Schweiz
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Schwerer Vorwurf: Wurde Topbanker Iqbal Khan durch die Polizei bevorzugt behandelt?



Die Beschattungs-Affäre der Credit Suisse (CS) sorgte weltweit für Schlagzeilen. So liess die Schweizer Grossbank den Topbanker Iqbal Khan beschatten, weil dieser einen Wechsel zur Konkurrentin UBS plante. Die Aktion flog jedoch auf und führte zu einem Imageschaden für die Credit Suisse.

Der Leiter der Internationalen Vermögensverwaltung der Credit Suisse, Iqbal Khan, tritt per sofort ab.

Wurde Iqbal Khan von der Polizei bevorzugt behandelt? Gemäss einer Aufsichtsbeschwerde soll dies der Fall gewesen sein.

Nun soll bei Jacqueline Fehr, Zürcher Justizdirektorin, eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht worden sein, wie der «SonntagsBlick» berichtet. Iqbal Khan soll gemäss der Beschwerde in der polizeilichen Untersuchung bevorzugt behandelt worden sein: «Vorliegend geht es um nichts weniger als um die mögliche staatliche Vorzugsbehandlung einer selbsternannten Elite sowie den möglichen Missbrauch des Justiz- und Polizeiapparats.»

Verfasser der Beschwerde sind die Anwälte derjenigen Privatdetektei, die von der CS für die Beschattung von Khan beauftragt worden ist. Khan hatte den Privatdetektiven nach Auffliegen der Überwachung «schwere Drohung» und «Nötigung» vorgeworfen.

In der Beschwerde taucht der Name Jérôme Endrass auf, ein bekannter forensischer Psychologe und Vizechef im Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich. Der 43-jährige Khan soll Endrass am 17. September 2019 angerufen haben – das war kurz nachdem die Beschattung aufgeflogen war. Endrass habe danach die Kantonspolizei Zürich (KaPo) kontaktiert und ausgehandelt, dass die KaPo dem Ehepaar Khan einen Termin für die Einreichung einer Strafanzeige vorschlägt.

In der Beschwerde wird dieser Punkt kritisiert: «Dass die Kantonspolizei potenziell Geschädigte proaktiv zur Einreichung einer Strafanzeige einlädt, darf dabei durchaus als einmaliger Vorfall bezeichnet werden». Des Weiteren sei es «unüblich», dass eine gemeinsame und keine Einzelbefragung durchgeführt wurde.

Doch Haupt-Kritikpunkt der Beschwerdeführer soll die absolute Priorisierung des Falls Khan sein. Nachdem der Banker den Beamten ein Foto des Kontrollschilds des Autos, das ihn verfolgte, geschickt hatte, ging alles sehr schnell: Die Polizisten machten die Detektei «Investigo» als Mieter des Autos aus.

Bereits einen Tag später schritten die Beamten zur Tat und suchten die von Khan gestellten Beschatter, sowie die beiden Inhaber der Detektei auf. Alle Personen wurden an ihren Wohnorten abgeführt – von jeweils drei bis vier Polizisten. Alle Verdächtigen mussten DNA abgeben und zeitweise Handschellen tragen. Der im Fall unbeteiligte Strafverteidiger Ivo Harb stuft das polizeiliche Vorgehen als aussergewöhnlich ein, wie er gegenüber dem «SonntagsBlick» sagt: «In aller Regel werden die Beschuldigten in den nächsten Tagen vorgeladen.» Ausnahmen gebe es höchstens bei Fällen häuslicher Gewalt.

