Schweiz
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expats, internationale fachkräfte, schweiz

Die Schweiz ist bei den Expats das beliebteste Land – das zeigt eine neue Studie. bild: shutterstuck/bearbeitung: watson

Ja was denn jetzt? Das beliebteste Land bei Expats ist die Schweiz

Noch im September hiess es: Expats finden Schweizer unfreundlich und unzugänglich. Doch jetzt zeigt eine neue Studie, dass die Schweiz das Lieblingsland der internationalen Fachkräfte ist. Wir sind verwirrt und fragen uns: Ja was denn jetzt, liebe Expats?



Die Schweiz ist das beliebteste Land für internationale Fachkräfte, den sogenannten Expats. In einer Umfrage der britischen Bank HSBC unter Expats belegt sie den ersten Platz vor Singapur und Kanada. Damit liegt die Schweiz zum ersten Mal an der Spitze und löst im zwölften Jahr, seit es die Rangliste gibt, Singapur von der Spitze ab.

Im September vergangenen Jahres sorgte eine Studie für Aufsehen, die weniger schmeichelhaft war. Die Schweiz schnitt bei den Expats schlecht ab und rangierte hinter Ländern wie Rumänien, Kolumbien oder Kambodscha. Besonders bei der sozialen Integration hapere es, so die Studienteilnehmer.

Schweizer sind bei Expats unbeliebt. Warum, haben wir sie gefragt:

abspielen

Video: watson/Emily Engkent

Viele beklagten sich über die Verschlossenheit der Schweizer, und dass es schwierig sei, einheimische Freunde zu finden. Eine Teilnehmerin kommt gar zum Schluss: «Obwohl ich inzwischen die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten habe, werde ich immer eine Fremde bleiben.»

Die Reserviertheit der Schweizer war einer der grössten Kritikpunkte der Expats in der Studie vom letzten Jahr. Bei anderen Faktoren war die Schweiz hingegen überzeugend.

Und so lässt sich auch das Resultat der aktuellen Studie erklären (bis zu einem gewissen Grad jedenfalls): Das Verhalten der Schweizer spielte dabei eine nur eine untergeordnete Rolle. Denn diese fünf Faktoren überzeugen die Expats an der Schweiz:

Lebensqualität

Abendliches Bad im warmen Neuenburgersee.

Bild: KEYSTONE

Von den Befragten gaben 82 Prozent an, dass sie in der Schweiz eine Verbesserung ihrer Lebensqualität festgestellt hätten, wie HSBC am Donnerstag mitteilte. Zudem liegt das Durchschnittsgehalt der in die Schweiz gezogenen Fachkräfte mit 111'587 US-Dollar deutlich über dem globalen Durchschnitt. Dieser liegt den Angaben zufolge bei 75'966 Dollar.

Gesundheit

Weiter gaben gar 42 Prozent an, dass sie sich seit ihrem Umzug in die Schweiz gesünder fühlten.

Work-Life-Balance

Und 59 Prozent der Befragten stellten gegenüber ihrem Heimatland eine bessere Work-Life-Balance fest. Zwei Drittel gaben ausserdem an, dass sie sich auch sicherer fühlten in der Schweiz.

Stabilität

Bundespraesident Johann Schneider-Ammann, vorne links, und Bundeskanzler Walter Thurnherr, 3. von rechts, fahren auf E-Bikes, waehrend der Bundesratsreise am Freitag, 8. Juli 2016 in Ablaendschen im Simmental. Am zweiten Tag der Bundesratsreise besucht die Landesregierung das Saanenland im Berner Oberland. Auf dem Freitagsprogramm steht unter anderem eine einstuendige E-Bike-Tour und ein Apéeo mit der Bevoelkerung von Saanen BE. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bild: KEYSTONE

Eine grosse Mehrheit gab zudem an, glücklich zu sein über die politische (86%) und wirtschaftliche (80%) Stabilität hierzulande, wie es weiter hiess.

Kinder

In die Schweiz gezogene Eltern sehen in der Schweiz denn auch einen hervorragenden Ort, um ihre Kinder grosszuziehen.

