Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIVBILD ZUR MEDIENKONFERENZ DER WIRTSCHAFTSVERBAENDE GEGEN DIE ENERGIESTRATEGIE 2050, AM MONTAG, 20. MAERZ 2017 - Spezialisten der Firma Be Netz AG montieren die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Swissporarena auf der Allmend in Luzern am Freitag, 2. September 2016. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Spezialisten montieren eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Swissporarena auf der Allmend in Luzern. Bild: KEYSTONE

Solarpanels werden auf Luzerner Hausdächern bald zur Pflicht



Die Stadt Luzern macht in Sachen erneuerbare Energien vorwärts: Auf Dächern, die grösser sind als 25 Quadratmeter, sollen künftig Solarpanels angebracht werden. Damit geht der Stadtrat auf einen Vorstoss von SP und Grüne ein, in dem sie fordern, dass Luzern «mit Solarstrom endlich durchstartet».

Im ersten Quartal 2021 will der Stadtrat einen Planungsbericht zum Thema vorlegen. Darin sollen die Forderungen aufgenommen werden. Bereits jetzt lässt er seine Absichten durchsickern:

«Der Stadtrat hat die Absicht, im Rahmen der laufenden Zusammenführung der Bau- und Zonenordnung von Luzern und Littau eine Pflicht zur energetischen Nutzung von Schrägdächern und Flachdächern ab einer Grösse von 25 Quadratmeter einzuführen.»

Solarpanels sollen also bald zur Pflicht werden. Ausnahmen sieht der Stadtrat lediglich bei mangelnder Wirtschaftlichkeit und möglichen Konflikten betreffend Ortsbildschutz.

Begründet wird dieser Schritt mit ökonomischen Argumenten: «Der Weg über Vorschriften stellt für die öffentliche Hand in der Regel eine kostengünstige Lösung zur Zielerreichung dar.»

Zwei Prozent Solarstrom

Wie «Zentralplus» berichtet, hätte die Stadt Luzern theoretisch ein Solarstrompotential von 45 Prozent. Würde man zudem das Potential von Fassaden dazurechnen, erhöhe sich dieses Potential auf 62 Prozent.

Momentan beträgt der Anteil der Solarstromproduktion zwei Prozent.

Deswegen ist für den Stadtrat klar:

«Die Potentialabschätzung zeigt, dass auf dem Gebiet der Stadt Luzern deutlich mehr Solarstrom produziert werden könnte, als dies heute geschieht.»

Auch Erdgas im Visier

SP und Grüne haben neben ihrem Solarstrom-Anliegen noch einen weiteren Vorstoss eingereicht. Dieser verlangt, dass «Erdgas konsequent durch erneuerbare Energieträger ersetzt» wird.

Ein bereits etwas komplizierteres Anliegen, beschert das Erdgasgeschäft der Energie Wasser Luzern (ewl) doch jährlich einen Umsatz im dreistelligen Millionenbereich. 2018 waren es 133 Millionen Franken.

Nichtsdestotrotz zählte der Stadtrat verschiedene Massnahmen auf, wie man den Bedarf an Erdgas senken könnte. Dazu gehören neue Gesetze, Energie-Förderprogramme oder die Nutzung von Fernwärme oder See-Energie.

Die ewl wurde derweil vertröstet. Die finanziellen Einbussen, die mit einem Einbruch des Verbrauchs fossiler Energieträger entstünden, liessen sich langfristig mit aufkommenden Geschäftsfeldern wie Wärme, Energiedienstleistungen und Telekommunikation kompensieren.

(dfr)

Solar Impulse 2 auf Testflug

Gigantische neue Wasser-Solaranlage

Play Icon

Mehr zu Solarenergie

ETH-Professor: «Man müsste halt ein Tal mit Solaranlagen zupflastern»

Link zum Artikel

Der «bewährte Energiemix» ist wie eine gedruckte Zeitung – ein Auslaufmodell

Link zum Artikel

Du glaubst immer noch nicht an Wind- und Sonnenenergie? Die neuesten Entwicklungen sollten dich eines Besseren belehren!

