte sie doch gar nicht ohne ihren Mann in der Öffendlichkeit unterwegs sein und schon gar nicht mit einem nicht Verwandten.
    • FehrEnough 03.08.2016 17:41
      Highlight Highlight Und jetzt? So weit mir bekannt ist kommen die Frauen bei keiner der drei Mainstream Religionen besonders gut weg. (*Sarcasm on* sowie unsere Spezies im Allgemeinen und Kritiker/Andersdenkende im Besonderen *Sarcasm off*)

      Falls sie darauf hinaus wollen dass der Islam besonders "bös" ist kann ich Sie beruhigen, die Bibel ist je nach Stelle (primär Part 1) auch "es bitzeli" blutrünstig und Menschen verachtend.

      Und btw. ich für meinen Teil habe noch nie eine aus (mutmasslich) religiösen Motiven verschleiterte Frau ohne eine männliche Begleitung gesehen.
    • IchHabeAuchNeMeinung 04.08.2016 05:38
      Highlight Highlight Worauf ich hinaus will ist dass religiöse Menschen immer Cherrypicking betreiben. Sie nehmen die Sachen die ihnen gerade in den Kram passen und tun so als wär das relevanter als der Rest und erfinden dafür allerlei gute Gründe.. Dabei ist einfach alles was über den "versuch kein Arsch zu sein" Teil hinaus geht reiner Müll. All die Hüte, die Bärte, die Kostüme, Rituale und Regeln.. Alles reine Bullenkacke.
    • FehrEnough 04.08.2016 09:02
      Highlight Highlight OK, in dem Fall habe ich die Aussage fälschlicherweise als zusammenhangsloses Bashing gegen eine einzelne Religion interpretiert welches dazu dient die eigene besser dastehen zu lassen. Sorry, my bad :) Ich persönlich halte von allen Religionen etwa gleich viel weshalb ich das schön/schlecht reden einer einzelnen für inkonsequent halte und dem entsprechend meinen Senf dazu gebe.
      Die Antwort auf meinen Kommentar kann ich so unterschreiben :) Rosinenpickerei scheint mir tatsächlich die bevorzugte Vorgehensweise bei der Wahl von Dogmen zu sein :)
  • kurt3 03.08.2016 11:26
    Highlight Highlight Ein Verhüllungsverbot brauche ich persönlich nicht . Wichtiger wäre ein Enthüllungsverbot in den Gassen von mediterranen Badeorten . Insbesondere die Bierbäuche von fetten alten Männern , Nagelpilze in Sandalen , schweißtriefende Achselhaare , ältere Frauen in Bikinioberteilen , bei denen die sonnenbedingte Mumifizierung noch nicht ganz abgeschlossen ist , ja da wäre ich froh um ein ENThüllungsverbot
    • Hackphresse 03.08.2016 12:46
      Highlight Highlight Dann buch dir doch einfach ein Abo für die Playboymansion. Besser noch, zieh dort doch einfach ein!

      Und sonst...

      Welcome to reality!
    • kurt3 03.08.2016 13:52
      Highlight Highlight Ich habe glaube ich , deutlich geschrieben : in den Gassen ! Ich könnte noch anfügen in Supermercados und Restaurants . Ich habe auch nicht nach Attraktivität gewertet , habe nur den worst case geschildert .
    • kurt3 03.08.2016 15:14
      Highlight Highlight Hackphresse , heute habe ich etwas Mühe mit deinem Kommentar . Wenn ich Dich richtig verstehe , stören dich Proll's oben ohne in der Stadt nicht ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lumpirr01 03.08.2016 10:48
    Highlight Highlight Am liebsten würde ich der ehemaligen Katholikin Illi einige Blitze verteilen, welche bei jeder Gelegenheit provozieren muss. Gut, sie wird ja vom Islamischen Zentralrat der Schweiz (IZRS) für ihr Auftreten und ihre radikale islamische Profilierungssucht bezahlt, welches nun mal halt gegen geltende Gesetze und der mehrheitlichen Gesinnung / Meinung unserer Bevölkerung gerichtet ist..............
  • farrah 03.08.2016 10:46
    Highlight Highlight ich verstehe immer noch nicht was das problem ist, wenn jemand eine burka trägt...mit nem verbot werdet ihr da auch nicht viel ändern
  • DerGrund 03.08.2016 10:45
    Highlight Highlight "Bin verwirrt. Würde das Verhüllungsverbot auch für Bauersfrauen und ihre Kopftücher gelten?"