So glauben 60 Prozent der Befragten, dass ihre Kinder seit dem Umzug mehr Selbstvertrauen und ihre Kompetenzen verbesserten hätten. Und über die Hälfte (53%) gaben an, dass ihre Kinder hier Zugang zu einer besseren Bildung hätten.

Eine Mehrheit der von HSCB befragten Expats leben denn auch fünf Jahre oder länger in der Schweiz. Und fast die Hälfte beabsichtigt, weitere 20 Jahre oder länger zu bleiben. (ohe/sda/awp)

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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mapeha 05.07.2019 07:56
    Highlight Highlight Bei der Kritik um den Schulbesuch, sollte auch nicht vergessen werden, dass einige Expats "Business-Vagabunden" sind. Soll heissen, sie sind 2 Jahre hier, dann werden sie weiter geschickt nach sonst wo. Die Internationale Schule bietet den Kindern dann die Möglichkeit am neuen Ort genau da im Lehrplan weiter zu machen, wo sie in einem anderen Land aufgehört haben...
    Ich selber bin auch kein Eidgenosse, aber mein Freundeskreis besteht nur aus ihnen. Ich hatte keine grösseren Probleme Kontakt zu knüpfen. Die schweizer Mentalität lässt den anderen einfach sein, aktiv muss man selber werden.
  • Reinrassiger Mischling SG 85 04.07.2019 16:26
    Highlight Highlight Das Problem ist nicht die Integration, denn auch aus anderen Kulturkreisen gibt es offene Menschen, die im Privaten zwar ihre Kultur und Religion ausleben, öffentlich aber unauffällig und angepasst bleiben. Das Hauptproblem ist die Verständigung, die Schriftsprache und Umgangssprache. Ich habe einen Syrischen Arbeitskollegen, welcher nach 3 Jahren besseres Schriftdeutsch spricht und auch schon Dialekt versteht, als ein in der Schweiz schon seit 35 Jahren allein lebender Ex-Jugoslave...
  • loquito 04.07.2019 16:15
    Highlight Highlight Ich sehe kein woederspruch zwischen. Expats arbeiten gerne in der CH und Expats finden CHer eher komisch. Deshalb bleiben diese ja unter sich....
  • Unicron 04.07.2019 12:09
    Highlight Highlight Ich bin ein typischer Schweizer.
    Nie im leben würde ich einen fremden ansprechen und mit ihm das Gespräch suchen, NIEMALS! Ich hätte das Gefühl dass ich denjenigen störe oder belästige.

    Aber wenn einer MICH anspricht, dann freue ich mich und gehe liebend gerne darauf ein.
    Gerade in Britischen Pubs habe ich so schon sehr tolle Abende erlebt, mit niemandem kann man besser feiern als mit einem rudel besoffener Schotten!

    Aber eben, der erste Schritt muss von den anderen ausgehen.
  • Serge Künzli 04.07.2019 12:01
    Highlight Highlight Es ist auffallend dass sich die Expats den Zürchern innert Kürze anpassen. Nach kaum einem Jahr benehmen sie sich arrogant, unfreundlich, egoistisch und abweisend. Sie haben das Gefühl sie seien der Mittelpunkt der Welt und sagen auch nicht Grüezi. Insofern eine gelungene Integration. Und ich befürchte dass es immer mehr werden. Nicht nur durch Zuzug auch durch Vermehrung. Ein seltsames Phänomen. Wir sind unfreundlich aber der Expat lässt sich nicht abschrecken – er passt sich einfach an. So wird er zum Spiegel. Bin gespannt wie der Zürcher reagiert. Noch arroganter kann er ja nicht werden.
    • Der müde Joe 04.07.2019 14:16
      Highlight Highlight ✌🏼😎

