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Da kam er noch besser weg: Salvisberg in der letzten «Pro-Service-Public»-Arena. bild: screenshot srf

Keine Chance für «Arena»-Wiederholungstäter Salvisberg: Der «Pro-Service-Public»-Initiant verliert gegen drei blitzgescheite 20-Jährige

In der gestrigen «Arena»-Publikumsdebatte ging «Pro-Service-Public»-Initiant Peter Salvisberg als klarer Verlierer aus dem Rennen hervor. Gewonnen haben drei junge Männer, die mit ihren hervorragenden Voten den Populisten Salvisberg zerlegten.



Publikumsdebatte in der Arena: Für Peter Salvisberg, Chef der «Pro Service public»-Initiative, dürfte es eigentlich kein willkommeneres Schlachtfeld geben. Salvisberg inszenierte sich in der letzten «Arena» gelungen als Konsumentenschützer, Volksversteher und Auflehner gegen das politische Establishment, der die Argumente seiner Gegner seelenruhig an sich abprallen lässt.

Doch dieses Mal kommt es anders. Salvisberg wird von den drei jungen Männern, die auf der Contra-Seite mitdebattieren, so erbarmungslos zerlegt, dass er mindestens zehn Zentimeter kleiner ist, als er nach einer guten Stunde das «Arena»-Studio in Zürich verlässt.

Arena

Moderator Jonas Projer und die drei Mitdiskutierenden auf der Contra-Seite: Stefan Müller, Noel Blaser und Elöd Mata. Ganz rechts im Bild: Regula Rytz. bild: screenshot srf

Auch Salvisbergs Gegnerin auf dem Podium, die Grünen-Präsidentin Regula Rytz, macht ihren Job einwandfrei. Dutzendfach wiederholt sie ihre Kernbotschaft – die Initiative ist schädlich für den Service public –, lässt Salvisberg kein einziges Argument durchgehen und wird einmal sogar ein bisschen lustig.

«Die SBB bietet uns einen super Service»

Eigentlich beginnt die Sendung ganz im Sinne Salvisbergs. René Sigrist, besorgter Pensionär, darf als erster der geladenen Publikumsgäste sein Votum vorbringen. Doch Sigrists Schicksalsgeschichte von verschollenen Paketen, die er wenig überzeugend mit «Es ist eigentlich nur eine Kleinigkeit» einleitet, löst nicht viel Betroffenheit aus.

Ausserdem will Moderator Jonas Projer («Ich versuche, das Ganze hier ein bisschen zu strukturieren») zuerst über die SBB reden.

Bei diesem Thema überzeugt der «Pro-Service-Public»-Gegner und Tourismusschüler Stefan Müller. Der 23-Jährige verkündet so ungebremst seine Begeisterung für die SBB, dass man meinen könnte, er wäre von Andreas Meyer dafür gebrieft worden. Er macht das aber gleichzeitig so sympathisch und souverän, dass sogar die Gegner abseits der Kamera entzückt sind.

Auftritt Stefan Müller I

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Video: streamable

Projer, man sieht ihm die Freude darüber an, kanzelt die Argumente Salvisbergs daraufhin uncharmant als «Jammereien» ab. Dieser, sonst mit einem Händchen für plastische Beispiele, wehrt sich mit einer unverständlichen Käse-Metapher und schwenkt dann rasch auf das Preisproblem der SBB um. Ein GA für 2500 Franken, das sei einfach zu teuer.

Auch damit kommt er nicht durch. Rytz wendet das Totschlagargument gekonnt ab («Ja, man muss die Teuerung verhindern») und platziert ihre Kernbotschaft («Aber die Initiative erreicht das nicht»). Und dann debattiert auch der nächste Contra-Gast im Team Rytz den Initianten Salvisberg in Grund und Boden.

Auftritt Noel Blaser I

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Video: streamable

«Nehmen wir Thun als Beispiel!», entgegnet Salvisberg. Thun habe Anbindungen nach Italien und ins Emmental, aber bereits um 18 Uhr schliesse der Schalter.

Noels Antwort darauf ist grosse Klasse:

Auftritt Noel Blaser II

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Video: streamable

Rytz ergänzt: «Wenn wir nicht mehr Geld in den Service stecken können, wird das auch nicht besser.»

