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Das GA ist zu billig – es drohen Preiserhöhungen bis zu 45 Prozent

Wie viel muss ein General-Abonnement kosten? Diese Frage diskutiert demnächst der Vorstand von CH-Direkt, einem Zusammenschluss Schweizer Transportunternehmen. Die Massnahmen sind brisant – denn es geht um Preiserhöhungen zwischen 10 und 45 Prozent.

Jürg Krebs / CH Media



ZUR EINFUEHRUNG DES SWISSPASSES VOR DREI MONATEN STELLEN WIR IHNEN HEUTE, MITTWOCH, 4. NOVEMBER 2015, FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Conductor Salvatore Grade verifies a train passenger's SwissPass, photographed on November 4, 2015 in an Eurocity train of the Swiss Federal Railways SBB bound from Zurich, Switzerland, to Milano, Italy. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Zugchef Salvatore Grado kontrolliert den SwissPass eines Zugreisenden in einem Eurocity-Zug der Schweizerischen Bundesbahnen SBB unterwegs am 3. November 2015 von Zuerich nach Mailand. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Die Besitzerinnen und Besitzer eines General-Abonnements profitieren zu stark. Oder anders gesagt: Das GA ist zu günstig. So steht es jedenfalls in einem internen Dokument von CH-Direct, einem Zusammenschluss von rund 250 Schweizer Transportunternehmen, das der «Beobachter» am Mittwoch publik gemacht hat. Das Papier trägt das Datum vom 6.März 2019. Mit dem internen Bericht will sich der Vorstand von CH-Direkt befassen. Vertreten sind dort Transportunternehmen wie SBB, BLS, Zürcher Verkehrsverbund oder Postauto.

Die Kritik machen die Transportunternehmen an folgenden Zahlen fest: Pro gefahrenem Kilometer beträgt der Erlös eines Zweitklass-GA 13,8 Rappen, bei einem Erstklass-GA sind es 19,2 Rappen. Das ist offenbar zu wenig.

Brisant sind die vorgeschlagenen Massnahmen:

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