Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Aktivisten des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) demonstrieren gegen die fehlenden Massnahmen gegen den mutmasslichen Tierquaeler Ulrich K. vor dem Verwaltungsgebaeude des Kantons Thurgau am Montag, 7. August 2017, in Frauenfeld. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bilder von abgemagerten Pferden und der Protest von Tierschützern zwangen die Behörden schliesslich zum Handeln. Bild: KEYSTONE

Tierquäler Ueli K. durfte selbst während seiner Zeit im Gefängnis zu seinen Tieren

Die Thurgauer Tierqual-Saga, die mit der Räumung des Hofes am Montag ihr vorläufiges Ende fand, reicht viele Jahre zurück.

Pascal Ritter / Schweiz am Wochenende



Mit einem Karategriff gelang es dem Tierschützer Erwin Kessler, dem Bauern Hans K. die Peitsche zu entreissen. Mit den Fäusten schlug dieser weiter auf ihn ein und rief Passanten zu: «Man sollte ihn ins Güllenloch werfen!» Die Kampfszene spielte sich am Freitag, dem 13. Mai 2005, auf dem mittlerweile landesweit bekannten Bauernhof in der Gemeinde Hefenhofen ab. Wer die Thurgauer Tierqual-Saga verstehen will, die mit der Räumung des Hofes am Montag ihr vorläufiges Ende fand, muss sich diese frühe Szene vor Augen führen.

Für den Tierschützer Erwin Kessler war es die erste Begegnung mit der Familie K. Sie hatte eine nachhaltige Wirkung. Als er letzte Woche vor den Toren des Hofs ein Interview gab, trat er mit kugelsicherer Weste vor die Kamera. An jenem Freitag im Jahr 2005 war er nur mit einem Fotoapparat ausgerüstet. Er besuchte den Hof, weil ein Reiter ihn auf Pferde hingewiesen hatte, die nicht tiergerecht angebunden waren. Als Kessler unangemeldet den Hof betrat und auf Hans K. stiess, wurde er mit Peitschenhieben und Schlägen traktiert und mit blutiger Nase und blauem Auge vom Hof gejagt.

Wegen guter Führung entlassen

Hans K. rastete derart aus, weil er den Namen Kessler bereits kannte. Der Tierschützer ist bei vielen Thurgauer Bauern genau so bekannt wie verhasst. Kessler gilt als radikal. Er schleicht sich nachts auf Höfe und fotografiert, was ihm als nicht tiergerecht erscheint. Auf der Website seines Vereines gegen Tierfabriken (VgT) prangerte er mutmassliche Tierquäler an und überzieht seine Gegner mit Prozessen. Im Zusammenhang mit seiner Polemik gegen das Schächten trug er sich den Vorwurf des Antisemitismus ein.

Kessler und seine Mitstreiter kämpfen schweizweit gegen Tierquälerei, doch den Thurgauer Bauern sitzt er besonders im Nacken. Kesslers VgT-Zentrale befindet sich in Tuttwil. Bis zum Hof in Hefenhofen sind es nicht einmal dreissig Kilometer Luftlinie.

73'500

Der Tierquäler Ulrich K. wurde zwischen 2008 und 2013 mit durchschnittlich 73 500 Franken subventioniert. Hält ein Bauer seine Tiere nicht korrekt, dürfen nur Subventionen gestrichen werden, die mit der Tierhaltung zusammenhängen.

Hans K. wurde für die Attacke auf Kessler wegen einfacher Körperverletzung und versuchter Drohung verurteilt. Aber nicht nur. Im Prozess vor dem Bezirksgericht Arbon, der nach einem juristischen Hin und Her erst 2009 stattfand, wurde auch der Tod eines Pferdes im Sommer 2007 verhandelt. Es verendete beim brutalen Versuch, die Hufe zu beschlagen, obwohl das Tier scheute. Hans K. wurde wegen Tierquälerei verurteilt. Seinem Sohn vermachte er nicht nur den Hof, sondern auch die rabiaten Methoden.

Als im Jahr 2007 die Tierrechtlerin Claudia Steiger den Hof besuchte, erging es ihr ähnlich wie zuvor Kessler. Sohn Ulrich jagte sie mit einem abgebrochenen Besenstiel vom Hof. Er wurde dafür wegen Drohung verurteilt. Die Richter stellten zudem wiederholt Tierquälerei fest, weil er Pferde zu eng eingepfercht hatte. Zudem brachte er kranke Tiere zum Metzger, ohne sie zu deklarieren. Gegen einen Beamten, der Abwasseranlagen kontrollieren wollte, wurde er handgreiflich und eine Frau terrorisierte er mit nächtlichen Telefonanrufen. Den Kantonstierarzt Paul Witzig schliesslich bedrohte er massiv, als dieser den Hof kontrollieren wollte.