Die Zuercher Regierungsraetin Jaqueline Fehr, Mitte, Thomas Manhart, links, Leiter Amt fuer Justizvollzug und Jerome Endrass, rechts, Stv. Leiter Psychiatrisch-Psychologischer Dienst an einer Medienkonferenz in Zuerich am Samstag, 8. August 2015. Die angeschuldigte Mutter in Kindstoetungsfall von Flaach ist im Gefaengnis Zuerich am Freitag, 7. August tot aufgefunden worden. Als Todesursache steht ein Suizid im Vordergrund. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bei Jacqueline Fehr (links) landete die Aufsichtsbeschwerde. Jérôme Endrass (rechts) fädelte für Khan ein Treffen mit der Polizei ein. Bild: KEYSTONE

Die Verfasser der Beschwerde drücken sich noch klarer aus: Ihnen sei «kein einziger Fall» bekannt, in dem ein der Nötigung und Drohung Beschuldigter direkt verhaftet und auf so eine schroffe Art und Weise behandelt worden sei. Die Polizei versuchte es in den Augen der Beschwerdeführer deutlich, dem Ehepaar Khan recht zu machen. Der Fakt, dass Khan zwei der Verhafteten nie persönlich getroffen hatte und sich somit von ihnen auch nie direkt bedroht fühlen konnte, unterstützt die These der Beschwerdeführer.

Ein weiteres Detail stützt die These der Beschwerde: So soll die Privatdetektei über Jahre eng mit der Zürcher Polizei und Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet haben – meist wegen der Observation von Sozialhilfebetrügern. Die Anwälte halten im Schreiben fest: «Die involvierten Beamten wussten folglich, dass es sich mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit um einen simplen Überwachungsauftrag handelte und von Gefahr im Verzug keine Rede sein konnte.»

Konnte Khan seine Kontakte zur Justizdirektion zum eigenen Vorteil nutzen und eine Sonderbehandlung erhalten? Auf diese Frage wollen die Beschwerdeführer eine Antwort. Konkret wird der Regierungsrat zur Klärung darüber aufgefordert, in welcher Form Jérôme Endrass oder andere Personen in der Justizdirektion in die Behandlung von Khans Fall involviert gewesen seien.

Den Erhalt der Aufsichtsbeschwerde bestätigte die Zürcher Justizdirektion gegenüber dem «SonntagsBlick»: «Die Abklärungen laufen». Momentan habe die Justizdirektion noch keinen Anhaltspunkt dafür, dass bei den Ermittlungen etwas falsch gelaufen sei. Ein Sprecher der Behörde ist der Ansicht, dass das Gegenteil der Fall ist: Endrass habe nach dem Gespräch mit Khan «das einzig Richtige» getan und die Informationen an die Kantonspolizei weitergeleitet.

Die Frage, ob Endrass weitere Personen innerhalb der Justiz- oder Sicherheitsdirektion kontaktiert habe, beantwortet die Behörde folgendermassen: «Herr Endrass hat zeitnah seinen Vorgesetzten Hans-Jürg Patzen informiert.» Zudem sei der leitende Oberstaatsanwalt Beat Oppliger über das Gespräch zwischen Khan und Endrass informiert worden. Das Vorgehen im Fall Khan ist gemäss Staatsanwaltschaft üblich, «bei derartigen, zu Beginn der Untersuchung noch unklaren Bedrohungslagen.»

Die Anwälte von Khan sowie Khan selbst verzichten auf eine Stellungnahme gegenüber dem «SonntagsBlick» – auch die Kantonspolizei hüllt sich noch in Schweigen.

Der Sicherheitschef der CS, Remo Boccali, ging einen Tag nachdem die Beschattungs-Affäre publik wurde zur Polizei. Bei der Einvernahme erwähnte der 48-Jährige, das Khan ihm mit den «Höchsten in der Kapo» gedroht habe. Khan selbst ging am 17. September zur Polizei und erwähnte bei seinem Besuch den Kontakt zum Vizechef des Amts für Justizvollzug, Jérôme Endrass – und dass dieser einen Termin mit der Kantonspolizei Zürich arrangierte. (mim)

Die CS-Chefs

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • M. Bakunin 12.01.2020 13:01
    Highlight Highlight Auch dieses Mal wird keine Konsequenzen haben. Das die Polizei nur da ist um die reichen vom Pöbel zu schützen ist ja schon lange klar und auch nicht weiter verwunderlich (beisse nicht die Hand die dich füttert).
    Und bei uns in der Schweiz ist auch klar das die Politiker hauptsächlich auf die Wünsche der Reichen schauen.
    Unser System funktioniert für die normalen Bürger schon lange nicht mehr. Solange du keine Lobby hast, hört dir auch niemand zu.
    Deshalb kann die Geld-"Elite" machen was sie will.