Link zum Artikel

So wenig Solarpanels braucht es, um mit deren Energie jeden Tag zur Arbeit zu fahren

Link zum Artikel

Dieser ETH-Professor mag keine Subventionen. Die Energiewende ist für ihn trotzdem kein Luxus – sondern ein glänzendes Geschäft

Link zum Artikel

Elon Musk ist «Iron Man»: Brauchen wir wieder einen Übermenschen, der uns vor dem Untergang bewahrt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Mehr zu Solarenergie

ETH-Professor: «Man müsste halt ein Tal mit Solaranlagen zupflastern»

134
Link zum Artikel

Der «bewährte Energiemix» ist wie eine gedruckte Zeitung – ein Auslaufmodell

23
Link zum Artikel

Du glaubst immer noch nicht an Wind- und Sonnenenergie? Die neuesten Entwicklungen sollten dich eines Besseren belehren!

34
Link zum Artikel

So wenig Solarpanels braucht es, um mit deren Energie jeden Tag zur Arbeit zu fahren

220
Link zum Artikel

Dieser ETH-Professor mag keine Subventionen. Die Energiewende ist für ihn trotzdem kein Luxus – sondern ein glänzendes Geschäft

23
Link zum Artikel

Elon Musk ist «Iron Man»: Brauchen wir wieder einen Übermenschen, der uns vor dem Untergang bewahrt?

8
Link zum Artikel

Mehr zu Solarenergie

ETH-Professor: «Man müsste halt ein Tal mit Solaranlagen zupflastern»

134
Link zum Artikel

Der «bewährte Energiemix» ist wie eine gedruckte Zeitung – ein Auslaufmodell

23
Link zum Artikel

Du glaubst immer noch nicht an Wind- und Sonnenenergie? Die neuesten Entwicklungen sollten dich eines Besseren belehren!

34
Link zum Artikel

So wenig Solarpanels braucht es, um mit deren Energie jeden Tag zur Arbeit zu fahren

220
Link zum Artikel

Dieser ETH-Professor mag keine Subventionen. Die Energiewende ist für ihn trotzdem kein Luxus – sondern ein glänzendes Geschäft

23
Link zum Artikel

Elon Musk ist «Iron Man»: Brauchen wir wieder einen Übermenschen, der uns vor dem Untergang bewahrt?

8
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

60
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
60Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Saerd neute 15.01.2020 15:06
    Highlight Highlight "Der Weg über Vorschriften stellt für die öffentliche Hand in der Regel eine kostengünstige Lösung zur Zielerreichung dar.»

    Also in Klartext: wenn der liebe Bürger nicht will zwingen wir ihn eben.