Der Thurgauer Kantonstierarzt Paul Witzig spricht ueber den Zustand der Tiere auf dem Hof von Ulrich K., der wegen der Quaelerei von Pferden unter Verdacht steht, aufgenommen am Dienstag, 8. August 2017, in Hefenhofen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Der Thurgauer Kantonstierarzt Paul Witzig wurde auf dem Hof massiv bedroht. Bild: KEYSTONE

Das Thurgauer Obergericht verurteilte Ulrich K. im Jahr 2011 unter anderem wegen Tierquälerei und Gewalt und Drohung gegen Beamte. Zur Strafe sollte er neun Monate ins Gefängnis. Diese musste er aber nicht absitzen, wie die Thurgauer Behörden auf Anfrage offenlegen. Er konnte die Strafe in Halbgefangenschaft verbüssen. Ulrich K. durfte also am Tag auf den Betrieb zu den Tieren, die er laut Gericht wiederholt gequält hatte. Nur die Nächte und die Wochenenden musste er im Gefängnis verbringen. Dort wusste der sonst renitente Landwirt sich offenbar zu benehmen. Nach sechs Monaten wurde er wegen «guter Führung» entlassen.

Und Ulrich K. muss nicht damit rechnen, dass er die erlassenen 92 Tage noch absitzen muss. Denn seit Ablauf der Probezeit sind mehr als drei Jahre vergangen.

Subventionen für den Quäler

Spätestens seit dem Jahr 2008 war bekannt, dass Ulrich K. sich um Tierschutzvorschriften foutierte. Damals verlor er nach einer Inspektion den Auftrag der Armee. Trotz der folgenden Verurteilung liessen ihn die Thurgauer Behörden gewähren. Mindestens zum Teil geschah dies aus Unfähigkeit. Der Vollzug eines Tierhalteverbots wurde wegen eines Verfahrensfehlers vom Bundesgericht gestoppt.

Wahrscheinlich hätte sich Ulrich K. ohnehin nicht an ein Verbot gehalten, denn er hielt auch gültige Auflagen nicht ein. Eigentlich hätte er seit dem Jahr 2013 höchstens sechzig Pferde auf seinem Hof halten dürfen. Als die Polizei das Gelände am Montag räumte, traf sie rund 90 Pferde an. Den Anreiz, so viele Tiere zu halten, setzten ausgerechnet Subventionen des Bundes. Für jedes Fohlen der Schweizer Rasse Freiberger erhalten Züchter 500 Franken.

Der mit der Ausschüttung der Subventionen betraute Verband habe von den Zuständen auf dem Hofe nichts gewusst, rechtfertigte sich dessen Präsident in der Sendung «Schweiz aktuell». Auch in den Genuss von Direktzahlungen kam Ulrich K. bis zuletzt. Zwischen 2008 und 2013 gab es laut «Tages-Anzeiger» durchschnittlich 73'500 Franken pro Jahr.

Die Zustände auf dem Hof sollen sich laut Beobachtern verschlimmert haben, seit Vater Hans nicht mehr mithalf. Dies tat er schon Jahre vor seinem Tod in diesem Frühling nicht mehr.

Gestoppt haben Ueli K. schliesslich erst Menschen, die sich für einmal so verhielten wie er. Statt auf die Gerichte zu warten, belagerten sie seinen Hof und zwangen die Behörden zum Handeln. Ueli K. befindet sich zurzeit auf Anordnung des Amtsarztes in einer psychiatrischen Klinik. (aargauerzeitung.ch)