      Play Icon
    • WaterSign 04.07.2019 18:01
      Highlight Highlight „DEN“ Zürcher gibt‘s eigentlich nicht mehr. Zürich ist ein Gemisch aus den Kantonen Wallis, Graubünden, St. Gallen, Thurgau, Bern, Tessin, Aargau... Merkst du was?
    • Serge Künzli 05.07.2019 20:56
      Highlight Highlight Doch DEN Zürcher gibts! Es ist ein Zürcher-Gen, – eine Zelle. Wie Krebs. Wie ansteckender viraler Krebs. Er verbreitet sich in der Stadt. Im Letten. Im Tram. An der Langstrasse. Es ist ein Krebs, der Arroganz und akut invasive Unfreundlichkeit hervorruft. Das gibt es nur in Zürich. Kennt ihr im Dienstleistungssektor, in der Gastronomie einen netten Zürcher? Ich nicht. Die sind ALLE infisziert. Als Kunde in Zürich kommst du dir vor wie Aussatz. Es ist ein wahrhaftiges Phänomen.
  • CH-Bürger 04.07.2019 11:49
    Highlight Highlight Ja ja das war doch schon immer so.
    Guten Schweizerlohn kassieren und dann auch noch ganz laut in ihrer Sprache zeigen woher sie kommen und ja sie treffen sich unter sich und erwarten dann sonst in der Arbeitswelt, dass man sich ihnen anpasst.
  • Phrosch 04.07.2019 11:45
    Highlight Highlight „Ja, was denn jetzt? Das beliebteste Land bei Expats ist die Schweiz“
    Es wird an den Fragen und den Befragten liegen. Je nachdem, wen man was fragt, kommen unterschiedliche Ergebnisse dabei raus. Wir können dann das Ergebnis bevorzugen, das uns besser gefällt (oder in den Kram passt). 😉
  • Ihre Dudeigkeit 04.07.2019 11:02
    Highlight Highlight Integration sowie das schliessen von Freundschaften geht über die Sprache. Zuerst sollten sich die sogenannteen 'Expats' mal der lokalen Sprache aneignen. Dann helfen Vereine und ja: Kinder in die öffentlichen Schulen schicke... unser duales Bildungssystem ist nicht sooo schlecht, auch wenn der oder die Kleine mal nicht ans Gymi geht und am anfang nur ne Berufslehre macht. 🤔🙄... Dann klappt es auch mit Anschluss an die ja so verschlossenen Schweizer.
    • Firefly 04.07.2019 11:18
      Highlight Highlight Der Punkt mit der öffentlichen Schule find ich sehr wichtig. Es sind, meiner Empfindung nach zu urteilen, wirklich meist Expats, die dabei Mühe haben und Privatschulen vorziehen. Weil wahrscheinlich in ihren Herkunftsländern die öffentlichen Schulen schon lange errodiert sind oder nie gut waren.

      Dabei ist dies ein Teufelskreis und die Schule wird zum Klassenkampf.
    • goldmandli 04.07.2019 12:26
      Highlight Highlight Die Sprache sehe ich nicht mal als so krasses Hindernis. Mittlerweile sprechen doch fast alle zumindest einfaches Englisch. Die allgemeine Motivation sich mit "Locals" anzufreunden, sehe ich als grösseres Problem. Und es stimmt schon, dass wir Schweizer eher reservierter/Zurückhaltender sind als Andere. In unserem Freundeskreis sind Mittlerweile einige Expats. Und neben den obligatorischen clencore-disses kommen wir super aus^^
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 04.07.2019 10:51
    Highlight Highlight Äh?
    Und ich dachte, die CH sei voller ausländerhassenden Rassisten und wir seien ein Albtraum für alle Familien?

    Nicht, dass es da keine Probleme gebe, aber solche Studien helfen, die Perspektive wieder ein bisschen gerade zu rücken.
  • Arts 04.07.2019 10:46
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht warum hier so auf den Expats herumgehackt wird.

    Betrchtet es mal so. Es ist ein mutiger schrit seinen Lebensmittelpunkt zu verlagern. In ein neues Land zu ziehen und bei Null neu zu beginnen.

    Ich selbst bin auch Expats lebe in einem europäschen land seid 2 Jahren, spreche deren Sprache fliessend und empfinde vielfach auch das es auch hier schwer ist neue lokale freunde zu finden.

