DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Viel Regen in der Ostschweiz: Hochwasser-Warnung an der Sitter



Nach starken Regenfällen in der Ostschweiz haben die Behörden im Kanton Thurgau am frühen Montag eine Hochwasser-Warnung für die Sitter herausgegeben. Der Fluss führe Hochwasser. Es müsse mit Überschwemmungen gerechnet werden, hiess es in einer Mitteilung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (Babs).

Die Behörden rieten der Bevölkerung, das betroffene Gebiet zwischen Thürlewang und Sitterdorf zu meiden. Es handle sich dabei um eine Vormeldung aufgrund eines stark steigenden Pegelstands, sagte eine Mitarbeiterin der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Thurgau auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Der Fluss sei zunächst nicht über die Ufer getreten.

Laut dem Regionalsender Radio Top rückte die Feuerwehr von Bischofszell aus. Diese wollte demnach die Situation vor Ort überprüfen.

Die Sitter ist ein Nebenfluss der Thur und fliesst bei Bischofszell TG in diese. In der vergangenen Nacht gab es vor allem im Osten der Schweiz viel Regen. Laut dem Wetterdienst Meteonews fielen innerhalb von fünf Stunden teils bis zu dreissig Millimeter Regen. Auch am frühen Morgen regnete es stark. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das Aprilwetter in Memes und Bildern

1 / 18
Das Aprilwetter in Memes und Bildern
quelle: pinterest
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Bei Regenwetter Velo fahren? Unterirdisch geht das.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Preiszerfall im Sex-Gewerbe: Corona treibt blutjunge Prostituierte in die Schweiz

Vor einer Woche hob auch der Kanton Zürich das Prostitutionsverbot auf. Seither kommen vermehrt 18- bis 20-jährige Sexarbeiterinnen in die Schweiz. Sie müssen ihre Dienstleistungen für einen tieferen Preis anbieten, weil es zu wenig Kunden gibt.

Samstagabend an der Langstrasse in Zürich: Trotz miesem Wetter versammelt sich das Partyvolk zu Hunderten auf und neben den Trottoirs. An den Hausmauern lehnen Sexarbeiterinnen, die das Geschäft wittern. Rund um die Piazza Cella stehen sie dicht an dicht, lächeln und sprechen ab und an eine vorbeigehende Männergruppe an.

Es ist das erste Wochenende, seit im Kanton Zürich das Prostitutionsverbot aufgehoben wurde. Über ein halbes Jahr lang war Sexarbeit in Zürich aufgrund der Pandemie verboten. …

Artikel lesen
Link zum Artikel