Video der Woche: Sex, Frauen und Luxus – Der Bachelor im Kreuzverhör

abspielen

Video: watson/Nico Franzoni, Lya Saxer

Wir lieben Menschen, die Tiere retten

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

25
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • emptynetter 12.08.2017 14:33
    Highlight Highlight Im Tagi von heute steht für einmal ein sehr guter Artikel zu diesem Thema: warum dieser Fall Hefenhofen derart viele Emontionen schürt. Weil es um 'Rössli' geht, die heute mehr Haus- als Nutztiere sind. Hätte es sich um abgemagerte Säue oder (sorry) Flüchtlinge gehandelt, wäre der Aufschrei niemals so gross gewesen. Ich möchte den Fall nicht schönreden und U.K. gehört bestraft, schon im Interesse aller Bauern wie mir, die sich richtig um ihre Tiere kümmern. Aber Polemik ist auch fehl am Platz. Vielleicht war er wirklich einfach überforder mit sovielen Tieren. Ich jedenfalls wäre es.
    • sven_meye 12.08.2017 15:00
      Highlight Highlight Stimmt genau. Eine Pferdesteuer ist auch schon lange überfällig. Für Katzen & Hunde soll mal zahlen (nein, ich habe keines von beidem), aber für Pferde nicht? Pferde machen Waldwege kaputt und die Hinterlassenschaften sind gerade in ländlichen Regionen mehr als mühsam.
  • sven_meye 12.08.2017 12:32
    Highlight Highlight Hat vielleicht schon einmal jemand darüber nachgedacht, dass er nicht böswillig Tiere gequält hat, sondern einfach überfordert mit sich selbst und den Tieren waren? Vielen Pferden ging es ja auch gut oder hätten sonst Pferdeliebhaber über Jahre Pferde dort untergestellt? Damit will ich ihn nicht verteidigen oder gutheissen was er getan hat, aber manche Dinge sollte man auch hinterfragen. Die Medien müssen immer alles möglichst gross aufblasen.
    • Zitronensaft aufbewahren 12.08.2017 13:11
      Highlight Highlight Nein der Fall ist noch viel zu wenig aufgebauscht. Der "K" führt nämlich sowas wie eine kleine Mafia. Der hat noch wesentlich mehr Dreck an Stecken als "nur" Tierquälerei. Da wird noch mehr ans Tageslicht kommen. Vlt. finden jetzt einige den Mut auszusagen, die bisher zu viel Angst vor "K" hatten.
  • Töfflifahrer 12.08.2017 10:07
    Highlight Highlight Totales Versagen der Behörden. Dieser Fall zeigt auf, dass Behörden zu wenig kontrolliert werden und machen können was sie wollen. In diesem Fall auch einfach Nichtstun in der Hoffnung es geht dann schon vorbei. Dem Normalbürger treten diese dann aber wie der Allmächtige entgegen. Dabei geht vergessen, dass die Politiker, Parlamente und die Amtsvorsteher diese Behörden beaufsichtigen müssen. Das ist ja leider wohl eher weniger der Fall.
    Man lerne, unterschwellige oder auch direkte Drohungen, Verzeigungen, Rekurse und Ignorieren von Behördenverfügungen und Urteilen scheint sich auszuzahlen.
  • chnobli1896 12.08.2017 09:42
    Highlight Highlight da soll noch einer unser justizsystem (oder deren umsetzung) verstehen.. ich habe da meine fragen
  • Hugo Wottaupott 12.08.2017 07:04
    Highlight Highlight Ahh wer in ländlichen Gegenden wohnt wundert sich des öfteren ab den Gerüchen die einem zum Teil entgegenwehen wenn man neben einem Bauernhaus passiert.
    • Skip Bo 12.08.2017 09:12
      Highlight Highlight Hugo, wo Tiere gehalten werden entstehen Gerüche. Siliertes Futter riecht manchmal streng.
      Geruchsempfindliche Menschen wie du, sollten Bauernhöfe meiden.

      Ich frage mich, wie du dein Geschäft verrichtest. Schuma?
  • CASSIO 12.08.2017 06:54
    Highlight Highlight "Der Vollzug eines Tierhalteverbots wurde wegen eines Verfahrensfehlers vom Bundesgericht gestoppt." seh ich das richtig, dass dank paragraphenreiterei des bg der kerl weiter tiere quälen durfte?
    • fcsg 12.08.2017 09:17
      Highlight Highlight Das war keine Paragraphenreiterei. Das Veterinäramt hat das rechtliche Gehör von K. im Verfahren massiv verletzt (keine Akteneinsicht etc.). Entscheid 2C_35/2016
    • Skip Bo 12.08.2017 09:23
      Highlight Highlight Das Bundesgericht hat nicht die offensichtliche Sachlage beurteilt sondern nur den formalen Verfahrensablauf. Es gibt mehrer BG Entscheide, welche fern des gesunden Menschenverstandes sind.
      Das BG müsste verpflichtet werden, neben der formellen, juristischen Beurteilung ebenfalls den Inhalt eines vorinstanzlichen Urteils zu bewerten. Alles andere ist Verantwortungsverweigerung und ist leider eine zunehmende Behördenkrankheit.
    • SemperFi 12.08.2017 10:04
      Highlight Highlight @CASSIO/Skip : Das hat nichts mit Bo: Paragraphenreiterei/gesundem Menschenverstand zu tun, das nennt sich Rechtsstaat. Alles andere wäre Willkür.
    Weitere Antworten anzeigen

Tiere «schwerwiegend vernachlässigt» – Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen Zürcher Bauer

Einem Bauern im Zürcher Oberland wird Tierquälerei vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eröffnet. Eine Tierschutzorganisation spricht von einem «extremen Fall».

Zentimeterhoch türme sich der Mist, der Boden sei mit Kot und Urin bedeckt, die Tiere würden vernachlässigt: Es sind happige Vorwürfe, welche die Organisation «Tier im Fokus» (TIF) gegen Landwirt H.M.* erhebt. Dieser führt in einer Gemeinde im Zürcher Oberland einen Mutterkuh-Betrieb. Bilder aus dem Innern des Rinderstalls von Bauer H.M. sollen die Vorwürfe belegen. Sie stammen laut Angaben von «Tier im Fokus» aus dem Juni 2019 und wurden der Organisation auf einem USB-Stick zur …

Artikel lesen
Link zum Artikel