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Rund 80 Prozent der Geschäfte, die Pelz verkaufen, wurden vom Bund für deren Deklaration (oder eben nicht-Deklaration) beanstandet.
Rund 80 Prozent der Geschäfte, die Pelz verkaufen, wurden vom Bund für deren Deklaration (oder eben nicht-Deklaration) beanstandet.Bild: KEYSTONE

Pelze in Geschäften: Ein Drittel war falsch deklariert

15.10.2020, 16:06

Pelzdeklarationskontrolleure haben im vergangenen Jahr 79 Prozent aller Verkaufsstellen beanstandet, weil sie ihre Pelzprodukte nicht richtig oder gar nicht deklarierten. Dies teilte das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (BLV) am Donnerstag mit.

Die Kontrollen wurden demnach sowohl bei kleinen Unternehmen und Internetanbietern als auch bei grossen Geschäftsketten durchgeführt.

Gar nicht deklariert waren 15 Prozent der kontrollierten Ware. Fehlerhaft deklariert waren 22 Prozent der Produkte. Vor allem bei Pelzjackenkrägen ist die Deklaration laut dem BLV mangelhaft.

Die hohe Zahl an Beanstandungen zeige, dass viele Verkaufsstellen die Pelzdeklaration noch immer nicht korrekt umsetzten und in der Branche weiterhin beträchtliche Wissenslücken bestünden, schrieb das BLV weiter. (cki/sda)

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