    Gegen Staat und Polizei
    Für die Anarchie
  • John Henry Eden 12.01.2020 12:30
    Highlight Highlight Wäre nicht erstaunlich. Es gab auch noch nie eine Polizeirazzia in Zürcher Clubs, in denen Söhne und Töchter gewisser Persönlichkeiten verkehren.


  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 12.01.2020 11:52
    Highlight Highlight Wer verwaltet die Pesionskasse der Polizei? 🤔
  • My Senf 12.01.2020 11:47
    Highlight Highlight Eigentlich gibt es nur noch eine Frage zu klären watson
    Könnt ihr bei der UBS nachfragen ob sie Khan feuern werden? Bei potenzieller Rufschädigung müssten sie nicht mal ein Fallschirm mitgeben!
  • Ökonometriker 12.01.2020 11:32
    Highlight Highlight Wenn politisch vernetzte Grosskonzerne verbrechen begehen soll die Polizei zügiger handeln als wenn der Drogenueli von nebenan mal wieder sein Koks kauft. Sie kann nicht den Eindruck entstehen lassen, dass sie Grosskonzerne über dem Gesetz stehen. Besonders, wenn die Wahl der obersten Polizeichefin noch von dem Konzern unterstützt worden ist.

    Von dem her ist es mir lieber wenn sie solche Fälle aus Vorsicht zu hoch priorisiert als wenn sie vergessen gingen...
  • BetterTrap 12.01.2020 11:20
    Highlight Highlight Was? Das würde mich jetzt aber erstaunen? Die Geldelite geniesst gewisse Vorzüge von denen die Normalbevölkerung nur Träumen kann? Unglaublich sowas. (Ironie)

    Die Justiz und insbesondere die Polizei existiert als Handlanger der Privilegierten.
  • cal1ban 12.01.2020 10:45
    Highlight Highlight Dass die Schweiz beim Korruptionsindex auf Platz 3 ist, entspricht für mich nicht der Wahrheit.
  • Froggr 12.01.2020 10:35
    Highlight Highlight All die Grossbanken, welche das Gefühl haben sie seien etwas besseres: Aufsplitten und mal ein Auge drüber werfen. Die ganzen Investmentsparten bringen keinem Schwein etwas ausser den Bonibankern. Eine grosse Bank, welche all die Geschäfte abwickelt und unter strengen Vorschriften handelt. Das sollte möglich sein. Wenn ein CEO oder sonstiges Topkader 10 Millionen oder mehr im Jahr verdient - meinetwegen. Wenn aber irgendwelche Zockerbanker soviel Lohn kassieren muss ich sagen, dass geht zu weit.
  • Lustiger Baum 12.01.2020 09:30
    Highlight Highlight Alle Menschen sind gleich. Manche sind aber gleicher.
    Geld führt immer zu mehr Einfluss. Alles andere ist eine naive Illusion.
  • Krise 12.01.2020 09:27
    Highlight Highlight "(...) Observation von Sozialhilfebetrügern" - ~bezügern, nicht ~betrügern, denn in diesem Land gilt die Unschuldsvermutung.
    Mir wurde auch schon mal sehr deutlich nahe gelegt, Anzeige zu erstatten, daher verstehe ich diesen Punkt nicht.
  • Skeptischer Optimist 12.01.2020 09:22
    Highlight Highlight Woher kennen sich Khan und Endrass?
  • Erklärbart. 12.01.2020 09:17
    Highlight Highlight Was ist besonders schwer an diesem "Vorwurf"? Glaubt ihr ernsthaft dass die Schweizer Poliziei (aber auch Politiker, Staatsanwälte, etc.) nicht käuflich sind? Seid ihr wirklich so naiv?

