Schweiz
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Bundesrat will Frauenquote bei Top-Kadern und weniger Lohn für Chefs von SBB & Co.



Im Verwaltungsrat grösserer börsenkotierter Gesellschaften sollen mindestens 30 Prozent Frauen vertreten sein, in der Geschäftsleitung mindestens 20 Prozent. Der Bundesrat spricht nicht von Quoten, sondern von Richtwerten.

Das Parlament kann über die Frauenquote für Verwaltungsräte und Geschäftsleitungen entscheiden. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Botschaft zu einer Revision des Aktienrechts verabschiedet. Damit soll auch die Abzocker-Initiative auf Gesetzesebene umgesetzt werden.

Keine Sanktionen

Tatsächlich sind keine Sanktionen vorgesehen: Erfüllt ein Unternehmen die Richtwerte nicht, muss es sich lediglich erklären. Es soll die Gründe sowie Massnahmen zur Verbesserung darlegen, nach dem sogenannten Comply-or-explain-Ansatz.

Umfrage

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  • Ja, die Quote braucht es, damit Frauen überhaupt den Zugang zu Verwaltungsräten erhalten. 25%
  • Nein, das ist nicht nötig.65%
  • Nur für eine begrenzte Zeit.8%
  • Geht mich nichts an/mir egal.2%

Bundesrat greift bei Kaderlöhnen bundesnaher Unternehmen durch

Der Bundesrat geht gegen hohe Boni in bundesnahen Unternehmen und Anstalten wie der Post, SBB, Skyguide oder Ruag vor. Der variable Lohnanteil, also die Boni, darf höchstens 50 Prozent des fixen Lohns betragen. Die Nebenleistungen an die Geschäftsleitungsmitglieder dürfen zehn Prozent nicht übersteigen. (whr/sda)

Mit den Richtwerten würde der Verfassungsauftrag zur Gleichstellung von Mann und Frau zumindest ein Stück weiter umgesetzt, schreibt der Bundesrat in seiner Botschaft ans Parlament. Die Anpassungsfristen – fünf Jahre beim Verwaltungsrat, zehn Jahre bei der Geschäftsleitung – ermöglichten die Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten. Im Parlament dürfte die Quote dennoch einen schweren Stand haben.

Abzocker-Initiative umsetzen

Mit der Revision des Aktienrechts will der Bundesrat auch die Abzocker-Initiative auf Gesetzesstufe umsetzen. Vorläufig ist diese auf Verordnungsstufe umgesetzt. In der Vernehmlassung befanden Wirtschaftsverbände und ein Teil der bürgerlichen Parteien, dabei sollte man es vorerst belassen. Aus Sicht des Bundesrates geht das nicht.

Er will aber der Kritik Rechnung tragen. Die Bestimmungen der Verordnung sollen weitgehend unverändert ins Gesetz überführt werden. Ursprünglich hatte der Bundesrat punktuell über diese Regeln hinaus gehen wollen.

Gemäss dem Text der Abzocker-Initiative sind Antrittsprämien verboten. Im Gesetz soll die Bestimmung nun schwächer formuliert werden: Antrittsprämien sind unzulässig, wenn sie keinen nachweisbaren finanziellen Nachteil kompensieren. Unzulässig sind weiter Entschädigungen für Konkurrenzverbote, die nicht geschäftsmässig begründet sind. Auch soll die Höhe solcher Entschädigungen begrenzt werden.