Doch Salvisberg wäre kein guter Populist, wenn er kleinlaut darauf eingehen würde. Also packt er sein Lieblingsargument auf den Tisch: Zugtoiletten! Dreckig seien sie, ständig geschlossen oder ausser Betrieb. «Die Initiative hat jetzt also gar nichts mit Toiletten zu tun», entgegnet Rytz, und erntet Lacher aus dem Publikum. «Es wird keine Toilette besser geputzt und keine neue Poststelle eröffnet», sagt sie.

Salvisberg lässt sich nicht beirren – er schiesst einfach weiter. Drei Mal habe ihn Moderator Projer anrufen müssen, als er mit dem Zug auf dem Weg nach Zürich gewesen sei. Weil die Verbindung abgebrochen sei. Und kürzlich habe ein amerikanischer Tourist eine Busse bekommen im Zug, weil er nicht wusste, wie er ein Billet lösen soll. «Ist das unser Tourismusland?», fragt Salvisberg. Und sagt praktisch im gleichen Atemzug: «Und das Miniwägeli, das wollen sie auch abschaffen.»

«Die Initiative hat jetzt also gar nichts mit Toiletten zu tun.»

Regula Rytz

«Die Digitalisierung ist ein Problem»

Bevor es komplett absurd wird, erlöst Projer Salvisberg und lenkt das Thema auf die Poststellen. Der Initiant bräuchte jetzt dringend ein unterstützendes Publikumsvotum, doch Büroleiter Bon, der sich über die geschlossenen Poststellen in der Stadt beklagt, bestätigt alle Klischees vom nicht vorhandenen Charme der Zürcher – und das mit einer «Zürischnure», auf die sogar Schawinski neidisch wäre. Wieder keine Punkte für Team Salvisberg.

Stattdessen antwortet Tourismusschüler Stefan Müller hervorragend auf Projers Frage, ob es denn nun schlimm sei mit der Post und den gestressten Pöstlern:

Auftritt Stefan Müller II

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Video: streamable

Rytz platziert daraufhin noch ihre obligate Botschaft: Auch sie wolle, dass ein Pöstler noch Zeit für eine Plauderei habe, doch weil das Poststellennetz defizitär sei, nütze die Initiative auch hier rein gar nichts.

«Schade haben sie als Journalist keinen besseren Text zustandegebracht. (...) die Verfassung ist schliesslich kein Notizbuch.»

Regula Rytz

«Dafür brauchen wir die Initiative nicht»

Bei den Themen Post und SBB kann Salvisberg keine Punkte mehr holen, fehlt noch die Swisscom. Projer will zeigen, dass die Grundversorgung, zu der die Swisscom verpflichtet ist, nicht ausreicht: Der Moderator demonstriert, wie langsam die Internet-Mindestgeschwindigkeit ist, Salvisberg steht zufrieden daneben.

Doch Rytz lässt ihn auch damit nicht durch: Klar müsse man das ändern. Es gebe Vorstösse im Parlament, diese Geschwindigkeit raufzusetzen. Rytz: «Das können wir beschliessen und das werden wir machen. Dafür brauchen wir die Initiative nicht.»

Schlechter könnte es gar nicht aussehen für Salvisberg, da spielt Team Rytz auch noch den Trumpf zum Thema Swisscom: Elöd Mata, Swisscom-Angestellter:

Auftritt Elöd Mata

abspielen

Video: streamable

Salvisberg steckt nun endgültig in der Defensive («Ich bin kein Politiker, die Grundversorgung müsst ihr dann definieren») und die Sendung neigt sich langsam dem Finale zu. Zum Abschluss wendet sich Rytz noch an den Zürcher Büroleiter Bon und fasst die ganze Debatte in einem kurzen Satz zusammen:

«Herr Bon, die Initiative löst ihre Probleme nicht.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dominik Sutter 29.05.2016 18:35
    Highlight Highlight Zum Thema SBB
    Verbindungen in den Städten wie Zürich St.Gallen sind gut. Aber die sbb sollte mehr wert auf ländlichen Regionen setzen. Es kann ja nicht sein dass man so viel bezahlt und Züge wie zum Beispiel in Rheineck der Regio Express gestrichen werden.
    Und jedes Jahrdas GA noch teurer wird.
  • Evan 28.05.2016 21:16
    Highlight Highlight Ergänzung: Als Vorschlag würde ich, zusätzlich zum aktuellen Menu, einen grafischen und interaktiven Zonenplan vorschlagen, wo man die Zonen auswählen kann, die man braucht, dann wählt man die Dauer aus, bezahlt und schon hat man das Ticket. Für mich persönlich wäre das ok. Aber auch dann wird es Leute haben, die nicht damit zurecht kommen.
  • Evan 28.05.2016 21:14
    Highlight Highlight Zum Thema SBB Automat: Ich habe zwar überhaupt keine Probleme mit dem Automat (vermutlich da ich damit aufgewachsen bin), ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es ein wenig Zeit braucht, bis man den bedienen kann, vor allem wenn man etwas von der älteren Garde ist. Im Allgemeinen sind sie sicher gut zu bedienen, doch ich finde ganz klar, dass Sie sehr viel Potenzial zur Verbesserung haben. Es könnte sehr vieles daran intuitiver und einfacher gemacht werden, und ich hoffe, es wird irgendwann einmal ein Softwareupdate geben. Doch mit der Initiative hat das nicht viel zu tun.
    • Nietram 28.05.2016 22:56
      Highlight Highlight Vor allem brauchen diese Automaten viel zu lange, bis sie ein Ticket ausspucken. Pro Person geht es auch bei schneller Bedienung gegen eine Minute, also viel zu lange, wenn mal ein grösserer Ansturm herrscht.
    • Evan 29.05.2016 08:45
      Highlight Highlight @Nietram, ich bin zwar nicht damit einverstanden, dass die Automaten "viel zu lange brauchen", jedoch wäre es technisch schneller möglich. Als erfahrener Benutzer muss ich darauf warten, dass mein drücken auf den Button erkannt wird. Insofern bin ich damit einverstanden, dass es technisch einiges schneller gehen würde. Was dann eigentlich wieder unter "Potenzial zur Verbesserung" geht, das ich erwähnt habe. Im Generellen bin ich dafür, die Automaten mal zu überholen und eine neue Version hinzustellen. Was zum Beispiel auch fehlt ist eine Fahrplanauskunft.
    • Nietram 29.05.2016 11:19
      Highlight Highlight Ich bin auch nicht damit einverstanden, dass es so lange dauert. Tut es aber trotzdem – selbst bei geübten Anwendern – von den anderen wollen wir gar nicht reden. Mit der SBB-App geht es übrigens ebenfalls viel zu lange, aber da wartet wenigstens kein anderer hinter mir.
    Weitere Antworten anzeigen
  • gbfa 28.05.2016 21:02
    Highlight Highlight Super-Salvi!! wieso alle politiker und parteien von rechts bis links, die randregionen und dessen interessengruppen, und alle Gewerkschaften gegen diese Initiative sind? die stecken ALLE unter einer Decke und sind korrupt!..hahah lächerlich.. kann es den nicht sein das die Initiative einfach durchs band scheisse ist?.. klar Salvi .. die andern haben keinen gegenvorschlag gemacht.. oder hast du einfach deine Hausaufgaben nicht korrekt erledigt?.. aber egal das parlament darf es dann ja korrekt machen bei der umsetzung.. einfach lächerlich der ganze aufwand für einen schuss ins knie der SerPubl
  • energywolf 28.05.2016 16:55
    Highlight Highlight Frau Wild, ihre persönliche Abneigung zu der Initiative scheint mir spürbar. Was wäre das Pendant zu Blitzgescheit! Ein saudummer Salvisberg? Hier müsste man zudem den Begriff "Gescheit" ein wenig genauer definieren. Ich empfand die Aussagen der drei 18jährigen als persönlich und ehrlich, aber "Blitzgescheit"!? Das geht doch eher unter die Rubrik "reisserische Aufmache" und ich dachte, die hat Blick für sich gepachtet. 🖖
  • Fabio74 28.05.2016 15:57
    Highlight Highlight Warum eigentlich darf der 2x auftreten in der Arena?
  • Clank 28.05.2016 14:37
    Highlight Highlight Ich mag diese Arena Artikel, aber der Ton der Videoschnitte immer so leise. Ausserdem hört man hier ein kleines Echo. Könntet ihr das in Zukunft verbessern.
  • NumeIch 28.05.2016 14:29
    Highlight Highlight Ich frage mich immer noch ernsthaft, wie man Heute behaupten kann, dass der Service und das Angebot der SBB, der Post und der Swisscom vor 10 oder 20 Jahren besser war. Völlig Jenseits.
