Schweiz
Wandern

Die SAC-Hütten hatten den besten Sommer ihrer Geschichte

Die SAC-Hütten hatten den besten Sommer ihrer Geschichte

21.02.2024, 09:3221.02.2024, 09:33
Mehr «Schweiz»
The Monte Rosa Hut of the Swiss Alpine Club (SAC) on the Gorner Glacier near Zermatt in the canton of Valais, Switzerland, pictured on October 2, 2009. Background: Matterhorn mountain. (KEYSTONE/Marti ...
Die Monte-Rosa-Hütte am Gornergletscher bei Zermatt, aufgenommen im Oktober 2009.Bild: KEYSTONE

Die Hütten des Schweizer Alpen-Clubs SAC blicken auf die beste Sommersaison ihrer Geschichte zurück. Die 147 geöffneten Hütten verzeichnen für die Sommermonate 2023 insgesamt 310'735 Übernachtungen.

Dies teilte der SAC am Mittwoch mit. Erstmals sei somit ein Umsatz von über zehn Millionen Franken erzielt worden. Ausser im Wallis seien in allen Regionen zwischen Anfang Mai und Ende Oktober mehr Übernachtungen gezählt worden als im Vorjahr.

Über das ganze Jahr gesehen verzeichneten die Hütten 373'123 Übernachtungen – das sind 1800 Logiernächte weniger als im Rekordjahr 2022. Von den guten Bedingungen für Hüttenwanderungen hat gemäss Mitteilung insbesondere das Tessin profitiert. Auch die Hütten im Berner Oberland waren begehrter als in den Vorjahren. Alle anderen Regionen verzeichneten für das ganze Jahr einen Rückgang. (sda)

SAC-Wanderskala: So sehen die Wege bei T1 bis T6 aus

1 / 8
SAC-Wanderskala: So sehen die Wege bei T1 bis T6 aus
SAC-Wanderskala: Beispielbild T1.
quelle: marco volken
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Leiter von Ostschweizer LGBTQ+-Verein hatten Sex mit Jugendlichen – der Fall in 7 Punkten
Zwei Leiter eines Ostschweizer LGBTQ+-Treffs für Jugendliche gingen mehrere sexuelle Kontakte mit ihren Besuchern ein. Die Rede ist von Machtmissbrauch und toxischen Beziehungen. Der Fall in 7 Punkten.

Es sind schwere Vorwürfe, die im Raum stehen gegen zwei Vorstands- und Gründungsmitglieder des Ostschweizer LGBTQ+-Vereins «Sozialwerk.LGBT+». Sie sollen mehrfach sexuelle Kontakte zu minderjährigen Jugendlichen, die im Verein aktiv waren, gepflegt haben, wie eine Recherche des Tagesanzeiger zeigt.

Zur Story