Stimmen die Aktionärinnen und Aktionäre im Voraus über die variablen Vergütungen für das oberste Kader ab, so muss ihnen der jährliche Vergütungsbericht zur nachträglichen konsultativen Abstimmung vorgelegt werden. Schliesslich wird die Möglichkeit zur Klage auf Rückerstattung unrechtmässiger Vergütungen griffiger gestaltet. (whr/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Menel 23.11.2016 21:44
    Highlight Highlight Ich bin eigentlich nicht für Quoten. Qualifikation ist das was zählt. Aber irgendwie bekommen es die Schweizer Firmen nicht gebacken, dass so umzusetzen. Während sich in den Ländern um uns, einen "natürlichen" Trend gegen oben abzeichnet, was den Frauenanteil in den Teppichetagen angeht, dümpelt die Schweiz weiter im "Mittelalter" rum. Was läuft hier schief? Und kommt mir jetzt nicht mit Schwangerschaft und Frauen sind nicht so ergeizig. Die Schweizer Frauen können sich wohl kaum so gross von denen aus Deutschland, Frankreich, Schweden, England oder Norwegen unterscheiden.
    • Maett 23.11.2016 22:17
      Highlight Highlight @Menel: eine verhältnismässig starke Übervertretung von Frauen in der Geschäftswelt findet man primär in Frankreich und Russland (in Skandinavien ist das nur per Quote in Aufsichtsräten der Fall und relativ künstlich, weil es andere Geschäftsbereiche nicht betrifft, in Deutschland funktioniert es eigentlich auch nicht). Beides keine Leuchttürme des Kapitalismus oder überhaupt wirtschaftlich erfolgreicher Staaten, weswegen so ein Modell gerade für die Schweiz wohl kaum realistisch ist, wo der Kapitalismus doch Staatsreligion ist.
    • Menel 24.11.2016 11:25
      Highlight Highlight Frankreich und Russland sind keine wirtschaftlich erfolgreiche Staaten? Auf was bezieht sich ihre Aussage?
    • Menel 24.11.2016 21:02
      Highlight Highlight Können mich die Blitzer mal aufklären, auf welcher Grundlage sie dies so verstehen? Das BIP kann es kaum sein...
  • Selbst-Verantwortin 23.11.2016 21:28
    Highlight Highlight Ich will auch ein Quote, dass 30% der Schwangeren Männer sein müssen.
    Es wird immer besser, mit der einseitigen Benachteilung von Männern. Aber das festzustellen ist halt nicht politisch korrekt.
    • Menel 24.11.2016 06:37
      Highlight Highlight Es würde reichen, wenn die 14 Wochen Mutterschaftsurlaub, Elternzeit wzrd und so auch der Mann diese in Anspruch nehmen kann. Während der Schwangerschaft arbeitet ja Frau auch.
      Übrigens hat die Fähigkeit Kinder zu bekommen oder seinen Namen in den Schnee pinkeln zu können, keinen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit eines Menschen. Auch Hautfarbe, Grösse, Ethnie...haben das nicht.
    • Karl Marx 24.11.2016 14:05
      Highlight Highlight Weil das Geschlecht keinen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit hat, gibt es bei der nächsten Olympiade keine Geschlechtertrennung mehr.
    • Menel 24.11.2016 16:49
      Highlight Highlight @Ludwig von Mises, ....und weil Leistungsfähigkeit in Teppichetagen Jobs von der Muskelmasse abhängig ist, ist ihr Argument so treffend...
  • Tropfnase 23.11.2016 20:51
    Highlight Highlight Müssen die Damen eigentlich bei Vertragsabschluss Zustimmen während der Anstellung auf Schwangerschaften zu verzichten oder kann sich der Arbeitgeber dagegen Versichern?
    • Menel 23.11.2016 21:33
      Highlight Highlight Wenn die Männer bei Vertragsabschluss ihren Militärdienst geleistet haben müssen...
    • Maett 23.11.2016 22:11
      Highlight Highlight @Menel: die RS ist erledigt und drei Wochen WK sind einigermassen organisierbar (ausserdem gibt's da noch die EO). Frauen sind tatsächlich dem Nachteil ausgesetzt, Kinder kriegen zu können - eine Mitarbeiterin (gerade im Kader) für lange Zeit zu verlieren, kostet halt auch einfach unglaublich viel. Man muss parallel zwei Kadermitarbeiter beschäftigen (einarbeiten), hat einen Know-how-Verlust zu verkraften und hat ein paar Monate später plötzlich zwei Kadermitarbeiter, wenn der Schwangerschaftsurlaub zu Ende ist, der auch noch vom Unternehmen finanziert werden muss.
    • Menel 23.11.2016 23:08
      Highlight Highlight Monate später? Es sind 14 Wochen!
      Bei 1.2 Kinder pro Frau, fehlt Frau rund 17 Wochen. Wie lange fehlt ein Mann?
      Aber ja, es ist ein Unding, dass man das auf die Frau abwälzt. Darum wäre ein Elternschaftsurlaub besser. Auch für die Emanzipation des Mannes. So hat auch er die Chance, sein Kind in den ersten Wochen zu betreuen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • E. Regiert 23.11.2016 20:45
    Highlight Highlight Geschlechterquoten sind geschlechterdiskriminierend.
  • Str ant (Darkling) 23.11.2016 18:43
    Highlight Highlight Die bessere Idee ist das Personen die für eine Stelle in Frage kommen nur nach Qualifikationen ausgesucht werden ohne andere Informationen verfügbar sind.