    • Normi 28.05.2016 15:45
      Highlight Highlight ich selbst brauche in der stadt zürich ca 20min bis zu einem postschalter wo ich bar bezahlen kann...
    • amore 28.05.2016 17:24
      Highlight Highlight Bar bezahlen war gestern.
    • Hierundjetzt 28.05.2016 18:00
      Highlight Highlight Und das Geld hebst Du vorher bei der Bank ab? 😂👌🏼
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ratert 28.05.2016 14:17
    Highlight Highlight Ich finde es befremdend, wenn ich als junger Erwachsener sehe, was für Initiativen zustande kommen. War das vor 15 Jahren ähnlich, oder ist ein Trend entstanden, jegliche Jammereien und Ideen ohne Hand und Fuss gleich auf Bundesebene diskutieren zu wollen?
    Bei diesen Initiativtexten die vorgelegt werden, da drückt es mir Tränen aus den Augen.
    • redeye70 28.05.2016 22:25
      Highlight Highlight Du hast das richtig erkannt! Aber wenn genügend Unterschriften gesammelt werden, kommt eine Initiative nun mal zur Abstimmung. Der ewigs unzufriedene Schweizer verursacht diese Initiativenflut.
    • Mr. Meeseeks 29.05.2016 21:23
      Highlight Highlight Ich denke, dass die "Initiativenflut" daran liegt, dass aus Kreisen der Politik für viele Probleme immer sehr viel Verständnis entgegengebracht wird, man dann aber trotzdem rein gar nichts unternimmt, mit dem Verweis darauf, dass es bedauerlich sei und irgendwie halt schon immer so war. Ich glaube man nennt das auch einfach "aus Entäuschung".
  • Steely Dan 28.05.2016 13:38
    Highlight Highlight "Service Public" muss im Parlament für jeden einzelnen Auftrag definiert werden; wenn man zur "Milchkuhinitiative" rüberschielt, sieht man das Problem mit dem Populismus in unseren Tagen: es gibt tatsächlich Leute, die für beide Initiativen gleichzeitig sind und sich damit wohl am liebsten alles vom Staat bezahlen lassen möchten. Die Initiative ist ein gutes Stück Werbung für die Konsumentenzeitungen - die SKS aber sagt NEIN: https://goo.gl/EDJosa
  • TheMan 28.05.2016 13:23
    Highlight Highlight Wen ein Bahschalter/Postschalter immer früher geschlossen wird, ist dies ein Anzeichen das er demnächst ganz Geschlossen wird. Übrigens geht mal in ein Wartehäuschen im Winter bei - Grad. Man nennt dies Service Puplic die Heizung nicht laufen lassen. Schön ists dan wen ein Zug verspätung hat.
    • Brandroid 28.05.2016 13:39
      Highlight Highlight Und du denkst, dass bei einem JA, die Wartehäuschen geheizt werden? Verspätungen lassen sich nicht verhindern, wenn sich einer vor den Zug schmeisst, oder die Technik versagt
    • Fabio74 28.05.2016 16:19
      Highlight Highlight Das ist ärgerlich. Aber wenn immer weniger Leute ab den Schalter gehen lohnt sich der Schalter nicht und das Defizit wird grösser. Das zu Tragen ist aber niemand bereit. Und nur wegen der Initiative fährt kein Zug pünktlicher noch werden mehr Schalter aufgemacht
    • Tartaruga 29.05.2016 14:44
      Highlight Highlight Hast du keine Winterjacke? Ich benutze die Wartehäuschen nur... eigentlich gar nicht. Verpasse ich einen Zug ist der nächste schon bald wieder da. Und wenn ich einen Fernzug verpasse habe ich pech gehabt.. that's life
  • Timä 28.05.2016 11:27
    Highlight Highlight Bei mir funktioniert der Ton nicht :(
    • Anna Rothenfluh 28.05.2016 12:16
      Highlight Highlight @Timä: Die IT arbeitet daran ... Sorry!
  • StealthPanda 28.05.2016 10:56
    Highlight Highlight Da Watson sich gerne Politisch Profiliert und anscheinend weiss was unser Land braucht... Frage ich mal offen. Was soll ich wählen?
  • Marco Rohr 28.05.2016 10:55
    Highlight Highlight Die SBB machen eine super Job, der in diesem Preis-/Leistungsverhältnis weltweit einzigartig ist. Absolut richtig erkannt.
    • mbr72 28.05.2016 14:16
      Highlight Highlight Nein, ist er nicht!! In Relation zu den Kosten ein Witz! Individuell elektrisch betriebene Fz wären sowohl kosten-, energie- und infrastruktur-effektiver.
    • Fabio74 28.05.2016 16:20
      Highlight Highlight @mbr72: Das eine ist Realität. Deins ist heute Utopie
  • Raffael W. 28.05.2016 10:39
    Highlight Highlight Es wurde in der Sendung ja immer wieder behaupet, dass dieses und jenes absolut nichts mit der Abstimmung zu tun habe. Ich sehe dies anders!