    Was mich interessiert und im Bericht vergessen wurde; wer zahlt die Photovoltaikanlagen?
    • Altweibersommer 15.01.2020 18:15
      Highlight Highlight Der Bauherr natürlich. Sowie teilweise auch Parkplätze vom Bauherr bereitgestellt werden müssen. Den Strom kann man verkaufen, die Parkplätze vermieten. So wird die Investition amortisiert.
    • Umdenker 15.01.2020 20:35
      Highlight Highlight Die Haus-Besitzer haben in der Regel genügend Geld um sich Solar-Anlagen anzuschaffen.
      Besitzer von Mehrfamilienhäusern, verdienen eh genug, die Hypothekarzinse sind ja viel tiefer als die Berechnungsgrundlage für die Mietzinsen.
    • bebby 16.01.2020 15:23
      Highlight Highlight @Umdenker: stimmt nicht immer, v.a. wenn man lange Festhypotheken abschliesst. Und der Unterhalt ist auch nicht gratis.
      Geld verdient man dann, wenn man die Immobilie vor 30 Jahren gekauft hat und jetzt verkaufen will.
  • SwissWitchBitch 15.01.2020 14:38
    Highlight Highlight Seufz. Ich wäre immernoch für die Begrünungspflicht von Dächern, die Panels könnte man an die Wand klatschen. Aber vielleicht fangen wir endlich mit der Fassadenbegrünung an? Stichwort Hitzeschutz?
    • bebby 15.01.2020 18:41
      Highlight Highlight Die Sonne kommt bei Dir horizontal? :-)
    • SwissWitchBitch 15.01.2020 19:01
      Highlight Highlight Nein, aber für mich hätte Biodiversitätlmehr Gewicht als Stromerzeugung. 😉
    • Umdenker 15.01.2020 20:37
      Highlight Highlight Hitzeschutz bringen auch Solar-Panels auf dem Dach und diese bringen noch Gratis-Energie. Eine typische win-win Situation.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gustav.s 15.01.2020 12:56
    Highlight Highlight Hab ich das: bei Neubauten und Dachsanierungen überlesen?
    Sonst könnt ihr das ganze nämlich in den nächsten 10 Jahren vergessen. Glaubt ihr wirklich man kann jeden dazu zwingen mal schnell 10 bis 200 000 und darüber zu investieren? Sowas gäbe ein juristisches Grossereignis ohnegleichen. Z. B beträgt meine Süddachfläche 600m2 als erstes gibt es jetzt eine 6kw Anlage. Mehr kann ich mir als Nebenerwerbs Bauer mit %Job gerade nicht leisten.
    • Schne 15.01.2020 18:30
      Highlight Highlight Bei bestehenden Gebäude gilt die Bestandesgarantie. So lange du kein neues Dach drauf machst, musst du auch keine neuen Vorschriften umsetzen. Diese Bestandesgarantie würde zum Beispiel auch gelten, wenn man Ölheizungen verbieten würde.
    • Umdenker 15.01.2020 20:43
      Highlight Highlight Für Solar-Anlagen bekommt man relativ auch günstig Geld. Etwas anderes wäre, das Dach zu vermieten und allenfalls nach 10-20 Jahren zu übernehmen. Vermieten bringt von Anfang an Geld ohne Wartezeit.
  • Fankhauserli 15.01.2020 12:34
    Highlight Highlight Absolut richtig, nun sollen sie noch verschiede Farben machen, so dass die gränis mit dem Ortsbild leben können.
  • Sandro Kifer 15.01.2020 12:23
    Highlight Highlight Macht ja total das Stadtbild kapput
    • Nick Name 15.01.2020 14:29
      Highlight Highlight Ja, völlig.
      Etwa so wie Strassen ohne Autos das Strassenbild komplett zerstören.
      Nicht auszuhalten.
  • el perro 15.01.2020 12:18
    Highlight Highlight Finde es ja toll, dass die sonst ungenutzte Fläche sinnvoll genutzt werden soll... Aber wie sieht das mit der Finanzierung aus? Nicht jeder Hauseigentümer ist reich und kann diese Investition stemmen.
    • nicobaba 15.01.2020 14:30
      Highlight Highlight Wenn die Finanzierung via Hypothek möglich ist (bei JEDEM Neubau der Fall), kostet eine typische EFH-Anlage (rund 25k) bei angenommenen 0.5 % noch 125 Franken pro Jahr.

      Wer sich diese 10 Franken im Monat nicht Leisten kann, hat sowieso ein finanzielles Problem ;-) Die Stromkostenersparnis ist dann übrigens höher. Wer beim Neubau auf PV verzichtet kann ganz einfach nicht rechnen.
    • bebby 15.01.2020 18:49
      Highlight Highlight 0.5% auf 20 jahre? wo gibt es das?
    • Umdenker 15.01.2020 21:42
      Highlight Highlight @bebby: Nach 10 Jahren sollte die Anlage amortisiert sein. Da benötigt man keine 0,5% auf 20 Jahre oder anders gesehen, man amortisiert dann ab 10 Jahren die Hypothek, kommt dann vermutlich günstiger als 0,5% auf 20 Jahre, welches für Hypotheken vermutlich nicht gibt, aber möglicherweise gesondert für Solar-Anlagen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • infomann 15.01.2020 12:02
    Highlight Highlight Endlich mal einen Schritt gegen die übermächtige Öllobby in de
    • el perro 17.01.2020 08:53
      Highlight Highlight In de?! Weist du, wo Luzern ist?
  • Tomtom64 15.01.2020 11:51
    Highlight Highlight "Im ersten Quartal 2021 will der Stadtrat einen Planungsbericht zum Thema vorlegen."

    Sieht mehr nach Eile mit Weile aus ..... und dann folgen Vernehmlassungen, Einsprachen, Referenden und und und.

