Schweiz
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Zielscheiben beim Eidgenoessischen Feldschiessen im Schiessplatz Lachmatt in Pratteln am Samstag, 31. Mai, 2014. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Fünf Fälle von Einbruchdiebstählen in Basler und Solothurner Schützenhäusern seit Anfang Juni.
Bild: KEYSTONE

Unbekannte Einbrecher klauen Waffen und Munition aus Basler Schützenhäusern



Die Polizei Basel-Landschaft schlägt Alarm: Seit Anfang Juni gab es bereits fünf Fälle von Einbruchdiebstählen in Schützenhäusern. Drei Fälle davon im Kanton Basel-Landschaft, zwei im angrenzenden Solothurn.

Die Einbrecher entwendeten dabei Waffen, Munition, Waffenverschlüsse und weiteres Zubehör. Von der Täterschaft fehlt jede Spur. Die Ermittlungen seien im Gange, schreibt die Polizei in einem Communiqué. 

Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit

Die Polizei Basel-Landschaft bittet die Schützenvereine, die Schützinnen und Schützen und die Betreiber von Schützenhäusern darum, Waffen, Munition und Waffenverschlüsse wenn immer möglich verschlossen und getrennt zu lagern, oder die Gegenstände gar nicht im Schützenhaus zurückzulassen.

Gleichzeitig bittet die Polizei um generell erhöhte Aufmerksamkeit bezüglich verdächtigen Personen, Fahrzeugen im Umfeld von Schützenhäusern. Die Polizei bittet darum, solche Beobachtungen umgehend zu melden. (rar)

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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gandalf-der-graue 22.07.2016 22:08
    Highlight Highlight Und heute In Deutschland: Amoklauf mit Langwaffen… 🤔
    • goschi 24.07.2016 17:46
      Highlight Highlight Nein, mit einer Pistole.
      Aber danke fürs verbreiten von Unwahrheiten.
  • äti 22.07.2016 16:09
    Highlight Highlight Nun ja, bei Selbstbedienungsläden muss ich schlussendlich an einer Kasse vorbei. Sollte man bei Schützenhäusern auch so machen.
  • klugundweise 22.07.2016 15:31
    Highlight Highlight Und wer wird jetzt wegen leichtfertiger Beihilfe zu Terrorismus und Gewaltverbrechen verfolgt? Die Schützvereine? Wohl kaum, wenn die Polizei nur "bittet": Passed chli besser uf!
    • Gaspadin 23.07.2016 12:22
      Highlight Highlight Warum sollte das Opfer eines Diebstahls Schuld haben, am Missbrauch seiner gestohlenen Dinge, z.B. einem Auto, einem Handy oder von Geld?
  • Dä Brändon 22.07.2016 14:25
    Highlight Highlight Als wäre das was neues. Letztes Jahr wurden in einer Stadt in Mazedonien, als sie von ehemaligen UCK Kämpfer überfallen wurde, massenweise Stgws. 57er und 90er gefunden. Auf dem Kosovo lagern heute noch in Privathäusern ebenso hunderte von Armeewaffen.
    • Dä Brändon 22.07.2016 17:42
      Highlight Highlight
      Play Icon


      Ab Minute 2.30
  • Wilhelm Dingo 22.07.2016 13:59
    Highlight Highlight Der Datenschutz verhindert wohl auch hier eine Überwachungskamera. Es muss immer etwas gravierendes vorher passieren sonst hält der Datenschützer eine Überwachung für nicht angemessen, ich weiss aus eigener Berufserfahrung wovon ich spreche. Täterschutz dank Datenschutz.
    • Gaspadin 23.07.2016 12:24
      Highlight Highlight Ach ja, eine Kamera sieht locker durch Sturmhauben ...
  • MasterPain 22.07.2016 13:39
    Highlight Highlight Die Polizei bittet?... Wieso ist das nicht gesetzlich geregelt UND kontrolliert ob und wie Waffen in Schützenhäusern aufbewahrt werden?
    • Gaspadin 23.07.2016 12:25
      Highlight Highlight Gestohlen kann es trotz allem werden.
  • goschi 22.07.2016 12:43
    Highlight Highlight Lustigerweise ist eine der grossen Forderungen der Waffenverbieter, dass Waffen doch sicher zentral in Schützenhäusern gelagert werden können und nicht bei jedem zu Hause sein müssen.

    Das zeigt, wieso diese Idee immer schon zu Recht als hirnverbrannt bezeichnet wurde.
    • MasterPain 22.07.2016 13:37
      Highlight Highlight Ich habe noch NIE gehört, dass jemand fordert Waffen im Schützenhaus zu lagern! Verwechseln sie Schützen- und Zeughaus? Schützenhäuser stehen by design abseits von anderen Häusern, selten dämlich da Waffen und Munition aufzubewahren.
    • goschi 22.07.2016 13:54
      Highlight Highlight Nein, das verwechsle ich nicht, das war durchaus, vor allem vor etwa 10-15 Jahren, eine oft wiederholte Forderung.

      Es ging dabei auch um die Abgrenzung Waffenbesitz böse -> Sportschützen noch so ein bisschen OK -> können ja ihr Hobby weiter betreiben, einfach Waffen im Schiesstand lassen.

      Nebenbei ist das es auch noch ein Ergebnis des reduzierten Vertrauens in die Jungschützen, die plötzlich die verschlüsse ihrer Waffen eben da lagern müssen, daher auch die Erwähnung der gestohlenen Verschlüsse.
    • MasterPain 22.07.2016 14:33
      Highlight Highlight Ok, danke, das hatte ich nicht mitbekommen. Wirklich ein hirnverbrannte Idee.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Str ant (Darkling) 22.07.2016 12:29
    Highlight Highlight Müssen die Waffen nicht in einem speziell sicheren Waffenschrank aufbewahrt werden ?
    • goschi 22.07.2016 12:41
      Highlight Highlight definiere "speziell sicher"

      Mit den richtigen Mitteln und genügend Zeit kiegt man alles auf und da Schützenhäuser meistens ziemlich abseits stehen, ist Zeit häufig kein Problem.
    • Fumo 22.07.2016 13:20
      Highlight Highlight "definiere "speziell sicher""

      Waffentresore wo Waffe, Verschluss und Munition separat eingesperrt sind, IR-Anlage mit stillen Alarm und Kameraüberwachung.
    • goschi 22.07.2016 13:57
      Highlight Highlight Und wer bezahlt dies alles?
      Was Sie fordern ist auf dem Niveau einiger hundert tausend Franken Grundkosten.

      Sicherheit ist immer eine Abwägung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Confusel 22.07.2016 12:13
    Highlight Highlight Wie bitte ist es möglich in einem Schützenhaus Waffen zu entnehmen ohne eine Spur zu hinterlassen?!?
    • Stromer5 22.07.2016 12:28
      Highlight Highlight Wenn man die Spuren nicht zuordnen kann, nützt die ganze Spur nichts...
    • strieler 22.07.2016 12:58
      Highlight Highlight vielleicht haben die jeweils so viel Zeit dass sie auch noch aufräumen und putzen können - stehen ja meist weit ab diese Schützenhäuser

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