    Beispiel 1: Bei einer Anpassung (nach unten) der Löhne auf den hohen Führungsebenen wäre mehr Geld für weiteres Personal verfügbar.

    Beispiel 2: Bei einer Annahme der Initiative würden die geldsüchtigen in den Führungsetagen auf quasi natürliche weise mit solche ersetzt denen nicht das Geld sondern das Unternehmen am Herzen liegt. Sie strebt also nicht nach einer Gewinnmaximierung um mehr Geld zu erwirtschaften sondern nach guter Dienstleistung.
    • Raffael W. 28.05.2016 11:11
      Highlight Highlight Um auch noch gleich dem Neid-Argument entgegen zu wirken: Der Lohn für den jemand bereit ist zu arbeiten ist für mich einfach eine passende Heuristik um einschätzen zu können, ob dieser Person eher das Geld oder eher die Dienstleistungsqualität des Unternehmens am Herzen liegt. Wobei der zweite Punkt hier des wichtige ist.
    • Dewar 28.05.2016 11:48
      Highlight Highlight Der Lohndeckel gilt ja dann für alle Mitarbeiter. Für viele müsste der Lohn sogar gekürzt werden, weil der Schalterangestellte dann nicht mehr verdienen darf, als die Sekretärin vom Bund. Ich finde Lohngerechtigkeit ein wichtiges Thema, sagte ja zum Mindestlohn, Minder und sogar 1:12, aber diese Initiative taugt hierzu nichts. Ausserdem wären die Einsparungen im Management aufs Gesamtbudget verhältnismässig extrem gering. Punkt 2 würde ich so auch nicht unterschreiben, gute Dienstleistung motiviert nunmal leider weniger zu Überstunden und Effizienz als das Portemonnaie, auch bei der Basis...
    • Nietram 28.05.2016 12:38
      Highlight Highlight Um wie viel erhöht sich denn der Lohn des Pöstlers an der Front, wenn beim Chef eingespart wird?
      Bitte konkret vorrechnen – vielleicht merkt einer mehr, wie absurd das ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dewar 28.05.2016 10:21
    Highlight Highlight Ich habe nach einer halben Stunde ausgeschaltet. Die an Lächerlichkeit kaum zu überbietende Diskussion der Bürgerfront gegen dreckige Toiletten, mysteriös verschwundene Pakete mit Modell-Loks (kann ja nur ein abgekartetes Spiel zwischen SBB und Post sein!) und "miserable" Öffnungszeiten von Schaltern regte mich zu sehr auf. Da gibt es Leute, doe ernsthaft bereit sind, unseren Service public an die Wand zu fahren, weil sie ihr Geschäft im Zug ncht auf Rosen gebettet erledigen können. Wer ja zu dieser Initiative sagt, hat sie nicht verstanden. Bitte wenigstens den Text lesen, und nochmal denken.
  • LeChef 28.05.2016 10:10
    Highlight Highlight Ein Fact Check, wie ihn der Tages Anzeiger jeweils macht, wäre deutlich nützlicher für die Wähler, als diese rechthaberische Arena-"Kritik". Dabei käme Rytz mit ihren dauernden Allgemeinplätzen und nicht überprüfbaren Argumenten deutlich schlechter weg, als Salvisberg. Schade, dass sich das sonst kritischere watson mit der oberflächlichen Argumentation der Gegner einfach abfindet und diese ohne Nachdenken akzeptiert.
    • peeti 28.05.2016 13:11
      Highlight Highlight Viel Spass beim überprüfen von "nicht überprüfbaren Argumenten"!