    An der Offenheit fehlt es den Expats sicher nicht sonst würden sie einen solchen Lebens einschneidenden Schritt nicht tun.
    • cyrill.kuechler 04.07.2019 10:58
      Highlight Highlight Naja, Offenheit mag vielleicht das falsche Stichwort sein. Expats mögen vielleicht schon offene Menschen sein, mit der Integration hapert es aber schon gewaltig. Gerade hier in der Region Luzern / Zug sind Expats hauptsächlich unter einander und wollen gar nicht auf Schweizer zu gehen (bspw. im Vereinsleben teilnehmen etc.).
  • Joe Smith 04.07.2019 10:40
    Highlight Highlight Ab welchem Einkommen wird man eigentlich vom «Migrant» zum «Expat»?
    • Simisa 04.07.2019 12:05
      Highlight Highlight Der Unterschied liegt nicht beim Einkommen: Migranten werden ausgeschafft, Expats gehen freiwillig.
    • The Destiny // Team Telegram 04.07.2019 12:27
      Highlight Highlight Das Einkommen ist egal...
  • Neruda 04.07.2019 10:37
    Highlight Highlight Hat jemand Erfahrungen in der Romandie oder dem Tessin gemacht? Ist man da gleich verschlossen wie in der Deutschschweiz oder ist es einfacher Freundschaften zu knüpfen?
  • Neruda 04.07.2019 10:30
    Highlight Highlight Ich bin auch ein Expat. Also nein, ich gebs ja zu, ich bin ein stinknormaler Emmigrant. Ich merke selber, dass ich mehr machen könnte, um mich besser zu integrieren. Und solange ich dies nicht mache, gibt es auch keinen Grund, über das mangelnde Interesse des Gastgeberbevölkerung zu jammern! Und ja, die Sprache ist der Schlüssel zur Integration also in den Arsch klemmen und ein wenig Freizeit investieren.
  • Firefly 04.07.2019 09:58
    Highlight Highlight Ja, vielleicht ist "Expat" keine so homogene Gruppe wie man vielleicht glauben möchte. So wie Ausländer, Frauen, Männer... und je nach dem wie man Frägt, kommt was anderes dabei raus.
  • boromeo 04.07.2019 09:53
    Highlight Highlight Es zeigt wieder einmal klar auf, was sogenannte "Studien" wert sind! Traut keiner Studie, es gibt immer eine Gegenstudie! Alles Quatsch!
  • Alice36 04.07.2019 09:47
    Highlight Highlight Da war da noch die amerikanische Frau des schottischen Professors die sich auch nach 25 Jahren In der Schweiz immer nur englisch Unterhalten hat. Aber Hey, klar ist es toll einen anständigen Zahltag zu haben, keinen Leibwächter zu brauchen und von der politischen Langsamkeit, sprich Stabilität, zu profitieren. das man nebenbei auch noch gesünder werden soll kann ich nicht unterschreiben.
  • Donald 04.07.2019 09:47
    Highlight Highlight Wenn ihr nicht einfach jede "Studie" blind übernehmen würdet, würdet ihr euch auch nicht wundern, dass die Resultate so unterschiedlich ausfallen.
  • Jacky Treehorn 04.07.2019 09:37
    Highlight Highlight Es ist wie immer: don‘t believe the hype
    • just sayin' 04.07.2019 10:24
      Highlight Highlight jep
      Play Icon
  • La Miui 04.07.2019 09:26
    Highlight Highlight Wie bei allen Studien, kommt es halt darauf an, was man fragt ;)
  • Ricardo Tubbs 04.07.2019 09:25
    Highlight Highlight klar gefällt es ihnen, der arbeitgeber zahlt für die wohnung, die kids sind auf einer guten privatschule wofür auch der arbeitgeber zahlt.

    bleiben tun sie aber unter sich (eigene sportvereine und sogar ligen etc.) integriert wird sich in der regel nicht und nach ein paar jahren zieht man weiter.

