DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ständeratskommission will Eigenmietwert abschaffen



Im Schweizer Steuersystem solle es zu einem grundsätzlichen Wechsel kommen: Die Besteuerung des Eigenmietwerts soll auf Bundes- und Kantonsebene abgeschafft werden. Gleichzeitig sollen Investitionen in die eigene Liegenschaft nicht mehr von den Steuern abgezogen werden dürfen.

Soll Geld der zweiten und dritten Säule für Wohneigentum eingesetzt werden? Forscher der ZHAW mahnen zur Vorsicht. (Symbolbild)

Die Besteuerung von Wohneigentum soll verändert werden. Bild: KEYSTONE

Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) nahm die Arbeiten an ihrer Vorlage 2017 auf. Nun hat die Kommission die Vorlage mit 9 zu 2 Stimmen bei 1 Enthaltung verabschiedet, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten.

Festgelegt wird der Eigenmietwert durch die zuständige kantonale Steuerbehörde. Diese berücksichtigt bei ihrer Schätzung Kriterien wie Wohnfläche, Lage, Baujahr sowie Bauweise. Grundsätzlich gilt, dass der Eigenmietwert mindestens 60 Prozent des Wertes betragen muss, den man erzielen könnte, würde man die Liegenschaft auf dem freien Markt vermieten. Dasselbe gilt für Zweitwohnungen, auch wenn diese nicht dauernd bewohnt werden.

Es wird erwartet, dass die Vorlage in der kommenden Herbstsession in den Ständerat kommt. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

19 kleine Dinge, die nur Mitbewohner aus der Hölle tun

1 / 21
19 kleine Dinge, die nur Mitbewohner aus der Hölle tun
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Endlich sagt mal jemand, wie's ist: Waschen in der Schweiz ist sch*****

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Rainbow Washing»? Konzerne supporten LGBTQI+ – aber nicht die «Ehe für alle»

Der «Pride»-Monat Juni macht sich bei Schweizer Grosskonzernen bemerkbar. UBS, Novartis, Swiss und Co. zeigen sich von ihrer gesellschaftlich buntesten Seite. Doch wie ehrlich ist das Engagement? Eine Umfrage zeigt Problemfelder auf.

Die Swiss hats getan. Logitech auch. Die Swisscom ebenso. Die Airline, der Computerzubehör-Hersteller und die Telekomfirma sind nur drei von zahlreichen Konzernen, die sich auf den sozialen Medien aktuell mit Regenbogen-Farben präsentieren. Sie haben ihr Logo auf Plattformen wie Linkedin, Facebook oder Twitter mit bunten Farben hinterlegt. Denn der Juni gilt als «Pride»-Monat.

Gefeiert wird die sogenannte LGBTQI+-Bevölkerung, Personen unterschiedlicher, sexueller Orientierung und …

Artikel lesen
Link zum Artikel