    Bin gespannt, wann Luzern grossflächig mit staatlich verordneten Solarpanels ausgerüstet wird. Der schon bald zu erwartende Strompreisanstieg wird den Prozess auf freiwilliger Ebene hoffentlich beschleunigen.
    • Umdenker 15.01.2020 21:45
      Highlight Highlight Mit einer Solar-Anlage sollte der Strompreisanstieg überhaupt keine Sorgen mehr machen. Ferner: wenn der Strompreis ansteigt, steigt auch die Rückzahlung vom EW für den gelieferten Strom.
      Es gibt übrigens EW's welche bis zu 16 Rappen pro kWh zahlt. Also praktisch gleich viel wie man selber dafür zahlt. Normalerweise gibt es 5-8 Rappen. Ich kenne keinen, der nicht froh ist über die eigene Solar-Anlage auf dem Dach.
  • Do not lie to mE 15.01.2020 11:20
    Highlight Highlight Da China in wenigen Stunden so viel CO2 ausstösst wie die Schweiz in einem Jahr und jede 12 Tage ein Kohlekraftwerk ans Netz nimmt, es global gesehen für das Klima, nicht besser wäre alternative Energie in Indien oder China zu finanzieren?
    • aglio e olio 15.01.2020 12:45
      Highlight Highlight Ich bin so klein, mein Handeln hat keine Auswirkung also kann ich mich entspannt zurücklehnen und weiterhin die Talfahrt geniessen.
      🙄
    • Schellenursli 15.01.2020 16:15
      Highlight Highlight Macht der CO2- Auststoss in China den CO2-Ausstoss in der Schweiz weniger schädlich, weil er ihn übertrifft?
    • bobi 15.01.2020 17:53
      Highlight Highlight @ do not lie to me: Kleines Beispiel gefällig über den (Un)sinn Ihres Kommentars?

      Mein Anteil am Umsatz von Coop ist so klein - zukünftig bezahle ich die Einkäufe nicht mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Edwin Schaltegger 15.01.2020 11:14
    Highlight Highlight Ein zukunftsweisender Entscheid! Obwohl die USA zu den grössten Klimasündern zählt, kann der "state" Kalifornien mit seinen progressiven Umwelt- und Energiegesetzen als Vorbild dienen. Ab 01.01.2020 tritt ein Gesetz in Kraft, welchen jeden Eigentümer eines Neubaus zu einer Solaranlage verpflichtet. Ausserdem hat das Parlament beschlossen bis 2045 klimaneutralen Strom zu produzieren. Heute stammen bereits über 30% aus erneuerbaren Energiequellen. Kalifornien hat auch berits
  • Domino 15.01.2020 11:06
    Highlight Highlight Auf smard.de kann man sehr schön die Zahlen von Deutschland bezüglich Strommarkt sehen. Durch weglassen gewisser Produktionsarten (z.B Fossile oder Atomstrom) kriegt man ein schönes Bild vom Aktuellen Stand.
    Benutzer Bild
    • Do not lie to mE 15.01.2020 12:26
      Highlight Highlight Was auf Ihrer Grafik fehlt ist: In Deutschland herrscht Energiearmut. Wenn das Licht für knapp 350.000 ausgeht. Wieso? Deutschland hat den zweit höchsten Strompreise weltweit.

      https://www.globalpetrolprices.com/electricity_prices/
    • Schne 15.01.2020 18:36
      Highlight Highlight Was auf ihrer Liste fehlt, ist eine Kaufkraftbereinigung.
  • w'ever 15.01.2020 11:01
    Highlight Highlight @watson
    wie siehts in den anderen städten und dörfern aus. geht da was?

    währenddessen in amerika...
    Benutzer Bild
    • Sandro Kifer 15.01.2020 12:26
      Highlight Highlight Die Sonne wird auch nicht mehr so lange scheinen wenn wir so weitermachen mit Solarpanels...
    • DieFeuerlilie 15.01.2020 18:32
      Highlight Highlight @Sandro