    Bei einem ehemaligen Arbeitgeber von mir haben wir für unsere Klientel die Polizei angerufen, damit diese die Park- oder Geschwindigkeitsbussen von ebendieser Klientel löschen. Mit dem Segen der damaligen Person die dem Justizdepartement vorgestanden hat 🤷‍♂️
  • Altweibersommer 12.01.2020 09:13
    Highlight Highlight Ach? Im Grunde ist es doch die Hauptaufgabe der Polizei sicher zu stellen, dass die Reichen besser behandelt werden.
    • Der Rückbauer 12.01.2020 09:26
      Highlight Highlight Krass ausgedrückt, aber die Richtung stimmt.
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 12.01.2020 09:10
    Highlight Highlight Glücklich ist, wer nicht in diesen sich nichts gönnendes und nachstellen lassenden Kreisen verkehrt. Das Geschnatter der ehrbaren Enten am See hat weitaus mehr Inhalt als die ganze Khan Komödie.
  • N. Y. P. 12.01.2020 09:09
    Highlight Highlight Seit dem #Laubergate verändert sich mein blindes Vertrauen in unser Justizsystem.
    Mein Vertrauen ERODIERT gerade zu.

    Und jetzt also dieser #Khangate, bzw. #Polizeigate.

    Werden wir zu einem Witzstaat, wo sich Reiche alles erlauben dürfen ?

    • Gzuz187ers 12.01.2020 14:15
      Highlight Highlight Erst seit der Laubersache? Gibt auch genügend andere Vorfälle und Gründe unsere Schweizer Polizei nicht als dein Freund und Helfer zu sehen, ausser man hat genug Geld im Sack.
  • Phrosch 12.01.2020 08:56
    Highlight Highlight Dass Khan einen hohen Beamten anrufen kann und dieser Khan nicht auf die normalen Wege verweist, sagt über beide eine Menge aus. Offenbar nehmen beide sich (zu) wichtig. Khan scheint zu meinen, ihm stehe mehr als anderen zu, und Endrass bestätigt das. Hoffen wir, dass es ein Einzelfall bleibt und angemessen sanktioniert wird.
    • Erklärbart. 12.01.2020 11:40
      Highlight Highlight Nicht Khan ist das Problem, sondern sein gut gefülltes Konto. Wenn dir einer 100k oder 200k bietet, wirst du schnell mal schwach. Ausser du hast schon selber genug, dann werden aus den 200k halt 2 Millionen und gut ist.

      Ich versteh nun wirklich nicht wie man so naiv sein kann...
  • Chrisbe 12.01.2020 08:30
    Highlight Highlight Na die haben Probleme...
    Frage: Ab wann ist man Starbanker?
    Liegt das an der Höhe des Gehaltes oder an der speziellen Qualifikation, anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen?
    Ich möchte (will) ab sofort auch den Zusatz "Star" in meiner Berufsbezeichnung! Ab sofort nur noch"Star-Briefzusteller" bitte!
  • Saraina 12.01.2020 08:24
    Highlight Highlight Mir scheint, Watson tendiert zur Credit Suisse, und Iqbal Khan kennt Leute beim Tagi? Sorry, aber das Observierungsprotokoll im heutigen Tagi zeigt Abgründe auf! Keine Firma sollte so operieren dürfen.
  • N. Y. P. 12.01.2020 08:23
    Highlight Highlight Der reiche Khan fühlt sich belästigt durch die Verfolgung. Das ist verständlich.

    Aber,
    dass unsere Polizei, nachdem sie die Kontrollschildnummer der Verfolger, von Khan erhalten hatte, sofort zur Tat schritt und schweres Geschütz auffährt (Handschellen, DNA-Probe etc.) darf schon als aussergewöhnlich bezeichnet werden.

    Ich frage mich :

    Haben die Reichen und Privilegierten einen besonders guten Draht zu den hohen Tieren der Polizei ?

    Wieso wird Lauber wiedergewählt, obwohl er mit Gianni geheime Treffen vergisst ?