      Klar, die ZugWCs sind manchmal dreckig. Ergo hat es deinen Fact Check überstanden. Und nun, was bringt dir das?
    • LeChef 28.05.2016 13:39
      Highlight Highlight Was ich meine ist, dass die Gegenseite zB. gefühlte 300 mal wiederholt hat, dass die Initiative "dem Service Public schade". Wie GENAU sie das tue wurde vielleicht drei oder vier mal angesprochen, wobei das Querfinanzierungs-Argument gemäss Verfassungsrechtlern und Initianten nicht verfängt.
  • rodolofo 28.05.2016 09:27
    Highlight Highlight Regula Ritz ist gestern abend zur Hochform aufgelaufen!
    Am Schluss hat sie dem Bruder von Horst Schlemmer (Salvisberg) noch grossmütig gratuliert zum Bekenntnis der InitiantInnen und ihrer SympatisantInnen zu einem hervorragenden "Service Publique", aber auch klipp und klar gesagt, dass diese "Pro" Service Publique-Initiative eine Art "Wolf im Schafspelz" ist, der dem Service Publique im Falle einer Annahme massiv schaden würde.
    Gut gemeint ist nicht automatisch auch gut gemacht.
    Oder: Verwirrte am Steuer werden kreuz und quer herum fahren und früher, oder später einen Unfall bauen...
  • Grundi72 28.05.2016 09:18
    Highlight Highlight Ich hab die Debatte gerade umgekehrt wahrgenommen.

    Watson möchte hier wohl die Abstimmung beeinflussen. Dazu müsste journalistisch wohl aber anderes Geschützt und andere Argumente aufgefahren werden als billig auf Personen zu spielen.