    • E. Regiert 23.11.2016 20:46
      Highlight Highlight Sprich: anonymisierte Selektionsverfahren.

      Gute Sache. Für alle.
    • Menel 23.11.2016 21:35
      Highlight Highlight Das wäre die beste Lösung!
      So würde auch niemand wegen seines Namens diskriminiert.
    • Maett 24.11.2016 00:58
      Highlight Highlight @Str ant (Darkling): damit wird eine mögliche Diskriminierung nur aufgeschoben, nämlich in die zweite Runde, in denen qualifizierte Bewerber geprüft werden. Somit Mehraufwand für alle.

      Ausserdem ist ein Bewerbungsverfahren welches nur auf den CV abspielt meist untauglich, weil persönliche Werte und Charaktereigenschaften, manchmal auch das Aussehen und weitere Eigenschaften fast ausschlaggebender sind, als die berufliche Erfahrung und Bildung - die ist nur Grundvoraussetzung.
  • Selbst-Verantwortin 23.11.2016 18:24
    Highlight Highlight Wann immer das Geschlecht eine Rolle spielt, dann ist es Diskriminierung. Und wie bei allen einschlägigen Gesetzen, wird der Mann diskriminiert- oder kann mir jemand andere Gesetze nennen?
    Quote bei Lehrern? Hebammen?
    Im Gymi-Schülern (heute > 60% Frauen).
  • Digital Swiss 23.11.2016 18:18
    Highlight Highlight Die Quote ist ein Witz. Die muss bei 50% liegen.
  • Digital Swiss 23.11.2016 18:09
    Highlight Highlight Frau * Kind * CH = Karriere. NOT.
    • Selbst-Verantwortin 23.11.2016 21:13
      Highlight Highlight Tja, es gibt für alle nicht "dä Feüfer und s'Weggli".
      Und das ist genau gleich für Männer, wenn sie mehr Zeit mit den Kindern wollen.
      Und es ist auch gut so - wenn jemand alle Zeit in die Karriere investiert, dann ist das einfach mehr (ob man das für sich gut findet, muss jede(r) selbstverantwortlich entscheiden).
    • Menel 23.11.2016 21:36
      Highlight Highlight Dh. sämtliche Männer in der Teppichetage haben keine Familie und Kinder?
    • Selbst-Verantwortin 23.11.2016 22:41
      Highlight Highlight @Menel: Du kannst das gerne verdrehen.
      Die meisten mit Karriere dürften nicht Teilzeit arbeiten - dh sie haben keine Kinder oder dürfen sie wenig sehen und erleben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 23.11.2016 17:41
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, dass Frauen heute eine faire Chance haben, in die Führungsetagen oder Verwaltungsräte aufzusteigen. Dass fähige Frauen jedem Gremium gut tun (nicht als Dekoration), ist heute unbestritten. Ich kenne keine Zahlen, aber wenn sich - mal angenommen - auf ausgeschriebene Führungsstellen 20% Frauen melden, aber eine Quote von 30% gilt, dann ist kein für alle faires Auswahlverfahren möglich. Dann wird ein Geschlecht per Gesetz bevorzugt.