    Es geht ja nicht um ein Kopftuchverbot...und auch wenn sich Bauersfrauen auf dem Feld komplett verschleiern würden: Es auch beim Vermummungsverbot Ausnahmen, zB wenn man sich vor klimatischen o.ä. Einflüssen schützen will (Kälte>Skimaske, Stundenlangen Sonneneinfluss>Kopftüechli von Bauersfrauen, auch wenn sie den Kopf komplett einbandagieren, Schweisser>Schutzmaske etc. p.p.)
  • Ignorans 03.08.2016 10:24
    Highlight Highlight Wäre die Polizei doch nur bei allen Ordnungsbussen so kulant...
  • andersen 03.08.2016 10:08
    Highlight Highlight Frau Illi, jeder von uns ist ohne Kleider auf die Welt gekommen und wieso tragen Sie ein Niqab und gleichzeitig lesen Sie der Koran, können Sie uns die Stelle zeigen, wo es steht, dass eine Frau sich verhüllen muss?
  • Cpt. Blocher vom herrlichen Berg 03.08.2016 09:49
    Highlight Highlight Es würde mich interessieren wie die Tessiner Polizei in dem Fall bei einem z.B. Lugano-Basel Match auf vermummte Schläger reagiert. Dem Gesetz zufolge müssten Sie dann jeden einzelnen Büssen..
    • oXiVanisher 03.08.2016 09:57
      Highlight Highlight Oder: Die kriegen alle auch einen Flyer auf dem steht dass das verboten ist.
    • NonplusUltra 03.08.2016 10:12
      Highlight Highlight Ironie on: Natürlich nicht, es ist absolut gern gesehen, vermummte Personen werden gar erwünscht, ich hörte jetzt noch nie etwas von einer Busse wegen Vermummung....Ironie Off
      Manchmal merkt man bei Kommentaren eine gewisse Ahnungslosigkeit, bzw. die Meinung der Schweizerinnen und Schweizer wie es in den Fussballstadien zu und her geht... Geh vorbei und schaus dir an!
    • maxi 03.08.2016 11:46
      Highlight Highlight Vorallem ist es schwirig einem vermummten eine busse zuzustellen 😂🙈
  • rodolofo 03.08.2016 09:49
    Highlight Highlight Der Gesetzgeberische Berg hat ein Maus geboren!
    Erreicht wurde nur, dass diese Frauen ihr Gesicht zeigen.
    Ansonsten sind sie für das sonnige Tessin immer noch völlig unpassend, weil schweisstreibend verpackt, gekleidet wie in einem Zelt.
    Viel Befreihung wurde also für diese gestreng Islamischen Frauen nicht erreicht...
    Ausserdem: Wenn im Sommer etwas gefragt wäre, dann doch eine Kopfmaske als Schutz gegen aufdringliche Fliegen!
    Einen solchen ziehen wir täglich unseren Pferden über, bevor wir sie auf die Weide bringen.
    Die Pferde sind uns dankbar und wehren sich nicht gegen diese Verhüllung.
    • Louie König 03.08.2016 10:00
      Highlight Highlight War das denn nicht die Idee, dass Frauen bzw. alle ihr Gesicht zeigen müssen? Oder ging es etwa gar nicht darum? http://§
  • reputationscoach 03.08.2016 08:47
    Highlight Highlight Gut, dann zieht das Gesetzt ja.
    • Louie König 03.08.2016 10:04
      Highlight Highlight Oh ja. Wir sind endlich gerettet. Und die Mehreinnahmen durch dieses, völlig nötige und absolut verhältnismässige, Verbot, sind ja auch enorm.
    • menzoking 03.08.2016 10:28
      Highlight Highlight @Louie König: Ich fürchte sie verwechseln Steuern mit Gesetzen. Ich bezweifle, dass sie oder die Schweiz mit irgend einem Gesetz gerettet werden. Gesetze haben eher eine Präventive und keine unmittelbare Wirkung. Für eine Rettung wäre ein Gesetz wohl zu spät.
    • Louie König 03.08.2016 10:39
      Highlight Highlight @menzo: Und du verwechselst Sarkasmus mit einem ernsthaften Kommentar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Monti_Gh 03.08.2016 07:07
    Highlight Highlight Was ist denn das für einen Fehler??
    Ist ja nicht mal richtigs Arabisch. Die Buchstaben sind nicht miteinander verbunden. Wie peinlich…
    • Sapere Aude 03.08.2016 07:49
      Highlight Highlight Nicht alle Buchstaben werden im arabisch miteinander verbunden.
    • Charlie Brown 03.08.2016 10:12
      Highlight Highlight Finde den Fehler im Satz "Was ist denn das für einen Fehler??"