      War das ironisch gemeint, oder glaubst du das am Ende wirklich..?
    • Deckardcain 15.01.2020 18:58
      Highlight Highlight @Sandro Kifer Erst drehen dann schreiben.
  • 7immi 15.01.2020 10:55
    Highlight Highlight Man darf einfach die Speicherung und das Stromnetz nicht vergessen. Auch dort werden weiterhin Investitionen nötig, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und überschüssige Energie einlagern zu können. Leider geht das in der Betrachtung häufig unter, da mans nicht direkt sieht und die Komplexität wohl viele Politiker überfordert.
    • esmereldat 15.01.2020 11:09
      Highlight Highlight Die Energieversorger und Stromnetzbetreiber haben dieses Problem aber im Blick und handeln entsprechend.
    • Bratansauce 15.01.2020 12:11
      Highlight Highlight Tesla Powerwall wäre z.B. eine Lösung. Und es gibt sicher noch viele weitere Lösungen zur Stromspeicherung.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 15.01.2020 14:13
      Highlight Highlight 7immi
      Sagt dir "Grimsel" etwas? Um nur ein Beispiel zu nennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NurEineMeinung 15.01.2020 10:50
    Highlight Highlight ... eine Alternative zu normalen Solarpanels
    Benutzer Bild
    • Michael Heldner 15.01.2020 11:20
      Highlight Highlight Aber leider immer noch nicht auf dem Markt
    • marki19 15.01.2020 11:21
      Highlight Highlight Vielleicht eine Lösung. Wenn Tesla einmal wirklich liefern würde, was sie hier schon lange versprechen, dann würden auch andere solche Lösungen bieten und ein echter Markt kann entstehen.
    • dä dingsbums 15.01.2020 11:54
      Highlight Highlight Was ist das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Padcat 15.01.2020 10:37
    Highlight Highlight Endlich geths auch politisch vorwärts in diese Richtung =)
  • Meiner Einer 15.01.2020 10:37
    Highlight Highlight Höchste Zeit, dass solche Vorschriften in die BZO's kommen. Die meisten neuen Häuser werden von Investoren gebaut und verkauft, den Solarertrag hat dann natürlich der neue Besitzer und die Kosten der Investor. Also werden nur Solaranlagen gebaut, wenn es gesetzlich vorgeschrieben ist. Wichtig ist einfach, dass nur solare Nutzung vorgeschrieben wird. Ob Kollektoren für Warmwasser/Heizungsunterstützung oder Photovoltaik für Strom oder beides soll jeder Bauherr selber entscheiden können.
  • Skeptischer Optimist 15.01.2020 10:33
    Highlight Highlight Das Ueberfällige kommt endlich an.
  • Raymond_ 15.01.2020 10:32
    Highlight Highlight Als würden Spezialisten über die Module spazieren :-)
    • Okguet 15.01.2020 10:48
      Highlight Highlight Wenn du genau hinschaust, siehst du, dass sie eben nkcht auf den Modulen, sondern auf den Metallrändern dazwischen laufen.
      Das Gleichgewicht verlieren sollten sie jedoch nicht... 😅
    • Aladdin 15.01.2020 12:56
      Highlight Highlight @ Raymond: Mit dem „Darüberspazieren“ riskierst du Kratzer im Panel, mehr nicht. Die Panels müssen auch den Druck und den Sog von böhigen Stürmen oder Hagel und Schnee aushalten. Brechen werden sie also nicht, wenn man darüber spaziert.

Wir gingen mit einem Zürcher an die Luzerner Fasnacht – das kam dabei heraus

Während die Luzerner ihre «rüüdige» Fasnacht abfeiern, findet der Guggenmusik-Grossanlass in Zürich wenig Begeisterung. Also steckt die watson-Luzernerin ihren Redaktionskollegen in ein Bananen-Kostüm und belehrt ihn eines Besseren. Oder versuchte es zumindest.

Wie die Zürcher mit ihrer Street Parade prahlen, tun es die Luzerner mit ihrer Fasnacht. Am Donnerstag startete diese morgens um fünf Uhr mit dem Urknall und dem sogenannten «Fötzeliräge». Eine perfekte Gelegenheit, um einem Zürcher den Luzerner Brauch näherzubringen, dachte sich die watson-Luzernerin. Ihr watson-Gspändli freute sich über das Banenen-Kostüm und konnte sich bei der Guggenmusik kaum halten. Wie er sich geschlagen hat, seht ihr im Video:

Artikel lesen
Link zum Artikel