    Ich denke, die Quote wird keine Chance haben, und dies ist auch gut so. Lassen wir der Sache die Zeit, die sie braucht. Dann wird es gut kommen.
    • Digital Swiss 23.11.2016 18:15
      Highlight Highlight Wenn sie keine Kinder kriegen.
    • Aged 23.11.2016 18:56
      Highlight Highlight Es ist doch eher ein Richtwert.
  • marsupi 23.11.2016 17:36
    Highlight Highlight Solange für eine Firma das "Risiko" besteht, dass die frisch gewählte Führungsperson schwanger wird und gleich wieder ersetzt werden muss, wird es schwierig hier was zu bewegen. Ich bin immer noch dafür, dass hier anders gedacht werden muss. Bspw. einen "Kind-Urlaub" pro Kind, dass auf die Welt kommt in Grösse von bspw. 6 Monaten. Danach kann aber sowohl Papa wie Mama zu Hause bleiben. So "teilt" sich das "Risiko" des Ausbleibens auf beide Geschlechter auf. Statt nur den Frauen die Führung schmackhaft zu machen muss es den Herren auch schmackhaft gemacht werden, Papa zu werden UND sein.
    • Digital Swiss 23.11.2016 18:17
      Highlight Highlight Du kannst ja heute schon Hausmann werden oder Teilzeit arbeiten zugunsten deiner Frau.
    • michiOW 23.11.2016 18:28
      Highlight Highlight Ich wage mal zu behaupten, dass die meisten Frauen, welche eine Chance haben auf einen Sitz in der GL oder dem VR, schon zu alt sind, um noch Mutter zu werden.
  • Charlie Brown 23.11.2016 16:40
    Highlight Highlight Letzte Woche gesehen: Ein Stelleninserat für die Position des (der) CFO in einem halbstaatlichen Unternehmen. Im Inserat steht "Bewerbungen von Frauen werden bevorzugt".

    Meine Bewerbung wurde nicht einmal angenommen. Ein Mann kommt für die Stelle gemäss Aussage der Stellenvermittlung nicht in Frage.

    Man(n) stelle sich die öffentliche Reaktion bei umgekehrten Geschlechtern vor...
    • E. Regiert 23.11.2016 20:49
      Highlight Highlight Ist dieses Inserat nicht verfassungswidrig?
    • Selbst-Verantwortin 23.11.2016 21:16
      Highlight Highlight Ob verfassungswidrig oder nicht, das Inserat und die Bevorzugung von Frauen aufgrund des Geschlechts ist eine Schweinerei.
    • Charlie Brown 24.11.2016 05:07
      Highlight Highlight Ich muss mich leicht korrigieren; der exakte Wortlaut im Inserat ist "Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht." Damit bleibt man wohl juristisch auf der sicheren Seite.

      Inhaltlich ändert das aber nichts.
  • Sanchez 23.11.2016 16:16
    Highlight Highlight Wäre ich in der Position, einen Verwaltungsrat mit sieben MENSCHEN zusammenzustellen, dann würde ich die sieben bestmöglichen Kandidaten auswählen, ganz wurscht ob da eine ebensolche zwischen den Beinen hängt oder nicht. Ist ja meine Firma. Wir werden uns irgendwann noch zugrunde regulieren.
  • Ohmann94 23.11.2016 15:20
    Highlight Highlight Ich bin 1.95 und heul ja auch nicht rum, dass es in den Führungspositionen zu wenige grosse Leute gebe! Wäre ja auch komplett sinnbefreit und kindisch, da meine Grösse mit meiner beruflichen Kompetenz in keinerlei Relation steht und somit also keinerlei Einfluss auf die Akzeptanz im Beruf haben dürfte. (Ja die Realität sieht leider anders aus, aber da hilft auch eine stupide Quote nicht weiter, sondern Aufklärungsarbeitvund ein Umdenken in der Gesellschaft)

    Wenn die Arbeitgeber und Arbeitnehmer dies endlich mal begreifen würde, dann wäre schon mal ein grosser Schritt in Richtung GLEICHberechtigung getan und weg von dieser ständigen Übervorteilung gewisser Geschlechter/Hautfarben/Grössen etc.
  • Ohmann94 23.11.2016 15:19
    Highlight Highlight Part #1

