Schweiz
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5 Bilder, die du von US-Aussenminister Pompeos Besuch in der Schweiz gesehen haben musst



Der US-Aussenminister Mike Pompeo war für drei Tage in der Schweiz. Er besuchte unter anderem Aussenminister Ignazio Cassis.

Sightseeing in Bern …

Erster Stopp war die Bundeshauptstadt. Bei bestem Wetter schlenderte der US-Aussenminister durch die Berner Altstadt. Mit dabei seine Frau Susan Pompeo (Mitte rechts) und US-Botschafter Edward T. McMullen (links).

epa07617105 US Secretary of State Mike Pompeo (C-L), his wife Susan Pompeo (C-R) and US Ambassador to Switzerland, Edward T. McMullen (L) with delegation members listen to a tourist guide during a walk through the old town of Bern, Switzerland, 01 June 2019. Secretary Pompeo is on an European tour and will visit Germany, Switzerland, the Netherlands and Britain.  EPA/PETER KLAUNZER

Bild: EPA/KEYSTONE

… mit der Bewachung im Schlepptau

So entspannt, wie es auf dem ersten Bild aussieht, war Pompeos Besuch dann doch nicht. Zahlreiche Bodyguards und bewaffnete Sicherheitsmitglieder patrouillierten während Pompeos Besuch durch die Berner Altstadt.

epa07617093 A security staff members guard the area around the Berner Muenster during US Secretary of State Mike Pompeo's visit to Bern, Switzerland, 01 June 2019. Secretary Pompeo is on an European tour and will visit Germany, Switzerland, the Netherlands and Britain.  EPA/PETER KLAUNZER

Bild: EPA/KEYSTONE

Händeschütteln im Bundeshaus

Von FDP-Nationalrätin Christa Markwalder erhielt Pompeo eine Privatführung im Bundeshaus. Doch eigentlich ging es beim Besuch des US-Aussenministers nicht nur um Sightseeing. Die Schweizer Regierung hofft auf einen raschen Abschluss eines Freihandelsabkommens mit der grössten Volkswirtschaft der Welt. Die USA wiederum brauchen die Schweiz derzeit als Vermittlerin in zwei internationalen Krisen: jener im Iran und jener in Venezuela.

U.S. Secretary of State Mike Pompeo, right, and Christa Markwalder, member of the Swiss National Council, shake hands at the Swiss parliament building, during Pompeo’s visit to Switzerland, on Saturday, June 1, 2019, in Bern, Switzerland. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Über den Dächern von Bellinzona

Nächster Halt auf Pompeos Tour: Bellinzona. Dort wurde er von Aussenminister Ignazio Cassis in Empfang genommen. Diskutiert haben die beiden einiges. Doch vieles blieb vage und unverbindlich. Zwar teilte Cassis' Departement später mit, dass über das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und der USA gesprochen wurde, einen konkreten Zeitplan gibt es jedoch noch nicht.

U.S. Secretary of State Mike Pompeo, left, with Swiss foreign minister Ignazio Cassis, right, during Pompeo's visit to Switzerland, on Sunday, 2 June 2019, at the CastelGrande in Bellinzona. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Bild: TI-PRESS

Pressekonferenz mit Hut

Auch über die internationale Krise mit dem Iran äusserte sich Pompeo. Wir sind bereit, uns an einen Tisch mit ihnen zu setzen», sagte der US-Aussenminister am Sonntag in Bellinzona.

Doch am Nachmittag schränkte Pompeo sein Angebot bereits wieder ein: An einer Pressekonferenz mit Bundesrat Ignazio Cassis sagte er, die USA seien zu Gesprächen bereit, «wenn die Iraner beweisen, dass sie sich wie eine normale Nation verhalten».

U.S. Secretary of State Mike Pompeo, left, and Swiss foreign minister Ignazio Cassis, right, shake hands at presse conference during Pompeo's visit to Switzerland, on Sunday, 2 June 2019, at the CastelGrande in Bellinzona. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Bild: TI-PRESS

P.S: Ignazio Cassis trug natürlich keinen Hut. Der Fotograf drücke nur im richtigen Moment ab.📸

(ohe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • JackMac 03.06.2019 13:07
    Highlight Highlight Fehlt noch der Besuch am Samstag in Gruyère.
    Überall Polizei, Jungs mit Anzug und Sonnenbrille etc.
    Was für ein Aufwand für nix. Wäre der Kerl Inkognito im Sommerhemd und Jeans aufgekreuzt, hätte ihn kein Schein erkannt und er hätte in Ruhe ein Fondue essen können.
    Übertriebenes Ami-Getue halt.
  • Hierundjetzt 03.06.2019 11:20
    Highlight Highlight Dank Ex Justizminister Blocher (SVP) dürfen die USA verdeckt und offen Polizeiaufgaben in der Schweiz wahrnehmen, Waffen tragen und einsetzen, Menschen aufspüren und verhaften usw. Die Einsätze in der Schweiz müssen nicht mal offiziell angemeldet sein

    Das beim Besuch seine Leibwächter mit den Sturmgewehren unter diesem Aspekt eben keine Folklore war, war wohl den meisten gar nicht bewusst.
  • Wenzel der Faule 03.06.2019 09:49
    Highlight Highlight "die USA seien zu Gesprächen bereit, «wenn die Iraner beweisen, dass sie sich wie eine normale Nation verhalten"

    Shut the fuck up!

    Warum fangen die Amis nicht einmal damit an?
  • Calvin Whatison 03.06.2019 09:12
    Highlight Highlight Was man nicht alles muss !!! 🤣🤣😎
  • Triumvir 03.06.2019 08:58
    Highlight Highlight Falls Trump im Iran die Kriegsoption ziehen wird, werden die guten Dienste der Schweiz def. bitter nötig sein...Das sog. Freihandelsabkommen wird am Veto unserer Bauern sowieso scheitern...
  • no-Name 03.06.2019 08:54
    Highlight Highlight Warum dürfen ausländische Sicherheitskräfte in der Schweiz vermummt und mit geladener Waffe in der Öffentlichkeit « sichern »??

    Und was wenn es zu einem Zwischenfall kommt und einer dieser Sicherheitsleute belangt werden müsste. Ich meine, Erdogans Hunde haben auch schon Zoff gemacht. Und sooooo weit sind die beiden Staaten Regierungsmoralmässig derzeit nicht voneinander entfernt....
  • Fernrohr 03.06.2019 08:30
    Highlight Highlight Diese Bauchpinselei muss doch einen Grund haben. Geht es am Ende um die Flugzeugbeschaffung? Würde jedenfalls zur Krämerseele von Trump's Administration passen.
    • Froggr 03.06.2019 12:07
      Highlight Highlight Ich hoffe es doch, dass wir uns eines der beiden amerikanischen Flugzeuge beschaffen.
  • Basti Spiesser 03.06.2019 08:26
  • Füdlifingerfritz 03.06.2019 07:35
    Highlight Highlight Hm...
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