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Für alle Lehrlinge und Studis: Bist du bei der richtigen Bank?

Mit dem richtigen Konto hast du am Ende deiner Ausbildung mehr Geld auf der hohen Kante. Wir verraten dir die wichtigsten Tipps.

beni manz / moneyland



Ein Artikel von

Welche Vorteile hab ich während der Ausbildung?

Studentinnen und Studenten sind für viele Banken eine attraktive Zielgruppe. Entsprechend aktiv werben diese mit Vergünstigungen und Spezial-Angeboten um junge Personen in Ausbildung.

Die Banken rechnen damit, dass du während des Studiums ein kleineres Budget hast. Abgänger einer Fachhochschule oder Uni verdienen aber später überdurchschnittlich gut und werden damit zu lukrativen Kunden.

Neben höheren Zinssätzen auf den Konten bieten sie dir häufig eine kostenlose Kontoführung, eine kostenlose Debitkarte und eine kostenlose Kreditkarte an.

Über Moneyland

Moneyland ist der führende Schweizer Vergleichsdienst für Finanzen und bietet unabhängige Vergleichstools für Kreditkarten, Konten, Kredite, Hypotheken, Trading, Krankenkassen, Versicherungen und viele weitere Finanzprodukte.
In drei einfachen Schritten findest du die richtige Bank oder Versicherung und kannst unverbindlich und kostenlos die besten Offerten anfordern.

Wo erhalte ich den besten Sparzins?

Auch im derzeitigen Tiefzinsumfeld erhältst du während deiner Ausbildung immer noch bei vielen Banken einen Sparzins von 1 Prozent, bei einigen kleinen Regionalbanken sogar noch bis zu 1,5 Prozent pro Jahr.  Sparzinssätze für Studierende sind damit in der Regel gleich hoch wie für Kinder und Jugendliche. Im Durchschnitt bieten Schweizer Banken einen Zins von zurzeit 0,75 Prozent im Jahr.

Zum Vergleich: gewöhnliche Sparkonten für Erwachsene haben einen Zinssatz von durchschnittlich gerade einmal 0,1 Prozent.

Bei einigen Banken erhalten Studierende aber ebenfalls nur noch mickrige 0,025 Prozent. Sei dir auch bewusst, dass Zinssätze nicht in Stein gemeisselt sind und jederzeit sinken können. Aufgepasst: die guten Vorzugszinsen gelten häufig nur bis zu einem limitierten Betrag von 10'000 bis 50'000 Franken. Darüber gibt es nur noch einen reduzierten Zins.

Einen Sparkonto-Rechner, der diese Limiten automatisch berücksichtigt, findest du hier.

Wo gibt es das günstigste Konto?

Das Privatkonto, auch Lohnkonto oder Girokonto genannt, dient in erster Linie dem alltäglichen Zahlungsverkehr. Das entsprechende Konto für Studenten wird von Schweizer Banken häufig «Ausbildungskonto», «Bildung Plus» oder «Campus» genannt.

Die Zinssätze sind auf dem Ausbildungskonto etwas tiefer als auf dem Sparkonto – zurzeit liegen sie im Durchschnitt bei rund 0,5 Prozent pro Jahr.

Die Kontoführung ist auf dem Ausbildungskonto in der Regel kostenlos – im Gegensatz zu normalen Privatkonten für Erwachsene. Auch die «EC-Karte» (Debitkarte von Maestro oder V-Pay) erhältst du meistens gratis dazu.

Für den Zahlungsverkehr verlangen die Banken leider die gleichen Gebühren wie für normale Kunden. Auch Bargeldbezüge an Fremdautomaten sind meistens gebührenpflichtig und kosten in der Regel 2 Franken im Inland und 5 Franken im Ausland. Trotzdem gibt es je nach Konto Unterschiede. Einige Banken bieten zum Beispiel kostenlose Bargeldbezüge an.

Vergleiche deshalb neben den Zinsen auch alle Gebühren.

Bankpaket für Studenten: Eine gute Idee?

Immer mehr Banken bieten ihre Services im Kombipaket an. Das lohnt sich für Studenten, da meistens keine zusätzlichen Paketgebühren anfallen. Darüber hinaus locken viele Banken mit speziellen Angeboten wie vergünstigten Konzert- und Event-Tickets und anderen Freizeitangeboten.

Im Paket ist neben einer Debitkarte, einem Privat- und Sparkonto oft auch eine Kreditkarte ohne Jahresgebühren mit drin.

Eine Übersicht über Schweizer Bankpakete findest du hier.

Bis wann sind die Vergünstigungen gültig?

Studenten-Vorzugsangebote enden mit der Ausbildung oder aber bei Erreichen des Maximalalters. Die Altersgrenze für Studenten wird je nach Bank und Angebot bei 25 bis 35 Jahren, meistens aber bei 30 Jahren angesetzt.

Achtung: Nach Ablauf der Studienzeit gelten für dich automatisch die Standard-Konditionen deiner Bank. Da sind dann die Zinsen plötzlich schlechter und die Gebühren markant höher.

Prüfe deshalb das Angebot deiner Bank einige Monate vor Ende deines Studiums. Wenn es dann eine Bank mit deutlich besseren Standard-Angeboten für Erwachsene gibt, wechsle den Anbieter.

Dazu passt: Diese 19 Grafiken beschreiben perfekt, wie die heutige Generation funktioniert

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    Alle Leser-Kommentare
  • DonQuichote 01.12.2015 11:40
    Highlight Highlight Und weshalb steht nirgends sponsored content beim Titel des Artikels...?
    Vielleicht sollte man das UWG mal genauer durchlesen.
    • Olaf 01.12.2015 11:50
      Highlight Highlight Ganz einfach, weil es kein gesponsorter Inhalt ist. Es ist Content, der vom Vergleichsdienst moneyland.ch erstellt wurde. Das ist auch so gekennzeichnet. Sowohl in der Autorenzeile, als auch im Logo rechts oben.
    • DonQuichote 01.12.2015 22:56
      Highlight Highlight Da haben Sie recht, der Artikel selbst ist gekennzeichnet. Von dem spreche ich aber nicht sondern vom Titel des Artikels auf der Startseite.
      Mich hat es stutzig gestimmt weil im Artikel selbst gar nichts zu den expliziten Vorzügen der jeweiligen Angebote der Banken steht, man ist gezwungen auf die Seite der Firma zu gehen um an irgendwelch brauchbare Infos zu kommen. Der Artikel ist damit obsolet und blosse Werbung.
  • koks 01.12.2015 08:59
    Highlight Highlight und wer bezahlt eigentlich die vergünstigungen der banken für die unter 30 jährigen? die aktionäre der banken? oder die älteren kunden?
    • Miauzgenau 01.12.2015 11:11
      Highlight Highlight Denken Sie über den Tellerrand, das nennt sich eine Investition in die Zukunft. Die später gut verdienenden Abgänger der Hochschulen werden so früh von einer Bank akquiriert, das soll sich später mit besseren Margen und Umsätzen mit diesen Kunden rechnen. Sie bezahlen also nichts, das machen die unter 30-jährigen Kunden selber.

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