    Bitte. Bitte. Bitte. Hört doch endlich mal auf mit dieser schlecht durchdachten Idee einer/-s Frauenquote/-richtwertes. Es ist doch einfach Quatsch aufgrund einer Quote Leute einzustellen die für den Job weniger qualifiziert sind als andere und dies nur wegen bestimmter biologischer Voraussetzungen. Sei dies nun das Geschlecht, das Alter, die Hautfarbe, die Köpergrösse oder ähnliches.
  • Menel 23.11.2016 15:14
    Highlight Highlight Wieso hat es denn so wenige Frauen in den Teppichetagen? Diese Zahlen beissen sich ja mit den Zahlen von Studienabgängern. Im internationalen Vergleich weist die Schweiz Extremwerte auf.
    Rein statistisch gesehen, müssten in den Teppichetagen etwa das vorgefunden werden, was die Unis so verlässt.
    Woran liegt das?
    • Adrian Habegger 23.11.2016 15:35
      Highlight Highlight Nichtvereinbarkeit von Familienplanung und Leistungslevel?? Dazu kommt das vielerwähnte Schubladendenken und festhalten von Arbeitszeiten die die möglichkeit der Nutzung von Betreuungsdiensten erschwert....
      Zudem glaube ich hat in der Gesellschaft ein Wandel stattgefunden: Es wird weniger Wert auf eine steile Karriere zugunsten der eigenen Erfüllung gelegt...
    • sheshe 23.11.2016 15:38
      Highlight Highlight Liegt wahrscheinlich daran, dass für eine Karriere häufig der Familienwunsch zurückgesteckt werden muss und das viele Frauen dann doch nicht wollen. Bin aber keine Frau, du solltest das eigentlich besser einschätzen können...
    • Maett 23.11.2016 15:40
      Highlight Highlight @Menel: an den unterschiedlichen Lebensentwürfen?

      Frauen gründen ja auch weitaus weniger Unternehmen, und verhalten sich längst nicht so karriereorientiert wie Männer, was auch biologische Ursachen hat - das Streben nach dem Maximum ist etwas männliches, wohingegen Frauen eher die schöne angewohnt besitzen, für Stabilität und Gerechtigkeit zu arbeiten.

      Natürlich gibt es Ausnahmen, weshalb auch Frauen in Führungspositionen zu finden sind - die würden mit einer Quote aber massiv geschädigt, denn dann würden Frauen nicht mehr auf Kompetenz, sondern aufs Geschlecht reduziert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 23.11.2016 15:13
    Highlight Highlight kommt dann auch eine "unterdrückte und ethnische minderheiten" quote. ich meine, wie bekomme ich als schwarzer sonst einen job in der teppichetage?
    • Lowend 23.11.2016 15:33
      Highlight Highlight Man könnte ja auch eine Rassisten- und Idotenquote einführen, damit auch er pöbelde Pöbel angemessen vertreten ist und die linken Eliten nicht plötzlich noch schuld daran sind, dass echte Idioten keine Kaderstellen kriegen?
  • GBZ 23.11.2016 14:43
    Highlight Highlight Gilt das dann auch für Männer oder nur für Frauen? Sonst müsste man einfach generell eine Geschlechterquote einführen.
    • Digital Swiss 23.11.2016 18:24
      Highlight Highlight 😂✌️️
  • EdSti 23.11.2016 14:39
    Highlight Highlight Eine Frauenquote hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Dafür wäre eine Geschlechterquote notwendig.
    • sheshe 23.11.2016 15:46
      Highlight Highlight Bitte hilf mir weiter, was ist denn eine Geschlechterquote??
    • Alex_Steiner 23.11.2016 15:55
      Highlight Highlight @sheshe: Das du mindest 20% Frauen UND mindestens 20% Männer hast. Mit einer Frauenquote ist eine reine Männer Bude nicht möglich - eine mit nur Frauen wäre aber erlaubt.
    • satyros 23.11.2016 17:28
      Highlight Highlight Wieviele börsenkotierte Unternehmen haben denn weniger als 20% Männer im VR und der Geschäftsleitung?
  • herschweizer 23.11.2016 14:38
    Highlight Highlight Super dann lohnt sich endlich eine Geschlechtsumwandlung bzw. wenn ich mich als Frau fühle werde ich dann von der Gesellschaft unterdrückt?
    • Karl Marx 23.11.2016 15:49
      Highlight Highlight Damit bist du sogar Angehöriger einer Minderheit die weit stärker Untervertreten ist, somit hast du Anspruch auf einen Verwaltungsratssitz in einem Unternehmen deiner Wahl.
    • Alex_Steiner 23.11.2016 15:58
      Highlight Highlight @herschweizer: Das ist der Plan. Frauenqute einführen. Simple Änderung des Geschlechts ermöglichen. Und dann als "Frau" bei den grossen Firmen anklopfen um ihre "Frauenquote" zu erfüllen.

      Wir Männer sind einfach zu schlau für die Frauen. :)

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