    Haben wir eine Bananenjustiz ?
    • Chrisbe 12.01.2020 08:57
      Highlight Highlight Ja!
    • Töfflifahrer 12.01.2020 09:17
      Highlight Highlight Ja,
      Weil er Banken und Multis stehts bevorzugt behandelt, die ja eine grosse Lobby in Bern haben.
      Ja.
    • Erklärbart. 12.01.2020 10:04
      Highlight Highlight Geld. Regelt alles. Auch einem Rechtsstaat.
  • MartinZH 12.01.2020 08:23
    Highlight Highlight Wenn Iqbal Khan dem CS-Sicherheits-Chef "mit den 'Höchsten in der Kapo' gedroht" hat, dann sagt das schon einiges über ihn aus..! Ich habe Khan auch nie als besonders integere Person eingeschätzt...

    Aber wenn das wirklich wahr ist, dass Jérôme Endrass sich im Hintergrund derart für Khan "verwendet" hat, dann erwarte ich von der Zürcher Justizdirektorin, Jacqueline Fehr, dass sie Endrass umgehend freistellt!

    Es geht absolut nicht, dass ein Vizechef im Amt für Justizvollzug derart die Fäden zieht... – und dann noch weiter tätig sein kann, während die Untersuchung zur Aufsichtsbeschwerde läuft.
  • Der Rückbauer 12.01.2020 08:13
    Highlight Highlight Ungute Gefühle kommen hoch: Adam Quadroni, dessen Behandlung völlig unverhältnismässig war, ihn finanziell ruinierte und seine Ehre und Familie nahm und zu einer Busse von 11 Mio. für das Baukartell führte.
    Im vorliegenden Fall ist ein Toter zu beklagen und es macht den Anschein, dass völlig unverhältnismässig reagiert wird/wurde.
    Tja, wenn die Geldsäcke oben mit Dreck um sich schmeissen, sind unten die Opfer zu beklagen. Das ist die Hackordnung. Dank gut funktionierender Institutionen besteht die Aussicht, dass eine gewisse Korrektur erfolgen wird.
  • wintergrün 12.01.2020 07:56
    Highlight Highlight Interessanter Ansatzpunkt.
    Selber stalked und observiert man berufsmäßig Leute die keine Straftat begehen oder begangen haben wegen windigen wirtschaftlichen Interessen des Auftraggebers.
    Aber wenn das Opfer sich an die Behörden wendet beschwert man sich ....
    • Töfflifahrer 12.01.2020 09:20
      Highlight Highlight Es geht nicht darum. Dass das Opfer sich an die Behörden gewandt hat, sondern, dass Kahn offensichtlich massiv bevorzugt wurde und die Beschuldigten darauf hin vollkommen überrissen behandelt wurden.
  • ravendark 12.01.2020 07:19
    Highlight Highlight Huuu … schon echt traurig, wie die CS mit ihren Mitarbeitern umgeht. Not good not good.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 12.01.2020 07:06
    Highlight Highlight Es ist auch in einem Rechtsstaat besser, mehr Geld zu haben als weniger. Wer etwas anderes glaubt, ist naiv.
    • ravendark 12.01.2020 07:22
      Highlight Highlight Wo immer zu wenig Wahrheit herrscht, kann mit Geld "der" (gewollten) "Wahrheit" auf den "Sprung" geholfen werden.
    • KOHL 12.01.2020 10:11
      Highlight Highlight All animals are equal, but some animals are more equal than others 😉
  • Der Kritiker 12.01.2020 06:47
    Highlight Highlight (In)cognito und die CS hätten sich nach diesem Trauerspiel besser still Verhalten. Nun wird die Geschichte erneut aufgebraucht und sie ganze Welt - abgesehen von einigen wichtigen CS Aktionären - fragt sich, wie es möglich ist, dass sich Mitglieder der Geschäftsführung einer staatstragenden Bank (heute faktisch mit Staats Garantie) zu solchen Sandkastenspielchen hinreissen lassen. Der Fokus der Beteiligten ist nicht auf das Geschäft gerichtet, dafür werden sie jedoch teuer - zu teuer, wie der Aktienkurs unmissverständlich ausweist - bezahlt.

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