Schweiz
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Arbeitslosenquote verharrt bei 3,2 Prozent

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist im Oktober stabil geblieben. Die Arbeitslosenquote bleibt bei 3,2 Prozent.



Bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) waren im Oktober 144'531 Personen eingeschrieben. Das sind zwar 1856 mehr als im Vormonat. Doch die Quote blieb unverändert.

Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 3262 Personen oder 2,3 Prozent, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag mitteilte.

Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) verringerte sich um 932 Personen oder 4,7 Prozent. Damit waren 19'095 Jugendliche betroffen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Rückgang um 715 Personen oder 3,6 Prozent.

Auf Stellensuche waren 207'512 Personen, 3944 mehr als im Vormonat. Gegenüber der Vorjahresperiode stieg diese Zahl um 6592 Personen oder 3,3 Prozent. Die Zahl der bei den RAV offenen gemeldeten Stellen verringerte sich um 121 auf 10'910 Stellen. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ilmar 08.11.2016 11:29
    Highlight Highlight was heisst den hier verharrt? das sind sehr guete werte.
  • Wilhelm Dingo 08.11.2016 08:31
    Highlight Highlight Die Quote wird auch nicht mehr tiefer werden in der Schweiz solange die Grenzen offen sind.
    • HotShot 08.11.2016 08:57
      Highlight Highlight Vorallem sind hier nur die Leute aufgeführt die beim RAV gemeldet sind.
      Ausgesteuerte sind in dieser Statistik nicht berücksichtigt.
      Denkt euch noch min. 2-3% mehr dazu, dann stimmt das Total ca.
      Auch sind Personen die im RAV registriert sind, aber einen Kurs absolvieren ebenfalls nicht in der Statistik aufzufinden.
    • henkos 08.11.2016 11:02
      Highlight Highlight Ich musste sehr weinen, weil das alles so traurig ist. Dann ist mir eingefallen, dass der Schweizer Arbeitsmarkt durch und durch neoliberal ist und all diejenigen, die rechts wählen, dafür mitverantwortlich sind. Schon konnte ich wieder lachen.
    • Hoppla! 08.11.2016 14:59
      Highlight Highlight Eine Arbeitslosigkeit von 3.2% gilt im allgemeinen Konsens als Vollbeschäftigung.

      Ich verstehe die negative Einstellung vieler Menschen nicht. Du könntest ihnen das schönste Haus schenken, sie würden jammern, dass sie es jetzt auch noch putzen müssen.

      Hauptsache es wird ein Haar in der Suppe ge- bzw. erfunden.
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