DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
«Ist das wirklich Schweizerdeutsch?» – die watsons hadern mit den Namen von Luzerner Guggenmusik-Gruppen.
«Ist das wirklich Schweizerdeutsch?» – die watsons hadern mit den Namen von Luzerner Guggenmusik-Gruppen. bild: watson

«Eichleguugger? Ist das jemand, der ‹Eichle› anschaut?» – watson erklärt Guggen-Namen

Die Namen der Guggenmusik-Gruppen können ziemlich verstörend sein. Das merken auch die watsons, als sie «Fröschlochruugger, Eichleguugger und co.» erklären müssen. Nur wissen sie nicht, dass es sich bei den Wörtern um Guggen handelt.
20.02.2020, 10:1320.02.2020, 12:54

Heute Donnerstag beginnt in Luzern die «fünfte Jahreszeit»: Während der Fasnacht steht die Leuchtenstadt sechs Tage lang Kopf. Über 400'000 Fasnächtler werfen sich in verrückte Kostüme, um den Winter zu vertreiben. Natürlich hat sich die Fasnacht mittlerweile auch zu einer beliebten Gelegenheit zum Feiern gemausert. Es wird nämlich bereits morgens um vier «Kafi Luz» reingebechert und zu Guggenmusik rumgepogt.

Wer einen Blick auf das «Line-Up» der Luzerner Fasnacht wirft, entdeckt besonders schräge Guggenmusik-Namen; «Fröschlochruugger», «Eichlegugger», «Leuechotzeler». Und weil der Luzerner Dialekt sowieso schon schwer zu verstehen ist – sagen zumindest einige der watsons – lässt die Herzblut-Luzernerin ihre Gspändli Guggen-Namen vorlesen und erklären. Diese wissen aber nicht, dass es sich bei den Wörtern um solche handelt. «Rüüdig guet!» Aber seht selbst:

Video: watson/Jara Helmi
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

So war die Fasnacht 2019 in Luzern

1 / 45
So ist die Fasnacht 2019 in Luzern
quelle: keystone / alexandra wey
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Luzerner Fasnacht: «Fötzelirääge» und viele Orangen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Ein absoluter Fehler»: Daniel Koch geht auf die Covid-Taskforce los
Die Wissenschaftstaskforce des Bundes geniesst mit ihren Einschätzungen und Empfehlungen grossen Einfluss. Jetzt gerät sie unter Druck. «Keine demokratische Legitimation» gebe es dafür, sagt der Gewerbeverbandsdirektor Hans-Ulrich Bigler. Auch Daniel Koch, Ex-Mister-Corona, äussert sich dezidiert.

Fast wöchentlich sorgt die wissenschaftliche Corona-Taskforce mit ihren Prognosen und Modellrechnungen für Schlagzeilen. Und das seit bald zwei Jahren: Bereits Ende März 2020 setzte der Bundesrat das 25-köpfige Beratungsgremium ein. Die Expertinnen und Experten der Taskforce haben in erster Linie die Aufgabe, «die politischen Behörden und Entscheidungsträger bei der Entscheidungsfindung im Kontext von Covid-19 wissenschaftlich zu unterstützen» und beraten.

Zur Story