    Evtl besser wieder die Katzenbilder-Stories übernehmen? ;-)
    • KaiCer 28.05.2016 09:34
      Highlight Highlight Kann ich so unterschreiben. Bin ehrlichgesagt ziemlich überrascht drübee, wie diese 3 Jungs hier gehyped werden, für Aussagen die jeder 20-Minuten-Leser auch so vertreten könnte. Ich sehe nicht genau ein, inwiefern es sich bei den Jungs um superschlaue, schlagkräftige Diskussionspartner handeln soll.
    • stan1993 28.05.2016 10:02
      Highlight Highlight Meinungsmache vor der Abstimmung ;)
    • elnino 28.05.2016 10:23
      Highlight Highlight Bin auch kein Sympathisant mit den Initianten, aber ein solch klares Framing von Watson finde ich recht deplatziert! Auch ihr sollt lieber eine Arena des Diskurses/Diskussion schaffen und "news unfucked" und frei von Gesinnung produzieren..
    Weitere Antworten anzeigen
  • YaaDede 28.05.2016 08:52
    Highlight Highlight Leider sind die Filmausschnitte nicht abspielbar - zumindest nicht bei mir....
    • Anna Rothenfluh 28.05.2016 09:09
      Highlight Highlight @YaaDede: Eigentlich sollten sie schon funktionieren ...
    • YaaDede 28.05.2016 09:11
      Highlight Highlight Danke, hab's nochmals probiert und dennoch hat's nicht funktioniert. Muss mal meinen PC checken, wird wohl daran liegen. Lieber Gruss!
    • Anna Rothenfluh 28.05.2016 09:25
      Highlight Highlight @YaaDede: Ein lieber Gruss zurück und hoffentlich macht dein PC nicht schlapp!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 28.05.2016 08:48
    Highlight Highlight Diese Arena habe ich genau umgekehrt wahrgenommen. Wie watson hier kommentiert, verstehe ich nicht. Und dem fils à papa aus Thun, dem kann nichts passieren....
  • Fotografikus 28.05.2016 08:19
    Highlight Highlight Ob die drei jungen Herren wirklich blitzgescheit sind, kann man schlecht beurteilen. Das der Schreiber des Artikels aber eine gewisse journalistische Distanz zum Thema vermissen lässt, geht deutlich aus dem Text hervor. Objektiv sieht anders aus.
    Zum Thema: Wichtig scheint mir, dass überhaupt darüber geredet wird. Wir vergessen zu oft die ältere Generation, welche mit dem ganzen technischen Schnick-Schnack (Billetautomaten, Online Banking) vielleicht so gar nichts anfangen kann. Oder den Dingen schlichtweg nicht traut. Die Debatte zeigt doch vor allem die Nöte in der Gesellschaft.
    • Pirat der dritte 28.05.2016 09:28
      Highlight Highlight Meine Mutter ist 75! Sie geht am Sa in den Volg die Post holen. Unter der Woche hat sie keine Zeit, denn da ist mit der besten Bahn der Welt unterwegs! Diese Initiative hat nichts mit Alten zu tun, sondern mit Neid und Dummheit?
    • Reed R. 28.05.2016 09:31
      Highlight Highlight Das war auch mein Gedanke. Sorry, liebe Redaktorin Daria Wild, aber dieser Artikel fühlte sich vom ersten Absatz an wie einseitige, "gesuchte Stimmungsmache" und nicht wie sachlicher, informativer Journalismus.
    • taisho-corer 28.05.2016 11:34
      Highlight Highlight Immer dieses Argument mit der älteren Generation. Die ist am Aussterben und dafür noch Milliarden verpulvern ist schlicht wahnsinnig! Ich brauche keine Poststelle, ich brauche keine Telefonzelle, ich brauche keinen Fax und einen SBB Billetschalter sowieso nicht! Bitte passt euch mal der heutigen Zeit an!
    Weitere Antworten anzeigen
  • rundumeli 28.05.2016 08:16
    Highlight Highlight Saubere Zusammenfassung, thx. Aber wer 's ein bisschen dreckiger mag , dem sei das neue SRF comedy Format 'Deville' ans Herz gelegt, wo auch die gute Mona ganz schön rockt.
  • Einer Wie Alle 28.05.2016 07:58
    Highlight Highlight "...doch Büroleiter Bon, der sich über die geschlossenen Poststellen in der Stadt beklagt, bestätigt alle Klischees vom nicht vorhandenen Charme der Zürcher – und das mit einer «Zürischnure», auf die sogar Schawinski neidisch wäre. Wieder keine Punkte für Team Salvisberg."

    Das ist nicht sachlich. Das ist einfach eine Runde Zürcher fertig machen, ohne jegliche sachliche Argumentation. Wad hat er denn gesagt?

    Ich habe gelernt, wenn eine Argumentation gegen die Person geht, dann ist es eine schlechte Argumentation.
  • Humbolt 28.05.2016 07:54
    Highlight Highlight Wieso wurden die Kommentare der Herren nicht auch eingetextet? Ich will am Sa Morgen kurz einen Artikel lesen und nicht meine Partnerin neben mir wecken.

