Schweiz
Wetter

Gewitter, Starkregen und Hagel in der Westschweiz

Gewitter, Starkregen und Hagel in der Westschweiz

09.06.2024, 21:5009.06.2024, 21:50

Heftige Gewitter haben bis zum frühen Sonntagabend Starkregen, Hagel und tausende Blitze über die westliche Schweiz gejagt. Am Brienzer See im Berner Oberland wie auch im Berner Seeland fielen Hagelkörner von bis zu fünf Zentimetern Durchmesser.

Bis 20.30 Uhr wurden etwa 18'000 Blitze gezählt, wie SRF Meteo am Sonntagabend mitteilte. Am meisten Niederschlag traf demnach die Messstation in Nyon im Kanton Waadt mit 50 Millimetern. Allmählich beruhigen soll sich die Gewitterlage erst in der zweiten Nachthälfte auf Montag.

Der Grund für diese Wetterlage ist, dass die Schweiz derzeit genau an der Grenze zwischen kühler Luft im Nordwesten und warmer Mittelmeerluft liegt. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
WEF-Co-Präsident Hoffmann will Klaus Schwab 2027 wieder dabei haben
WEF-Co-Präsident André Hoffmann will den Gründer Klaus Schwab in Davos wieder dabei haben – und zwar im nächsten Jahr. Nicht als Veranstalter, sondern als Besucher.
«Der Nachfolgeprozess soll natürlich nicht rückgängig gemacht werden», sagte Hoffmann im Interview mit der «NZZ am Sonntag». Es könne sein, dass Schwab nicht interessiert sei an so einer Rolle. «Aber er wäre jemand mit sehr viel Bedeutung, weil er die Historie des WEF massgeblich beeinflusst hat.» Eine Einladung werde Schwab jedenfalls erhalten, so Hoffmann.
Zur Story