      Wenn du ihn gefunden hast, kannst du andere für ihre Fehler kritisieren.
    • Sapere Aude 03.08.2016 10:54
      Highlight Highlight Das Alif wird im Arabischen nie nach hinten verbunden, eben sowenig das Dal, Ra oder Waw.(gibt noch weitere Buchstaben bei welchen dies auch nicht der Fall ist)
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grundi72 03.08.2016 06:57
    Highlight Highlight Geht doch!

    «Unsere Gäste sind sehr gut informiert. Bereits vor ihrer Ankunft wissen sie über die neue Gesetzeslage Bescheid und kleiden sich entsprechend», sagt Lorenzo Pianezzi, Präsident von Hotellerie Suisse Ticino. Die muslimischen Frauen zeigten sich «sehr offen» und würden den Niqab – die Burka gibt es seltener – in der Öffentlichkeit so tragen, dass man das Gesicht erkennen könne. Gemäss seinen Erfahrungen fühlten sie sich deswegen «nicht in ihrer Würde verletzt», so Pianezzi.
    • Alex_Steiner 03.08.2016 09:42
      Highlight Highlight Und Pianezzi muss es ja wissen.
  • DonPedro 03.08.2016 06:30
    Highlight Highlight Dass erst oder nur die Provokateurin Illi gebüsst wurde, geht in Ordnung und beweist, dass die Tessiner Polizei den "gesunden Menschenverstand" walten lässt
    Konvertiten sind mir unheimlich, weil sie mit einem grenzenlosen Fanatismus für etwas kämpfen, das sie vorher ebenso fanatisch bekämpft haben!
    • oXiVanisher 03.08.2016 07:27
      Highlight Highlight Also ist das Gesetzt komplett unnütz? Jop, ist es
    • Maett 03.08.2016 07:52
      Highlight Highlight @oXiVanisher: ist ein Gesetz also nur nützlich, wenn sich möglichst wenig Menschen daran halten?

      Seltsames Weltbild...
    • Asmodeus 03.08.2016 08:18
      Highlight Highlight Ich dachte die Leute hier lieben zivilen Ungehorsam.

      Oder ist er nur gut, wenn ihn Superschweizer üben? ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fabio74 03.08.2016 06:28
    Highlight Highlight Machen wir weiter Symbolpolitik für den Pöbel, während wir weiterhin Geld von unten nach oben verteilen, damit die Reichen noch mehr haben.
    Und verksufen wir weiterhin Waffen an die Saudis und die Kataris..
    Politik die zum K.. ist
    • licke1 03.08.2016 07:01
      Highlight Highlight Die 5 Blitze kommen wohl von Symbolpolitikanhängern 😅. Glaube nicht dass Stinkreiche und Waffenverkäufer Watson lesen.
    • Anam.Cara 03.08.2016 07:39
      Highlight Highlight Vielleicht haben die Blitzer den Zusmmenhang von Burka-Bussen und Symbolpolitik für den Pöbel nicht gesehen...?
      Mich lässt Fabio74 sein Kommentar zu diesom Artikel auch einigermassen ratlos zurück. Auch wenn ich die Aussage an sich nicht falsch finde...
    • Maett 03.08.2016 07:56
      Highlight Highlight @licke1: es geht wohl eher darum, dass er sich über einen grossen Teil der Bevölkerung stellt (denn nur solche Menschen schaffen es, das Wort "Pöbel" in den Mund zu nehmen, womit er einfach gerade mal die Bevölkerungsmehrheit des Kanton Tessin diffamiert hat) und damit sein Demokratieunverständnis und seine nicht vorhandene Achtung vor anderen Weltanschauungen offenbart.

      Masslose Intoleranz gegenüber den eigenen Mitbürgern könnte man es auch nennen. Naja, solange Menschen wie er nicht in der Mehrheit sind, wird die Schweiz noch fortbestehen.

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