    Wer das Video sehen will, weiss wo es zu finden ist.
  • SanVilano 28.05.2016 07:53
    Highlight Highlight Watson ist schon aburd ;)
    Schreibfehler wo es um die Digitalisierung geht
    • Nietram 28.05.2016 10:53
      Highlight Highlight «aburd»?
  • rodolofo 28.05.2016 07:47
    Highlight Highlight Diese "Pro"-Service Publique-Initiative hat mit "Nörgel-TV" (Kassensturz) einiges gemeinsam:
    Einmal wird gemäkelt, wie gewisse Produkte überteuert seien, und ein ander Mal wird über die miesen Anstellungsbedingungen reklamiert.
    Aber Himmel noch mal(!), wenn die Produkte billig sind, dann leidet die Lebensqualität der Angestellten unter dem Wettbewerbs-Druck, und wenn es die Angestellten schön haben sollen, dann werden automatisch auch die Dienstleistungen teurer!
    Auch wenn früher der Pöstler ausgiebig mit Grossmütterchen Meier plaudern konnte, dann ist das heute (leider) nicht mehr möglich...
  • Peter Keller (1) 28.05.2016 07:27
    Highlight Highlight Mit "die Verfassung ist kein Notizbuch" ist alles gesagt. Diese Jammerie-Initiative nützt nichts und schadet viel. Sie ist einfach nur Schrott.





  • giguu 28.05.2016 07:25
    Highlight Highlight Vielen Dank für eure tollen ArenaZusammenfassungen jeden Samstag. Ich finde die Artikel toll. Leider ist die Videolautstärke jeweils sehr tief. Kann man da was machen, ausser sich das Handy ans Ohr halten? 😂
  • Luca Brasi 28.05.2016 07:10
    Highlight Highlight Absurd ohne S ist doch absurd, Frau Wild. ;)
  • Pirat der dritte 28.05.2016 07:09
    Highlight Highlight Es gibt gute, unnötige oder schädliche Initiativen, diese gehört zu den schädlichen und verlogenen!
    • LeChef 28.05.2016 10:39
      Highlight Highlight Verlogen? Es stehen keine Parteien oder Politiker dahinter, die auf Profilierung und/oder Wählerstimmen angewiesen sind. Es steht keine Lobby dahinter und niemand kann sich bei der Annahme über Umverteilung oder Geschenke freuen. Salvisberg geht es zwangsläufig um die Sache, weil er sonst gar keine Interessen bezüglich der Initiative hat (im Gegensatz zu Politikern und Staatsangestellten). Das sagt natürlich noch wenig über die Richtigkeit des Anliegens aus - aber verlogen ist es ganz sicher nicht.
    • Fabio74 29.05.2016 10:08
      Highlight Highlight @LeChef: Es ist populistisch. Man schmiert dem Volk Honig um den Mund,das nachher alles gut würde.
      Allerdings kann er nicht mal sagen was denn gut werden soll und wie.
      Nein zu stimmen ist richtig. Seine Anliegen soll er via Parlament einkippen
  • URSS 28.05.2016 05:36
    Highlight Highlight Diese Arena zeigte deutlich wie Populisten an den Eiern gepackt werden können. Mit intelligenten und gut vorbereiteten Menschen die wissen von was sie reden.
  • Trd 28.05.2016 05:20
    Highlight Highlight Selten So ein blödsinn gelesen.Salvisberg zerlegten.????
    Mit wieviel wurde der Beitrag gesponsert...von Post Swisscom und SBB.
    Wie war das mit dem Gewinn von der Post ,man hat es in die Pensionskasse gesteckt ,zwecks Pensionskasse Abdeckung damit die Post nicht so viel Gewinn auszeichnet..genau das sind diese mauschelein wovon so viele die Schnauze voll haben.

SBB-Personal demonstriert gegen Meyer: «Chefs sind meilenweit von Realität entfernt»

Verschmutzte und verspätete Züge machen nicht nur die Passagiere, sondern auch das Personal sauer. Am Montag gehen darum SBB-Angestellte auf die Strasse. Barbara Spalinger, Vizepräsidentin der Eisenbahner-Gewerkschaft SEV, sagt, was sich jetzt bei den Bahnen ändern muss.

Frau Spalinger, SBB-Angestellte demonstrieren am Montag vor dem Hauptsitz in Bern gegen «schädliche Reorganisationen» und gegen die SBB-Führung. Woher kommt diese Wut?Barbara Spalinger: Im August wurde ein Zugbegleiter in Baden von einer defekten Zugtüre eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Unfall hat viele Mängel bei den SBB aufgedeckt und hallt beim Personal immer noch nach. Bei den Lokführern, im Unterhalt oder bei den Zugbegleitern: Es fehlt laut unserer Analyse im SBB-Betrieb an …

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