Schweiz
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ZKB schafft sich Steuerstreit mit Deutschen vom Hals



Wegen unversteuerter Vermögen deutscher Kunden ist die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ins Visier der Justizbehörden in Köln geraten. Mit einer einmaligen Zahlung von 5.7 Millionen Euro schafft sich das Schweizer Geldhaus diesen Streit nun vom Hals.

Man habe mit den Justizbehörden im Köln eine «einvernehmliche Einigung» erzielt, teilte die ZKB am Dienstag mit. Diese Einigung mit der Behörde im Bundesland Nordrhein-Westfalen gelte für alle Bundesländer, heisst es in der Mitteilung.

Zudem umfasse die Einigung die betroffenen Mitarbeitenden der Bank.

Voraussetzung für die Einigung sei gewesen, dass sich die ZKB mit ihrem Private Banking im Jahr 2009 neu ausgerichtet habe. Seither setze die Bank auf eine «konsequente» Weissgeldstrategie. (sda)

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Offen gesagt

«Liebe Frau Amherd, wir müssen reden ...»

Sollte die Schweizer Stimmbevölkerung die Beschaffung neuer Kampfjets Ende September auch im zweiten Anlauf ablehnen, wäre das gut für die Schweiz. Sie könnte dann die längst überfällige sicherheitspolitische General-Debatte führen.

Liebe Frau Amherd

Herzliche Gratulation zu den jüngsten «Polls», wie man in Amerika sagen würde. 58 Prozent der Stimmberechtigten gedenken laut einer Tamedia-Umfrage, den Kredit für die Kampfflugzeuge mit «Ja» oder «Eher Ja» anzunehmen.

Aber wie sagt man so schön? «It's not over, until it's over», und solche Abstimmungsbarometer wirken ja eher mobilisierend auf das Lager, das gerade im Rückstand ist.

Für Sie hoffe ich natürlich, dass Sie Ihr erstes grosses Geschäft als Verteidigungsministerin …

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