Schweiz
Wallis

Parlamentswahlen im Wallis: Grüne verlieren

KEYPIX - Un electeur glisse son bulletin de vote pour le Grand Conseil dans l'urne de vote lors du premier tour des elections cantonales en Valais le dimanche 2 mars 2025 a Miege dans la commune  ...
Bild: keystone

Parlamentswahlen im Wallis: Grüne verlieren - Mitte bleibt stärkste Kraft

02.03.2025, 22:2802.03.2025, 22:28

Die Mitte bleibt die stärkste Kraft im Walliser Kantonsparlament. Die SVP legte zu, die Grünen gehören zu den Verlieren.

Die Mitte (frühere CVP) hat im neu gewählten 130-köpfigen Kantonsparlament 42 Sitze (+2), wie aus dem Endergebnis der Walliser Staatskanzlei vom Sonntagabend hervor geht. Die SVP legte um vier Sitze auf 26 Mandate zu. Damit ist sie die drittstärkste Kraft nach der FDP , die mit 27 Sitzen (-) stabil blieb.

Die SP kommt neu auf 19 Sitze (-). Die Grünen, die vor vier Jahren zu den grossen Gewinnern gehört hatten, mussten Federn lassen. Sie kommen noch auf 8 Mandate (-5).

Einen Sitz eingebüsst hat die sozialliberale Mitte NEO. Sie hat noch 7 Sitze (-1). Die Gruppierung Entrement Autrement hat unverändert einen Sitz. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Verbot von Abgangsentschädigungen für Bundeskader wird konkreter
Abgangsentschädigungen für Kader der Bundesverwaltung und der bundesnahen Betriebe sollen bald der Vergangenheit angehören. Die zuständige Ständeratskommission hat eine entsprechende Vorlage verabschiedet, zu der nun der Bundesrat Stellung beziehen kann.
Zur Story