    ich denke es gibt schlimmere länder wo man vom arbeitgeber aus hingeschickt werden kann.
    • DerTaran 04.07.2019 10:00
      Highlight Highlight Ich arbeite viel mit Expats zusammen und ja, die Exoten, die du beschreibst gibt es, aber sie sind eine Minderheit. Den von dir Beschriebene Typ erlebe ich in Asien, Afrika, Osteuropa und dem mittleren Osten, aber nicht in der Schweiz, im Gegenteil viele freuen sich, dass sie und ihre Kinder bei uns nicht im Ghetto leben müssen.
    • Ricardo Tubbs 04.07.2019 10:46
      Highlight Highlight wo gibt es in der schweiz schon ein ghetto? wieso müssten die meistens sehr gut verdienenden expats bei uns in "ghettos" leben?

      ich arbeite zwar nicht mit expats, war aber eine zeitlang privat bedingt in dieser "szene" und es war eigentlich genau so wie ich beschrieben habe. manche konnten nach x jahren noch nichtmal enen fitzel unserer sprache.

      was man ihnen aber zugute halten muss, ich wurde immer sehr nett behandelt und in alles eingebunden.
    • DerTaran 04.07.2019 13:53
      Highlight Highlight @Ricardo Tubbs: Hast du mein Post überhaupt gelesen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 04.07.2019 09:24
    Highlight Highlight Was ich immer wieder beobachte und höre: Leute die den Teller leeressen und dann das Essen kritisieren.
    • Jesses! 04.07.2019 09:38
      Highlight Highlight Sie mögen ja das Meiste auf dem Teller. Nur das Fleisch schmeckt ihnen nicht so recht. Vielleicht sollten besser kochen.
    • just sayin' 04.07.2019 10:10
      Highlight Highlight diese beschreibung triffts ziemlich gut
  • Love_Lu 04.07.2019 09:24
    Highlight Highlight Komisch, dass diese Studie widerspricht viele Studien z.B. Beliebtheit bei International Fachkräften, Worklife Balance, Schweiz für Familie unfreundlich usw.
  • dorfne 04.07.2019 09:23
    Highlight Highlight Es gibt Untersuchungen die sagen: viele Expats bleiben unter sich, wollen unsere Sprache nicht lernen, schicken ihre Kinder auf internationale Schulen usw..
    • Ricardo Tubbs 04.07.2019 09:29
      Highlight Highlight genau so ist es.
    • Hierundjetzt 04.07.2019 09:53
      Highlight Highlight Aber sicher. Geh mal ins Seefeld. Reines US Ghetto. Apr die Schwaizer sind so vErScHloSseN.

      Dann lern mal meine Sprache. A2 Niveau (2 Monate lernen) langet vollkommen

      Und nicht wie letzthin eine google Mitarbeiterin so: uh nein Deutsch ist so lächerlich, dass will ich nicht.

      K.

      *so* fliegen einem natürlich die Herzen nur zu. 🤪

      Trotzdem: finde die meisten Expats ganz angenehm und eine Bereicherung
  • PeteZahad 04.07.2019 09:19
    Highlight Highlight Wenn die Kohle stimmt sind die reservierten und verschlossenen Schweizer nicht so schlimm. Top 👍
  • dho 04.07.2019 09:18
    Highlight Highlight «Obwohl ich inzwischen die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten habe, werde ich immer eine Fremde bleiben.»

    Großartig. Auch St. Galler bleiben immer Fremde in Zürich. Und Glarner im Tessin.

    Jetzt macht mal nicht in die Hosen. Als Bündner war ich jahrzehntelang ein Expat im Unterland.

    🥶🥶🥶
  • Freeze 04.07.2019 09:17
    Highlight Highlight Gibt's auch irgendwo eine Umfrage, wie beliebt die Expats bei den Schweizern sind?

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft – denkste!

Du kannst alles erreichen, solange du die nötige Leistung erbringst. Die Chancen sind für alle gleich; das Einzige, was über Erfolg oder Misserfolg bestimmt, ist das Ausmass an Fleiss und Ausdauer, das du zu investieren bereit bist.

So in etwa lässt sich das Grundversprechen unserer kapitalistischen Leistungsgesellschaft zusammenfassen. Und wir dürfen in der Tat froh sein, in einer Gesellschaft zu leben, die nach diesem meritokratischen Ideal strebt, denn die Alternativen sind fundamental …

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