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Die schwersten Unfälle von TV-Star Richard Hammond.

«Ich bin nicht tot»: Die drei schlimmsten Crashs von Grand-Tour-Star Richard Hammond

Sein Rennbolide zerschellte am Samstag bei einer Trainingsfahrt beim Bergrennen Hemberg. Der Horror-Crash im Toggenburg ist aber nicht der einzige spektakuläre Unfall der britischen TV-Legende. 



Der Unfall von Hemberg

Der Schutzengel ist ein treuer Beifahrer des britischen  TV-Stars Richard «Hamster» Hammond, bekannt aus den Sendungen «Top Gear» und «The Grand Tour». Am Samstag rettete sich der 47-Jährige nach einem spektakulären Unfall beim Training zum Bergrennen im toggenburgerischen Hemberg aus dem völlig zerstörten, 2 Millionen teuren Rimac. Danach ging das Wrack in Flammen auf. Wie durch ein Wunder kam Hammond ohne gröbere Verletzung davon. 

Hier fliegt Hammond im Toggenburg aus der Kurve

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Video: YouTube/Nature Pictures

Das sind seine weiteren (bekannten) Unfälle: 

Töff-Crash in Mozambique

2017 scheint nicht das Jahr von Richard Hammond zu sein. Vor drei Monaten entging er nur mit viel Glück einer Katastrophe. Ende März verunglückte er bei Dreharbeiten in Mozambique schwer. Mit seinem Motorrad stürzte bei hoher Geschwindigkeit und überschlug sich mehrmals «Ich bin nicht tot. Aber ich knallte mit meinem Kopf auf den Boden. Es hat mich bös erwischt, ausser meinem rechten Daumen tut mir alles weh», schrieb Hammond auf seiner Fanseite. Der Ex-Top-Gear-Star längere Zeit bewusstlos. 

Was sich in Mozambique abspielt hat, will Hammond in den nächsten Monaten in seiner TV-Serie zeigen. «Der Unfall war aber nicht so schlimm, dass ich ein Buch darüber schreiben könnte», sagte er mit Anspielung auf seinen bislang schwersten Crash vor elf Jahren...

Das Bild zeigt Hammond wenige Stunden vor seinem Unfall in Toggenburg. 

Mit dem Düsenauto zerschellt

Am 20. September 2006 beschleunigte  Hammond auf einer Luftwaffenbasis in England mit seinem Düsenauto auf sagenhafte 464 Stundenkilometer, als sein Vorderreifen platze. Darauf überschlug sich der Dragster Vampire mehrmals. 

Bei dem dramatischen Unfall erlitt Hammond schwere Kopfverletzungen. Er musste mehrere Wochen im Spital bleiben und kämpfte mit Gedächnisverlust und Depressionen. Im Jahr 2008 sagte Hammond, er habe die Arbeit viel zu früh wieder aufgenommen und kämpfe immer noch mit den Auswirkungen der Kopfverletzung. 

Das Risiko fährt bei Hammond stets mit. Kürzlich sagte er, er wolle sein Leben künftig nicht mehr für waghalsige Stunts aufs Spiel setzen: «Ich habe eine wunderbare Frau und zwei tolle Kinder. Ich werde es nicht mehr riskieren, sie zu verlieren.» (amü)

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